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Trockenbau

GASTRO-FÜHRER BODENSEE

Mainau-Saison 2010 mit „Feurige Farben – Azure Aromen

18. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, PROMIS, SPIELELAND RV, TOURISMUS, Tourismus

Geschäftsführerin Bettina Bernadotte rechnet mit 1,2 Millionen Touristen –

Im Palmenhaus eine verlassene Gärtnerei mit über 3000 exotischen Orchideen

MAINAU / BODENSEE. fsf / „Feu- rige Farben – Azure Aromen“ ist das Thema der Bodensee-Blumen- insel Mainau 2010. Gräfin Bettina Bernadotte, Geschäfts- führerin der 45 Hektar-Blumen- insel und ihr Bruder Graf Björn Bernadotte, Geschäftsführer der “Graf Lennart Bernadotte- Stiftung“, eröffneten die Saison traditionell im Palmenhaus. Das Thema hier mit fiktiven Namen „Eine Reise nach Dendro- bium“ mit Ziel einer verlassenen Orchi- deen-Gärtnerei im Dschungel. In desolaten Gewächshäusern ohne Fenster und herausgerissenen Türen blühen an die 3000 exotische Orchideen wie Dendrobium, Phalaenopsis, Cattleya, Cymbidium, Vanda und andere. Gräfin Bettina Bernadotte rtklärte in ihrer An- sprache, dass der strenge und lang anhaltende Winter den Pflanzen nicht geschadet habe, doch seien noch nicht alle Baustellen beendet. Im letzten Jahr besuchten 1,25 Millionen Gäste mit einem Plus von 150.000 Touristen die subtropische Insel, die die größte Attraktion am Bodensee ist. Für dieses Jahr rechnet die Mainau-Geschäftsführerin mit 1,2 Millionen Besuchern, wobei das „Spiele- land Ravensburg“ weiterhin der Kooperationspartner ist. Gegenüber dem letzten Jahr wurde der Eintrittspreis um ein Euro erhöht.

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Markgraf von Baden jetzt mit 18 Weinnovizen

16. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, Salem

Alle Seminaristen aus der Gastronomie bestanden „Salemer Weinschule“ –

Auszeichnung als beste Weinnase, für beste Weinkarte sowie in Theorie

SALEM / BODENSEE. fsf/ Alle 18 Weinseminaristen haben bei Seiner Königlichen Hoheit dem Mark- grafen von Baden in Schloss Salem bestanden und dürfen sich zukünftig Weinnovizen nennen. Zur Auszeichnung tragen sie am Revers die Weinnadel mit Inschrift „Salemer Weinschule“ wobei sich das „S“ für Salem an einem Weinstock rankt. Drei von ihnen wurden als beste Weinnase, für die beste Weinkarte sowie beste theoretische Prüfung, geehrt. Die Seminaristen kamen aus der Gastronomie der nahen Region. Das Ziel war die berufliche Fortbildung. Prinz Bernhard von Baden, der Patron der „Salemer Weinschule“, verteilte die Zeugnisse an die Wein- novizen. Für die Auszeichnung mussten die Seminaristen fünf Tage pauken wobei der sechste Tag für die Prüfung war. Zur Theorie gehörte ein praktischer Teil in der regionalen Gastronomie. Vier hochkarätige Dozenten gaben Unterricht.

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Naturata Überlingen gründete vor drei Jahren „Fair- Breeding“

11. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, ÜBERLINGEN, Überlingen

20 Partner in Deutschland, Schweiz und Luxemburg unterstützen biologisch-dynamische Pflanzenzüchtung –

Verein Kultursaat mit zertifizierten Ökolandbetrieben contra genmanipuliertem Gemüse

