GASTRO-FÜHRER BODENSEE
28. August 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KREUZLINGEN, REKORDE, Schweiz
Bei 17. Internationaler Weinprämierung in Zürich in Konkurrenz zu 2000 Weinen aus aller Welt
CH-SCHERZINGEN.red/ Bei der 17. Inter- nationalen Weinprämierung 2010 in Zürich galt es, sich gegen mehr als 2’000 einge- reichte Weine aus aller Welt durchzusetzen – so viele wie noch nie. Somit wird wieder einmal bestätigt, dass die IWPZ (Interna- tionale Weinprämierung Zürich) im Wein- bereich der wichtigste Wettbewerb auf dem Schweizer Markt ist. Auch die Anforder- ungen sind gestiegen und führten allge- mein zu einer geringeren Ausbeute der Goldmedaillen. Nicht aber bei Rutis- hauserBarossa. Der Medaillenerfolg konnte weiter ausgebaut werden und erreichte mit insgesamt 10 Gold- und 12 Silberme- daillen ein beachtliches Resultat. Dies ist seit Jahren die erfolgreichste Weinprämierung des Scherzinger Traditionshauses.
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RutishauserBarossa Scherzingen– Ausgezeichnet mit 10x Gold und 12x Silber!
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26. August 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, MUSIK, PROMIS, REKORDE, TECHNIK, TOURISMUS
Zum Jubiläum die Düsseldorfer Kultband „Die Toten Hosen“ und englisch- und amerikanische Superstars
Der 49-jährige Michael Mantau ist als Produktionsleiter der „Mann der ersten Stunde“
KONSTANZ. fsf / Die Bühne für „25 Jahre Rock am See“ mit der Düsseldorfer Kultband „Die Toten Hosen“, „The Koks“, „Wizo“, „Skunk Anansie“, „Kate Nash“, „Friska Viljor“ und „State Radio“ für Konzert am Samstag im Konstanzer Bodensee-Stadion steht. Der Subunternehmer Megaforce aus Karlsruhe hat über 50 Tonnen Stahlgerippe für die 500 Quadratmeter Bühne mit 14 Höhe Metern verbaut. Am Samstag werden an die 25.000 Teens und Twens im 21.000 Quadratmeter großen Stadion abhotten. Auf der Tribühne sind an die 10.000 Sitz- und Stehplätze. Im Stadion, im Spielfeld mit 7.500 Quadrat- metern, selber noch einmal an die 15.000 Stehplätze. Der 49-jährige Michael Theodore Mantau von MTM- Konstanz, einer Ich-AG, ist Produktionsleiter für das gesamte Event, hier von der Logistic und Rigging. Er ist komplett verantwortlich für das Sicherheitspersonal, den Aufbau der Bühne, Licht- anlage, Ton bis zur Müllmulde und Toiletten. Für den Veranstalter KOKO & DTK Entertainment GmbH in Konstanz wickelt es das gesamte Genehmigungsverfahren mit der Stadt, Polizei bis Sanitätsbe- reitschaft ab. Der 49-jährige ist der Mann der ersten Stunde von Rock am See, als Koko noch Kon- zerthaus Konstanz hieß. Für die Geschäftsführer Dieter Bös und Armin Nissel hat er vor 25 Jahren in den Städten als junger Student Plakate geklebt. Jetzt ist er für die Konzertveranstalter als Subunter- nehmer von Konstanz, Schwarzwald bis Oberschaben als Produktionsleiter tätig.
