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Bodensee-Woche

Archiv für Dezember 2007

Vier Mal Nik Herb „Media- Markt Weihnachtsshow“ in Singen

28. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, SOZIALES

Swinging Christmas mit jugendlichen Talenten bei „ich bin doch nicht blöd..“-
14-jährige holte sich mit Lebkuchen-Computer Hauptgewinn „Philips LCD-TV“

Singen / fsf /Vier Mal stand Nik Herb, bekannt aus Funk und Fernsehen, als „Media- Markt Weihnachts- Confronciere“ auf der Show-Bühne in Singen. Das Markenzeichen wie eh und je die aufrecht stehende Frisur der „Craw- Indianer“, die ihn seit seinem 16. Lebensjahr zum Kult macht. Mit „S(w)inging Christmas“ lässt er jugendliche „Talente“ Weihnachtsgedichte aufsagen und bekommt zum vierten Mal am Abend in Karaoke den amerikanischen Klassiker „Jingle bells“ zu hören, einmal zaghaft dann geradezu profilike. Zur Bewertung sitzen in der Jury bekannte lokale und überregionale Größen wie der Geschäftsführer Harry Ohlig vom „Top 10“, Eddie Weissbacher von Talentscout, Sesch- Deutschlands bester Rocksänger (DRMV) und Günther Kunz von der Bäckerei Künz. Der letztere ist bekannt für seine leckeren Weihnachtsplätzchen. Die Jury vergibt Punkte von eins bis sechs, wobei die Höchstzahl einen LCD- TV mit nach Hause nehmen kann.

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„Trödler Abraham“ alias „Siegfried“ in der Kreuzlinger Straße in Konstanz

28. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: HOBBY, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, SOZIALES, TOURISMUS

„Mode & Musik“ ein Kruschtladen besonderer Art für Begegnung

KONSTANZ. fsf/ Nicht der legendäre „Trödler- Abraham“ sondern der 58-jährige Siegfried stellt in der Kreuzlinger Straße 42 in Konstanz ein Sammelsurium an Antiquitäten und Kruscht aus. Auf dem Schaufenster steht „Mode & Musik“. Im Verkauf, wenn überhaupt, ausgesuchte Stücke wie Kleider der 60er Jahre, Marionetten aus Indonesien, Vogelkäfig mit einer winkende Goldkatze, Heiligenbilder, Puppen, Musikinstrumente wie Saxophon und Gitarre und ganz bizarr ein Haifischmaul aus dem ein abgerissener Arm ragt. Der Laden ist nicht im üblichen Sinne „Second- hand“, sondern primär Begegnung, wobei der Endfünfziger noch nicht seine Richtung kennt. Bei Kaffee und Schach sinniert er mit guten Freunden über die Zukunft oder macht Musik. Vorerst will er einfach schöne Dinge um sich haben die ihm Spaß machen. Es ist eine Welt in der Märchen geschrieben werden könnten. Und dann wird’s vielleicht doch der „Trödler- Abraham“ alias „Siegfried der Puppenspieler“…… Die nächste Schaufenster-Dekoration soll der absolute Kick sein.. einfach vorbeischauen und guten Tag sagen.

Bild: Fritjof Schultz-Friese

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“Längste Schiffsbrücke der Welt” 2009 im Guinness-Buch der Rekorde

26. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, REKORDE

Journalistin Nagler motivierte 2.500 Kapitäne und Besatzung für „Schweizer Kinder“ – Kinder in Not
Bundespräsidenten aus Deutschland, Österreich und Schweiz schreiben Vorwort

FRIEDRICHSHAFEN. fsf/ 2009 ist der Eintrag „längste Schiffsbrücke der Welt“ ins Guinness-Buch der Rekorde sicher. Am 20. Mai dieses Jahres bildeten 2.500 Schiffe von Friedrichshafen nach Romanshorn mit 11,4 Kilometern eine Brücke über den Bodensee, die vom Zeppelin NT sowie der alten Tante JU 52 überflogen wurde. Auf Seemitte bildeten die großen Fahrgastschiffe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem legendären Wasserflugzeug Do 27 von Iren Dornier das Schweizer Kreuz. Mit der einmaligen Aktion sollte an die Nachkriegsjahre 1946/47 vor 60 Jahren erinnert werden, als Schweizer Nachbarn über 6000 Kinder aus zerbombten deutschen Städten „drei Monate, zwei Wochen oder ein Tag“ in Gastfamilien verköstigten und neu eingekleideten. Ideenmacherin der „längsten Schiffsbrücke der Welt“ ist die 42-jährige Journalistin Hildegard Nagler, Vorsitzende des karitativen Vereins „Schweizer Kinder“ – Kinder in Not. Über den Rekord, mit über 70.000 Gästen an den Bodenseeufern in D-Friedrichshafen und CH-Romanshorn, hat die Journalistin mit Titel „Die Schiffsbrücke – drei Länder erinnern an Kinder in Not“, wobei 30 Fotografen auf ihr Honorar verzichtet haben, ihr zweites Buch zum Thema herausgebracht. Die Bundespräsidenten aus Deutschland, Österreich und Schweiz haben das Vorwort geschrieben.