ÜBERLINGEN / ECHZELL-BINGENHEIM .fsf / Mit „Fair- Breeding“ biologisch-dynamische Pflanzen- züchtung machen in Deutschland, Schweiz und Luxemburg 20 Geschäfte der Naturata- Gruppe und andere Bioläden Front gegen genmanipuliertes und pollensteriles Gemüse. Kooperationspartner ist der gemeinnützige Verein Kultursaat in Echzell-Bingen- heim dem 19 zertifizierte Ökolandbaubetriebe ange- schlossen sind wie der Ralzhof in Salem Tüfingen im Bodenseehinterland. Die Initiative geht aus von „Naturata International – Gemeinsam Handeln e.V.“ Überlingen von den Gründern Heinz Knauss, Sibylle Kauf und Roland Majerus aus, wobei es darum geht elementare Gemüsesarten wie den Blumen- kohl in ihrer ursprünglichen (nachbaufähigen) Form zu erhalten, die vom Ökolandbau guten Gewissens verwendet werden kann. Bei der Naturkost- Leit- messe “Bio-Fach” in Nürnberg überreichte Heinz Knauss dem Geschäftsführer von „Kultursaat e.V.“ Michael Fleck einen Scheck über 12.500 Euro. Der Betrag kommt zustande durch eine freiwillige Abgabe der “Fair-Breeding”-Partner in Höhe von 0,3 Prozent ihres Verkaufsumsatzes aus Obst und Gemüse. Dabei haben sich die Partner auf zehn Jahre verpflichtet in biologisch-dynamische Pflan- zenzüchtung zu investieren ohne irgendwelche Rechte daraus abzuleiten. Diese einzigartige Partner- schaft von Einzel- bis Großhandel ist jetzt im dritten Jahr. Zwei Jahre benötigt der Blumenkohl von Aussaat über Jungpflanzenzucht, Feldanbau und Samenernte bist zur erneuten Aussaat des (dann einmalig selektierten) hochwertigen Gemüses. Im Herbst soll die erfste Sorte aus dem Projekt auf den Markt kommen der Blumenkohl ist praktisch das Logo von „Fair- Breeding”.

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Heiner Renn vom Burgunderhof Hagnau seit 20 Jahren „Deutscher König der Destillateure“

1. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, OBST ANBAU BODENSEE

Im Winter 75 Brände mit 10.000 Litern aus qualitativen hochwertigen Bodensee-Obst –

Trester vom Bodensee in exklusiven Vinotheken sowie Nobel-Restaurants und auf der “MS Europa”

HAGNAU. fsf/ Seit 20 Jahren ist der 58- jährige Bio- Winzer Heiner Renn aus Hagnau am Bodensee unangefochten der „Deutsche König der Destilla- teure“. In der kalten Jahreszeit brennt er an die 10.000 Liter beste Maische aus Äpfeln, Williams-Birnen, Mirabellen, Zwetschgen, Sauerkirschen, Quitten, Holunder, Himbeeren und Trauben. Sein Brand aus Apfel Cox- Orange ist legendär. An die 150 Liter fasst die computergesteuerte Kolonen- Bren- nerei. Die Zusätze von Hefe und Säure beim Einmaischen sind eines seiner Geheimnisse. Seit 150 Jahren ist das Brennrecht auf dem Burgunderhof wobei die Kunst vom Vater Fritz, der noch eine herkömmliche Landwirtschaft unterhielt, auf den Sohn übergegangen. Zum „Deutschen König der Destillateure“ wurde Heiner Renn vom Journal „Feinschmecker” anlässlich der internationalen Wein- messe in Hamburg gekrönt. Seinen Titel verteidigt er seit zwei Jahrzehnten. Die Destillate gibt es nur in exklusiven Vinotheken sowie Nobel- Restaurants und auf der “MS Europa”, dem schönsten Kreuz- fahrerschiff der Welt. Auf seinen Erfolg angesprochen: „ In der Liebe zur Arbeit und Leidenschaft. Und vielleicht hat mir der Herrgott einen guten Gaumen und Nase gegeben“. Die Liebe zeigt sich im Me- daillensegen und Urkunden im Haus für edelste Destillate, besten Trester sowie Bio-Wein.

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Chicoree vom Bodensee- “Rengohof” ist einziger der im Erdreich wächst

1. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, SOZIALES, Soziales, Überlingen

Bei Ernte an die 80 Tonnen Wintergemüse in bester Demeter- Qualität

Verein vermarktet über GmbH im Laden Hofgut Rengoldshausen und Bio-Großhandel

ÜBERLINGEN / RENGOLDSHAUSEN. fsf/ Auf dem „Rengohof“ in Überlingen-Rengoldshausen läuft die Chicoree-Ernte in bester Demeter- Qualität auf Hochtouren. Der eigenständige Betrieb mit Fir- mierung „Gesellschaft zur Förderung der Jugend durch die Landwirtschaft e.V.“ erntet im Jahr an die 80 Tonnen Chicoree beziehungsweise gut 600.000 Blattpflanzen. Der Betrieb gehört mit zehn Hektar Aussaat sowie 600 qm Gewächshaus zu den fünf großen Anbaubetrieben in Deutschland, wobei sie sich einzigartig unterscheiden, das vitaminreiche Wintergemüse treibt nicht in einer Nährstofflösung aus sondern im Erdreich. Dadurch so der 49- jährige Fachmann Hanno Willasch, Vereinsvorstand sowie Betriebsleiter der Gärtnerei, bekommt der Chicoree eine leichte herzhafte Süße und entwickelt weniger Bitterstoffe. Der Verein als Gärtnerei geführt mit derzeit 18 Mitarbeitern gehört zum Kollektiv Rengohof, dem die Landwirtschaft mit zehn Mitarbeitern, der Samenbau mit zwei Mitarbeitern sowie das Landwirtschaftliche Grundjahr mit drei Mitarbeitern angehören. Bewirtschaftet werden zusammen an die 170 Hektar.