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Zu „25 Jahre Rock am See“ hotten am Samstag in Konstanz an die 25.000 Teens und Twens ab
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11. August 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, NATUR, TOURISMUS
Am 14. und 15. August Fisch-Gourmet und fetzige Musik im Festzelt
UNTERUHLDINGEN. fsf / „Knoblauch’s Felchenfest“ heißt es am Samstag von 17 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr im Festzelt in Unteruhl- dingen am Ortsrandparkplatz. Am 14. August spie- len „Die Schorle Sprinter“ sowie am 15. August das bekannte Partyduo „Popcorn”. Zu fetziger Musik servieren Andreas und Sonja Knoblauch fangfrische Bodensee- felchen mit knackigen Salaten. Es ist für die Fischerfamilie das erste Felchenfest in Unter- uhldingen, vordem wurde vor dem Geschäft der Löwenzunft in Überlingen gefeiert. Mit dem Fest in Unteruhldingen möchte die Familie Knoblauch eine alte Tradition aufleben lassen, lebte der Ort doch vor dem Pfahlbau-Tourismus vom Fischfang. Heute noch sind es noch sechs hauptberufliche Fischer und fünf mit Alterspatent in Unter- uhldingen. Zwei Drittel der Fänge sind Bodenseefelchen, der Brotfisch der Fischer, die von Januar bis Juni im Obersee von Wasserburg bis Altenrhein gefangen werden. Ab Juli sind die Fanggründe vor Hagnau, Altnau bis Unteruhldingen. Der Gastgeber von „Knoblauch’ s Felchenfest“, Andreas Knob- lauch, ist Vorsitzender im Verband Badischer Berufsfischer, dem 35 Petrijünger angehören. Im Bodensee fischen 125 haupt- berufliche Fischer, wobei der Berufsstand rückläufig ist.
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Erstes „Knoblauch’s Felchenfest“ in Unteruhldingen
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10. August 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Knackige braune Mädchen und heißer Samba und Salsa im Biergarten
KONSTANZ / MÜNCHEN / ZÜRICH. fsf / Zwei Tage heiße Rhythmen, Samba und Salsa, Karneval von Rio, mit drei hübschen knackigen Mädchen, gab es in der Hafenhalle Konstanz. Der 54-jährige bra- silianische Berufsmusiker Osmar Oliveira aus München gab mit der Trommel sowie Gesang den Ton an. Seit 15 Jahren, mit Eröffnung der Hafen- halle, tritt er mit seiner Gruppe „Samba Tuque Brasil“, bei den Gastronomen Markus Schweizer sowie Günter Toma auf. Er ist der Stimmungsmacher der ersten Stunde und weiß die Besucher aufzu- puschen. Für jeweils 20 Minuten tanzen sich die 26-jährige Alcione, die 32-jährige Eliane und die 30-jährige Soraya sowie der 28-jährige Juan mit wertvollem buntem Kopfschmuck aus Straußen- federn durch die Gäste. Jede Bewegung wird von den Besuchern mit der Digi- Kamera festgehalten. Immer wieder Gäste die sich mit den hübschen Mädchen fotogra- fieren lassen. Nach dem Auftritt ist Pause um etwas später wieder durch die Menge zu tanzen. Die Mädchen kommen aus Zürich, wo alle Jahre „Miss Brasil“ und „Mister Brasil“ im Schönheitswettbe- werb gewählt wird. Die Hafenhalle Konstanz mit größtem Biergarten ist seit Jahren Partymacher mit Events mit Pop-Stars, Country- Sängern bis zum Bockbier-Anstich. Die hübschen Brasilianerinnen gehören im Jahr zum Top-Akt.
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Karneval Rio in Hafenhalle Konstanz
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2. August 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Im Februar 1886 gründete August Rutishauser in Scherzingen eine Weinhandelsfirma -
125 Jahre später ist daraus ein solides und regional verankertes Weinhandelsunternehmen entstande
KREUZLINGEN / SCHERZINGEN.red,/ „Ein Jubi- läum ist auch immer die Chance, dem Umfeld zu beweisen, welche Leistungskraft in einem Unter- nehmen steckt. Wir wollen das Jahr nutzen, um zu zeigen, dass wir sehr wohl Tradition mit Innovation verbinden und zu einem erfolgreichen Ganzen verschmelzen können“, äussert sich Geschäftsführer Reto Grubenmann voller Vorfreude auf das kommende Jahr. Es sei nicht selbstverständlich, aus dem Thurgau heraus in die ganze Schweiz eine bedeutende Stellung in der Weinbranche zu besetzen. Dies erfordere tägliche Höchstleistungen im Betrieb und Verkauf. Dass man auf eine 125jährige Erfahrung bauen kann, zahlt sich bei verschie- densten Herausforderungen aus. Durch Kontinuität ist das Ver- trauen zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden und Partnern vertieft und gefestigt worden, was auf vielen Ebenen zu langjährigen und fruchtbaren Kontakten
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Thurgauer RutishauserBarossa feiert 2011 glanzvolles Jubiläumsjahr
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28. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Kandische Superstars South Mountain und heiße Öfen vom 30.Juli bis 1. August
KONSTANZ.red./ Zum ersten Country Festival von Freitag, 30. Juli bis Sonntag, 1. August 2010 stehen gleich drei verschiedene Bands auf der Bühne im Biergarten der Hafenhalle. Als Haupt- band sind die international bekannten South Mountain aus Kanada zu Gast in Konstanz und am Freitag und Samstagabend live zu erleben. Am Freitag und Sonntag gastiert die international auf- gestellte Rebound Country Band und am Samstag zusätzlich die Band Southern Railway mit dem be- kannten Violinisten Jo Fidler.