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„STAR-WARS“- Star „R2-D2“ gekidnappt

25. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, HOBBY

Science-Fiction Fans brachen bei größtem europäischen Sammler ein –
Frauenfelder Regisseur Roman Güttinger schreibt Finderlohn aus

CH-FRAUENFELD. fsf/ 440 Millionen Kino-Fans kennen den piepsenden Astromech- Droiden „R2-D2“ aus der „Star-Wars“- Saga „Krieg der Sterne“. In der Nacht zum 18. Dezember wurde die 1,20 Meter hohe, 50 Kilo schwere Replik bei dem Regisseur Roman Güttinger, im schweizerischen Frauenfeld, gut 30 Kilometer von der deutschen Grenze zu Konstanz entfernt, gekidnappt sowie weitere wertvolle Filmrequisiten gestohlen. Dreiste Diebe hebelten die bis dato noch ungesicherte Kellertür auf und räumten nach Belieben ab. Der Schweizer hat mit über 5000 Filmrequisiten, Originale und Exaktkopien aus Science-Fiction, Fantasie und Horror die größte Sammlung in Europa.

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Pfahlbauten Unteruhldingen „Bodensee- Tourismus-Gewinner 2007“

23. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, BOULEVARD, MEDIEN, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN

ARD- Doku- Serie „Das Experiment – Leben wie vor 5000 Jahren“ brachte den Kick-
Original- Steinzeit- Filmhäuser stehen auf fünf Hektar Museumsareal

UNTERUHLDINGEN. fsf/ Der „Gewinner im Bodensee- Tourismus 2007“ sind die Pfahlbauten Unteruhldingen bedingt durch die ARD-Steinzeit- Doku- Reise „Das Experiment – Leben wie vor 5000 Jahren“, die weltweit ausgestrahlt wurde und heute Unterrichtsmaterial ist. Drei Sippen von Kind bis Oma, 13 Personen, lebten von der Umwelt total abgeschirmt an die zehn Wochen an einem Weiher oberhalb von Ravensburg, wobei die zwei Stammes- Ältesten ohne Kompass und Karte die Alpen auf den Spuren von Ötzi bis Südtirol nach Bozen überquerten. Seit April dieses Jahres stehen die drei Original- Filmhäuser bei den Pfahlbauten Unteruhldingen, die für die TV- Serie wissenschaftliche Berater sowie Handwerker vor Ort waren. Zum Museumsfest kamen die Protagonisten und gaben „Steinzeit-Unterricht“ im Feuermachen, Waffenbau sowie karger Kost. Für die Pfahlbauten Unteruhldingen zum 85.Geburtstag ein Pusch im Tourismus, wobei sich lange Warteschlangen vor dem Freilichtmuseum, mit Rekonstruktionen der Stein- und Bronzezeit (4000 bis 850 v. Chr.), bildeten.

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Tübinger Wirt legt Klage gegen das Nichtrauchergesetz in Karlsruhe ein

21. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, RECHT

Bundesverfassungsgericht lehnt Einstweilige Aussetzung ab –
DEHOGA hat über Monate nach einem betroffenen Kandidaten gesucht

BERLIN / TÜBINGEN / KONSTANZ fsf/ Verfassungsklage gegen das baden-württembergische Nichtrauchergesetz eingelegt hat am Freitag der Tübinger Wirt Uli Neu von der Einraum-Beize „Pfauen“. Gedeckt wird die Klage vor dem BundesverfassungsgerichtKarlsruhe durch den Bundesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) Berlin. In der Begründung heißt es laut BILD: „Das Rauchverbot vertreibe die Gäste, zerstöre die Existenz“. Vertreten wird der Kläger durch die bekannten Verfassungsrechtler Professor Rupert Scholz und Professor Christoph Mönch. Vorab hat das Bundesverfassungsgericht eine Einstweilige Aussetzung des Nichtrauchergesetzes bis zum Entscheid abgelehnt.

