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BOULEVARD

Politikwechsel ist das Ziel

16. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, Friedrichshafen, POLITIK, Soziales

“Die Linke” will im Bodenseekreis verstärkt Flagge zeigen

Bisheriger Kreisvorstand mit Heil, Schönig und Boehnert bestätigt

FRIEDRICHSHAFEN (sig) — “Die Linke” im Bodenseekreis will bei den nächsten Kommunalwahlen verstärkt in den Gemeinden antreten. Beim Kreisparteitag im “Frieden” in Berg wurde als Ziel ein grundlegender Politikwechsel genannt. Mit Gottfried Heil (Vorsitzender), Detlef Schönig (Stellvertreter) und Detlef Boehnert (Schatzmeister) wurde der komplette bisherige Vorstand ohne Gegenkan- didaten wiedergewählt. Im Rückblick auf das vergangene Wahljahr lobte Heil das Engagement seiner Partei- freunde, die insgesamt 560 Plakate geklebt und viele Veranstaltungen organisiert haben. Besonder- heiten am Rande: In Kressbronn hat der dortige Bauhof versehentlich die Linken-Plakate wieder abge- hängt (und sich anschließend dafür entschuldigt) , in Tettnang wurden sie von Unbekannten “haufen- weise” abgerissen. Zufrieden zeigte er sich mit dem Bundestagswahlergebnis von über sechs Pro- zent, die Europawahl habe sich nicht als “Renner bei den Menschen” erwiesen und bei den Kommu- nalwahlen ist mit 2,6 Prozent noch Luft nach oben. Stolz ist man auf den errungenen Kreistagssitz von Roberto Salerno. Vor den nächsten Kommunalwahlen will man recht- zeitig geeignete Kandidaten fit machen und mindestens in den größeren Kommunen kandidieren. Mit Themen-Abenden der Orts- verbände will man verstärkt die Menschen ansprechen.

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Markgraf von Baden jetzt mit 18 Weinnovizen

16. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, Salem

Alle Seminaristen aus der Gastronomie bestanden „Salemer Weinschule“ –

Auszeichnung als beste Weinnase, für beste Weinkarte sowie in Theorie

SALEM / BODENSEE. fsf/ Alle 18 Weinseminaristen haben bei Seiner Königlichen Hoheit dem Mark- grafen von Baden in Schloss Salem bestanden und dürfen sich zukünftig Weinnovizen nennen. Zur Auszeichnung tragen sie am Revers die Weinnadel mit Inschrift „Salemer Weinschule“ wobei sich das „S“ für Salem an einem Weinstock rankt. Drei von ihnen wurden als beste Weinnase, für die beste Weinkarte sowie beste theoretische Prüfung, geehrt. Die Seminaristen kamen aus der Gastronomie der nahen Region. Das Ziel war die berufliche Fortbildung. Prinz Bernhard von Baden, der Patron der „Salemer Weinschule“, verteilte die Zeugnisse an die Wein- novizen. Für die Auszeichnung mussten die Seminaristen fünf Tage pauken wobei der sechste Tag für die Prüfung war. Zur Theorie gehörte ein praktischer Teil in der regionalen Gastronomie. Vier hochkarätige Dozenten gaben Unterricht.

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Medien-Klapperstorch „Maxi“ aus Andalusien zurück

14. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, NATUR, Salem, Schweiz, TOURISMUS, Tourismus

Seit 1978 ist „Meister Adebar“ auf Affenberg Salem am Bodensee zuhause –

Störche vom Elsass sowie Baseler-Zoo waren das erste Brutpaar

SALEM / BODENSEE. fsf/ Der Medienstar vom Affenberg Salem, der weltweit erste Senderstorch „Maxi“ ist zurück aus Andalusien. Zum neunten Mal besetzt sie einen zehn Meter hohen Strommast in der Gemeinde Tüfingen. Hier hat sie bereits kopu- liert, ist mit einem unberingten Männchen fremdge- gangen, bis sich ihr Partner vom letzten Jahr durch- setzte. 23 Junge hat Maxi, 1999 vom Naturhistori- schen Museum Fribourg in Avenches / Schweiz besendert, bisher auf die Welt beziehungsweise ins Nest gebracht. Via Satellit über GPS verfolgen die Wissenschaftler ihre Flugroute. Die ersten acht Winter verbrachte sie in Nordafrika, wobei sie jetzt Südspanien vorzieht. Am 20. Januar hat sie ihr Überwinterungsquartier verlassen und ist über dem französischen Departement Ain in der Schweiz in der Stadt Zürich gelandet. Hier übernachtete die Störchin im Gehege des Zoos bis sie an den Boden- see weiter flog. Seit 1978 sind auf dem Affenberg Salem, dem größten europäischen Berberaffen- freigehege, die Klapperstörche zuhause, wozu auch die Außenhorste wie Tüfingen gehören.