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Hafenhalle Konstanz: Country Festival & Harley Davidson Bike Show
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17. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Feim Dinay mit 25 Jahre Gastronomie ist ein würdiger Nachfolger von Spitzenkoch Hannes Wüst –
Elf saftige Steaks und Filets vom Grill vom Angus-Rind sowie Charolais aus Burgund mit feurigen Soßen
KONSTANZ. fsf/ Die Konstanzer Hexen- küche, das traditionelle Steakhouse in der Bodanstraße ist Kult. Eine der ersten Gourmet-Adressen in der Boden- see-Metropole. Der einst dienstälteste Wirt aus Konstanz, Hannes Wüst, Spitzenkoch, Profimusi- ker, Stimmungskanone und vor allem Lebemann, hat aus einem Lagerschuppen an der historischen Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert im Jahr 1964 eine First- Class-Adresse gemacht. Seit März 2004 ist der 46-jährige Feim Dinay Nachfolger. In diesem Jahr feiert er 25 Jahre Gastronomie. Er ist würdig dem großen Hannes Wüst als Spitzenkoch zu folgen. Auf der Karte elf verschiedene Steaks und Filets vom Ribeye- Steak mit satten 300 Gramm bis zum Gourmet Charolaisfilet, Das Fleisch ist vom hoch- wertigen Angus-Rind aus Argentinien oder von saftigen Weiden aus dem französischen Burgund. Seine Arbeitsstätte mit Grill, von Hannes Wüst eingerichtet, befindet sich links am Eingang. Man muss ihm einfach begegnen. Feim Dinay zeichnet sich durch saubere weiße Kochkleidung und traditioneller Mütze aus. Auf Wunsch des Gastes bereitet der Wirt das Fleisch von English- Rare, im Kern roh über Medium innen zart rosa oder Well Done innen durchgebraten zu. Dazu leckere Soßen wie “Cafe de Paris” mit Kräutern und flüssiger Sahne odere die des Teufels mit Mixed Sambal Oelek und frisch gemahlenen Chilichoten. Im Restaurant ist seit Hannes Wüst kaum etwas verändert worden. Mittel- punkt ist wie gehabt der besagte Hexenkessel. Hier hat eine Gesellschaft mit 12 Personen in feinster Ledergarnitur Platz. In der Tischplatte ist ein Holzgrill eingelassen, der mit Holzkohle befeuert wird. Auf dem Grill kann der Gast nach eigener Fasson das Spanferkel, Rostbeef am Spieß der Grillteller Sur- prise, zubereiten. Über dem Tisch ist ein feurig bemalter steinerner Baldachin mit Dunstabzug. Einige Stufe höher glaubt man zu einer Sitzung einer Geheimloge eingeladen zu sein. Ein großer Tisch mit hochlehnigen Stühlen. An der Wand, Teil der Stadtmauer, hängt eine großformatige Sonnenuhr, die von weitem an Runen erinnert. Real eine Etage höher nimmt man auf der Empore für 30 Gäste Platz. Die Bar mit 18 Plätzen gehört zumeist die Stammgäste, die mit dem Wirt plauschen wollen.