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Schweizer „Las Vegas“ -Star bei Konstanzer Kult-Gastronom Luigi Pesaro

26. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, KREUZLINGEN, Konstanz, Kreuzlingen, MEDIEN, MUSIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS, Tourismus

Das Duo „Frohlaender“ am Sonntag Favorit bei Grand Prix der Volksmusik von TV-DRS 1 –

Kurt Oberlaender und Brigitte Fröhlich sind seit drei Jahren ein Paar im Leben und auf der Bühne

KONSTANZ / ROMANSHORN / KREUZLINGEN. fsf/ „Meine Liebe schenk ich Dir“ singen das Duo Kurt Oberlaender, der Schweizer Las Vegas-Star sowie seine Partnerin Brigitte Fröhlich, bei dem Kons- tanzer Kult-Gastronomen Luigi Pesaro im „Old Mary’s Pub“. Den Song hat das bekannte Management Hansi Hinterseer (Star der Volksmusik) für die Schweizer geschrieben. Am kommenden Sonntag ist das Stück Favorit in Grand Prix der Volksmusik von Schweizer Fernsehen DRS1 mit 350 Einsen- dungen, wobei 12 ins Finale kommen. Der 75-jährige Kurt Oberlaender, agil wie ein Jugendlicher, ist einer der ältesten Show- Stars der Schweiz. Das Duo Oberlaender- Fröhlich mit Band-Name „Froh- laender“, ist eine Abkürzung aus beiden Namen. Das Schweizer Spital und Psychiatrie Münsterlingen, der Room-Service, hatte das Duo für Konstanz engagiert. Einmal im Jahr machen sie mit ihren Trink- geldern eine Sause in einer der Beizen der Region, weg vom Stress. Das Fest davor war eine Fondue-Fahrt auf einem Schiff der SBS.

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„Wein-Novize“ bei Seiner Königlichen Hoheit Markgraf von Baden

24. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, MEDIEN, PROMIS, Salem, TOURISMUS, Tourismus

Premiere „Salemer Weinschule“ mit 18 Teilnehmern aus Gastronomie und Handel –

Hochkarätige Dozenten wie bester badischer Sommelier und Luzerner Weinberater geben Unterricht

SALEM / BODENSEE. fsf / Premiere bei Seiner Königlichen Hoheit Markgraf von Baden, dem größten Privatwinzer in Baden. Nach einem sechstägigen Seminar ist der Teilnehmer nach fachmännischer Prüfung auf Schloss Salem „Wein-Novize“. Dann kann er stolz am Revers das Logo „Salemer Wein- schule“ mit Abbild einer Traube tragen. Zum ersten Seminarhaben sich 18 Teilnehmer gemeldet. Das Patronat hat Prinz Bernhard von Baden übernommen, der am 9. März im Torkel die ersten Diplome austeilt. Der beste Teilnehmer bekommt eine Karaffe mit seinem eingravierten Namen sowie dem Wappen des Markgrafen von Baden. Nach Worten des Kaufmännischen Betriebsleiters der Weingüter des Markgrafen von Baden Sebastian Beemelmans ist die Weinschule in Salem in Deutschland ein- malig durch das Schloss sowie inmitten der Weinberge am Bodensee. In Qualifikation ist sie ähnlich hochkarätig wie die der IHK in Koblenz, München und Berlin.

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Randegger- Ottilienquelle mit Glasflasche contra PET

23. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, Kreuzlingen, Schweiz, TOURISMUS

Mit Film „Plastik Planet“ will Clemens Fleischmann vor gefährlicher Verpackung warnen –

Über 200 Geschäftskunden, Politiker sowie Umweltschutz ins Singener „Cineplex“ eingeladen