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Naturata Überlingen gründete vor drei Jahren „Fair- Breeding“

11. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, ÜBERLINGEN, Überlingen

20 Partner in Deutschland, Schweiz und Luxemburg unterstützen biologisch-dynamische Pflanzenzüchtung –

Verein Kultursaat mit zertifizierten Ökolandbetrieben contra genmanipuliertem Gemüse

ÜBERLINGEN / ECHZELL-BINGENHEIM .fsf / Mit „Fair- Breeding“ biologisch-dynamische Pflanzen- züchtung machen in Deutschland, Schweiz und Luxemburg 20 Geschäfte der Naturata- Gruppe und andere Bioläden Front gegen genmanipuliertes und pollensteriles Gemüse. Kooperationspartner ist der gemeinnützige Verein Kultursaat in Echzell-Bingen- heim dem 19 zertifizierte Ökolandbaubetriebe ange- schlossen sind wie der Ralzhof in Salem Tüfingen im Bodenseehinterland. Die Initiative geht aus von „Naturata International – Gemeinsam Handeln e.V.“ Überlingen von den Gründern Heinz Knauss, Sibylle Kauf und Roland Majerus aus, wobei es darum geht elementare Gemüsesarten wie den Blumen- kohl in ihrer ursprünglichen (nachbaufähigen) Form zu erhalten, die vom Ökolandbau guten Gewissens verwendet werden kann. Bei der Naturkost- Leit- messe “Bio-Fach” in Nürnberg überreichte Heinz Knauss dem Geschäftsführer von „Kultursaat e.V.“ Michael Fleck einen Scheck über 12.500 Euro. Der Betrag kommt zustande durch eine freiwillige Abgabe der “Fair-Breeding”-Partner in Höhe von 0,3 Prozent ihres Verkaufsumsatzes aus Obst und Gemüse. Dabei haben sich die Partner auf zehn Jahre verpflichtet in biologisch-dynamische Pflan- zenzüchtung zu investieren ohne irgendwelche Rechte daraus abzuleiten. Diese einzigartige Partner- schaft von Einzel- bis Großhandel ist jetzt im dritten Jahr. Zwei Jahre benötigt der Blumenkohl von Aussaat über Jungpflanzenzucht, Feldanbau und Samenernte bist zur erneuten Aussaat des (dann einmalig selektierten) hochwertigen Gemüses. Im Herbst soll die erfste Sorte aus dem Projekt auf den Markt kommen der Blumenkohl ist praktisch das Logo von „Fair- Breeding”.

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„This is it“ für Partyschiff „MS Baden” im Konstanzer Hafen

7. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, Lindau, MEDIEN, MOBILITY, MUSIK, PROMIS, TOURISMUS, Tourismus

Bundesweit bekannte Lacation “Das Boot” von Heppeler und Sahin Vergangenheit –

Bodensee-Schifffahrtsbetriebe verlegen Oldtimer Baujahr 1935 nach Lindau

KONSTANZ / LINDAU. fsf / „This is it“ stand am Freitag und Samstag auf der Schiefertafel vor dem Partyschiff „Das Boot“ im Konstanzer Hafen. Zwei Tage durfte noch mit drei DJ’ s auf dem Oldtimer „MS Baden“ Baujahr 1935 abgetanzt werden. Dann, das war’s für den 35-jährigen Pächter Aytekin Sahin mit 18-köpfiger Crew. Nach 20 Jahren ist das legendäre Partyschiff im Konstanzer Hafen Vergangen- heit, eine Legende wo Promis und Disco-Besucher auf drei Decks von 23 bis 4 Uhr morgens zur House Music, Disco der 80er Jahre und Hipp Hopp abhotteten und frische Seeluft schnupperten. Im Gegensatz zur Konstanzer Disco-Szene im Industriegebiet, wo es immer wieder Schlägereien mit Polizeiaufgebot gibt, war die Location „Das Boot“ friedlich. Der Urvater beziehungsweise Ideen- macher „Das Boot“ ist der Konstanzer Kult-Gastronom Donath Heppeler mit der „MS Kempten“. Nach Abwrackung folgte 1997 die „MS Baden“, die tagsüber auf Kurs im Überlinger See war. Im gleichen Jahr wurde der studierte Netzwerkspezialist Aytekin Sahin nebenberuflicher Mitarbeiter von Donath Heppeler, 2001 Geschäftsführer, 2003 Mitpächter und schließlich 2006 alleiniger Pächter. Donath Heppeler und Aytekin Sahin investierten nach ihren Worten in das Schiff von Bestuhlung, Belüftung, Musikanlagen sowie Überdachung an die 200.000 Euro. Das vergangene Wochenende war die letzte Partynacht auf der „MS Baden“, einer bis dato bundsweit bekannten Location. Die Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB) verlegen das Schiff als Eigner nach Lindau. Eine derartige Nutzung soll es zukünftig nicht mehr geben.