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Hexenküche Steakhouse Konstanz seit 46 Jahren Kult
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15. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Größtes europäisches Seefeuerwerk mit Musical-Musik von Cats, Phantom der Oper, Miss Saigon und König der Löwen
Ticketvorverkauf für das Event der Superlative hat am Bodensee begonnen
KONSTANZ. red./ Feuer und Wasser können eine atemberaubende Kombina- tion sein – das Kons- tanzer Seenachtfest beweist es jedes Jahr aufs Neue. Der ganze Bodensee scheint in Flammen aufzugehen, wenn deutsche und Schwei- zer Pyrotechniker als Festhöhepunkt gemeinsam ein halbstündiges Musik- feuerwerk inszenieren. Dann tanzen am Himmel über der Konstanzer Bucht tausende Sterne im Takt, lassen das Firmament in den schönsten Farben erleuchten und jagen den Zuschauern eine Gänsehaut über den Rücken. Auch dieses Jahr lohnt es sich wieder, den feurigen Funkentanz am Bodensee mit eigenen Augen zu bestaunen: Der zweifache Pyrotechnik-Weltmeister Joachim Berner und sein Team geben den Flammen den Takt vor, und der lautet am 14. August „Musical“. Ob Cats, Phantom der Oper, Miss Saigon oder König der Löwen – die schönsten Songs aus der glitzernden Welt der Musicals bilden den musikalischen Rahmen für das prächtige Himmelsschauspiel, das übrigens eines der größten Seefeuerwerke Europas ist.
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61. Seenachtsfest Konstanz am 14. August mit feurigem Funkentanz
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13. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, GESCHICHTE, KONSTANZ, MUSIK
Haus des Propheten nach Umschuldung vor Bankrott gerettet –
Im Raum Konstanz und naher Schweiz leben an die 4000 Muslime
KONSTANZ. fsf / „10. Jahr yilinda bulusalim Mevlana Moschee Konstanz“ heißt es auf türkisch auf Plakat und Fyler der Mevlana Moschee in der Reichenauer Straße in Konstanz. Am 17. und 18. Juli feiert das islamische Gotteshaus mit höchstem Minarett in Deutschland sein zehnjähriges Bestehen. Seit letztem Jahr öffnet sich die Moschee Konstanz mit Festivitäten der Öffentlichkeit, was durch die Über- schuldung dringlich ist. Der imposante Bau kostete an die drei Millionen Euro. Durch die hohen Zinsen stand das Haus des Propheten im letzten Jahr vor dem Bankrott, was jetzt durch Umschuldung gelöst wurde. Eingeweiht wurde die Moschee im Juni 2001 durch den Großmufti Osman Nuri. Sie gehört zur Gruppe von 850 Mevlana-Moscheen in Deutschland wo der türkische Staat die Leitung hat und den Geist- lichen den Imam stellt. Seit zwei Jahren ist es Konstanz Hayat Yelkovan, der in Ankara Theologie studiert hat. Vor Konstanz leitete er eine kleine islamische Gemeinde in Hüfingen. Bei der Festivität am Wochenende wird er mit der Sozialhelferin sowie Dolmetscherin Pehmann Özan von der Arbeiterwohlfahrt Besucher durch die Moschee führen sowie Fragen zum Koran beantworten. Auftreten wird die Folklore-Tanz- gruppe des Lehrers Engin Aki in ihren rot-weißen Trachten mit Kopftuch. Die 13 bis 18- jährigen Mädchen werden an die 15 traditionelle Tänze von Marmaris, Adana bis Trabzon am Schwarzen- Meer vorführen. Die Gruppe gilt von Karlsruhe bis Zürich als ungemein populär. Zum 10-jährigen backen Frauen türkische Spezialitäten wie Lahmacun, Baklva und gibt es Feines vom Grill.
