„Bürgerinitiative Tengen“ will sich gegen Schmutzkampagnen des “IT- Spezialisten” wehren
24. Dezember 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ“Staatssekretär” Vogel sowie Komplize “King-Marduk” Bosch betreiben Rufmord schlimmster Art
Thomas Vogel ist einer von drei Verfolgern des Verlies-Opfers Natascha Kampusch
TENGEN. fsf/ Eine Bürger- initiative „Sauberes Tengen” will sich gegen Schmutzkampag- nen des Vorbestraften Thomas Vogel wehren, der in Boulevard-Medien seit Jahren behauptet von dem österreichischen Ent- führungsopfer Natascha Kam- pusch Porno-Videos, Fotos so- wie das Tagebuch des Täters Wolfgang Priklopil zu besitzen. Des weiteres erklärt er, dass die Mutter Brigitte Sirny an der Entführung ihrer Tochter Na- tascha für einen Pädophilen- ring beteiligt gewesen wäre. In der Bodenseeregion hat Tho- mas Vogel etliche Personen hochkarätig abgezockt und zerstört. Die Tengener Bürger wollen den Schmutz dieses selbsternannten IT- Spezialisten, der erheblich wegen Betrug vorbestraft ist sowie Offenbarungseid und seit 16.März teilentmündigt, nicht länger ertragen. Sie rufen zur Revolte auf. Seit über zwei Jahren terrorisiert Vogel mit einem gleichfalls entmündigten Günther Bosch aus Tübingen, der sich als „King Marduk“ ausgibt, (Vogel ist sein Staatssekretär), mit pervers-kriminellen Mails mit gefakten (gefälschten) Adressen wie ArminGasser@gmx.ch und Markus.Kempf1@gmx.de sowie Royal-Gouvernment@royal-mardukstate.eu die Region. In einer noch nie da gewesenen Art betreiben sie über Internet Rufmord, der sich gegen Journalisten sowie Politiker richtet. Ministerpräsident Günther Oettinger, Justizminister Ulrich Goll sowie der Konstanzer Landrat Frank Hämmerle und andere werden als Verbrechersyndikat bezeichnet. Von der Staatsanwaltschaft Konstanz wird gefordert gegen “Staatssekretär” Vogel sowie “King-Marduk” Bosch ein Strafverfahren auf Zwangseinweisung in die Psychiatrie einzuleiten. Bei der Polizeidirektion Konstanz liegen Anzeigen wegen Stalking, Üble Nachrede, Betrug sowie Urkundenfälschung vor.
Am 19. Dezember schreibt Thomas Vogel (T.V.) in einem Internet „Guestbook (Daten gesichert): „Gesundheitsvorsorge und Finanzen – bin dadurch endlich versichert…habe keinen Stress mehr mit Unterhaltszahlungen und Finanzamt.. Ämtern und Behörden. Zudem ist mein Freund in gemeinsamer Absprache mein Betreuer. Glaube mir, ich selber habe den Antrag beim Amtsgericht Singen gestellt und dem Gutachter was erzählt um meine Ziele zu erreichen“. Mit Beschluss Amtsgericht Singen – Vormundschaftsgericht vom 16. März steht der erheblich vorbestrafte Wiederholungstäter Thomas Vogel in vier strittigen Punkten wie Sorge für die Gesundheit, Vertretung gegenüber Behörden und Versicherungen sowie Vermögensfürsorgen und Wohnungsangelegenheiten unter Betreuung, diese hatte er Monate zuvor angekündigt, hier mit Worten „die Klapse ist besser als Knast“. Drei Tage nach Beschluss steht er im Landgericht Konstanz zivilrechtlich mit Klage Barbara M-K vor Prozess. Die kranke 58-jährige Frau hat er mit 92.000 Euro (Klagebetrag) betrügerisch um ihr Vermögen gebracht. Mit Darlehensverträgen für ein Antikgeschäft sowie der Picasso-Fälschung hat er sie ausgenommen, wobei er 33 Prozent Zugewinn versprochen hat. Sein Anwalt und Betreuer ist der Konstanzer Klaus Frank, der ihn bereits im Oktober 2007 im Picasso-Prozess als Pflichtverteidiger vertreten hat, wo er wegen Betrug und Urkundenfälschung auf 15 Monate auf drei Jahre verurteilt wurde. Der Vorgänger von Frank (Vogel: Klaus Frank ist mein Freund), war ein Anwalt aus dem westlichen Bodensee. Dieser hatte die Aufgabe den vierten Anlauf zum Picasso-Prozess erneut platzen zulassen, weil er sich weigerte hat ihn Vogel zerstörerisch bis in die Familie gemobbt (Beweise vorliegend). Er musste schließlich Angst um seine Existenz sowie Zerstörung seiner Familie haben. Die Betreuung nach Paragraph 21 „Persilschein“ sehen viele Vogel-Geschädigte als betrügerische Absicherung um zivil- und strafrechtlich nicht belangt zu werden. Sie verlangen vom Vormundschaftsgericht Singen ein amtliches psychiatrisches Gutachten. Zu hinterfragen ist auch die Rolle des Betreuers, des Anwaltes Klaus Frank, der seinem Klienten / Mündel bis heute keinen Einhalt in seinen Machenschaften stellt, sondern mehr eine scheinbare Rückendeckung gibt. Der heute 45-jährige Tengener Thomas Vogel hieß bis zu seiner Heirat mit Nachnamen „Häring”, wobei er hier bereits im Raum Konstanz erheblich straffällig geworden ist. Ob Häring oder Vogel hat er an die 50 Vorstrafen und ist bisher nicht eingesessen, was viele Geschädigte skeptisch macht was die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft betrifft. Vogel ein V-Mann???

Die Akte Natascha Kampusch, die als Kind entführt und acht Jahre im Verlies lebte, soll demnächst geschlossen werden. Journalisten aus aller Welt warten auf die Einladung zur Pressekonferenz der Oberstaatsanwaltschaft nach Wien. Es soll ein endgültiger Schlussakt im Fall des österreichischen Entführungsopfers sein. In perfider Form gab es hier drei Trittbrettfahrer, wobei der Tengener Thomas Vogel in seinen Unterstellungen gegen die Mutter sowie einstigen Freund des Täters Wolfgang Priklopil als der Extremste gilt. Dazu gehören vermeintliche Porno-Videos des Opfers, Fotos sowie ein Tagebuch des Täters, wobei er nie den Beweis antreten konnte. Es wird mit einer Anklage gegen Thomas Vogel gerechnet.
Bilder: Fritjof Schultz-Friese
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