BREGENZ
30. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, INSEL MAINAU, KONSTANZ, KREUZLINGEN, LINDAU, MEERSBURG, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, TOURISMUS, ÜBERLINGEN
Das Original-Monopoly erstmals als Bodensee-Edition – Die schönsten und bekanntesten Orte rund um den Bodensees bestimmen das Spiel.
BODENSEE.redak./ Überlingen steht zum Ver- kauf, Lindau wird privatisiert, Singen wechselt seinen Besitzer und die Weiße Flotte gibt es plötzlich günstig zu kaufen. Was sich nach einem Ausverkauf am Bodensee anhört, wird jetzt Wirklichkeit – im neuen Bodensee-Monopoly. Der Düsseldorfer Spiele- verlag Winning Moves bringt mit dem Bodensee-Monopoly eine Regionaledition des beliebten Spiele- klassikers heraus. Ein Original-Mono- poly mit dem Flair des 3-Länder-Sees. Zwischen Allensbach und Wasserburg wird Monopoly jetzt so authentisch wie nie: Städte und Gemeinden kaufen, Häuser bauen, Hotels ersteigern.
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Bodensee-Monopoly: Bauen Sie Ihr Hotel zwischen Lochau und der Insel Reichenau
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21. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, EVENT, PROMIS, THEATER, TOURISMUS, Österreich
Nach „James Bond“ und „Der Atem des Himmels“ ist die Hohenwiel zum dritten Mal in zwei Jahren Schauplatz einer internationalen Kinoproduktion.
Es standen Dreharbeiten zu „A Dangerous Method“ mit Superstar Keira Knightley auf dem Programm
HARD / BREGENZ .red./ „Wir sind sehr stolz über dieses rege Interesse aus Hollywood“ informierte Adolf Franz Konstatzky, Geschäftsführer der Hohentwiel „Zeigt es doch, welchen hohen Standards wir gewachsen sind“. Interessant ist auch, wie es dazu kam. Regie–Altmeister David Cronenberg war im Sommer 2009 auf der Suche nach geeigneten Locations für seinen neuen Film in Europa unterwegs. Diese Reise führte ihn auch an den Bodensee. Als er dort die Hohentwiel sah stand für ihn fest, dieses Schiff musste er haben. Also verlegte Cronenberg die Handlung, die eigentlich am Zürichsee spielt und dort geplant war, kurzerhand an den Bodensee. Es sei doch bekannt, dass die Hohentwiel auf dem Bodensee fährt und nicht auf dem Zürichsee, wurde argumentiert. Darauf Cronenberg „Das nehmen wir in Kauf.. Wir wollen auf keinen Fall den Namen des Schiffes ändern“. Was ja mit der heutigen Tricktechnik überhaupt kein Problem mehr wäre.
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Hollywood auf letztem Bodensee-Raddampfer “DS Hohentwiel”
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21. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BREGENZ, EVENT, MUSIK, PROMIS, REKORDE, TECHNIK, THEATER, TOURISMUS, Österreich
Auf weltgrößter Seebühne im Bodensee Schuhgröße 2400 und Fragmente der New Yorker Freiheitsstatue –
Regisseur Vick hat Liebesdrama vom Nil in Zeitgeist von Nationalismus und Feindeshass gesetzt
BREGENZ. fsf / Zwei gepunktete blaue Füße in Schuhgröße 2400, gut 15 Meter lang, sind der Mittel- punkt der Verdi-Oper „Aida“ der Bregenzer Fest- spiele der Saison 2009 / 2010. Aus dem scheinbaren Nichts wächst eine haushohe Fackel und schiebt der 68 Meter hohe Kran zwei Gesichtshälften mit einer Zackenkrone zusammen. Der Bühnen- bilder Paul Brown hat die Fragmente der Freiheitsstatue von New York entliehen, wobei es auf der weltgrößten Seebühne in der populären Verdi-Oper „Aida“ um den ewigen Kreislauf von Wiederaufbau und Zerstörung steht. Es geht um eine tragische Liebes- geschichte zwischen dem ägyptischen Feld- herrn Radames und der Prinzessin Aida aus dem ver- feindeten Äthiopien. Der Regisseur Graham Vick hat das Stück auf den heutigen Zeitgeist adaptiert. Es ist für ihn eine moderne Parabel über Nationalismus und Feindeshass, die zeigt, dass es im Krieg nur Verlierer geben kann. Die Oper „Aida“ von Giuseppe Verdi, 1871 erstmals in Kairo aufgeführt, ist der Top-Klassiker und gehört weltweit zu meist gespielten und gesungenen Stücken. Für die Bregenzer Festspiele ist die Oper seit Bestehen 1946 mit 201.258 Besuchern im Jahr 2009 mit einer Auslastung von 99 Prozent der bis dato größte Erfolg. Im Juli dieses Jahres wird die Oper „Aida“ acht mal auf der Seebühne gespielt und im August 18 mal. Auf der Tribüne haben 7000 Besucher Platz.