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Stefan Waggershausen zurück mit neuem Album

6. März 2010 | Von Siegfried Großkopf | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Friedrichshafen, MEDIEN, Meersburg, PROMIS

“So ist das Spiel” – Premiere am Samstag im ZDF – In Meersburg 14 Songs geschrieben

FRIEDRICHSHAFEN / MEERSBURG (sig) – Auch wenn es 14 Jahre ge- dauert hat, ehe er mit einem neuen Album auf den Markt kommt: Weg war er nie. Er hat für Kollegen ge- schrieben, komponiert und für Film und Fernsehen produziert (unter anderem “Tatort” und die Kinder- serie “Siebenstein”). Am Samstag (6.3.) heißt ihn Carmen Nebel im ZDF willkommen. Dort feiert das neue Album von Stefan Waggers- hausen Premiere. “So ist das Spiel”, ist der Titel der aktuellen Scheibe für Frauenherzen und Männer, die Herz zeigen können. Waggershausens 14. Studioalbum, das wieder polarisieren wird, das man mögen wird oder nicht, das aber eines sein wird: unverwechselbar anders. Mit dabei neben anderen: Annett Louisan, Alice, Nena, Sasha, Jan J. Liefers und Henning Wehland. Knapp zwei Jahre hat der Häfler Singer-Songwriter hoch über Meersburg an den 12 wohl sortierten Titeln gearbeitet. Kompromisslos, authentisch und intensiv. Waggershausen eben. Entspanntes Kino für die Ohren, Musik, die atmet, wollte er für seine Fans generieren. Den perfekten Soundtrack für den Highway. Seine neuen Songs sind von schlichter Schönheit und dennoch voller Energie und hoher Präsenz. Mit einprägsamen Sprachbildern präsentiert sich der Sänger so entspannt wie nie zuvor. Und wenn beim Song “Der alte Wolf” Annett Louisan wie aus dem Nichts auftaucht und mal eben die letzten Refrain-Zeilen “Der alte Wolf wird langsam grau, doch er ist zäh und er ist schlau. Der alte Wolf er sagt nicht viel, der alte Wolf – er kennt das Spiel” mitsingt, ist dies ein weiteres Indiz für Waggershausen-typische Überraschungen.

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Oberbürgermeisterin Sabine Becker Taufpatin von „MS Überlingen“?

5. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, Friedrichshafen, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, TECHNIK, TOURISMUS, Tourismus, ÜBERLINGEN

Neues BSB-Galerieschiff läuft Anfang Mai in Friedrichshafen vom Stapel –

25 Prozent Treibstoffersparnis für Touristenschiff neuester Generation

FRIEDRICHSHAFEN / KONSTANZ. fsf / Anfang Mai ist Stapellauf für das größte bis dato namenlose Touristenschiff der Konstanzer Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB). Anfang Januar wurde das 59 Meter lange Schiff, das in Segmenten in der ÖSWAG- Werft Linz mit Baunummer 1465 erstellt, im österreichischen Fußach bei Bregenz zusammen- gebaut, im Schlepp in die BSB eigene Werft nach Friedrichshafen bugsiert. Hier arbeiten derzeit an die 25 Maschinentechniker, Rohrschlosser, Elektriker, Schreiner und Maler am Ausbau sowie Anstrich des Schiffes. Am 30. Mai ist Auslieferung des acht Mil- lionen Euro teuren Dreideck- Galerieschiffes an die BSB. Zukünftig wird das Touristenschiff, zuge- lassen für 700 Passagiere, im Überlinger See auf Kurs gehen. Anfang 2006 wurde möglicher Vor- gänger, die „MS Überlingen“, Bau- jahr 1935, zugelassen für 900 Passagiere, trotz massiver Proteste abgewrackt. So ist davon auszugehen, dass das neue Schiff den Namen der alten Reichsstadt Überlingen tragen und die Ober- bürgermeisterin Sabine Becker das Schiff taufen wird. Die neue „MS Überlingen“ in spe ist das 15. Schiff der Konstanzer Schifffahrtsbetriebe. Im letzten Jahr beförderten die Schiffe 2,23 Millionen Passa- giere mit einem Plus von 0,25 Prozent. Im Tourismus sind sie die “Nummer 1″ am Bodensee