SINGEN / RANDEGG. fsf / Stolz präsentiert Clemens Fleischmann im Singener Kino „Cineplex“ die erste Glasflasche von Randegger Ottilienquelle Mineralwasser aus dem Jahre 1892. Die Flasche mit erhabener Fir- menprägung hat einen Porzellan-Klappverschluss. In 118 Jahren, in vierter Generation, hat die Familie Fleischmann über 450 Millionen Falschen Mineralwasser, das in 118 Meter Tiefe gefördert wird, ab- gefüllt. Die Firmendynastie schwört auf die Glasflasche, die an die 45 Mal wieder verwendet wird und frei von Schadstoffen ist. Clemens Fleischmann kaufmännischer Geschäftsführer und Bruder Chris- toph Fleischmann, zuständig für Technik und Qualitätssicherung, haben an die 200 Geschäftsfreunde sowie Personen aus der Politik sowie Umweltschutz in das Singener Kino einge- laden. Vor der Deutschland-Premiere wird der Film „Plastik Planet“ von Regisseur Werner Boote gezeigt. Provo- kant und schockierend zeigt der Filmemacher die Gefahren durch die Plastik-Verpackung von der PET- Flasche bis zum Naturalienhandel auf. Er weist auf die vielfach nicht deklarierten Konservierungs- stoffe im Plastik hin, wozu die am häufigste verwendete Chemikalie E 242 Dimethyldicabonat, Mar- kennamen Velcorin, gehört. Im Film wird aufgezeigt, dass im Pazifik mehr Plastik schwimmt als Plank- ton. Die geschätzte Gesamtfläche hat die Größe von Mitteleuropa gleich drei Millionen Ton- nen. Durch die Fische gelangt das Plastik in die Nahrungskette. Schockierend berichtet der Film von Zunahme von Krebserkrankung und Sterilität durch die neuzeitliche Verpackung, für deren Zersetzung es vielfach Hunderte Jahre braucht. Die Sahara eine Plastik-Wüste.

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Luigi Pesaro „Old Mary’s Pub“ Konstanz Jahresrückblick 2009

5. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, Tourismus

Plakat mit ASTA- Party, Weinfest, Weihnachtsmarkt bis Kandidat für den Gemeinderat –

Vor über 40 Jahren hat der kleine Italiener die Pizza und Hamburger nach Konstanz gebracht

KONSTANZ. fsf/ Luigi Pesaro, den Konstanzer Kult- Wirt von „Old Mary’s Pub“ in der Kreuzlinger Straße, der vor über 40 Jahren die Pizza und den Hamburger in die Bodensee- Metropole gebracht hat, gibt es jetzt mit seiner Frau Anne als Jahresrückblick. Auf einem Plakat sind ihre bildlichen Aktivitäten von ASTA- Party, Weinfest, Weihnachtsmarkt bis Event mit den Dezibella- Frauen und Jazz-Meeting mit Andreas Metzler, Patrick Manzecchi und Manfred Junker. Dabei auch ein Wahl- foto von Wirt Luigi Pesaro als Kandidat für den Konstanzer Stadtrat für die Neue Linie. Gerade 100 Stimmen haben ge- fehlt, dann hätte sich der Grand Seignieur“ der Gastro- Szene für die Konstanzer Bürger, von denen viele seine Gäste sind, eingesetzt. Es sollte nicht sein, damit bleibt die Politik in „Old Mary’s Pub“. Die Gastronomie mit Guinness und Wein sowie Din- nele und Pizza ist „in“. Vielfach gibt es keinen Platz, zu kultig und gefragt. Das Plakat „Anne – und Luigi Pesaro 2009“ gibt es limitiert an der Theke. Zu- meist ab 23 Uhr ist Luigi persönlich anwesend, auf Wunsch gibt es dann eine Unterschrift auf ein Jahr…

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Winzerverein Hagnau mit weltweit einzigartigem Flaschenetikett

23. Januar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, Meersburg, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS

Erfindung Schweizer Farbe zeigt den Bodensee als Trinktemperatur an –

2009 Spitzenreiter bei Weinmessen mit Gold und Silber sowie bester Deutscher Betrieb

HAGNAU. fsf / Bei gut neun Grad Trinktemperatur ist der Bodensee in voller Größe blau und bei Zimmer- temperatur in weißer Silhouette in Miniatur. Mit welt- weit neuem Flaschenetikett mit Schweizer Farbe (Erfindung) wirbt der Winzerverein Hagnau für den Weißwein- Cuvee aus den Rebsorten Müller- Thur- gau, Weißburgunder und Bacchus, der Reblage Burgstall. Die Idee zu dem „Bodensee – der See“- Etikett auf satinierter Flasche kommt von Tobias Keck Verkaufs- und Marketingleiter beim Winzerverein Hagnau. Die Vorlage war für ihn eine rote Rose auf einer Spezialfolie, die sich nach Temperatur schließt oder öffnet. Der Winzerverein Hagnau, im Jahre 1881 von Pfarrer Heinrich Hans- jacob gegründet, heute mit 145 Hektar mit 105 Mitgliedern der größte Betrieb am Bodensee, war im letzten Jahr bei Auszeichnungen internationaler Spitzenreiter. Bei Frühling und Sommervereine gab es vom Badischen Weinbauerverband e.V. in Freiburg viermal Gold für den Hagnauer- Burgstall, im Mai folgten drei Goldmedaillen für den Winzersekt sowie der Inter- nationale Müller- Thurgau-Preis 2009 mit 1.Platz für den 2008er Hagnauer Burgstall Müller- Thurgau Spätlese. Bei der Vorstellung der Premium- Weine 2008 im Juni holte Kellermeister Herbert Senft vom Winzerverein Hagnau für alle fünf Spätburgunder-Rotweine Gold. Beim Inter- nationalen Weinpreis „Mundusvini 2009“ im September mit Ein- gabe von 5726 Weinen aus aller Welt wird der Winzerverein Hagnau als bester deutscher Erzeuger mit höchster Durchschnittspunktzahl aller Deutscher Betriebe ausgezeichnet. Es gibt zweimal Gold sowie dreimal Silber und vier Auszeichnungen für über 80 Punkte. Im November gibt es bei der weltgrößten Weinmesse, der „AWC Vienna Wien 2009“, von 9000 Weinen aus aller Welt, dreimal Gold sowie fünfmal Silber.