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Verdi-Oper „Aida“ für Bregenzer Festspiele größter Erfolg seit Bestehen
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8. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Amtsvorgänger Ing. Wilhelm Muzyczyn wird Stellvertreter
BREGENZ. red./ Der Aufsichtsrat der Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus GmbH hat heute Mag. Michael Rauth zum neuen Vorsitzenden gewählt. Rauth ist langjähriger ÖVP-Kommunalpolitiker und übernimmt das Amt von Ing. Wilhelm Muzyczyn. Dieser wird künftig als stellvertretender Vorsitzender tätig sein. „Ich freue mich auf die Aufgabe, Verantwortung für das Festspielhaus zu übernehmen“, sagte Mag. Michael Rauth heute Vormittag nach seiner Wahl. „Das Haus verleiht sowohl der Stadt als auch der gesamten Bodenseeregion wichtige Impulse.“ Der 56-jährige möchte gemeinsam mit der Geschäftsführung die hohe Dienstleistungsqualität des Unternehmens im Veranstaltungssektor aufrecht erhalten. Die gute Kooperation mit den Bregenzer Festspielen liege ihm am Herzen, so Rauth, ebenso die enge Anbindung des Tochterunternehmens an die anderen städtischen Einrichtungen. Mag. Michael Rauth ist Gymnasiallehrer und seit 2000 ÖVP-Stadtrat in Bregenz.
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Bei Bregenzer Festspiele Mag. Michael Rauth neuer Aufsichtsratsvorsitzender
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17. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, MEDIEN
Eva Mattes, Sebastian Bezzel und Stefan Gubser stehen für den neuesten Bodensee-Tatort von Südwestrundfunk und Schweizer Fernsehen wieder gemeinsam vor der Kamera
BADEN-BADEN / KONSTANZ / KREUZLINGEN / ROMANSHORN.red./ Der Mord an der Besitzerin einer Schönheitsklinik am Bodensee führt Klara Blum und ihren Schweizer Kollegen Reto Flückiger zum dritten Mal für gemeinsame Ermittlungen zusammen. Nach dem Drehbuch von Susanne Schneider inszeniert René Heisig den letzten Einsatz Reto Flückigers bei der Thurgauer Kantonspolizei, bevor er als Schweizer „Tatort“-Kommissar nach Luzern wechselt. Bis zum 16. Juli wird der „Tatort – Wer schön sein will, muss sterben“ (AT) in Konstanz, Romanshorn, Kreuzlingen und Baden-Baden gedreht. An der Seite von Eva Mattes als Klara Blum, Stefan Gubser als Reto Flückiger und Sebastian Bezzel als Kai Perlmann spielen Ursina Lardi, Johann von Bülow, Andreas Pietschmann, Kathrin Bühring, Samuel Weiss, Ralph Gassmann und Justine Hauer.