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Staatskarosse Maybach Zeppelin DS8 70 Jahre alt

2. März 2010 | Von Siegfried Großkopf | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, Friedrichshafen, POLITIK, PROMIS, TECHNIK, TOURISMUS

Glanzstück im Zeppelin-Museum Friedrichshafen ohne jeden Rost – edel wie eh und je -

Maharadscha von Patiala, Reichsaußenminister von Ribbentrop, Hugo Eckener und andere Prominente fuhren ihn

FRIEDRICHSHAFEN. sig / 70 Jahre alt geworden ist der Maybach Zeppelin DS 8, das auffälligste Glanzstück im Erdgeschoss des Zeppelin Museums Friedrichshafen unter der Teilekonstruktion des Luftschiffes LZ 129 “Hindenburg”. Von Rost ist bei der Luxus- limousine keine Spur – nur rasten muss er im Moment, der Maybach Zeppelin, der sich weitgehend im Originalzustand befindet. Altersübliche Zipperlein rufen ihn immer wieder in die Werkstatt. Die viertürige Limousine ist für fünf Personen zuge- lassen, Vorder- und Rücksitze können durch eine Scheibe ge- trennt werden. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei rund 28 Litern je 100 Kilometer. Einst wurde darauf hingewiesen, dass mit einer Mischung aus 50 Prozent Benzol und 50 Prozent Benzin, dem so genannten “Dynamin”, ein “besonders weicher Lauf bei sparsamstem Verbrauch und bester Leistung erzielt” würde.

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Heiner Renn vom Burgunderhof Hagnau seit 20 Jahren „Deutscher König der Destillateure“

1. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, OBST ANBAU BODENSEE

Im Winter 75 Brände mit 10.000 Litern aus qualitativen hochwertigen Bodensee-Obst –

Trester vom Bodensee in exklusiven Vinotheken sowie Nobel-Restaurants und auf der “MS Europa”

HAGNAU. fsf/ Seit 20 Jahren ist der 58- jährige Bio- Winzer Heiner Renn aus Hagnau am Bodensee unangefochten der „Deutsche König der Destilla- teure“. In der kalten Jahreszeit brennt er an die 10.000 Liter beste Maische aus Äpfeln, Williams-Birnen, Mirabellen, Zwetschgen, Sauerkirschen, Quitten, Holunder, Himbeeren und Trauben. Sein Brand aus Apfel Cox- Orange ist legendär. An die 150 Liter fasst die computergesteuerte Kolonen- Bren- nerei. Die Zusätze von Hefe und Säure beim Einmaischen sind eines seiner Geheimnisse. Seit 150 Jahren ist das Brennrecht auf dem Burgunderhof wobei die Kunst vom Vater Fritz, der noch eine herkömmliche Landwirtschaft unterhielt, auf den Sohn übergegangen. Zum „Deutschen König der Destillateure“ wurde Heiner Renn vom Journal „Feinschmecker” anlässlich der internationalen Wein- messe in Hamburg gekrönt. Seinen Titel verteidigt er seit zwei Jahrzehnten. Die Destillate gibt es nur in exklusiven Vinotheken sowie Nobel- Restaurants und auf der “MS Europa”, dem schönsten Kreuz- fahrerschiff der Welt. Auf seinen Erfolg angesprochen: „ In der Liebe zur Arbeit und Leidenschaft. Und vielleicht hat mir der Herrgott einen guten Gaumen und Nase gegeben“. Die Liebe zeigt sich im Me- daillensegen und Urkunden im Haus für edelste Destillate, besten Trester sowie Bio-Wein.