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Raucherbeizen in Baden-Württemberg weiter in Angst

20. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, RECHT

DEHOGA sucht Wirt für Eingabe Verfassungsklage in Karlsruhe -
Nachweis von Geschäftsrückgang durch Nichtrauchergesetz entscheidet

KONSTANZ. fsf/ Noch immer sucht der Bundesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) in Baden- Württemberg einen Wirt, der durch das Nichtrauchergesetz seit August 2007 existenziell geschädigt ist. Mit verbrieften Zahlen durch den Steuerberater soll dieser mit Deckung durch den Verband Verfassungsklage gegen das Gesetz in Karlsruhe einlegen. Thema sind die Einraum-Beizen, die ihre Lokalität durch die Größe nicht trennen können und damit bei strikter Durchsetzung vor dem „Aus“ stehen. Die bisherigen Wirte scheiterten mit möglicher Eingabe durch die Außenbewirtschaftung mit gutem Verdienst im Spätsommer August und September, wo die Gäste im Freien rauchten. Zu eklatanten Einbrüchen bei den Einraum- Beizen kam es erst ab Oktober, wo der Konstanzer „Täuble- Wirt“ Georg Hermanutz nach der Kontrolle durch die Polizei mit „Schweizer Raucher aus Konstanz abgeschoben“ internatonale Schlagzeilen machte. Die DEHOGA vertreten durch die internationale Kanzlei „Gleiss Lutz“, mehrfach ausgezeichnet mit dem „JUV- Awards“, für beste Rechtsanwälte in Immobilien und Baurecht, fordert die ersten Monate seit Inkrafttreten des Nichtrauchergesetzes ein. Bei Klageeingabe beim Bundesverfassungsgericht soll es vorab um die Aussetzung des Nichtrauchergesetzes gehen bis rechtlich entschieden ist.

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Wolfgang Schindele ist der „Drug – Freund“ in der Ukraine

17. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, PROMIS, SOZIALES

Überlinger orgelt in Zarenuniform für Tschernobyl- Opfer

Kiewer Kinderblasorchester spielt zu Weihnachten in Uniformen von „Harmonie Lippertsreute“

ÜBERLINGEN. fsf / Rechtszeitig zu Weihnachten hat der 65- jährige Überlinger Wolfgang Schindele das Kinderblasorchester von Kiew, des Stadtbezirkes Solominska, in Uniformen, Spende des Musikvereins „Harmonie Lippertsreute“ bei Überlingen, eingekleidet. Die 80 Uniformen von Hose, Weste, Jacke mit Schirmmütze sind für die Kinder von zehn bis 18 Jahren bestimmt. Dazu kommen noch einmal Musikinstrumente wie ein Konzert-Schlagzeug sowie Saxophone. Seit 1993 organisiert der Überlinger Hilfstransporte für die Ärmsten der Armen in der Ukraine, von Waisenhäusern, Altenheimen bis Krankenhäusern. Für sein karitatives Engagement hat ihn der Bundespräsident die Bundesverdienstmedaille verliehen. Das Krankenhaus von Kiew hat ihn mit Nummer 757 zum „Ehrenmitglied des Ärztekollektivs“ ernannt. Er ist auf Russisch der „Drug – Freund“. Den eigentlichen Erlös für die Ukraine- Hilfe kurbelt er mit seinem originellen Drehorgel- Töff von Papierband zusammen, wobei er auf öffentlichen Plätzen im Zarenmantel und Offiziersmütze steht. Hier hat er einige Tausende Euros eingespielt, die er in den Kauf von Rollstühlen für die Tschernobyl- Opfer investiert.

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Schindler- Autorin Rosenberg an Schicksalsgrenze Schweiz

15. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, GESCHICHTE, KONSTANZ, MEDIEN, POLITIK, PROMIS, RECHT, SOZIALES

Ausstellung „Schindlers Liste“ sowie pers. Dokumente in Konstanz -
Steven Spielberg hat den Juden- Retter niederträchtig vermarktet -

