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11. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, ÜBERLINGEN, Überlingen
20 Partner in Deutschland, Schweiz und Österreich unterstützen biologisch-dynamische Pflanzenzüchtung –
Verein Kultursaatgut mit zertifizierten Ökolandbetrieben contra genmanipuliertem Gemüse
ÜBERLINGEN / ECHZELL-BINGENHEIM .fsf / Mit „Fair- Breeding“ biologisch-dyna- mische Pflanzenzüchtung machen in Deutschland, Schweiz und Luxemburg 20 Geschäfte der Naturata- Gruppe sowie Bioläden und Naturkost Front gegen gen- manipuliertes Gemüse. Kooperations- partner ist der gemeinnützige Verein Kul- tursaat in Echzell-Bingen- heim dem 19 zertifizierte Ökolandbaubetriebe ange- schlossen sind wie der Ralzhof in Salem Tüfingen im Bodenseehinterland. Die Initiative geht von „Naturata International – Gemeinsam Handeln e.V.“ Überlingen von Gründer Heinz Knauss, Sibylle Kauf und Roland Majerus aus, wobei es darum geht elementare Gemüsesorten wie den Blumen- kohl in seinem ursprünglichen Saatgut zu erhalten. Bei der Bio-Fachmesse in Nürnberg überreichte Heinz Knauss dem Geschäftsführer von „Kultursaat- gut e.V.“ Michael Fleck einen Scheck über 12.500 Euro. Der Betrag resultiert aus 0,3 Prozent Verkauf aus Obst und Gemüse der „Fair- Breeding“- Partner. Diese haben sich auf zehn Jahre ver- pflichtet in biologisch-dynamisches Saatgut zu inves- tieren ohne jeglichen Rechte davon abzuleiten. Die Partner von Einzel- bis Großhandel sind jetzt im dritten Jahr. Im zweiten Jahr ist der Blumenkohl als Haupt- gemüse von der Aussaat, Jungpflanze bis zur Samenernte beziehungsweise erneuter Aussaat zum fertigen hochwertigen Gemüse. Im Herbst soll er auf den Markt kommen. Der Blumenkohl ist praktisch das Logo von „Fair- Breeding
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Naturata Überlingen gründete vor drei Jahren „Fair- Breeding“
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7. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, Lindau, MEDIEN, MOBILITY, MUSIK, PROMIS, TOURISMUS, Tourismus
Bundesweit bekannte Lacation “Das Boot” von Heppeler und Sahin Vergangenheit –
Bodensee-Schifffahrtsbetriebe verlegen Oldtimer Baujahr 1935 nach Lindau
KONSTANZ / LINDAU. fsf / „This is it“ stand am Freitag und Samstag auf der Schiefertafel vor dem Partyschiff „Das Boot“ im Konstanzer Hafen. Zwei Tage durfte noch mit drei DJ’ s auf dem Oldtimer „MS Baden“ Baujahr 1935 abgetanzt werden. Dann, das war’s für den 35-jährigen Pächter Aytekin Sahin mit 18-köpfiger Crew. Nach 20 Jahren ist das legendäre Partyschiff im Konstanzer Hafen Vergangen- heit, eine Legende wo Promis und Disco-Besucher auf drei Decks von 23 bis 4 Uhr morgens zur House Music, Disco der 80er Jahre und Hipp Hopp abhotteten und frische Seeluft schnupperten. Im Gegensatz zur Konstanzer Disco-Szene im Industriegebiet, wo es immer wieder Schlägereien mit Polizeiaufgebot gibt, war die Location „Das Boot“ friedlich. Der Urvater beziehungsweise Ideen- macher „Das Boot“ ist der Konstanzer Kult-Gastronom Donath Heppeler mit der „MS Kempten“. Nach Abwrackung folgte 1997 die „MS Baden“, die tagsüber auf Kurs im Überlinger See war. Im gleichen Jahr wurde der studierte Netzwerkspezialist Aytekin Sahin nebenberuflicher Mitarbeiter von Donath Heppeler, 2001 Geschäftsführer, 2003 Mitpächter und schließlich 2006 alleiniger Pächter. Donath Heppeler und Aytekin Sahin investierten nach ihren Worten in das Schiff von Bestuhlung, Belüftung, Musikanlagen sowie Überdachung an die 200.000 Euro. Das vergangene Wochenende war die letzte Partynacht auf der „MS Baden“, einer bis dato bundsweit bekannten Location. Die Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB) verlegen das Schiff als Eigner nach Lindau. Eine derartige Nutzung soll es zukünftig nicht mehr geben.