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Mevlana-Moschee Konstanz feiert mit Kirmes zehnjähriges Bestehen
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8. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MOBILITY, MUSIK, SPORT, TOURISMUS
Uhldinger Vereine laden am 24. und 25. Juli zum 30. Uhldinger Hafenfest ein
UNTERUHLDINGEN. red./ Bereits zum 30. Mal findet vom 24. -25. Juli 2010 das Uhldinger Hafenfest auf dem Festgelände des Unteruhldinger Hafens statt. Auch in diesem Jahr werden die Besucher mit einem abwechslungsreichen Festprogramm überrascht. Highlight der beiden Festtage ist die „Uhl- dinger Schrottregatta“ am Samstagnachmittag. Bei der wohl verrücktesten Regatta am Bodensee geht es weniger um Schnelligkeit als um Originalität und Einfallsreichtum. Die Teilnehmer treten auf einer ca. 400 Meter langen Strecke auf selbstgebauten, fantasievollen Booten gegeneinander an. Gewon- nen hat die Crew, die ihren schwimmenden Untersatz, ohne einen Sturz in das kühle Nass sicher und als erstes ans Ziel gebracht hat. Aber nicht nur die Schnelligkeit, sondern vielmehr Kreativität und Originalität sind für die Punktevergabe durch eine fachkundige Jury ausschlaggebend. Der Start- schuss fällt am Samstag, 24. Juli um 16.00 Uhr. Es werden noch mutige Regatta-Teilnehmer gesucht, diese können sich bei der Tourist-Information unter 07556-9216-0 bis zum 23. Juli anmelden. Am Samstagabend gegen 22.15 Uhr erleuchtet das traditionelle See-Feuerwerk rund 10 Minuten lang den Himmel über dem See. Wer das Feuerwerk vom Wasser aus bestaunen möchte, kann dies mit einer Feuerwerksrundfahrt auf der MS Stadt Konstanz oder der MS Uhldingen tun. Historisches Segel- erlebnis erfahren die Besucher am Sonntag mit einer Lädinenfahrt.
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27. Unteruhldinger Schrottregatta mit allem was schwimmt
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7. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MEDIEN, MEERSBURG, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS
23 Juroren verkosteten 227 Weine in fünf Kategorien von Europa bis Übersee –
Staatsweingut Meersburg belegte 1.Platz mit 2009er Hohentwieler Olgaberg
MEERSBURG. fsf/ 23 Juroren verkosteten im Neuen Schloss Meersburg am Bodensee 227 Müller- Thurgau-Weine von Europa bis Übersee. Veranstalter war der „Verein Bodensee Wein.“ dem 30 deutsche Winzer vom Nordufer des Bodensees angehören. Seit dem Jahr 2003 gibt es den Verein mit Vorstand von sieben Mitgliedern. Das Ziel ist das Image des Weißweines, gezüchtet im Jahre 1882 von dem Schweizer Prof. Dr. Hermann Müller aus den Rebsorten Riesling (Mutter) und Madeleine Royale (Vater) zu verbessern. In Deutschland ist der Wein seit 1913 nach Namen des Züchters „Müller- Thurgau“ bekannt, wobei dieser aus dem schweizer- ischen Thurgau stammt. In der Schweiz selber heißt er nach Wunsch des Züchters „Riesling- Silva- ner“. Weltweit geht man derzeit von 42.000 Hektar Anbaufläche aus. Am deutschen Bodenseeufer in Baden, Württemberg und Bayern sind es von gesamt 600 Hektar Anbaufläche gut 25 Prozent. 13 Winzer aus Baden, Franken und Hessen wurden im Neuen Schloss Meersburg für ihre Weine mit dem ersten bis dritten Platz ausgezeichnet, wobei es um fünf Kategorien von trocken bis edelsüß ging.
