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Archiv für Oktober 2008

Joschka Fischer bei „besten Winzern vom Bodensee“

31. Oktober 2008 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MEERSBURG, NATUR, TOURISMUS, UMWELT

Stettener Brüder Aufricht mit weltweiten Auszeichnungen -
Nach Traumherbst Top-Weinlese in Ertrag und Qualität

MEERSBURG / STETTEN.fsf/ Zur Sonnenwende saß der populäre deutsche EX-Außenminister Joschka Fischer mit seiner Frau Minu Barati auf der Terrasse des Weinguts von Robert und Manfred Aufricht in Stetten bei Meersburg. Der Gourmet-Weinkenner verköstigte den Seegucker (Rose) sowie den Auxerrois (Gelber Burgunder) und den Spätburgunder „Isabell 3-Lilien. Der Besuch mit Blick auf den Weinberg Sängerhalde mit Bodensee kommt nicht von ungefähr. Im letzten Jahr wurden die Winzer-Brüder, auf der „Austria Wine Challenge 2007″, für den weltweit besten Weißwein ausgezeichnet. Bei der „Japan „Wine Challenge 2007″ war es Silber für den Sauvignon. Aktuell wurde der Weißburgunder 2007 bei der „Concours Mondial Bruxelles 2008″ mit Gold ausgezeichnet. Die Fachpresse schreibt weltweit eines der besten Weingüter. Für den Feinschmecker ist es das einzige deutsche Weingut mit „3F” am Bodensee. Der Weinführer Gault Milliau hat die Brüder mit drei Trauben für die konstant hohe Qualität ausgezeichnet. Für die Bodensee-Weinprinzessin Katharina Simon ist es eine Ehre bei den Aufrichts durch den Öchslemeter zu schauen. Dem Blauen Spätburgunder gibt sie über 90 Grad.

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30 Jahre Bar- und Restaurant „Globetrotter“ Konstanz

28. Oktober 2008 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, TOURISMUS

Steward und Barkeeper zur See und weltweit in besten Häusern tätig-
70 Prozent der Gäste von Jochen Schnell kommen aus der Schweiz

KONSTANZ.fsf/ Jochen Schnell, der „Shaker- Man”, ist eine Institution in Konstanz Bodensee. Generationen haben bei ihm seine feinen Cocktails, mit Auswahl von 160 Mixed-Drinks, probiert. Gut ein Drittel davon sind seine eigenen Kreationen. Für die Schweizer Gäste ist der „Pertifier” (Lähmer) das Nationalgetränk. Gemixt ist er aus acht Spirituosen. Im November feiert der 67- jährige mit Bar- und Restaurant „Globetrotter” in der Konstanzer Huetlinstraße sein 30- jähriges Gastro-Jubiläum. Er hat ein bewegtes Leben hinter sich, war auf den Ocean-Linern „TS Hanseatic” und „TS Hamburg” Steward und Barkeeper. Er hat die Welt bereist. In Florida, in Fort Laudadale, bekam er im Wettbewerb der Barkeeper zweimal die Silbermedaille für die besten Drinks. Er hat im Maxim in Paris, auf den Channel Islands, im Nobelhotel in Papete auf Tahiti, im Dolder Zürich sowie Kempinsky in Frankfurt und andere gearbeitet.

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Der „Fixstern“ Gräfin Sonja Bernadotte ist erloschen

28. Oktober 2008 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, INSEL MAINAU, NATUR, PROMIS, TOURISMUS

Über 200 Trauergäste aus Gesellschaft, Politik und Adel auf der Mainau -
Das schwedische Königshaus hat bis dato nicht kondoliert