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„This is it“ für Partyschiff „MS Baden” im Konstanzer Hafen
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5. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, Friedrichshafen, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, TECHNIK, TOURISMUS, Tourismus, ÜBERLINGEN
Neues BSB-Galerieschiff läuft Anfang Mai in Friedrichshafen vom Stapel –
25 Prozent Treibstoffersparnis für Touristenschiff neuester Generation
FRIEDRICHSHAFEN / KONSTANZ. fsf / Anfang Mai ist Stapellauf für das größte bis dato namenlose Touristenschiff der Konstanzer Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB). Anfang Januar wurde das 59 Meter lange Schiff, das in Segmenten in der ÖSWAG- Werft Linz mit Baunummer 1465 erstellt, im österreichischen Fußach bei Bregenz zusammen- gebaut, im Schlepp in die BSB eigene Werft nach Friedrichshafen bugsiert. Hier arbeiten derzeit an die 25 Maschinentechniker, Rohrschlosser, Elektriker, Schreiner und Maler am Ausbau sowie Anstrich des Schiffes. Am 30. Mai ist Auslieferung des acht Mil- lionen Euro teuren Dreideck- Galerieschiffes an die BSB. Zukünftig wird das Touristenschiff, zuge- lassen für 700 Passagiere, im Überlinger See auf Kurs gehen. Anfang 2006 wurde möglicher Vor- gänger, die „MS Überlingen“, Bau- jahr 1935, zugelassen für 900 Passagiere, trotz massiver Proteste abgewrackt. So ist davon auszugehen, dass das neue Schiff den Namen der alten Reichsstadt Überlingen tragen und die Ober- bürgermeisterin Sabine Becker das Schiff taufen wird. Die neue „MS Überlingen“ in spe ist das 15. Schiff der Konstanzer Schifffahrtsbetriebe. Im letzten Jahr beförderten die Schiffe 2,23 Millionen Passa- giere mit einem Plus von 0,25 Prozent. Im Tourismus sind sie die “Nummer 1″ am Bodensee
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Oberbürgermeisterin Sabine Becker Taufpatin von „MS Überlingen“?
Tags: Schifffahrt
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4. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN
Sozialdemokraten wollten nur einen symbolischen Euro für die Königliche Immobilie zahlen –
Nach Erfolg Landesfest mit 20.000 Besuchern jetzt mit Tradition Wiederholung am 3.Oktober
SALEM / BODENSEEKREIS. fsf / An die sechs Millionen Euro investiert das Land Baden-Württemberg bis 2011 in die Sanierung von Schloss Salem. Nach heftigen Kontroversen hatte das Land das Schloss im April letzten Jahres nach Überschuldung Seiner Königlichen Hoheit dem Markgrafen von Baden für 58,8 Millionen Euro gekauft, es bestand die Gefahr, dass die historische Immobilie, – bis zur Säkularisation Abtkloster der Zisterzienser- Kongre- gation -, an ausländische Spekulanten übergeht. Für die Sozialdemokraten hatte Seine Königliche Hoheit das Land über den Tisch gezogen, argumen- tiert wurde mit Folgenkosten von 47 Millionen Euro in den nächsten Jahren. Ein symbolischer Euro sollte der Kaufpreis nach Willen der Landtags- fraktion kosten und nicht mehr. Der Kauf von Schloss Salem ist die 59. kulturhistorische Immobilie des Landes Baden-Württemberg, dem Finanzministerium mit Referat Schlösser und Gärten. Das Land investiert jährlich etliche Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturprogrammes für den Erhalt der Historie. Zu den landeseigenen Immobilien gehören am Bodensee Schloss Meersburg, das Montfort- Schloss Tettnang und die Burgruine Hohentwiel.