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Chicoree vom Bodensee- “Rengohof” ist einziger der im Erdreich wächst

1. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, SOZIALES, Soziales, Überlingen

Bei Ernte an die 80 Tonnen Wintergemüse in bester Demeter- Qualität

Verein vermarktet über GmbH im Laden Hofgut Rengoldshausen und Bio-Großhandel

ÜBERLINGEN / RENGOLDSHAUSEN. fsf/ Auf dem „Rengohof“ in Überlingen-Rengoldshausen läuft die Chicoree-Ernte in bester Demeter- Qualität auf Hochtouren. Der eigenständige Betrieb mit Fir- mierung „Gesellschaft zur Förderung der Jugend durch die Landwirtschaft e.V.“ erntet im Jahr an die 80 Tonnen Chicoree beziehungsweise gut 600.000 Blattpflanzen. Der Betrieb gehört mit zehn Hektar Aussaat sowie 600 qm Gewächshaus zu den fünf großen Anbaubetrieben in Deutschland, wobei sie sich einzigartig unterscheiden, das vitaminreiche Wintergemüse treibt nicht in einer Nährstofflösung aus sondern im Erdreich. Dadurch so der 49- jährige Fachmann Hanno Willasch, Vereinsvorstand sowie Betriebsleiter der Gärtnerei, bekommt der Chicoree eine leichte herzhafte Süße und entwickelt weniger Bitterstoffe. Der Verein als Gärtnerei geführt mit derzeit 18 Mitarbeitern gehört zum Kollektiv Rengohof, dem die Landwirtschaft mit zehn Mitarbeitern, der Samenbau mit zwei Mitarbeitern sowie das Landwirtschaftliche Grundjahr mit drei Mitarbeitern angehören. Bewirtschaftet werden zusammen an die 170 Hektar.

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Schweizer „Las Vegas“ -Star bei Konstanzer Kult-Gastronom Luigi Pesaro

26. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, KREUZLINGEN, Konstanz, Kreuzlingen, MEDIEN, MUSIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS, Tourismus

Das Duo „Frohlaender“ am Sonntag Favorit bei Grand Prix der Volksmusik von TV-DRS 1 –

Kurt Oberlaender und Brigitte Fröhlich sind seit drei Jahren ein Paar im Leben und auf der Bühne

KONSTANZ / ROMANSHORN / KREUZLINGEN. fsf/ „Meine Liebe schenk ich Dir“ singen das Duo Kurt Oberlaender, der Schweizer Las Vegas-Star sowie seine Partnerin Brigitte Fröhlich, bei dem Kons- tanzer Kult-Gastronomen Luigi Pesaro im „Old Mary’s Pub“. Den Song hat das bekannte Management Hansi Hinterseer (Star der Volksmusik) für die Schweizer geschrieben. Am kommenden Sonntag ist das Stück Favorit in Grand Prix der Volksmusik von Schweizer Fernsehen DRS1 mit 350 Einsen- dungen, wobei 12 ins Finale kommen. Der 75-jährige Kurt Oberlaender, agil wie ein Jugendlicher, ist einer der ältesten Show- Stars der Schweiz. Das Duo Oberlaender- Fröhlich mit Band-Name „Froh- laender“, ist eine Abkürzung aus beiden Namen. Das Schweizer Spital und Psychiatrie Münsterlingen, der Room-Service, hatte das Duo für Konstanz engagiert. Einmal im Jahr machen sie mit ihren Trink- geldern eine Sause in einer der Beizen der Region, weg vom Stress. Das Fest davor war eine Fondue-Fahrt auf einem Schiff der SBS.

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„Wein-Novize“ bei Seiner Königlichen Hoheit Markgraf von Baden

24. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, MEDIEN, PROMIS, Salem, TOURISMUS, Tourismus

Premiere „Salemer Weinschule“ mit 18 Teilnehmern aus Gastronomie und Handel –

Hochkarätige Dozenten wie bester badischer Sommelier und Luzerner Weinberater geben Unterricht

SALEM / BODENSEE. fsf / Premiere bei Seiner Königlichen Hoheit Markgraf von Baden, dem größten Privatwinzer in Baden. Nach einem sechstägigen Seminar ist der Teilnehmer nach fachmännischer Prüfung auf Schloss Salem „Wein-Novize“. Dann kann er stolz am Revers das Logo „Salemer Wein- schule“ mit Abbild einer Traube tragen. Zum ersten Seminarhaben sich 18 Teilnehmer gemeldet. Das Patronat hat Prinz Bernhard von Baden übernommen, der am 9. März im Torkel die ersten Diplome austeilt. Der beste Teilnehmer bekommt eine Karaffe mit seinem eingravierten Namen sowie dem Wappen des Markgrafen von Baden. Nach Worten des Kaufmännischen Betriebsleiters der Weingüter des Markgrafen von Baden Sebastian Beemelmans ist die Weinschule in Salem in Deutschland ein- malig durch das Schloss sowie inmitten der Weinberge am Bodensee. In Qualifikation ist sie ähnlich hochkarätig wie die der IHK in Koblenz, München und Berlin.