MAINAU.fsf/ Die lachsrosafarbenen Rosen „Sonia” bedeckten den Sarg von Gräfin Sonja Bernadotte in der St. Marien Kirche der Mainau. Über 200 Trauergäste aus Gesellschaft, Politik und Adel waren gekommen um der einstigen Inselherrin, die am Dienstag letzter Woche 64-jährig an Krebs gestorben war das letzte Geleit zu geben. Der Kinderchor des Schwäbischen Chorverbandes, Kinder / Jugendliche zwischen 11 bis 13 Jahren, sangen fröhliche französische Lieder, wie es Gräfin Sonja gewünscht hatte. „Seid fröhlich” waren ihre Worte auf dem Sterbebett im Klinikum Freiburg. Das Streichquartett der Konstanzer Philharmonie, unter ihnen der Intendant Florian Riem am Cello, spielten Mozart und Bach. Mit bewegter Stimme sprach der älteste Sohn von Graf Lennart und Gräfin Sonja Bernadotte, der 33-jährige Graf Björn: „Für uns war unsere Mutter ein Fixstern, der unser Leben beleuchtete. Dieser Stern ist für uns fünf Kinder erloschen”.

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Gräfin Sonja Bernadotte verabschiedet sich mit fröhlichen Kinderliedern

24. Oktober 2008 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, INSEL MAINAU, KUNST UND KULTUR, MEDIEN, NATUR, POLITIK, PROMIS, TOURISMUS

Trauerfeier auf der Mainau mit Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik und Adel
Beisetzung in der Gruft neben Graf Lennart Bernadotte und Verwandten der russischen Großfürsten

MAINAU.fsf/ Die schwedische Fahne auf dem Mainau-Schloss des Deutsch-Ritter-Ordens weht auf Halb- mast. In der Schlosskirche St. Marien ist das Kondo- lenz- buch zum Tode von Gräfin Sonja Bernadotte af Wisborg ausgelegt. Zum Trauergottes-dienst werden am morgen Samstag 11 Uhr Persönlichkeiten und Freunde der Familie aus Gesellschaft, Politik und Adel erwartet. Der evangelische Dekan Dieter Schunk aus der Konstanzer Teilortgemeinde Litzelstetten wird den Gottesdienst halten. Im Kreise der engsten Familie wird Gräfin Sonja, die am Dienstag-morgen 64-jährig an Krebs im Freiburger Klinikum verstarb, in der Schlosskirche nächste Woche beigesetzt. In der Gruft liegt bereits der Ehemann und einstige Inselherr Gustav Lennart Nicolaus Paul Graf Bernadotte af Wisbourg, der am 22.Dezember 2004 95-jährig verstarb sowie seine Mutter Marie Pavlovna, Großfürstin von Russland sowie sein Onkel der russische Großfürst Dimitri Pavlovitch. Beide gehörten der kaiserlichen Familie, der von Romanoff an. In der Gruft liegen des weiteres die Eltern von Gräfin Sonja Wolfgang und Anita Haunz.

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Christina Assomimitis (Tasch) ist Mykonos

20. Oktober 2008 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, MEDIEN, NATUR, PROMIS, TOURISMUS

Gandesheimerin hat sich weltweit einen Namen mit “Mamas” gemacht
Die Kykladen-Vip-Insel ist für die 20-jährige das Deja-Vu Erlebnis

MYKONOS / GANDERSHEIM fsf / “Christina- Mykonos” ist längst ein Logo, weltbekannt, Tausende Touristen aller Altersgruppen, aus Neuseeland, Amerika, Afrika, Indien, Deutschland, Taiwan und anderen Ländern haben bei ihr in der Pension “Mamas” in St. Stefano auf Mykonos, der griechischen Trauminsel auf den Kykladen gewohnt. Gut 30 Prozent sind Wiederholer, die immer wieder zu der hübschen Deutschen kommen, die 1992 in die Familie Assimomitis eingeheiratet hat. Die heute 45-jährige Christina heißt mit Nachnamen Tasch und kommt aus Bad Gandersheim bei Hannover. Mit ihrem “Bilderbuch” steht sie als einzige Aus- länderin am Hafen, gegen eine Schlacht von lautstarken Griechen-Weibern und bietet ihre 15 Zimmer, wovon sechs Appartements sind, den Touristen aus aller Welt an. Die meisten sind Inselhüpfer mit einer Verweil- dauer von gut zwei bis drei Tagen, dann geht es weiter nach Santorini bis Kreta. Mykonos ist eine VIP-und Party-Insel, nichts für Rücksacktouristen, sie kostet!

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