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Baden-Württemberg investiert sechs Millionen in Teilsanierung Schloss Salem
Tags: Salem
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1. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, OBST ANBAU BODENSEE
Im Winter 75 Brände mit 10.000 Litern aus qualitativen hochwertigen Bodensee-Obst –
Trester vom Bodensee in exklusiven Vinotheken sowie Nobel-Restaurants und auf der “MS Europa”
HAGNAU. fsf/ Seit 20 Jahren ist der 58- jährige Bio- Winzer Heiner Renn aus Hagnau am Bodensee unangefochten der „Deutsche König der Destilla- teure“. In der kalten Jahreszeit brennt er an die 10.000 Liter beste Maische aus Äpfeln, Williams-Birnen, Mirabellen, Zwetschgen, Sauerkirschen, Quitten, Holunder, Himbeeren und Trauben. Sein Brand aus Apfel Cox- Orange ist legendär. An die 150 Liter fasst die computergesteuerte Kolonen- Bren- nerei. Die Zusätze von Hefe und Säure beim Einmaischen sind eines seiner Geheimnisse. Seit 150 Jahren ist das Brennrecht auf dem Burgunderhof wobei die Kunst vom Vater Fritz, der noch eine herkömmliche Landwirtschaft unterhielt, auf den Sohn übergegangen. Zum „Deutschen König der Destillateure“ wurde Heiner Renn vom Journal „Feinschmecker” anlässlich der internationalen Wein- messe in Hamburg gekrönt. Seinen Titel verteidigt er seit zwei Jahrzehnten. Die Destillate gibt es nur in exklusiven Vinotheken sowie Nobel- Restaurants und auf der “MS Europa”, dem schönsten Kreuz- fahrerschiff der Welt. Auf seinen Erfolg angesprochen: „ In der Liebe zur Arbeit und Leidenschaft. Und vielleicht hat mir der Herrgott einen guten Gaumen und Nase gegeben“. Die Liebe zeigt sich im Me- daillensegen und Urkunden im Haus für edelste Destillate, besten Trester sowie Bio-Wein.
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Heiner Renn vom Burgunderhof Hagnau seit 20 Jahren „Deutscher König der Destillateure“
Tags: Hagnau
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1. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, SOZIALES, Soziales, Überlingen
Bei Ernte an die 80 Tonnen Wintergemüse in bester Demeter- Qualität
Verein vermarktet über GmbH im Laden Hofgut Rengoldshausen und Bio-Großhandel
ÜBERLINGEN / RENGOLDSHAUSEN. fsf/ Auf dem „Rengohof“ in Überlingen-Rengoldshausen läuft die Chicoree-Ernte in bester Demeter- Qualität auf Hochtouren. Der eigenständige Betrieb mit Fir- mierung „Gesellschaft zur Förderung der Jugend durch die Landwirtschaft e.V.“ erntet im Jahr an die 80 Tonnen Chicoree beziehungsweise gut 600.000 Blattpflanzen. Der Betrieb gehört mit zehn Hektar Aussaat sowie 600 qm Gewächshaus zu den fünf großen Anbaubetrieben in Deutschland, wobei sie sich einzigartig unterscheiden, das vitaminreiche Wintergemüse treibt nicht in einer Nährstofflösung aus sondern im Erdreich. Dadurch so der 49- jährige Fachmann Hanno Willasch, Vereinsvorstand sowie Betriebsleiter der Gärtnerei, bekommt der Chicoree eine leichte herzhafte Süße und entwickelt weniger Bitterstoffe. Der Verein als Gärtnerei geführt mit derzeit 18 Mitarbeitern gehört zum Kollektiv Rengohof, dem die Landwirtschaft mit zehn Mitarbeitern, der Samenbau mit zwei Mitarbeitern sowie das Landwirtschaftliche Grundjahr mit drei Mitarbeitern angehören. Bewirtschaftet werden zusammen an die 170 Hektar.
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Chicoree vom Bodensee- “Rengohof” ist einziger der im Erdreich wächst
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26. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, KREUZLINGEN, Konstanz, Kreuzlingen, MEDIEN, MUSIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS, Tourismus
Das Duo „Frohlaender“ am Sonntag Favorit bei Grand Prix der Volksmusik von TV-DRS 1 –
Kurt Oberlaender und Brigitte Fröhlich sind seit drei Jahren ein Paar im Leben und auf der Bühne
KONSTANZ / ROMANSHORN / KREUZLINGEN. fsf/ „Meine Liebe schenk ich Dir“ singen das Duo Kurt Oberlaender, der Schweizer Las Vegas-Star sowie seine Partnerin Brigitte Fröhlich, bei dem Kons- tanzer Kult-Gastronomen Luigi Pesaro im „Old Mary’s Pub“. Den Song hat das bekannte Management Hansi Hinterseer (Star der Volksmusik) für die Schweizer geschrieben. Am kommenden Sonntag ist das Stück Favorit in Grand Prix der Volksmusik von Schweizer Fernsehen DRS1 mit 350 Einsen- dungen, wobei 12 ins Finale kommen. Der 75-jährige Kurt Oberlaender, agil wie ein Jugendlicher, ist einer der ältesten Show- Stars der Schweiz. Das Duo Oberlaender- Fröhlich mit Band-Name „Froh- laender“, ist eine Abkürzung aus beiden Namen. Das Schweizer Spital und Psychiatrie Münsterlingen, der Room-Service, hatte das Duo für Konstanz engagiert. Einmal im Jahr machen sie mit ihren Trink- geldern eine Sause in einer der Beizen der Region, weg vom Stress. Das Fest davor war eine Fondue-Fahrt auf einem Schiff der SBS.