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Randegger- Ottilienquelle mit Glasflasche contra PET

23. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, Kreuzlingen, Schweiz, TOURISMUS

Mit Film „Plastik Planet“ will Clemens Fleischmann vor gefährlicher Verpackung warnen –

Über 200 Geschäftskunden, Politiker sowie Umweltschutz ins Singener „Cineplex“ eingeladen

SINGEN / RANDEGG. fsf / Stolz präsentiert Clemens Fleischmann im Singener Kino „Cineplex“ die erste Glasflasche von Randegger Ottilienquelle Mineralwasser aus dem Jahre 1892. Die Flasche mit erhabener Fir- menprägung hat einen Porzellan-Klappverschluss. In 118 Jahren, in vierter Generation, hat die Familie Fleischmann über 450 Millionen Falschen Mineralwasser, das in 118 Meter Tiefe gefördert wird, ab- gefüllt. Die Firmendynastie schwört auf die Glasflasche, die an die 45 Mal wieder verwendet wird und frei von Schadstoffen ist. Clemens Fleischmann kaufmännischer Geschäftsführer und Bruder Chris- toph Fleischmann, zuständig für Technik und Qualitätssicherung, haben an die 200 Geschäftsfreunde sowie Personen aus der Politik sowie Umweltschutz in das Singener Kino einge- laden. Vor der Deutschland-Premiere wird der Film „Plastik Planet“ von Regisseur Werner Boote gezeigt. Provo- kant und schockierend zeigt der Filmemacher die Gefahren durch die Plastik-Verpackung von der PET- Flasche bis zum Naturalienhandel auf. Er weist auf die vielfach nicht deklarierten Konservierungs- stoffe im Plastik hin, wozu die am häufigste verwendete Chemikalie E 242 Dimethyldicabonat, Mar- kennamen Velcorin, gehört. Im Film wird aufgezeigt, dass im Pazifik mehr Plastik schwimmt als Plank- ton. Die geschätzte Gesamtfläche hat die Größe von Mitteleuropa gleich drei Millionen Ton- nen. Durch die Fische gelangt das Plastik in die Nahrungskette. Schockierend berichtet der Film von Zunahme von Krebserkrankung und Sterilität durch die neuzeitliche Verpackung, für deren Zersetzung es vielfach Hunderte Jahre braucht. Die Sahara eine Plastik-Wüste.

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Fanfarenzug „Kuckuck“ baute auf dem Porren acht Meter hohen Funken

21. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Konstanz, MUSIK

Seit 18 Jahren wird in Litzelstetten die „Fasnet-Hex“ verbrannt -

Mit Bewirtschaftung finanzieren Narren alemannisches Brauchtum

KONSTANZ / LITZELSTETTEN. fsf / Um 19 Uhr brannte der Funken des „Fanfarenzugs Kuckuck“ auf der höchsten Konstanzer Erhebung, dem Porren mit 395 Metern. Es spielte der Fanfarenzug „Moor- schrat“ aus Dettingen. Die Hexe auf dem acht Meter hohen Funken, aufgetürmt mit 270 Stangen Kiefer- Holz mit Länge 4,5 Metern, hatte keine Chance. Drei Tage hatte das Fanfarenzug „Kuckuck“ an dem Holzturm, dem Funken gebaut, wobei das THW in letzter Höhe technischer Hilfe gab. Zur Verbrennung, Verabschiedung der Fasnet 2010 und Verabschiedung des Winters mit Begrüßung des Frühlings waren an die 500 Gäste gekommen. Mit Abbrennen des Funkens auf den Poren leuchteten unzählige Feuer am westlichen Bodensee auf, wo das alemannische Brauchtum seit Jahrhunderten gepflegt wird. Vor den Porren „zündelte“ die Narrengesellschaft in Freudenthal.

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Letzte Fasnetverbrennung in Konstanz um 24 Uhr auf dem Obermarkt

17. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Konstanz, MUSIK, TOURISMUS, Tourismus

Laugele-Gumper, Blätze-Buebe, Früchtle und andere verabschiedeten Narretei –

Auf Wiedersehen bis zur Fünften Jahreszeit 2011 mit „Schmutzigen Dunstig 3. März „

KONSTANZ. fsf / Die letzte Fasnet-Verbrennung in Konstanz 2010, war nach dem Stephans-, Münster- sowie Augustinerplatz, um 24 Uhr auf dem Obermarkt. Dabei glaubten Wartende schon das Finale fällt aus. Da rückte die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug mit sechs Mann Besatzung an. Dann fünf Minuten vor zwölf der Früchtle- Fanfarenzug mit einer wehklagenden Fasnet-Musik. In einer Prozession mit tränenden Augen führten die Laugele-Gumper gefolgt von den Blätzle- Buebe, den Saubach- geistern und anderen Narren die Hex auf das Schafott.