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„Tatort – Wer schön sein will, muss sterben“
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14. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, KONSTANZ, TOURISMUS, Österreich
Erster Incoming Workshop Bodensee stärkt Tourismusbranche
BREGENZ / LOCHAU.red./ Die Welt ist im Fußball-, der Bodensee im Urlaubsfieber. Während in Südafrika die ersten Gruppenspiele laufen, treffen Touristiker aus den drei Bodenseeanrainerstaaten und dem Fürstentum Liechtenstein auf Einkäufer touristischer Leistungen aus West-, Nord- und Osteuropa. Ziel des 1. Incoming Workshop Bodensee ist, die Region großen Reiseveranstaltern und -büros von der Ukraine über Skandinavien bis nach England als grenzüberschreitende und besonders vielfältige Urlaubsdestination zu präsentieren. Neben konkreten Vereinbarungen, die sich auch auf die Buchungszahlen auswirken sollen, wird der Workshop dem Bodensee mittel- und langfristig in inter- nationalen Reisemärkten deutlich mehr Gewicht verleihen. Für die veranstaltenden Tourismusorga- nisationen rund um den See und die Internationale Bodensee Tourismus GmbH ist der Workshop Teil einer nachhaltigen Positionierungsstrategie und soll in ein- bis zweijährigem Turnus wiederholt werden. Die dreitägige Auftaktveranstaltung mit umfangreichem Programm findet noch bis zum 15. Juni am Vorarlberger Bodenseeufer statt. Künftig soll der Workshop abwechselnd von den jeweiligen Anrainerländern ausgerichtet werden.
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Europa zu Gast am Bodensee
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10. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Mit exklusiven Drei-Gänge-Menue zur weltberühmten Oper von Guiseppe Verdi-
Platzzahl auf Oldtimer “MS Thurgau” begrenzt rechtzeitig reservieren
CH-ROMANSHORN.red./ Drei Abende der Extraklasse kann man im Juli und August wieder mit der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt erleben. Dann fahren die Schiffe wieder direkt ab Romanshorn zu den Bregenzer Festspielen, wo Verdis AIDA zum zweiten Mal aufgeführt wird. Das Besondere: Das Schiff fährt direkt an die imposante Festspielbühne, lädt die Gäste dort ab und nimmt diese nach der Aufführung wieder an der gleichen Stelle mit. Auf dem Hinweg kann man sich bei der Vorspeise und dem Hauptgang des 3-Gang-Menus optimal auf diesen exklusiven Anlass einstimmen und auf dem Rückweg die Vorstellung beim Dessert Revue passieren lassen. Die Stimmung des Bodensees gepaart mit der unvergleichlichen Atmosphäre der Festspiele sind unschlagbar. Auch James Bond konnte sich davon ja bekanntlich schon überzeuge
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Mit der Schweizer Bodenseeschifffahrt direkt an die Festspielbühne zur AIDA
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5. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Der Konstanzer Kunstpreis 2010 geht an den österreichischen Künstler Tone Fink.
Ausstellung und Preisverleihung am 26. Spetember im Kluturzentrum am Münster
KONSTANZ .red./ Tone Fink gehört zu den interna- tionalen Persönlichkeiten der Vorarlberger Kunst- szene. An der Akademie der bildenden Künste in Wien studierte er Malerei und Grafik, doch sein tat- sächlicher Aktionsradius ist sehr viel weiter. Neben der Zeichnung, die bereits über Jahrzehnte eine Werkkonstante darstellt, ist der durch Objekt und Performance bespielte öffentliche Raum genauso sein Metier wie der Film. Die Grenzen traditioneller Kunstgattungen überspringt der Künstler spie- lerisch. Sein Werk überrascht ebenso durch die Kreativität der Formfindungen wie durch die kommu- nikative, den Betrachter direkt ansprechende und zur Mitwirkung auffordernde Qualität. Seine Arbeiten konzipiert Tone Fink bewusst als mobile, berühr- und benutzbare Kunstwerke, die mit dem Betrachter in Beziehung treten und ihn in Bewegung setzen.
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Tone Fink erhält den Konstanzer Kunstpreis
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19. Mai 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Nadja Spiegel liest Lyrik und Martin Prinz Reisebericht auf Gourmet-Bodenseefahrt –
Schönster Schaufelraddampfer Europas ist seit Restaurierung über 215.000 Kilometer gefahren
BREGENZ / HARD. fsf / Bei Maschinen- stopp des Schaufelraddampfers „DS Hohentwiel“ lesen die jungen österreich- ischen Literaten, die 17-jährige Schü- lerin Nadja Spiegel aus Dornbirn Lyrik „Meta spielt Geige“ sowie der 37-jährige Martin Prinz aus dem Großen Walsertal aus der neuen Buchver- öffentlichung „Über die Alpen“. Es ist die fünfte Literaturfahrt auf dem mondänen Salondampfer der K & K Monarchie aus dem Jahre 1913, der mit kostenaufwendiger Restaurierung seit 1990 wieder auf dem Bodensee fährt. Seitdem hat der mit Öl befeuerte Nostalgiedampfer 215.000 Kilometer mit 520.000 Passagieren zurückgelegt. Internationale Stars und Sternchen waren auf Gour- metfahrten der Greber- Gastronomie zu Gast. Zu den weltweiten Highlights gehört die James Bond Verfilmung „Ein Quantum Trost“ auf dem Luxusschiff mit Hauptdreh auf der Bühne der Bregenzer- Festspiele. Es folgte die Verfilmung „Der Alte und der Himmel“. Als neues Projekt verrät Kapitän Adolf Franz Kons- tatzky steht jetzt eine Hollywood- Verfilmung mit weltberühmten Schauspielern an. Mehr dazu darf er derzeit nicht verraten.
