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Pfahlbauten

Archiv für September 2007

Weltmenschen im Überlinger Badgarten

28. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, KUNST UND KULTUR

- Einst internationale Textildesigner jetzt farbenfrohe Künstler -
- Ursula und Enzo Stragapede weltweit omnipräsent –

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KONSTANZ / ÜBERLINGEN. fsf/ Bis 15. Oktober mit möglicher Verlängerung stehen im Überlinger Badgarten 23 bunte Weltmenschen der Konstanzer Künstler Ursula Stragapede-Didra und Enzo Stragapede. Die Stelen aus Holz, Beton und Stahl, bemalt mit Acrylfarben, vermitteln durch ihre Farbigkeit eine Lebendigkeit bis Fröhlichkeit. Dabei hat sich das Ehepaar, – Markenzeichen schwarzer Kleider-Look-, die künstlerische Arbeit geteilt. Enzo steht für das Figürliche und Ursula für die abstrakte Malerei. International bekannt wurden beide durch Textildesign für Jil Sander, Kenzo, Rocco Barocco und andere namhafte Modeschöpfer. Sie präsen-tierten sich weltweit auf Messen von New York, Paris bis Mailand. Seit zehn Jahren sind die Weltmenschen ihr Thema. In Konstanz in der Zollernstraße / Ecke Hohen-hausgasse 12 sind die Weltmenschen in der „galeria il punto“ als Bilder oder besagten Stelen beziehungsweise Skulpturen zuhause.

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Auf der Mainau europaweit erster EMAS zertifizierter Umweltparcours

27. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, INSEL MAINAU, KONSTANZ, NATUR, TOURISMUS, UMWELT

- Touristeninsel seit 1998 von der EU ausgezeichnet –
- Ministerin Gönnerin sowie Gräfin Bettina weihten fünf Stationen ein -

MAINAU. fsf/ Die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner weihte mit Gräfin Bettina Bernadotte sowie Prof. Dr. Werner Schulz von der Universität Hohenheim auf der Bodensee- Touristeninsel Mainau den europaweit ersten Umwelt-parcours mit EU- Zertifizierung EMAS ein. Der Parcours von gut zwei Kilometer Länge hat fünf Erlebnisstationen aus Weidenbäumen, die die Themen allgemeine Information, Ernährung, Wasser, Energie und Gartenbau betreffen. Für das Projekt wurde die Mainau bereits im Herbst letzten Jahres in Athen mit dem „EMAS- Award“ ausgezeichnet, wobei die Mainau selbst seit 1998 mit EMAS, mit dem „Eco Management and Audit- Scheme“ gleich Gemeinschaftssystem für freiwilliges Umweltmanagement und- Betriebsprüfung, ausgezeichnet ist.

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Konstanzer Sportjurist arbeitete mit am Anti-Doping-Gesetz

26. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, KONSTANZ, RECHT

Dr. Christian Krähe ist Gründer von Arbeitskreisen für Sportrecht – Einer von zehn deutschen Schiedsrichtern am Internationalen Sportgerichtshof in Lausan

KONSTANZ. fsf/ Im September letzten Jahres referierte der 59-jährige Konstanzer Sportjurist Dr. Christian Krähe im Sportausschuss des Deutschen Bundestages im Rahmen der Experten- Anhörung über das geplante Anti- Doping- Gesetz. Nach dem Gesetzentwurf sollten nicht nur der gewerbsmäßige Handel, sondern auch der Eigen-verbrauch und der bloße Besitz von Dopingmitteln unter Strafe gestellt werden. Der Jurist vom Bodensee plädierte für eine Strafverfolgung bei Handel und Schmuggel, doch im Gegensatz zur Gesetzesvorlage forderte er, dass die Anwendung verbotener Dopingsubstanzen und deren Besitz zum Eigenverbrauch Sache der Sport-gerichte mit den möglichen Sanktionen Wettkampfsperre, Disqualifikation und Strafzahlung bleiben sollte. Der Deutsche Bundestag ist diesem Vorschlag vor wenigen Tagen mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD gefolgt. Das Gesetz soll im September im Bundesrat verabschiedet werden. Bei dessen Annahme wird zukünftig mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren bestraft, wer gewerbsmäßig Handel mit Dopingmitteln betreibt. Außerdem wird der Besitz von Dopingmitteln bestraft, wenn ein Athlet mit einer Menge angetroffen wird, die seinen Eigenverbrauch übersteigt. Der Konstanzer Sportjurist gehört zu den zehn deutschen Schiedsrichtern im Inter-nationalen Sportgerichtshof in Lausanne (TAS/CAS). Dr. Christian Krähe hat führende Arbeitskreise für Sportrecht in Deutschland und im Ausland gegründet.