KONSTANZ. fsf/ Die argentinische Journalistin und Autorin Professor Erika Band de Rosenberg hält ängstliche das Plakat „Das Leben des Ehepaares Emilie und Oskar Schindler – Dokumente aus ihrem Nachlass“ am Schweizer Grenzübergang Konstanz – Kreuzlingen in ihren Händen. Vor 62 Jahren, sieben Monate nach Kriegsende, gleiche Jahreszeit und Tag, wollte an gleicher Stelle, Übergang Emmishofer- Zoll, der „gute Deutsche“ Oskar Schindler mit seiner Frau Emilie in die Schweiz einreisen. Als mögliche „Eintrittskarte“, kein Vermögen mehr, hatte er den schriftlichen Nachweis, dass er über 1300 Juden vor dem KZ-Tod gerettet hatte. Doch statt Einreise wurden sie von der Schweizer Grenzwacht zwei Tage inhaftiert und schließlich nach Konstanz abgeschoben . Im Gegensatz durften reiche Juden und andere Verfolgte einreisen . Die Kuratorin Professor Erika Band de Rosenberg stellt bis 31. Dezember pers. Dokumente und Fotos von Emilie und Oskar Schindler im Kulturzentrum der Stadt Konstanz am Münster aus, dazu gehört auch die weltbekannte „Schindlers Liste“ sowie Schreiben von dem amerikanischen Star- Regisseur Steven Spielberg sowie dem Verleih Universal Pictures. Im Schriftwechsel geben diese an mit dem Film- Bestseller „Schindlers Liste“, ausgezeichnet mit sieben Oskars, ein Minus von 13 Millionen eingespielt zu haben, wobei die nachweislichen Einnahmen bei über 370 Millionen Dollar liegen. Das Ehepaar Schindler stirbt in Armut, von der Vermarktung ihres Lebens in Buch und Film haben sie kein Geld bekommen.

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Sprühkondom ist derzeit nicht realisierbar

13. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, MEDIEN, SOZIALES

Ideenmacher Jan Krause wartet technische Entwicklung ab –

Im letzten Jahr weltweit die meistgelesene Meldung –

SINGEN. fsf/ Im Dezember letzten Jahres war die Meldung eines Sprühkondoms aus der Dose, anstatt dem vielfach nicht passenden Präser, die Weltsensation. Für die Deutsche Presse Agentur (DPA) war es die meistgedruckte Nachricht im Monat. Hatte der vermeintliche Erfinder des Sprühkondoms Jan Vinzenz Krause aus Singen bis dato auf seinen Web-Seiten bis 2000 Klicks in der Woche war es nach Veröffentlichung jetzt am Tag über 80.000, bis der Server zusammenbrach.

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Weihnachtlich illuminierte Häuser in Konstanz ein Gedächtnis an Daniel

10. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, KONSTANZ, SOZIALES

Familie Leirer will Eltern todkranker Kinder über Benefiz- Event helfen –
3000 Lichter in der Rebbergstraße für „Deutschen Kinderhospizverein“

KONSTANZ. fsf / Am 28.Februar 2000 stirbt der vierjährige Daniel Leirer aus Konstanz an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit „Tay- Sachs- Syndrom“. Die Eltern Heidi und Ralf Leirer und der Bruder Dominik sind bei ihm als er bei der Krankengymnastik zuhause in der Rebbergstraße erlahmt und stirbt. Seit Jahren wussten sie von dem frühen Tod „ihres kleinen Sterns Daniel“. Die amerikanische Film- Komödie „Es weihnachtet sehr“ mit Chevy Chase mit einem bombastisch illuminierten Haus inspirierte die Eltern Leirer zur Kopie in der Konstanzer Rebbergstraße 6a, wobei sie die Schwägerin mit ihrem Nachbarhaus 8a unterstützt. Es ist ein Lichterfest für Daniel und für die viel zu früh verstorbenen Kinder, für die es keine Rettung gab und gibt. Am vergangenen Samstag war es wieder so weit, in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Kinderhospizverein“, veranstalteten die Familien Leirer und Hempen das Lichterfest „Rund um die Häuser“ mit Glühwein, amerikanischem Eierpunsch, Waffeln und Grillwürste, wobei die Lichterketten mit Weihnatsmann, Rentieren, Rehkitz und Schlitten, bis Dreikönig, mit Einschaltung jeweils ab 16,30 Uhr strahlen.

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Weiße Flotten der Bodensee- Anrainerländer auf Weihnachtskurs

10. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, TOURISMUS

Auf dem Obersee vor Rohrschach tauschen die Nikoläuse Heilige- Botschaften aus
KONSTANZ / FRIEDRICHSHAFEN / LINDAU. fsf / Auf Weihnachtskurs sind die Schiffe der Bodensee-Schiffsbetriebe an den Adventssonntagen jeweils ab 14 Uhr von Konstanz, Friedrichshafen und Lindau sowie die österreichische Vorarlberg Lines ab Bregenz und die Schweizer Bodensee- Schiffsbetriebe ab Romanshorn.