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Fünf Jahre Literaturfahrt Vorarlberg auf 20 Jahre „DS Hohentwiel“
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11. Mai 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BREGENZ, FLUGHAFEN, FLUGHAFEN FRIEDRICHSHAFEN, FRIEDRICHSHAFEN, PROMIS, TOURISMUS, Österreich
Weltweit erste Frau die eine Fluglinie gründete – heute größte Private in Österreich
Kein Geld in Bern verdient in Friedrichshafen am Bodensee erfolgreich
FRIEDRICHSHAFEN / BREGENZ. red./ Sie ist die erste Frau weltweit, die eine Fluglinie gegründet und geleitet hat: Renate Moser, Miteigentümerin der Fluglinie InterSky. „Für sie könnte der Begriff Powerfrau erfunden worden sein“ – so der Eindruck eines Gastes nach der Veranstaltung „Familienklatsch“, zu der Renate Moser und ihr Sohn und Geschäftsführer der Fluglinie an die Zeppelin Universität (ZU) eingeladen waren und zwei Stunden lang von der Faszination Luftfahrt schwärmten. InterSky ist die größte private Fluglinie Österreichs, sie fliegt Destinationen in ganz Europa an, hat ihren Sitz in Bregenz und ihre Homebase am Flughafen Friedrichshafen.
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„Kerosin im Blut“ – Renate Moser und Claus Bernatzik von InterSky zu Gast an der ZU
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25. April 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, INSEL MAINAU, MOBILITY, ROMANSHORN, TOURISMUS
39. Flottensternfahrt ist Auftakt für die Vereinigten Schifffahrtsunternehmen für Saison 2010 –
Sattes Plus: Im letzten Jahr über 3,9 Millionen Passagiere an Bord von 35 Touristenschiffen
KONSTANZ / BREGENZ / ROMANSHORN fsf / Zur 39. Flottensternfahrt trafen sich vor Konstanz sieben Touristenschiffe der Vereinigten Schifffahrtsunternehmen (VSU) von fünf Reedereien aus Österreich, Deutschland Schweiz. An Bord über 3000 Passagiere. Mit der traditionalen Flottensternfahrt wird die offizielle Schifffahrtssaison eingeläutet. Im letzten Jahr beförderten die 35 Touristenschiffe auf dem Bodensee über 3,9 Millionen Passagiere, dabei schnitten die Konstanzer Bodensee- Schifffahrtsbe- triebe mit einem Plus von neun Prozent bei 2,3 Millionen Fahrgästen an Bord am besten ab.
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Sieben Bodensee-Touristenschiffe bildeten Stern vor Konstanz
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14. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, PROMIS, Schweiz
Von Beruf Versicherungskaufmann und an Feierabend Traumberuf Schriftsteller -
Nach „Martini“ jetzt „Fastnacht – ein Bodensee-Krimi“ im Rotlichtmilieu und Betrug
SALZBURG / BREGENZ / KONSTANZ. fsf / Pünktlich zur Fasnacht 2010 ist der zweite Roman von Robert Ellmer aus Salzburg mit Titel „Fastnacht – ein Bodensee-Krimi“ erschienen. Er fängt da an wo sein erfolgreiches Erst- lingswerk „Martini“ mit Polizei-Haupt- mann Martin Huber endet, nämlich am Bodensee, in Bregenz. Hierher hat sich der Beamte nach Repressalien durch den Vorgesetzten versetzen lassen. Doch auch hier keine heile Welt. Der 50-jährige Autor Robert Ellmer aus Salzburg ist kein professioneller Schriftsteller, doch ist seine Sprache gelenkig, psychologisch hintergründig bis witzig. Die Kritiker wie ORF bescheinigen ihm eine große Zukunft. Von Beruf ist Ellmer Versicherungs- kaufmann beim größten österreich- ischen Versicherer der „Vienna Insur- ance Group“ und arbeitet hier in der Verwaltung. Die Fälle sind auch hier vielfach äußerst kniffelig und brauchen eine detektivische Affinität, geht es doch vielfach um Millionen, die hinterfragt werden müssen. Sie sind für ihn Inspiration für die Roman- schreibe am Feierabend, wo er den recht eigenwilligen Polizei-Hauptmann Martin Huber ermittelt lässt.