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SWR- Steinzeit- Soap wird ins Französische sowie Schwedische übersetzt

24. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, EVENT, GESCHICHTE, MEDIEN, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, TOURISMUS

Die beste Werbung für die Pfahlbauten Unteruhldingen zum 85. Geburtstag -

BADEN-BADEN / UNTERUHLDINGEN. fsf/ Die SWR- Steinzeit Doku- Soap „Living Science: Das Experiment: Leben wie vor 5000 Jahren“, die bis dato von über 1,2 Millionen TV- Zuschauern gesehen wurde, soll jetzt ins Französische sowie Schwedische übersetzt werden, wobei es primär um die Alpenüberquerung, auf den Spuren von Ötzi. geht. Mit der Syncronisation sollen Produktionskosten von über 1,4 Millionen Euro eingespielt werden.
Die SWR- Redaktion Baden-Baden gilt als äußerst erfolgreich, vor fünf Jahren wurden sie Quoten-Sieger mit „Schwarzwaldhaus 1902“ und erhielten den Grimme- Preis. Auch für die Steinzeit- Saga steht gleichfalls eine Nominierung an. Für die Pfahlbauten Unteruhldingen, die wissenschaftlich am Projekt beteiligt waren, – die Original- SWR- Steinzeithäuser stehen jetzt auf dem Museumsareal am Bodensee, – ist der TV-Film die Werbung Pur mit einem Zuwachs von gut 20 Prozent Besuchern in die Stein- Bronzezeit. Zu Ende September wird hier zur begleitenden Ausstellung, mit Original-Steinzeitfunden aus dem Bodenseeraum, der 200.000. Besucher erwartet.

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ZDF- Stern für Konstanzer Sightseeing- Oldie- Bus

24. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, GESCHICHTE, HOBBY, KONSTANZ, MEDIEN, MOBILITY, PROMIS, TOURISMUS

Gastronomen Wiedemann und Spicker innovativ im Tourismus -
- Stadtrundfahrt Konstanz und Linie Insel Reichenau –

KONSTANZ fsf/ Einen Stern hat das ZDF- Morgenmagazin „Volle Kanne“ dem Konstanzer „Nostalgie- Zille-Bus“ der 30er Jahre mit Sightseeing- Tour durch die Konzil- Stadt verliehen. Seit dem Jahr 2000 sind die Geschäftspartner Jürgen Wiedemann und Alfred Spicker mit zwei Oldie- Bussen in der Region für den Touris-mus innovativ, wobei es für die Gastronomen heißt: „lieber Bus fahren als Golf spielen“. In Konstanz wird in der Saison jeden Mittwoch und Freitag eine abendliche Stadtrundfahrt angeboten, wogegen der Zille- Bus mit Holzpritschen- Bestuhlung auf der Insel Reichenau auf Linie fährt. Abfahrt für die „Sightseeing- Tour Konstanz“ ist um 18,15 Uhr an der Marktstätte / Ecke Bahnhofstraße. Hier heißt es: „Hätten wir Sie hier vor mehr als 600 Jahren abgeholt, hätte Sie anstatt des Busses ein Schiff erwartet, denn gut zwei Drittel dieses Platzes war kurz vor 1400 der Hafen von Konstanz..“. Vorbei geht es am Bahnhof, wo am 13. Juni 1863 der erste Zug hielt, der vom Türmer durch Glockengeläut angekündigt wurde. Dann geht es am Stadtteil Stadelhofen vorbei, dem einstigen Wirtschaftshof der Bischofsstadt, wohin die „übel riechenden Berufe“, wie Gerber und Metzger verbannt wurden. Das Schnetztor ist eines von drei verbliebenen Stadttoren von einst 27. Die Luther- Kirche, das erste evangelische Gotteshaus der Stadt, soll an den Tod des Reformators Jan Hus, Vorläufer von Martin Luther, erinnern, der während des Konstanzer Konzils, auf dem Scheiterhaufen starb. Dann geht es über die Rheinbrücke mit Blick auf den Bodensee, den so ge-nannten Obersee. Von hier wird der Rhein mit 1000 Kilometern bis Rotterdam gemessen. Die Fahrt führt zum Stadtteil Staad, wo es seit 1928 eine Fährverbindung nach Meersburg gibt. Im Jahr befördern hier sieben Fähren an die fünf Millionen Passagiere sowie gut 1,5 Millionen PKW. Hier erzählt der Gastronom Jürgen Wiedemann wie die beste Meersburger Weinlage, die Haltenau zum Spitalweingut Konstanz kam. Es klingt wie eine Anekdote und ist doch wahr: Keiner der Meers-burger Stadtherren war bereit die „grotenhäßliche“ (badisch!) adelige Gutsherrin Wendelgard zu besuchen und auszuführen. Da machten sich die Konstanzer Kollegen nach Meersburg auf und führten die Dame mit Küsschen aus. Als Dank wurde ihnen als Erbe der Weinberg als vermacht. Für die Meersburger ist die Geschichte bis heute eine Schmach.