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„Singende Kellermeister“ aus Hagnau bei der CMT in Stuttgart

18. Januar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MUSIK, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, TOURISMUS, Tourismus

Bio-Winzer Heiner Renn und Hauptkommissar Gotthardt Weiß singen deutsche Volkslieder

Viermal im Jahr Auftritt im Gwandhaus bei Gästeabenden in Winzerkluft mit Lederschürze und Krug

HAGNAU / STUTTGART .fsf / Bei der größten euro- päischen Tourismus-Messe, der CMT in Stuttgart, treten am Donnerstag den 21. Januar die „Sin- genden Kellermeister“ aus Hagnau am Bodensee in Winzerkluft in Lederschürze mit Krug auf. Der 58- jährige Heiner Renn ist der erste Biowinzer am Bodensee sowie „König der Destillateure“ und der Sangeskollege, der 57- jährige Gotthardt Weiß ist von Beruf Hauptkommissar sowie im Ehrenamt 2. Vorsitzender vom Tourismusverein Hagnau. In A- Cappella, in Stimmlage zwischen Tenor und Bass, singen sie seit 15 Jahren viermal im Jahr an Gäste- abenden im Hagnauer Gwandhaus alte deutsche Volkslieder. Zu ihren Stücken gehört „Die Fischerin vom Bodensee“, „Wenn der Wein blüht“ , „Wo auf des Tales schmalen Wegen“ und andere. Ihr Reper- toire umfasst 30 Liedstücke. Im alemannischen Dialekt unterhalten sie die Gäste über Histörchen vom Bodensee, über Winzer- und Fischeralltag der Heimatgemeinde Hagnau, wo im letzten Jahr 200.000 Übernachtungen gezählt wurden. Heiner Renn und Gotthardt Weiß verstehen sich als Stimmungs- macher für Gemütlichkeit und Geselligkeit, sind sie doch beide selber Vermieter im florierenden Tourismusgeschäft. Der eine ist Inhaber vom „Burgunderhof“ mit Blick über den Bodensee und der andere firmiert unter „Ferien-Residenz Weiß“.

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Malender Döner- Wirt Ali Sarikas jetzt in St. Petersburg

8. Januar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, Konstanz, PROMIS, TOURISMUS

Ausstellung bei Siemens Konstanz ein phänomenaler Erfolg –

Die tanzenden Derwische sind sein wiederkehrendes Motiv

KONSTANZ / ST.PETERSBURG. fsf/ Keine Finissage zur Ausstellung Ali Sarikas am 15. Januar bei Siemens in Konstanz. Zur Eröffnung am 19. Oktober kamen an die 250 Gäste aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Der SWR, das Dritte von ARD sowie das türkische Fernsehen berichteten. Für den künstlerischen Autodidakten Ali Sarikas, Inhaber von „Kuyu – mediterrane Spezialitäten“ in der Kreuzlinger Straße in Konstanz, ein phänomenaler Erfolg. Seit drei Jahren malt er sich nach Feier- abend seinen Urlaub mit Motiven aus Anatolien sowie Bodensee. Die tanzenden Derwische, die in ihrem Drehtanz Himmel und Erde berühren, sind sein Logo geworden. Nach Ausstellungen in Kons- tanz in der Volksbank, Sparkasse, Galerie Wessenberg sowie Siemens greift er jetzt nach den Sternen. Mit internationalen Künstlern stellt er in Russland in St. Petersburg vom 1. bis 19. Januar aus.