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Schweizer „Las Vegas“ -Star bei Konstanzer Kult-Gastronom Luigi Pesaro
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24. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, MEDIEN, PROMIS, Salem, TOURISMUS, Tourismus
Premiere „Salemer Weinschule“ mit 18 Teilnehmern aus Gastronomie und Handel –
Hochkarätige Dozenten wie bester badischer Sommelier und Luzerner Weinberater geben Unterricht
SALEM / BODENSEE. fsf / Premiere bei Seiner Königlichen Hoheit Markgraf von Baden, dem größten Privatwinzer in Baden. Nach einem sechstägigen Seminar ist der Teilnehmer nach fachmännischer Prüfung auf Schloss Salem „Wein-Novize“. Dann kann er stolz am Revers das Logo „Salemer Wein- schule“ mit Abbild einer Traube tragen. Zum ersten Seminarhaben sich 18 Teilnehmer gemeldet. Das Patronat hat Prinz Bernhard von Baden übernommen, der am 9. März im Torkel die ersten Diplome austeilt. Der beste Teilnehmer bekommt eine Karaffe mit seinem eingravierten Namen sowie dem Wappen des Markgrafen von Baden. Nach Worten des Kaufmännischen Betriebsleiters der Weingüter des Markgrafen von Baden Sebastian Beemelmans ist die Weinschule in Salem in Deutschland ein- malig durch das Schloss sowie inmitten der Weinberge am Bodensee. In Qualifikation ist sie ähnlich hochkarätig wie die der IHK in Koblenz, München und Berlin.
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„Wein-Novize“ bei Seiner Königlichen Hoheit Markgraf von Baden
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23. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, Kreuzlingen, Schweiz, TOURISMUS
Mit Film „Plastik Planet“ will Clemens Fleischmann vor gefährlicher Verpackung warnen –
Über 200 Geschäftskunden, Politiker sowie Umweltschutz ins Singener „Cineplex“ eingeladen
SINGEN / RANDEGG. fsf / Stolz präsentiert Clemens Fleischmann im Singener Kino „Cineplex“ die erste Glasflasche von Randegger Ottilienquelle Mineralwasser aus dem Jahre 1892. Die Flasche mit erhabener Fir- menprägung hat einen Porzellan-Klappverschluss. In 118 Jahren, in vierter Generation, hat die Familie Fleischmann über 450 Millionen Falschen Mineralwasser, das in 118 Meter Tiefe gefördert wird, ab- gefüllt. Die Firmendynastie schwört auf die Glasflasche, die an die 45 Mal wieder verwendet wird und frei von Schadstoffen ist. Clemens Fleischmann kaufmännischer Geschäftsführer und Bruder Chris- toph Fleischmann, zuständig für Technik und Qualitätssicherung, haben an die 200 Geschäftsfreunde sowie Personen aus der Politik sowie Umweltschutz in das Singener Kino einge- laden. Vor der Deutschland-Premiere wird der Film „Plastik Planet“ von Regisseur Werner Boote gezeigt. Provo- kant und schockierend zeigt der Filmemacher die Gefahren durch die Plastik-Verpackung von der PET- Flasche bis zum Naturalienhandel auf. Er weist auf die vielfach nicht deklarierten Konservierungs- stoffe im Plastik hin, wozu die am häufigste verwendete Chemikalie E 242 Dimethyldicabonat, Mar- kennamen Velcorin, gehört. Im Film wird aufgezeigt, dass im Pazifik mehr Plastik schwimmt als Plank- ton. Die geschätzte Gesamtfläche hat die Größe von Mitteleuropa gleich drei Millionen Ton- nen. Durch die Fische gelangt das Plastik in die Nahrungskette. Schockierend berichtet der Film von Zunahme von Krebserkrankung und Sterilität durch die neuzeitliche Verpackung, für deren Zersetzung es vielfach Hunderte Jahre braucht. Die Sahara eine Plastik-Wüste.