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Schweizer hat weltweit größte Sammlung indonesischer Schattenspielfiguren

23. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, KUNST UND KULTUR

Zur Ausstellung im St. Galler Völkerkundemuseum ist Dr. Walter Angst Herausgeber von Buch „Wayang Indonesia“

ÜBERLINGEN. fsf/ Der bekannte Schweizer Zoologe Dr. Walter Angst, einstiger Chef vom Affenberg Salem, seit Mitte des Jahres in Überlingen am Bodensee zuhause, gilt weltweit als größter „Wayang- Sammler“, indonesischer Schattenspielfiguren. Über 17.000 filigrane Figuren aus buntem gestanztem Pergament mit Hornstab, vom edlen Prinzen Arinna, über den Spaßmacher Petruk bis zur Gottheit Shiva hat er in 35 Jahren gesammelt. Die UNESCO hat die Theatertradition im Jahre 2003 wegen der kulturhistorischen Bedeutung und des hohen künstlerischen Niveaus in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Der Sammler Walter Angst sieht sich als Bewahrer der Kulturgüter, deren Spiele sonst längst auseinander gerissen wären und billig verscherbelt. Bis zum 15. Juni 2008 stellt er Teile seiner Sammlung im Historisches und Völkerkundemuseum im Schweizerischen St. Gallen mit Thema „Wayang- Licht und Schatten“ aus. Zur Vernissage hat er das reich bebilderte Buch „Wayang Indonesia“ – die phantastische Welt des indonesischen Figurentheaters“, verlegt im Konstanzer Stadler-Verlag, herausgebracht.

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Kaiser Franz Joseph ist Wirt in der Konstanzer „Lammklause“

23. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, PROMIS

- Udo Fritsche seit 2002 Favorit bei Bartmeisterschaften –
- im englischen Seebad Brighton der Vizeweltmeister -

Brighton / Konstanz. fsf/ 55 Zentimeter nach innen gerollt ist der kaiserliche Backen-bart Typ „Franz Joseph des Gastronomen Udo Fritsche aus Konstanz. Bei der Bart-weltmeisterschaft im englischen Seebad Brighton wurde der 56-jährige Vizewelt-meister. Gewertet wurde in „Old England“ in 17 Kategorien, wobei 250 Träger mit voluminösen „Gesichtsmatratzen“ antraten. Die deutsche Truppe belegte neun erste Plätze. Weltmeister im „Kinn- Backenbart- Freistil“ wurde der 65-jährige Sigmaringer Versicherungsagent und Tanzlehrer Willi Chevalier.