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Fasnachtsohrwurm 2010 kommt von den Yetis aus Stockach

15. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, MUSIK, Mainau, PROMIS, TOURISMUS

Zehn Finalisten aus Baden-Württemberg auf der SWR- Bühne in Konstanz auf Augustiner-Platz

Promi-Jury mit Gaby Hauptmann, Daniel Schumacher, Graf Björn Bernadotte und Ursula Cantieni –

KONSTANZ. fsf / Die Prominenten- Jury mit Graf Björn Bernadotte von der Mainau, Bestseller-Autorin Gaby Hauptmann, RTL-Superstar Daniel Schumacher und Ursula Cantieni von der SWR- Fernseh- serie „Die Fallers“ haben bei einer Live- Aufzeichnung in Konstanzer entschieden: „Der Rap der Yeti aus Stockach ist der Fasnachtsohrwurm 2010 in Baden-Württemberg“. Schrill in Fellkostümen geklei- det feuerten die Gruppe mit Guggenmusik gut 2000 Besucher auf dem Augustiner-Platz an. Zehn Fina- listen hatte der SWR- Rundfunk sowie Fernsehen aus Tausenden Bewerbungen aus Baden-Württem- berg eingeladen. Gefragt war „handgemachte Musik“ die im nächsten Jahr beim Narrenkonzert in Konstanz im Konzil auftreten sollen. Den zweiten Platz belegte der „Büeble-Fanfarenzug“ der Blätze- buebe in Konstanz und den dritten Platz die „Schlegele-Kings“ aus Radolfzell, die im letzten Jahr den ersten Platz belegten.

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Fruchtwelt und Agrarwelt vom 19. bis 21. Februar in Friedrichshafen

14. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, Friedrichshafen, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE

Messe mit europaweiter Ausstrahlung rechnet mit 16.000 Besuchern plus -

FRIEDRICHSHAFEN (sig) – Ein Stelldichein der europäischen Obstbaubranche gibt es vom 19. bis 21. Februar auf dem Friedrichshafener Messegelände. Zur Messe „Fruchtwelt Bodensee“ kombiniert mit der „agrarwelt“ haben sich 318 Aussteller aus 13 Ländern angesagt und damit sechs Prozent mehr als vor zwei Jahren.

Europaweit gibt es in Sachen Obstanbau und Brennereiwesen, Erntemaschinen, Pflanzenschutz, Baumschulen, Hopfen, landwirtschaftliche Maschinen, Technik oder Direktvermarktung keine ver- gleichbare Plattform. Einzigartig ist auch das Tagungsprogramm. Integriert in das Messepaket sind unter anderem die 34. Bodensee-Obstbautage, der internationale Brennertag, das achte Brennerei-Seminar oder Verkostungsseminare zum Thema Destillate und Biere. Vorträge gibt es zum Thema Apfelproduktion unter Netz und Sonderschauen zu Edelbrand, Bier und Oldtimern. Bei der zurück- liegenden Frucht- und Agrarwelt, die im zweijährigen Turnus stattfindet, wurden 16 000 Besucher gezählt.

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Salzburger Krimi- Autor Ellmer lässt Polizei-Hauptmann Huber am Bodensee ermitteln

14. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, Bregenz, Konstanz, PROMIS, Schweiz

Von Beruf Versicherungskaufmann und an Feierabend Traumberuf Schriftsteller -

Nach „Martini“ jetzt „Fastnacht – ein Bodensee-Krimi“ im Rotlichtmilieu und Betrug

SALZBURG / BREGENZ / KONSTANZ. fsf / Pünktlich zur Fasnacht 2010 ist der zweite Roman von Robert Ellmer aus Salzburg mit Titel „Fastnacht – ein Bodensee-Krimi“ erschienen. Er fängt da an wo sein erfolgreiches Erst- lingswerk „Martini“ mit Polizei-Haupt- mann Martin Huber endet, nämlich am Bodensee, in Bregenz. Hierher hat sich der Beamte nach Repressalien durch den Vorgesetzten versetzen lassen. Doch auch hier keine heile Welt. Der 50-jährige Autor Robert Ellmer aus Salzburg ist kein professioneller Schriftsteller, doch ist seine Sprache gelenkig, psychologisch hintergründig bis witzig. Die Kritiker wie ORF bescheinigen ihm eine große Zukunft. Von Beruf ist Ellmer Versicherungs- kaufmann beim größten österreich- ischen Versicherer der „Vienna Insur- ance Group“ und arbeitet hier in der Verwaltung. Die Fälle sind auch hier vielfach äußerst kniffelig und brauchen eine detektivische Affinität, geht es doch vielfach um Millionen, die hinterfragt werden müssen. Sie sind für ihn Inspiration für die Roman- schreibe am Feierabend, wo er den recht eigenwilligen Polizei-Hauptmann Martin Huber ermittelt lässt.