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Randegger- Ottilienquelle mit Glasflasche contra PET
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21. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Konstanz, MUSIK
Seit 18 Jahren wird in Litzelstetten die „Fasnet-Hex“ verbrannt -
Mit Bewirtschaftung finanzieren Narren alemannisches Brauchtum
KONSTANZ / LITZELSTETTEN. fsf / Um 19 Uhr brannte der Funken des „Fanfarenzugs Kuckuck“ auf der höchsten Konstanzer Erhebung, dem Porren mit 395 Metern. Es spielte der Fanfarenzug „Moor- schrat“ aus Dettingen. Die Hexe auf dem acht Meter hohen Funken, aufgetürmt mit 270 Stangen Kiefer- Holz mit Länge 4,5 Metern, hatte keine Chance. Drei Tage hatte das Fanfarenzug „Kuckuck“ an dem Holzturm, dem Funken gebaut, wobei das THW in letzter Höhe technischer Hilfe gab. Zur Verbrennung, Verabschiedung der Fasnet 2010 und Verabschiedung des Winters mit Begrüßung des Frühlings waren an die 500 Gäste gekommen. Mit Abbrennen des Funkens auf den Poren leuchteten unzählige Feuer am westlichen Bodensee auf, wo das alemannische Brauchtum seit Jahrhunderten gepflegt wird. Vor den Porren „zündelte“ die Narrengesellschaft in Freudenthal.
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Fanfarenzug „Kuckuck“ baute auf dem Porren acht Meter hohen Funken
Tags: Fasnacht
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17. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Konstanz, MUSIK, TOURISMUS, Tourismus
Laugele-Gumper, Blätze-Buebe, Früchtle und andere verabschiedeten Narretei –
Auf Wiedersehen bis zur Fünften Jahreszeit 2011 mit „Schmutzigen Dunstig 3. März „
KONSTANZ. fsf / Die letzte Fasnet-Verbrennung in Konstanz 2010, war nach dem Stephans-, Münster- sowie Augustinerplatz, um 24 Uhr auf dem Obermarkt. Dabei glaubten Wartende schon das Finale fällt aus. Da rückte die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug mit sechs Mann Besatzung an. Dann fünf Minuten vor zwölf der Früchtle- Fanfarenzug mit einer wehklagenden Fasnet-Musik. In einer Prozession mit tränenden Augen führten die Laugele-Gumper gefolgt von den Blätzle- Buebe, den Saubach- geistern und anderen Narren die Hex auf das Schafott.
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Letzte Fasnetverbrennung in Konstanz um 24 Uhr auf dem Obermarkt
Tags: Fasnacht
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16. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN
Schönste Fasnetverbrennung mit der Hex auf dem Obermarkt um 24 Uhr –
Elfi hat ihr Häs selber mit 1600 Plätz genäht und ist stolz drauf
KONSTANZ. fsf / Narrenpause bei Kult-Wirt Luigi Pesaro in „Old Mary ’s Pub“ in der Kreuzlinger Straße in Konstanz. Hier gab’ s den ultimativen Absacker für den Ober- Plätzle- Buebe „Wolfi“ mit Gesellen und Plätzle-Buebe-Harem. In bester Stimmung wurden zottige Lieder gesungen wie „Lieschen komm auf den Rasen, lass wie früher ohne Gummi grasen“ und „Lieschen komm in die Kammer….“ (nicht jugendfrei!), Rest bei Wolfi im Roten Arnold erfragen, fährt die Strecke bis in die Schweiz. Wie auch, die liebe Elfi, eine biedere Hausfrau ist entsetzt, „wo bin ich hier bloß hingeraten? Als „Plätzle-Buebe (seit 40 Jahren sind auch Frauen dabei) hat sie ihr Häs selber aus 1600 Plätz geschneidert. Sie fordert von Wolfi Zucht und Ordnung zur Fasnacht „nur anständige und bigottische Lieder“. Damit heißt es für Wolfi die nächste Strophe und alle singen mit, auch Elfi. Als Zugabe haben sie Luigi Pesaro (in Bild- mitte oben) fliegen lassen. Heute gegen 24 Uhr wird die Fasnet mit der Hex auf dem Obermarkt in Konstanz, beim Hotel „Barbarossa“, verbrannt. Plätzle-Buebe Wolfi und Narrenkollegen sind dabei. Es heißt sie sind alle heiser, jetzt krächsen statt singen, keine zottigen Lieder zur Fasnetverabschiedung 2010.