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Hödinger Besenwirtschaften der Treff in der Bodensee-Provinz

23. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, SOZIALES, TOURISMUS, ÜBERLINGEN

Ortsvorsteher Thum: „wir feiern seit 1992 mit Gästen aus Hamburg und Frankfurt“

ÜBERLINGEN / HÖDINGEN. fsf/ Hergerichtet werden derzeit im Überlinger Ortsteil Hödingen die alten Schober und Keller zu gemütlichen Festlauben mit all möglichen Schnickschnack, Hauptsache gemütlich und Atmosphäre. An dem verlängerten Wochenende vom 29. September bis 3. Oktober sind fünf Besenwirtschaften im dörflichen Idyll geöffnet, die von der Narrengesellschaft und Feuerwehr, der Land-jugend, Landfrauen , dem Turn- und Musik und Sportverein, dem Kirchenchor und „Förderverein Dorfgemeinschaft Hödingen e.V.“ bewirtschaftet werden. Nach Aus-sage des Ortsvorstehers Lothar Thum kommen die Gäste zu dem lauschigen Fest extra aus Hamburg, Frankfurt und anderen Städten um hier mit Schlachtplatte, Zwiebelkuchen, Schinken im Brotteig sowie Zapfenreß (Suser) zu feiern.

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Malender Konstanzer Döner- Wirt „Kuyu-Ali“ macht Karriere

21. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, GASTRO-FÜHRER BODENSEE

Weitere Ausstellungen in Kreuzlingen und Großkonzern Siemens

KONSTANZ.fsf/Auf künstlerischem Erfolg ist der Konstanzer „Kuyu-Ali“, der 44-jährige Ali Sarikas. Von 3.bis 29. September stellt er in der Sparkasse Konstanz seine „Feierabendbilder“ von Tanz der Derwische bis Sonnenuntergang am Bosporus aus. Es ist in diesem Jahr die zweite Ausstellung. Durch große Medienresonanz folgt jetzt eine Ausstellung in CH- Kreuzlingen und Anfang nächsten Jahres eine im größten deutschen Konzern, vor 200 Spitzenmanagern.

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Zehn Jahre Konstanzer „Bären- Mama“ Sieglinde Riedle- Lander

20. September 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY

Schwester Angi gab Anregung für Hobby und Beruf-
- Kreativer Meister Petz mit Goldauszeichnung und Eurodoll –

KONSTANZ. fsf/ Seit zehn Jahren ist die 45-jährige Konstanzerin Sieglinde Riedle- Lander die exklusive „Bären- Mama“ in Süddeutschland. Über 600 Plüsch-Bären von sechs bis 60 Zentimeter hat sie in den Jahren geschneidert, wobei die tapsigen Lieblinge mehr Sammlerstücke als Spielzeug sind. Es sind freche lustige Gestalten mit Ausnahme Klassiker a la Steiff. Bei internationalen Puppen- ausstellungen mit Kategorien Bären hat sie dreimal Gold und zweimal die höchste Auszeichnung den Eurodoll geholt. In der Konstanzer Bodanstraße 29 hat sie seit fünf Jahren ihren exklusiven Bären-Laden, wo sie auch Reparaturen annimmt.

Auf „Meister Petz“ ist Bürokauffrau Sieglinde Riedle- Lander, einst beschäftigt in einer Werbeagentur für Print- Medien und Image-Prospekte, durch ihre Schwester Angi gekom- men, die über 80 kreative Plüschbären gesammelt hat. Zu ihrem 40. Geburtstag hat Sieglinde sie mit einem selbst ge- schneiderten Bären über- rascht. Über das Exem- plar war die Schwester voll beglückt. Für Sieg- linde wurde es zum Hobby und dann zum Beruf. Den Mohair- oder Kasch- mirstoff als Pelz bezieht sie von einem Groß- händler aus Holland oder direkt vom deutschen Hersteller Schulte- Mohair. An die 15 bis 16 Stunden braucht sie für einen knuddeligen Bären. Die Füllungen sind aus Schafswolle oder Bas- telwatte. Die ganz ex- klusiven Exemplare können durch ein doppeltes Halsgelenk sogar um die Ecke gucken. Ihnen entgeht nichts, sie leben! Bis vor einem halben Jahr hatte sie eine top- aufgebaute Website im Internet, diese wurde gelöscht, als sie erkennen musste, dass sie von Hobby-künstlern sowie Profis kopiert wird. Sieglinde Riedle- Lander lebt von der Mundpropaganda, wobei sie in der Szene als „Bären-Mama“ im süddeutschen Raum sowie Schweiz und Österreich bekannt ist.

Bild: (C) Fritjof-Schultz-Friese

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