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Salzburger Krimi- Autor Ellmer lässt Polizei-Hauptmann Huber am Bodensee ermitteln
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7. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, EVENT, KONSTANZ, LINDAU, MOBILITY, TECHNIK, TOURISMUS, ÜBERLINGEN
Acht Millionen Galerieschiff neuer Generation für 700 Passagiere –
Schifffahrtsbetriebe dürfen denkmalgeschützte Schiffe wie „MS Baden“ nicht abwracken
BREGENZ / FRIEDRICHDSHAFEN: .fsf / An die vier Stunden brauchte der 470 Tonnen schwere Schiffsrohbau der Konstanzer Bodensee-Schiffsbetrieb (BSB) von der Werft vom österreichischen Fussach bei Bregenz nach Friedrichshafen. Gezogen wurde das 59 Meter lange Dreideckschiff, noch ohne Motoren, vom Arbeitsschiff „MS Friedrichshafen“, wobei es auf Linie von der „MS Graf Zeppelin“ bugsiert wurde. Im Juni letzten Jahres wurde das neue Flaggschiff der Weißen Flotte bei der ÖSWAG in Linz kielgeholt. In der Werft von Reeder Walter Klaus (Vorarlberg Lines – MS Sonnenkönigin) wurde das Schiff in Segmenten zusammengebaut. Der Endausbau. findet jetzt in der BSB eigenen Werft in Friedrichshafen statt. Das acht Millionen Euro teure Schiff für 700 Personen, davon 400 Plätzen auf dem Freideck, soll ab Juni im Überlinger See sowie Charter eingesetzt werden. In seiner Konzeption und Design ist es ähnlich der „MS Lindau“, die im Jahr 2006 in Dienst gestellt wurde. Die beiden Schiffe gehören zur neuen Generation der Weißen Flotte, die bis 2035 erheblich verjüngt werden soll. Es stehen sechs weitere Neubauten an, wobei die denkmalgeschützen Schiffe wie die 74 Jahre alte „MS Baden“ nicht abgewrackt werden kann.
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Neues Flaggschiff der BSB nach Friedrichshafen geschleppt
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4. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, NATUR, UMWELT
Die Petri-Jünger machen für Rückgang der Äsche den Kormoran verantwortlich -
Naturschutzverbände kontern: “Die Klima- Veränderung mit Erwärmung ist Schuld”
RADOLFZELL. fsf / An die 500 Fischer und Sympathisanten aus den Bodensee-Anrainerländern Deutschland- Schweiz trugen symbolisch bei den „34. Naturschutztagen“ der Umweltschutzverbände BUND und NABU die Äsche zu Grabe. Mit Trauermusik der Bürgermusik Reichenau, Plakaten und Friedhofskreuzen demonstrierten sie in der Stadt und schließlich vor der Tagungshalle „Milchwerk“. Sie machen den Kormoran, den vermeintlichen Fischräuber, den die Umweltschutzverbände zum Vogel Jahres 2010 erklärt haben und für dessen Schutz proklamieren, für den Rückgang der Boden- see-Äsche verantwortlich. Die Verbände kontern mit wissenschaftlicher Diagnose der Klima–Verän- derung gleich Erwärmung des Bodensees, die den Bestand des Fisches gefährdet, wobei dieser in kühlen und fließenden Gewässern laicht. Zur Demonstration hatte der Badische Landesfischerei- verband e.V. aufgerufen. Der Sprecher Stefan Rieble: „In einer bespiellosen Hetzkampagne versucht der NABU die Öffentlichkeit gegen die Fischer aufzubringen“.