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Der Schweizer „Berchtoldstag“ freut den Konstanzer Einzelhandel

2. Januar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, KREUZLINGEN, Konstanz, Kreuzlingen, Schweiz, TOURISMUS, Tourismus

Alle 2496 Parkplätze in der Innenstadt mit sieben Parkhäusern sowie Döbele belegt -

Ordnungsamt musste Klein Venedig als Sonderparkplatz mit 200 KFZ- Plätzen ausweisen

KONSTANZ. fsf / Der Schweizer Feiertag, der „Berchtoldstag“ am 2. Januar macht’s möglich, sämtliche sieben Parkhäuser der Stadt Konstanz sowie der Großparkplatz Döbele mit gesamt 2496 Stellplätzen waren auf Stunden besetzt. Das Ordnungsamt schilderte als Notbehelf den Festplatz „Klein Venedig“ als Parkplatz mit 200 KFZ- Plätzen aus. Für den Konstanzer Einzelhandel ist der reformierte Schweizer Feiertag ein Glücksbringer nach Weihnachten. Gefeiert wird der „Berchtoldstag“ im alemannischen Sprachraum, wobei der Ursprung des Namens nicht ganz klar ist. Die Kirche kann keinen Heiligen Berchtold nachweisen, auch fehlt der viel behauptete heidnische Ursprung im Zusammenhang mit einer Göttin Berchta oder Perchta, angeblich der Frau Wotans, die in der Zeit der Rauhnächte ihr Unwesen treibt und mit wilden Bräuchen gebannt wird. Im Schweizerischen Idiotikon wird erwogen, das Wort zur burgundischen Königin Berta zu ziehen, die in der Westschweiz vielfach als Kirchen- gründerin gilt. Der schweizerische Berchtoldstag stünde damit in der Nachfolge zu Epiphanie (6. Januar) und wäre herkunftsmässig und volkskundlich vom österreichisch- bayerischen Tag zu unter- scheiden. Wie auch ist der 2. Januar in den reformierten Kantonen der Schweiz ein Zusatzfeiertag zum Neujahrstag, wie es der Ostermontag zu Ostern, der Pfingstmontag zu Pfingsten und der Stephanstag zu Weihnachten sind. In Konstanz wird am Berchtoldstag „schwyzerdütsch“ gesprochen und mit Franken bezahlt. Der Einzelhandel bis Gastronomie gehen von gut 60 Prozent Schweizer Käufern be- ziehungsweise Gästen aus.

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Drei Konstanzer Jazz-Größen bei Luigi Pesaro

27. Dezember 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, MUSIK, PROMIS

Trio Junker-Metzler-Manzecchi spielt am 28. Dez. in „Old Mary’s Pub“

Ex-Konstanzer Andreas Metzler macht Karriere in Amsterdam

KONSTANZ. fsf / Top- News aus der Konstanzer Jazz- Szene! Das Trio Junker-Metzler –Manzecchi spielt am Montag den 28. Januar beim Kult-Gastronomen Luigi Pesaro in „Old Mary’ s Pub“ in der Kreuzlinger Straße. Ab 20,30 Uhr spielen die drei Vollblutmusiker Standards und Eigenkompositionen. Die Formation ist einmalig. Der ehemalige Konstanzer Andreas Metzler (Bass) lebt seit Jahren mit Karriere in Amsterdam. Es ist ein Treffen unter Freunden. Am Schlagzeug Patrick Manzecchi, der sich im In- und Ausland einen Namen gemacht hat. Im Jahr 2004 hat der Profi-Musiker den Kulturpreis der Stadt Friedrichshafen erhalten. An der Gitarre an dem Abend Manfred Junker, der bekannt für Soloauftritte sowie Formation ist.

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Auf Konstanzer Weihnachtsmarkt: Benefiz-Veranstaltung Wirte unter sich

22. Dezember 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, Konstanz, PROMIS, SOZIALES, Soziales, TOURISMUS, Tourismus

Hammer von Auktionator Carlo Karrenbauer wird durch Kälte zum Wurfgeschoss –

Versteigerung kommt Einwandererkindern für Sprachförderung zugute

KONSTANZ. fsf / Kalte Füße, klamme Hände und der Hammer von Auktionator Carlo Karrenbauer als Wurfgeschoss gab es auf dem Konstanzer Weihnachtsmarkt. Der örtliche Wirte- Kreis hatte für den karitativen Verein WIZIK „Wissen ist Zukunft in Konstanz“ 22 Päcken im kulinarischen Wert von je 100 Euro als Spende verpackt. Symbolisch hingen diese am Weihnachtsbaum, der gleichfalls auf Initiative der Wirte Ende November aufgestellt wurde. Vordem gab es auf größtem Weihnachtsmarkt am Bo- densee drei Jahre keinen Christbaum, weil die Stadt sparen will. Routiniert mit Scharfsinn und Humor versteigerte der bekannte Auktionator, Journalist und Schriftsteller Carlo Karrenbauer die Spenden. Dabei löste sich plötzlich der Knauf des Hammers und wurde zum Wurfgeschoss, wobei niemand getroffen wurde. Durch die klirrende Kälte hatte sich der Hammer in seine Bestandteile aufgelöst. 2.300 Euro kamen mit Aufrundung für das „Rucksack- Projekt“ für Sprachförderung von Einwanderer- kinder zusammen. Dabei hätte es mehr sein können, die Wirte waren praktisch unter sich, be- schenkten sich mit Versteigerung gegenseitig, der Grund: schlechtes Marketing und die Regional- zeitung hat nicht richtig mitgezogen. Der Konstanzer Weihnachtsmarkt wird in den vier Advents- wochen von gut 400.000 Gästen, wovon über 50 Prozent Schweizer sind, besucht.