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Plätzle- Buebe „Wolfi“ singt zottige Lieder bei Kultwirt Luigi Pesaro
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15. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, MUSIK, Mainau, PROMIS, TOURISMUS
Zehn Finalisten aus Baden-Württemberg auf der SWR- Bühne in Konstanz auf Augustiner-Platz
Promi-Jury mit Gaby Hauptmann, Daniel Schumacher, Graf Björn Bernadotte und Ursula Cantieni –
KONSTANZ. fsf / Die Prominenten- Jury mit Graf Björn Bernadotte von der Mainau, Bestseller-Autorin Gaby Hauptmann, RTL-Superstar Daniel Schumacher und Ursula Cantieni von der SWR- Fernseh- serie „Die Fallers“ haben bei einer Live- Aufzeichnung in Konstanzer entschieden: „Der Rap der Yeti aus Stockach ist der Fasnachtsohrwurm 2010 in Baden-Württemberg“. Schrill in Fellkostümen geklei- det feuerten die Gruppe mit Guggenmusik gut 2000 Besucher auf dem Augustiner-Platz an. Zehn Fina- listen hatte der SWR- Rundfunk sowie Fernsehen aus Tausenden Bewerbungen aus Baden-Württem- berg eingeladen. Gefragt war „handgemachte Musik“ die im nächsten Jahr beim Narrenkonzert in Konstanz im Konzil auftreten sollen. Den zweiten Platz belegte der „Büeble-Fanfarenzug“ der Blätze- buebe in Konstanz und den dritten Platz die „Schlegele-Kings“ aus Radolfzell, die im letzten Jahr den ersten Platz belegten.
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Fasnachtsohrwurm 2010 kommt von den Yetis aus Stockach
Tags: Fasnacht, Stockach
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14. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, Friedrichshafen, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE
Messe mit europaweiter Ausstrahlung rechnet mit 16.000 Besuchern plus -
FRIEDRICHSHAFEN (sig) – Ein Stelldichein der europäischen Obstbaubranche gibt es vom 19. bis 21. Februar auf dem Friedrichshafener Messegelände. Zur Messe „Fruchtwelt Bodensee“ kombiniert mit der „agrarwelt“ haben sich 318 Aussteller aus 13 Ländern angesagt und damit sechs Prozent mehr als vor zwei Jahren.
Europaweit gibt es in Sachen Obstanbau und Brennereiwesen, Erntemaschinen, Pflanzenschutz, Baumschulen, Hopfen, landwirtschaftliche Maschinen, Technik oder Direktvermarktung keine ver- gleichbare Plattform. Einzigartig ist auch das Tagungsprogramm. Integriert in das Messepaket sind unter anderem die 34. Bodensee-Obstbautage, der internationale Brennertag, das achte Brennerei-Seminar oder Verkostungsseminare zum Thema Destillate und Biere. Vorträge gibt es zum Thema Apfelproduktion unter Netz und Sonderschauen zu Edelbrand, Bier und Oldtimern. Bei der zurück- liegenden Frucht- und Agrarwelt, die im zweijährigen Turnus stattfindet, wurden 16 000 Besucher gezählt.
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Fruchtwelt und Agrarwelt vom 19. bis 21. Februar in Friedrichshafen
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14. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, Bregenz, Konstanz, PROMIS, Schweiz
Von Beruf Versicherungskaufmann und an Feierabend Traumberuf Schriftsteller -
Nach „Martini“ jetzt „Fastnacht – ein Bodensee-Krimi“ im Rotlichtmilieu und Betrug
SALZBURG / BREGENZ / KONSTANZ. fsf / Pünktlich zur Fasnacht 2010 ist der zweite Roman von Robert Ellmer aus Salzburg mit Titel „Fastnacht – ein Bodensee-Krimi“ erschienen. Er fängt da an wo sein erfolgreiches Erst- lingswerk „Martini“ mit Polizei-Haupt- mann Martin Huber endet, nämlich am Bodensee, in Bregenz. Hierher hat sich der Beamte nach Repressalien durch den Vorgesetzten versetzen lassen. Doch auch hier keine heile Welt. Der 50-jährige Autor Robert Ellmer aus Salzburg ist kein professioneller Schriftsteller, doch ist seine Sprache gelenkig, psychologisch hintergründig bis witzig. Die Kritiker wie ORF bescheinigen ihm eine große Zukunft. Von Beruf ist Ellmer Versicherungs- kaufmann beim größten österreich- ischen Versicherer der „Vienna Insur- ance Group“ und arbeitet hier in der Verwaltung. Die Fälle sind auch hier vielfach äußerst kniffelig und brauchen eine detektivische Affinität, geht es doch vielfach um Millionen, die hinterfragt werden müssen. Sie sind für ihn Inspiration für die Roman- schreibe am Feierabend, wo er den recht eigenwilligen Polizei-Hauptmann Martin Huber ermittelt lässt.