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Bodensee-Fischer-Demo bei „34.Naturschutztage“ von BUND und NABU
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11. Oktober 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BREGENZ, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MUSIK, PROMIS, TOURISMUS
Gourmet- Messe „Neusiedler See trifft Bodensee“ in Festspielhaus Bregenz –
Genuss- Rallye zu Spitzenrestaurants und Gala-Dinner in Großkabine der Pfänderbahn
BREGENZ. fsf / Ein Feuerwerk von Premieren verspricht die erste Gourmet-Messe „2 Seen – 1 Genuss“ vom 17. bis 19. Oktober mit Eröffnung auf dem Bodensee-Luxus-Liner „MS Sonnenkönigin“ wobei sich 110 Aussteller, davon 40 Winzer, – mit Thema: “Neusiedler See trifft Bodensee”, im Bregenzer Festspielhaus auf 2000 Quadratmetern präsentieren. Zu den Superlativen gehört eine Gourmet-Rallye. Chauffeure in feiner Uniform fahren die Gäste zu sieben Gourmet- Restaurants. Dazu gehört auch die Pfänderbahn mit 1064 Meter hohen Hausberg. Während der verlangsamten Fahrt wird ein Gourmet- Menue und edle Weine in der Großraumkabine gereicht, dabei ist der Panoramablick auf das Dreiländereck mit 240 Alpengipfeln gratis. Zu den Highlights gehört des weiteres die Kreation eines Chocolatier, der eigens für die Messe die Trüffel-Praline „2 Seen – 1 Genuss“ aus Vorarlberger Schokolade mit burgenländischen Schnaps kreiert hat. Der Samstagabend gehört im Festspielhaus den ausgesuchten Gourmets. Starköche aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, unter ihnen Torsten Probost (Österr. Koch 2008) sowie Bernd Schützelhofer (im Gault- Millau 2009 16 Punkte) und Michael Mosslechner (Genießen mit allen Sinnen) aus dem Burgenland versprechen einen kuli- narischen Hochgenuss. Gereicht wird ein sechs Gänge Menue vom Feinsten. Zu den Superlativen, mit Veranstalter Jürgen Flatz Messeleitung, gehört die Gruppe „Pop Vox“ aus Graz, die als bester Pop- Chor Europas ausgezeichnet wurden. Sie treten am Samstag-abend zu einem Spitzenkonzert auf der „MS Sonnenkönigin“ auf. Zum Gourmet-Genuss kommt ein „Hör-Genuss“ auf dem Bodensee.
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Eröffnung „ 2 Seen – 1 Genuss“ auf der „MS Sonnenkönigin“
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6. September 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BREGENZ, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MEDIEN, POLITIK, PROMIS, TOURISMUS
Der „Bubentraum“ von Reeder Walter Klaus wird zum Albtraum-
Wirtschaftskrise reduziert Schiffcharter auf über 50 Prozent
BREGENZ .fsf / Der Bodensee-Luxusliner „MS Sonnenkönigin“ des Bregenzer Kommerzialrates Walter Klaus, Großunternehmer sowie Mehrheitseigener der Vorarlberg- Lines, floppt. Am 18. September letzten Jahres taufte Gräfin Bettina Bernadotte das mit 70 Metern Länge, einer neun Meter hohen Eventhalle, größte Schiff auf dem See auf den Namen der ägyptischen Sonnenkönigin Nofretete. Ein Hubschrauber ließ eine Champagner- Flasche am Bug des gut 20 Millionen Euro teures Schiffes vor Friedrichshafen zerplatzen. Mit über einem Jahr Verspätung ging das protzige 950 Tonnen schwere Schiff, gleich einem Hochhaus, mit 30 Stundenkilometern auf Jungfernfahrt. In der Konzeption sollte das Schiff auf dem Bodensee der schwimmende Eventpalast im oberen Segment werden. Die ersten Passagen mit Ball der Königin mit Jose Carreras, Queen Musical „We will rock you Party“, DTM Champions- Party, Deutsche Telekom sowie Vorstellung des neuen 7er BMW schienen von Erfolg. Dann ließ die Wirtschaftskrise den „Bubentraum“ des Reeders Walter Klaus weitere Charter mit Tageskosten von 40.000 Euro auf 18.000 Euro reduzieren. Die Großunternehmen stornierten den Luxusliner und legten ihn im Bregenzer Hafen, bis auf wenige Ausnahmen, vor Anker. Die „MS Sonnenkönigin“ Marketing-Firma im Schweizer St. Gallen wurde zu Ende August geschlossen. Den weiteren Charter soll jetzt Mo-Catering übernehmen, eine Sterneküche, die bis dato die illusteren Gäste bediente.