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Der „Dezibella- Frauenchor“ sang für Luigi Pesaro in „Old Mary’ s Pub“

20. Dezember 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, HOBBY, KONSTANZ, Konstanz, Kreuzlingen, MUSIK, TOURISMUS, Tourismus

Nach der Gesangsprobe und Konzert den „Absacker“ beim Konstanzer Kult-Wirt –

24 „jungfräuliche“ Sängerinnen im Alter von 25 bis 45 in Stimmlage Sopran bis Alt

KONSTANZ. fsf / Ein Konzert der Sonderklasse gab der „Dezibella- Frauenchor“ mit Dirigent Frederic Bolli dem Kult-Wirt Luigi Pesaro von „Old Mary’ s Pub“. Etwas heiser versuchte dieser mitzusingen während der bekannte Schlagzeuger Patrick Manzecchi auf der Bratpfanne mit Holzlöffeln den Takt angab. Seit Dezember 2006 gibt es den Konstanzer Frauenchor „Dezibella“, wobei „Dezi“ für Lautstärke und „bella“ für schön steht. Und sie halten was sie versprechen, die Altersgruppe der Damen mit Stimmlage Sopran bis Alt liegt zwischen 25 bis 45 Jahre. Von Beruf sind sie Polizisten, Sozialar- beiter, Architekten, Lehrer, Krankenschwestern und andere Berufe. Mit 12 Sängerinnen aus bekannten Chören haben sie angefangen, heute sind es 24 Stimmen. Jeden Montag machen sie nach der Gesangsprobe im Kindergarten „Arche“ in der Konstanzer Schwe- denschanze ihren „Absacker“ (Wein oder..?) bei Luigi, wobei sie dieses Mal in Fest- kleidung kamen. Sie hatten ein erfolgreiches Konzert in der Luther-Kirche.

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Karrenbauer schwingt für Wirte auf Konstanzer Weihnachtsmarkt den Hammer

16. Dezember 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, Mainau, PROMIS, SOZIALES, TOURISMUS

Am Christbaum 22 Geschenke für eine kulinarische Reise durch die Gastronomie –

Größter Weihnachtsmarkt am Bodensee verlagert sich mit Attraktionen an den See

KONSTANZ. fsf / „Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten“ heißt es am Sonntag den 4. Advent um 15 Uhr auf dem Konstanzer Weih- nachtsmarkt am illuminierten Christbaum. Der bekannte Auktionator, Journalist und Buchautor Carlo Karrenbauer schwingt den Ham- mer für einen guten Zweck. Versteigert werden 22 Päckchen am Weihnachts- baum mit Gutscheinen von Gourmet- essen, die der Konstanzer Wirtekreis gespendet haben. Mit der kulinarischen Reise durch die Konstanzer Gastro- nomie haben die spendablen Wirte den acht Meter hohen Weihnachtsbaum besorgt, der von der Stadt Konstanz seit drei Jahren ersatzlos gestrichen ist. Gesponsert hat die Fichte Graf Wilderich von Bodman aus seinen Waldungen auf dem Bodanrück. Der Konstanzer Weihnachtsmarkt von der Marktstätte bis an den See mit gut 4.000 Qua- dratmetern mit 153 stimmungsvollen Buden ist der größte Weihnachtsmarkt am Bodensee. Nach Auskunft des Veranstalters Heinrich Stracke wird er an den vier Ad- ventswochen von 400.000 Gästen besucht, wobei an die 50 Prozent aus der Schweiz kommen. Mit neuer Konzeption an den See mit Erlebnisbereich wie Eisskulpturen oder mög- licher Rodelbahn erhofft man sich 700.000 Besucher. Eine Sitzung wird am 6. Januar über den Weihnachtsmarkt 2010 und nachfolgend ent- scheiden. Wo zukünftig der Aufgabenbereich des Konstanzer Wirte -Kreises liegt ist offen.