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Salzburger Krimi- Autor Ellmer lässt Polizei-Hauptmann Huber am Bodensee ermitteln
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12. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, Mainau, PROMIS, THEATER, TOURISMUS, Tourismus
Gräfin Bettina Bernadotte sowie Bruder Graf mussten nordischen Glög ausgeben -
Museumsleiter Engelsing im Vorjahr Papst Benedikt XVI. jetzt Luise von Baden
KONSTANZ / MAINAU. fsf / Der Guiottine entkommen sind beim 23. Jakobiner-Tribunal in Konstanz die schwe- dischen Grafen Bernadotte, die Mainau- Geschäftsführerin Gräfin Bettina sowie der Ge- schäftsführer der Len- nart- Bernadotte – Stiftung Graf Björn. Ihnen wurde von den französischen Revolutionären, die zu Zeiten des Aufstandes über 1200 Adelige und Widerwärtige mit dem Fallbeil hinge- richtet haben, Kungelei mit dem schwedischen Königshaus unter- stellt. Als Beweis gelten seit 1932 die schwedische Fahne auf dem Schloss des Deutschritterordens sowie die häufigen Besuche in Schweden. Als schwerwiegend galt möglicher Staatsstreich mit Loslösung von Baden- Württem- berg und Anschluss an Schweden. Stützenhilfe bekamen sie von Jenseitigen wie Großherzog Fried- rich I. sowie kämpferisch von der Urgroßmutter Luise von Baden, die von dem Konstanzer Museums- leiter Dr. Tobias Engelsing gespielt wurde. Im letzten Jahr war er bei Anklage von Erzbischof Robert Zöllitsch der Vertreter Christi auf Erden, Papst Benedikt XVI. Salomonisch verurteilte der Richter Werner Schwarzwälder, einstiger Chefredakteur, die Mainau- Geschäftsführer zu 100 Gläsern heißen schwedischen Glög / Glühwein an die frierenden Besucher.
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Mainau- Grafen wegen Kungelei mit schwedischem Königshaus sowie Staatsstreich freigesprochen
Tags: Fasnacht
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11. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, MEDIEN, PROMIS, Tourismus
Heiner Renn vom „Burgunderhof“ stellte Kulisse für Familiendrama „Blutsbande“ –
Im Frühjahr ermittelt Kommissarin Klara Blum wieder mit Arbeitstitel “Das schwarze Haus”
HAGNAU. fsf / Drehort – Tatort „Burg- underhof“ in Hagnau am Bodensee. Am kommenden Freitag den 12. Feb- ruar um 21,45 Uhr, zur besten Sendezeit, gibt es in ARD die Krimi-Wiederholung „Blutsbande“ von 2007. Ein schauriges Familiendrama über drei Brüder, der eine Fischer, der andere Gastwirt und der dritte Schnapsbrenner. Es geht um junge Mädchen die für erwachsene Männer schwärmen und um erwachsene Männer die nicht begreifen, dass sie ihre Finger von jungen Mädchen lassen müs- sen. Ein unschöner Stoff mit der Familie als Täter, der zum Tod der 15-jährigen Tochter des Schnaps- brenners führt. Ein weiterer Toter ist ein Immobilienmakler, der durch Intrige einen grausigen Tod findet und im Muser (Zerkleinerer) der Brennerei als Meische aufgelöst und verbrannt wird. Bei der Erstausstrahlung sahen 7,74 Millionen den Bodensee-Tatort-Krimi mit Eva Mattes als Kommissarin Klara Blum, der laut Statistik einen Marktanteil 23,1 Prozent aufweist und zu den erfolgreichsten gehört. Die TV-Kritiker schreiben „eine düstere Geschichte, die im krassen Kontrast zur idyllisch-behaglichen Bodensee-Landschaft steht. Und gerade durch diesen Gegensatz wirkt er so verstörend und schok- kierend“. Die Kulisse, so die TV-Macher vom SWR, war mit dem “Burgunderhof” in Hagnau ideal. Der Inhaber Heiner Renn ist erster Öko-Winzer am Bodensee sowie „König der Trester“, damit war das Instrumentarium vor Ort mit Weinkeller mit Presse und Brenner gegeben.