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Bodensee-Luxusliner „MS Sonnenkönigin“ floppt
Tags: MS Sonnenkönigin, Schifffahrt
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20. August 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, FRIEDRICHSHAFEN, MOBILITY, ROMANSHORN, TECHNIK, TOURISMUS
Als Favorit gilt im Projekt 2010 die bestehende Bodan-Werft Kressbronn –
Bodensee-Schifffahrtsbetriebe, Vorarlberglines und Schweizer Bodensee-Schifffahrt haben zusammen 32 Schiffe
KONSTANZ / BREGENZ / ROMANSHORN. fsf / Die drei größten Reeder am Bodensee, die Bodensee-Schifffahrtsbetriebe (BSB), die Vorarlberg Lines (VL) sowie Schweizer Boden- see-Schifffahrt (SBS) unterschrieben in Kons- tanz die Willenserklärung zu einer gemeinsamen Großwerft. Die drei Touris- tik-Unternehmen haben zusammen 32 Schiffe, die überholt werden müssen und es stehen Neubauten an. Zur Disposition einer Groß- werft stehen die SBS-Werft im schwei- zerischen Romanshorn sowie die Bodan-Werft in Kressbronn an. Die letztere am deutschen Bodensee-Ufer wurde 1919 gegründet und feiert diese Tage ihr 90-jähriges Betriebsjubiläum. In der Traditionswerft wurden bisher 500 Schiffe gebaut, unter ihnen Fährschiffe, Touristenschiffe sowie der Luxusliner „MS Sonnenkönigin“. Der Marktanteil in der Schweiz liegt bei 50 Prozent. Im Juli wurde mit Architekten und Stadtwerken Konstanz eine neue Werfthalle mit 100 Metern Länge sowie 40 Meter Breite geplant. Die neuen Schiffe sollen zukünftig kompakt in einer Halle gebaut werden und nicht als Stückwerk wie die neue Fähre 2010 mit einer Länge von 81,80 Metern, zugelassen für 62 PKW. Ab Mitte 2010 soll sie als „Bodensee-Brücke“ die Städte Meersburg-Konstanz verbinden. Die Bodanwerft Kressbronn gilt insgeheim als Favorit der drei Reeder.
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Die drei größten Bodensee-Reeder planen Großwerft für ihre Schiffe
Tags: Bodan-Werft, Schifffahrt
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28. Juni 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, MEDIEN, MOBILITY, PROMIS, TOURISMUS
Gestörter war für zwei “Auftritte” Käp’ten auf Bodensee -Luxus-Liner -
Seit Jungfernfahrt an 32 Tagen 15.000 Passagiere bei hochkarätigen Veranstaltungen
BREGENZ / ÖSTERREICH fsf / Ein offensichtlich Gestörter hat zweimal versucht das mit 69,15 Metern größte Event-Schiff auf dem Bodensee, das Traumschiff von Unternehmer Walter Klaus, die „MS Sonnenkönigin”, zu kidnappen. Bei der Vernehmung durch die Polizei erklärte der 51-jährige Vorarlberger, dass er auch einmal mit dem Schiff habe fahren wollen. Er hatte sich am Abend im Bregenzer Hafen auf den Luxus-Liner geschlichen, die Leinen gelöst und gegen 4,50 Uhr die Elektronik gestartet, wobei ihm zum eigentlichen Start der Schlüssel fehlte. Mehrfach betätigte er das Signalhorn, doch statt Freie Fahrt trieb das manövrierunfähige Schiff im Hafen bis es von der Wasserschutzpolizei sowie Feuerwehr eingeholt wurde. Nach der Festnahme schaffte es der Vorarlberger, trotz Wachmann, gegen 10,30 Uhr erneut auf das Schiff. Als „Käp’ ten in spe” wurde er zum zweiten Mal im Führerstand der „MS Sonnenkönigin” festgenommen. Er wurde wegen „Inbetriebnahme eines motorisierten Fahrzeugs auf freiern Fuß” angezeigt und nachfolgend in die Psychiatrie eingewiesen. Seit der Jungfernfahrt am 18. September letzten Jahres haben 40.000 das Eventschiff „MS Sonnenkönigin” besucht, wobei 15.000 Passagiere an hochkarätigen Veranstaltungen wie „Wiener Hofball” mit Jose Carreras, Vorstellung von Luxus-Karossen sowie Partys mit „We will rock you” teilnahmen.