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Gräfin Bettina Bernadotte ist die Lichtheilige Lucia 2009

14. Dezember 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, Mainau, PROMIS, TOURISMUS, Tourismus

Schwedische Familie feiert auf der Mainau historisches Brauchtum –

Ein Weihnachtsbuffet von Küchenchef Herbert Brand für erlesene Gäste

MAINAU. fsf / Gräfin Bettina Bernadotte war dieses Jahr auf der Mainau die heilige Santa Lucia mit einem Lichter- Kerzenkranz auf dem Kopf. Mit Angehörigen ihrer Familie, alle in weiß gekleidet, eine Kerze in der Hand, zog sie in das Palmenhaus und sang vor geladenen Gästen, die von Mainau-Küchenmeister Herbert Brand zum schwedischen Weihnachtsbuffet eingeladen waren. Einen Tag zuvor zog die Familie in einer Prozession über den Schlosshof in die St. Marienkirche vor sie vor dem Altar sangen. Seit den 30er Jahren wird auf der Mainau, mit Besitz der adeligen schwedischen Familie Bernadotte das Lucia-Fest gefeiert, das in Schweden zu den höchsten Feiertagen gehört. Das Brauchtum geht auf Legende einer Märtyrerin in der Antike zurück, die ver- folgten Christen in dunklen Katakomben mit einem Lichterkranz auf dem Kopf Nahrung gebracht haben soll. Gleich Schweden wird in Italien die Santa Lucia verehrt. Zum Lucia-Fest läutet auf der Bodensee-Insel, in der Marien-Kirche, die Lucia-Glocke mit Wappen der gräflichen Familie Bernadotte sowie der Schutzhei- ligen. Das 900 Kilo schwere Geläut bekam Graf Lennart Bernadotte am 8. Mai 1999 zu seinem 90. Geburtstag geschenkt. Sie wurde in der Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei ange- fertigt. Für Graf Lennart (im Dezember 2004 verstorben) war der Lucia-Tag Zeit seines Lebens Erinnerung und Wehmut an seine Heimat Schweden, gehörte er doch verwandtschaftlich der königlichen Familie an.

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„Dezibella“ singt in Luther-Kirche Konstanz sowie Diessenhofen und Frauenfeld

11. Dezember 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, MUSIK

24 Frauen von Beruf Polizisten, Sozialarbeiter und Architekten in Stimmlage Sopran bis Alt –

Mini-Konzert am Dienstag für Kult-Gastronom Luigi Pesaro „Old Mary’s Pub”

KONSTANZ / KREUZLINGEN. fsf/ „White christmas“, „Es kommt ein Schiff geladen“ und andere Advents- und Weihnachtslieder singt der Frauenchor „Dezibella“ am kommenden Dienstag 20 Uhr in der Luther-Kirche in Konstanz. Vordem treten sie am Sonntag in der Schweiz in der Stadtkirche Diessenhofen sowie am Montag in der Kantonsschule Frauenfeld, jeweils um 20 Uhr, auf. Begleitet werden die 24 Frauen von den bekannten Musikern Patrick Manzecchi am Schlagzeug), Jens Loh Geige und Jürgen Waidele am Klavier. Chorleiter ist der Thurgauer Komponist Frederic Bolli. Nach dem Konzert in der Luther-Kirche in Konstanz gibt der Chor gegen 22 Uhr bei Kult-Gastronom Luigi Pesaro in „Old Mary’s Pub“ in Kreuzlinger Straße eine Mini-Einlage ihrer bekanntesten Stücke von Swing, Blues und Pop und natürlich Weihnachtsliedern. Bei guter Stimmlage kann mitgesungen werden. Für den Abend ist eine Reservierung zu empfehlen.

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Kreuzlinger Ex-„Möwe“ jetzt “Julia Bar”

1. Dezember 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Kreuzlingen, TOURISMUS

Nach drei Jahren Wiedereröffnung mit Cocktails und Bands –

Modedesignerin Julia Hanselmann versucht den Neustart

CH – KREUZLINGEN. fsf / Drei Jahre stand die einst beliebte Kreuzlinger Gastronomie „Möwe“ leer, jetzt versucht die 40-jährige russische Modesignerin Julia Hanselmann mit „Julia’s Bar“, benannt nach ihrem Vornamen, den Neustart. Zur Eröffnung spielen „Robert & Robert“ bekannte Schlager und Evergreens. Am späten Abend ist die Bar, hier wurden über 250.000 Franken in den Umbau sowie neue Bestuhlung investiert, rappelvoll. Das Publikum ist gemischt Mitte 40. Mit Charme und guten Preisen will die Wirtin ihre Bar bekannt machen. Hier vor allem für Gäste die in die deutsche Nach- barstadt Konstanz abwandern. Der gemütliche Gastraum mit Ledergarnitur sowie Bar hat für 70 Gäste Platz. In der Außengastronomie sind es noch einmal 60 Plätze. Die Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Donnerstag von 17 bis 24 Uhr, am Freitag sowie Samstag jeweils bis 1 Uhr.

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