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Top- Stars „Bodensee- Shantymen“ fünf Jahre mit dritter CD

9. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, MUSIK, PROMIS

Seit 2002 immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel und gut drauf –
Im Repertoire an die 80 Seemannslieder von Kap Horn bis Fischerin vom Bodensee

ÜBERLINGEN. fsf/ Sie singen das „Gorch- Fock-Lied: „Von hohen Masten und schlanken Bug ….“, vom alten Seemann der nachts nicht schlafen kann bis zum Bodensee-Lied: „Wandern auf der Höh’ und schauen übern See, von Ferne glänzt der Säntis im letzten Winterschnee…“.

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Auf Schweizer Zeppelin-Schloss knackt Ferdinand Graf Zeppelin die Nüsse

9. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, HOBBY

Seit 1984 ist Familie Schmidt- Andrist Besitzer von Schloss Girsberg
In der Weihnachtszeit dreht sich der Christbaum der gräflichen Familie

CH- KREUZLINGEN. fsf/ In der Schweizer Nachbarstadt Kreuzlingen knackt der einstige Reisebürokaumann, heute Schlossherr Kurt Schmidt- Andrist, mit Ferdinand Graf Zeppelin die Nüsse. Auf Schloss Girsberg verbrachte der junge Zeppelin seine Jugendjahre und konstruierte hier später die legendären Luftschiffe.

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Kein „O’ Tannenbaum“ auf größtem Weihnachtsmarkt am Bodensee

4. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, KONSTANZ, TOURISMUS, ÜBERLINGEN

Stadt Konstanz spart und Einzelhandel geizt an Illumination –
Seegockel- Nikolaus in Friedrichshafen und Engelsweg in Überlingen –

KONSTANZ. fsf/ Frustriert sind viele der 136 Händler – Budenbetreiber auf dem größtem Weihnachtsmarkt am Bodensee, auf der Konstanzer Marktstätte bis zum Hafen mit Adventsschiff „MS Stuttgart“. Seit zwei Jahren fehlt die gut zehn Meter hohe Tanne am Kaiserbrunnen, die zu jeder deutschen Weihnacht gehört. Auch geizt der Einzelhandel mit der festlichen Illumination an der historischen Häuserfront. Nur der „Müller-Markt“ lässt die Lichterketten fallen. Festlicher und innovativer als in Konstanz geht es vielerorts in Städten und Gemeinden am Bodensee zu. In Überlingen gibt es zum Weihnachtsmarkt einen Engelsweg, in Friedrichshafen beschenkt der Seegockel- Nikolaus die Kleinen, in Lindau gibt es einen Krippenweg, der mit dem Nachtwächter besucht wird sowie ein Christkindl-Postamt, in dem die Kinder ihre Weihnachtswünsche aufgeben können. Die Schweizer Nachbarstadt Stein am Rhein, die dieses Jahr 1000 Jahre Stadtgeschichte feiern, verwandelt sich in der Weihnachtszeit in eine „Märlistadt“, einer romantischen Märchenstadt. An historischen Plätzen werden Weihnachtsgeschichten erzählt.

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Konstanzerin Ilka Singer züchtet Eurasier, den „Wolf im Schafspelz“

3. Dezember 2007 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, HOBBY, KONSTANZ

Zweijährige Hunde-Mami „Destiny“ hat acht Welpen geworfen –
Enkelin Michelle verliert vor Weihnachten ihre kuscheligen Freunde -

KONSTANZ. fsf/ Die fünfjährige Enkelin Michelle aus Konstanz ist traurig, bis Weihnachten verliert sie ihre sieben kleinen kuscheligen tapsigen Freunde, der Wurf von Eurasier- Mama Destiny. Nur die kleine Hündin Fenia bleibt. Am 25. September brachte Destiny acht kleine Welpen mit Gewicht bis 400 Gramm zur Welt. Seit 12 Jahren züchtet die Konstanzer Friseurmeisterin Ilka Singer, stadtbekannt durch ihre roten Haaren und sprechenden Papagei Paloma „Du hast die Haare schön“, Eurasier, eine Zucht der 50er Jahre aus Wolfspitz, Chow-Chow und Samojede. Die Hunde gelten als „Gentleman im Wolfspelz“, absolut gehorsam und treu. Ein idealer Familienhund.

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