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Vorarlberger wollte Eventschiff „MS Sonnenkönigin“ kidnappen
Tags: Schifffahrt
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8. Juni 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BREGENZ, HOBBY, KONSTANZ, REKORDE, SPORT, TOURISMUS
Nach 37 Jahren feierten Wassersportler aus Deutschland, Österreich und Schweiz 100. Geburtstag -
Bregenzer YCB holte sich auf dem Segler Lacustre „Bootshaus20-Ashanti-Goldpokal”
KONSTANZ. fsf / Die Veranstalter der legendären Bodenseewoche, mit einem braveusen Comeback nach 37 Jahren in der Konstanzer-Bucht zum 100. Geburtstag, geben 80.000 Besucher vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag an. 13 Wassersportclubs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit gut 500 Teilnehmern lieferten sich mit ORC- Race Yachten täglich einen Langstreckenkurs. Mit dabei die traditionellen großen Yachten sowie ORC- Rennyachten, Sonderklassen, Nationale Kreuzer und Scherenkreuzer. Dabei auch klassische „Runabouts” im alten Stil gebaute Motorboote. Am verregneten Samstag zeigten Wasser-Ski-Läufer vor der Seestraße Slalom-Akrobatik. Am Abend startete die Achter-Ruderregatta im Stil der Universitäten Oxford-Cambridge zum „3 Miles of Constance” von Konstanz- Staad mit Ziel Stadthafen Konstanz. Der Sonntag-Nachmittag gehörte bei der Siegerehrung des „Bootshaus20-Ashanti-Pokal” der jugend- lichen Crew von Franz Tripolt vom Yacht-Club Bregenz (YCB), die auch im Vorjahr Sieger auf dem Segler Lacustre waren. Es sind Profis die auf dem Schulplan Segeln neben üblichen Lernfächern auf dem Stundenplan haben. Als beste Mannschaft erhielten sie einen Golfbarren in Gewicht von 250 Gramm im Wert von 5500 Euro.
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Comeback für Bodenseewoche in Konstanz mit 80.000 Besuchern
Tags: Internationale Bodenseewoche, Segeln
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20. Mai 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, KONSTANZ, PROMIS, ROMANSHORN, TOURISMUS
Der größte schwimmende Ballsaal Europas ist Party- und Event- Locations No. 1-
Konstanzer Bodensee- Schiffsbetriebe machen es etwas kleiner und günstiger
KONSTANZ / BREGENZ. fsf/ Eineinhalb Tage war der größte schwimmende Ballsaal Europas auf Promotion- Tour im Heimathafen der Bodensee-Schifffahrtsbetriebe (BSB) in Konstanz. Noch im letzten Jahr hieß es das neue Event-Schiff „MS Sonnenkönigin” des Vorarlberger Unternehmers Walter Klaus mit 69,15 Metern Länge, 14,55 Meter Breite sowie 13 Meter Höhe mit Zulassung für 1000 Passagiere passe mit Gewicht von 960 Tonnen nicht in den Hafen, Die Dalben beziehungsweise Kaimauern würden den Druck nicht aushalten. Der Praxistest bewies den Reedern der Bodensee- Schiffsbetreiben eines Besseren. Die Konstanzer Fahnenschwinger begrüßten den Luxusliner, der im September letzten Jahres nach einem Jahr Verzögerung in Dienst gestellt wurde und seitdem die Party- bis Event- Locations von „We will rock you”, Ballnacht mit Jose Carreras bis Vorstellung von Luxus-Karossen ist. Bei Aufenthalt in Konstanz besuchten 4000 das futuristische Schiff, das mit Begegnung herkömmlicher Touristen-Schiffe, wie aus einer anderen Welt wähnte.
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Bodensee-Luxusliner „MS Sonnenkönigin“ kostet
Tags: MS Sonnenkönigin, Schifffahrt
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