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Erfolgreichster Bodensee-Tatort-Krimi mit Dreh in Hagnau wird wiederholt
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10. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KUNST UND KULTUR, Konstanz, MUSIK, TOURISMUS, Tourismus
Tango Nuevo, französische Musettenmusik, brasilianischer Samba und ein Schuss Jazz –
Profimusiker aus dem Schwäbischen zum zweiten Mal bei Veranstalter Uli Stier
KONSTANZ. fsf / Für Fasnachtsmuffel, Aussteiger oder die die damit nichts am Hut haben, gibt es am Freitag den 12. Februar im “Graf Zeppelin” Konstanz ab 20,30 Uhr einen melodischen Abend mit der schwäbischen Gruppe „Artango“. Sie vermischen die Melancholie und Vitalität des Tango Nuevo mit der Leichtigkeit der französischen Musettenmusik und der Lebensfreude dem brasilianischen Samba mit einem Schuss Jazz. Sie zeichnen sich durch gekonnte Improvisationen aus. Die Gruppe „Artango“ ist zum zweiten Mal bei Jazz im Zeppelin mit Veranstalter Uli Stier.
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Tango kontra Fasnet-Musik im Graf Zeppelin Konstanz
Tags: Fasnacht
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9. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, PROMIS
Karrenbauer versteigerte über 300 künstlerische Exponate von der Antike bis Neuzeit –
Dem einstigen Chef vom Affenberg Salem bleiben über 17.000 Wayang- Figuren
KONSTANZ. fsf/ An die 100 Bieter haben bei der „affigsten Auktion“ von Carlo Karrenbauer in Konstanz Platz genommen. Dazu noch einmal 917 schriftliche Angebote sowie 30 Telefonanbieter. Versteigert wurde am Samstag von 14 bis 19,30 Uhr die größte Affensammlung Europas von dem bekannten Schweizer Zoologen Dr. Walter Angst, dem vormaligen Leiter vom Affenberg Salem. Unter den Ham- mer kamen 300 Objekte in 180 Positionen von der Figur in Porzellan, Holz und Bild aus gut 2000 Jahren. Den höchsten Gewinn brachte ein sitzender Affe aus Keramik in Größe 19 Zentimeter Mitte des 20. Jahrhunderts von Langenzersdorf Wien. Die Figur war mit 50 Euro angesetzt und brachte 1100 Euro. Ein weiteres Glanzstück der Versteigerung war ein 42 Zentimeter großer bemalter sitzender Affe aus Porzellan mit einem Apfel in der Hand mit Blumenranken. Der Hersteller hier blaue Marke Dres- den Potschappel um 1920. Über den Gesamterlös schweigt der Auktionator Carlo Karrenbauer: „Es waren Liebhaberstücke für die es wenige Sammler gibt. Doch die Qualität hat sich ausgezeichnet“.
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Affensammlung von Schweizer Zoologen Angst unter dem Hammer
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6. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Mainau, PROMIS
Auf der Bühne die gräfliche Familie mit Motto: „ eine närrische Luftfahrt ins weite Universum“ –
Bodensee-Touristeninsel sucht für den Mars gräfliches Paar aus dem Volk
MAINAU. fsf / Noch zweimal ist die gräfliche Familie Bernadotte auf der Bühne der „Mainauer Paradiesvogel e.V.“, die dieses Jahr ihr 50-jähriges Jubi- läum feiern. Am heutigen Samstag sowie noch einmal morgigen Sonntag ist das Motto der filmreichen Narren-Bühnen-Show: „ Eine närrische Luftfahrt von der Mainau ins weite Universum“. Hierbei geht es um eine Zweitniederlassung der Bodensee- Touristeninsel auf dem Mars. Für die Besiedlung mit exotischer Botanik wird ein gräfliches Ehepaar aus dem Volk gesucht. Die Ausschreibung wird zum Panoptikum durch geknallter Bewerber, wobei Graf Björn Bernadotte als Gräfin sowie Gräfin Sandra in vertauschten Rollen die Wahl der Qual haben. In gleich drei Rollen erscheint Gräfin Dina, einmal als die durch geknallte Sex-Bombe, dann die Naive sowie die dominante Öko-Tante. Auch der Bruder Graf Christian tritt in zwei Rollen auf. Er bewirbt sich als Dracula in Hoffnung frischen Blutes auf dem Mars sowie in zweiter Rolle als abgedrehter Traumtänzer.
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Noch zweimal die „Mainauer- Paradiesvögel“ zum 50-jährigen Jubiläum
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