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Mainau- Grafen wegen Kungelei mit schwedischem Königshaus sowie Staatsstreich freigesprochen

12. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, Mainau, PROMIS, THEATER, TOURISMUS, Tourismus

Gräfin Bettina Bernadotte sowie Bruder Graf mussten nordischen Glög ausgeben -

Museumsleiter Engelsing im Vorjahr Papst Benedikt XVI. jetzt Luise von Baden

KONSTANZ / MAINAU. fsf / Der Guiottine entkommen sind beim 23. Jakobiner-Tribunal in Konstanz die schwe- dischen Grafen Bernadotte, die Mainau- Geschäftsführerin Gräfin Bettina sowie der Ge- schäftsführer der Len- nart- Bernadotte – Stiftung Graf Björn. Ihnen wurde von den französischen Revolutionären, die zu Zeiten des Aufstandes über 1200 Adelige und Widerwärtige mit dem Fallbeil hinge- richtet haben, Kungelei mit dem schwedischen Königshaus unter- stellt. Als Beweis gelten seit 1932 die schwedische Fahne auf dem Schloss des Deutschritterordens sowie die häufigen Besuche in Schweden. Als schwerwiegend galt möglicher Staatsstreich mit Loslösung von Baden- Württem- berg und Anschluss an Schweden. Stützenhilfe bekamen sie von Jenseitigen wie Großherzog Fried- rich I. sowie kämpferisch von der Urgroßmutter Luise von Baden, die von dem Konstanzer Museums- leiter Dr. Tobias Engelsing gespielt wurde. Im letzten Jahr war er bei Anklage von Erzbischof Robert Zöllitsch der Vertreter Christi auf Erden, Papst Benedikt XVI. Salomonisch verurteilte der Richter Werner Schwarzwälder, einstiger Chefredakteur, die Mainau- Geschäftsführer zu 100 Gläsern heißen schwedischen Glög / Glühwein an die frierenden Besucher.

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Erfolgreichster Bodensee-Tatort-Krimi mit Dreh in Hagnau wird wiederholt

11. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, MEDIEN, PROMIS, Tourismus

Heiner Renn vom „Burgunderhof“ stellte Kulisse für Familiendrama „Blutsbande“ –

Im Frühjahr ermittelt Kommissarin Klara Blum wieder mit Arbeitstitel “Das schwarze Haus”

HAGNAU. fsf / Drehort – Tatort „Burg- underhof“ in Hagnau am Bodensee. Am kommenden Freitag den 12. Feb- ruar um 21,45 Uhr, zur besten Sendezeit, gibt es in ARD die Krimi-Wiederholung „Blutsbande“ von 2007. Ein schauriges Familiendrama über drei Brüder, der eine Fischer, der andere Gastwirt und der dritte Schnapsbrenner. Es geht um junge Mädchen die für erwachsene Männer schwärmen und um erwachsene Männer die nicht begreifen, dass sie ihre Finger von jungen Mädchen lassen müs- sen. Ein unschöner Stoff mit der Familie als Täter, der zum Tod der 15-jährigen Tochter des Schnaps- brenners führt. Ein weiterer Toter ist ein Immobilienmakler, der durch Intrige einen grausigen Tod findet und im Muser (Zerkleinerer) der Brennerei als Meische aufgelöst und verbrannt wird. Bei der Erstausstrahlung sahen 7,74 Millionen den Bodensee-Tatort-Krimi mit Eva Mattes als Kommissarin Klara Blum, der laut Statistik einen Marktanteil 23,1 Prozent aufweist und zu den erfolgreichsten gehört. Die TV-Kritiker schreiben „eine düstere Geschichte, die im krassen Kontrast zur idyllisch-behaglichen Bodensee-Landschaft steht. Und gerade durch diesen Gegensatz wirkt er so verstörend und schok- kierend“. Die Kulisse, so die TV-Macher vom SWR, war mit dem “Burgunderhof” in Hagnau ideal. Der Inhaber Heiner Renn ist erster Öko-Winzer am Bodensee sowie „König der Trester“, damit war das Instrumentarium vor Ort mit Weinkeller mit Presse und Brenner gegeben.

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