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6. Müller- Thurgau Preis im Neuen Schloss Meersburg vergeben
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2. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS
Der 27-jährige Thilo Kauf hat sich mit Bio-Lebensmittel sowie Bistro selbstständig gemacht –
Naturata ist Zulieferer von knackigen Salaten, Obstsalaten bis Gemüsekuchen
ÜBERLINGEN. fsf / Kauf, das „K“ rot umrandet und „Lebensmittel- Kaffee- Convenience“ steht an der Glaseingangstür. Es folgt willkommen in zehn Sprachen. Der 27-jährige Inhaber Thilo Kauf, von Beruf Betriebswirt, setzt auf Touristen und Kunden natürlicher Kost. Seit gestern hat er in der Überlingen in der Markstraße 1 geöffnet. Über Jahrzehnte war in den Räumlichkeiten die Seeapotheke, der liebe Apotheker Bauder, der in der Weihnachtszeit seine gut 50 Räuchermännchen im Schaufenster aus- stellte. Nach Pharmazie ist jetzt der junge Kauf dran. Die Familie hat einen Namen in Überlingen. Der Vater war früher Geschäftsführer bei Klöber Büromöbel und die Mutter Sybille Kauf ist seit Jahrzehnten zweite Geschäftsführerin bei der „Naturata“ Überlingen- Rengoldshausen, dem Bio- Vorreiter am Bodensee. Das Geschäft von Thilo Kauf, mit Ladenfläche von 70 Quadratmetern, ist auf Lebensmittel sowie Bistro aufgebaut, hier von Bio-Obst, Gemüse, Teigwaren, Müsli, Säfte, Brot, Kaffee, Tees bis zum Demeter- Champagner Dente Fleury, Bordeaux Rot-weine, italienischen Pinot Grigio sowie griechischen Retsina aus ökologisch kon- trollierten Anbau. Für das Bistro ist das Naturata mit frischen Blattsalaten mit Dressing Obstsalat und Quiche Gemüsekuchen Zulieferer. Der Espresso sowie Kaffee Arabica mit Ausschank kommt natürlich aus ökologischem Landbau. Es gibt im Laden zwei Stehtische sowie einen vor dem Geschäft.
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Neu in Überlingen: Kauf die gesunde Alternative am Landungsplatz
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1. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, TOURISMUS
Gastronom Khan und Meisterkoch Abdul verwöhnen die Gäste mit Fleisch- und Fischplatte –
Auf der Karte ein asiatisches Gericht aus Heimat von Chef Bangladesh
KONSTANZ. fsf/ Der 43-jährige Khorshed Alam Khan aus Bangladesh lächelt. Er weiß, dass er mit dem „Imperial“ Steakhouse und Internationale Küche in Konstanz in der Emmishofer Straße Erfolg haben wird. Ihm zur Seite der Meisterkoch Taha. Seit 10. Juni haben sie geöffnet. Auf der Karte Gerichte von Fleisch bis Fisch. Die Hausplatte mit verschie- denen Fleischsorten wie Lamm, Rind, Pute und gegrillter Schweinerücken mit gegrillter Tomate ist ein Gedicht. Wahlweise gibt es dazu Reis, Kartoffeln oder Pommes. Wer lieber Fisch isst sollte den Fischteller mit klassischen Bodenseefelchen, Lachs oder Pangasius mit Salzkartoffeln an Mandel- butter sowie Zitrone probieren. Ob Fleisch oder Fisch ist die Zubereitung „a la bonne heure! und hat Sterne verdient. Auf der Karte auch ein Gericht aus seiner Heimat Bangladesh: unbedingt probieren und sich vom asiatischen Ge- schmack verzaubern lassen. Das „Imperial“ zeichnet sich in Fleisch (kontrollierte Landwirtschaft) Fisch, Gemüse, Salaten von der Reichenau und selbst die Kräuter durch Frische aus.
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Im Konstanzer „Imperial“ Steakhouse essen wie Gott in Frankreich
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29. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, PROMIS, SPORT, TOURISMUS
Dehoga- Vorsitzender Hölzl bietet mit historischen Konzilgaststätten Fußballfreie Zone –
Gastronom Schweizer von Hafenhalle verkauft VIP-Tische mit Bierfass im größten Biergarten
KONSTANZ. fsf / „Toll was unsere Jungs leisten. Es ist phantastisch“ schwärmt der Dehoga- Ortsvor- sitzende Manfred Hölzl von den historischen Konzil- gaststätten Konstanz. Dabei bekommt er von der Fußball-WM relativ nichts mit. Kein Fernseher in der Küche, noch Radio. Kein Großbildschirm in der Gastronomie für die Gäste. Hölzl hat eine fußballfreie Zone für die gediegenen Touristen angeordnet. Eine Ausnahme macht ein Zelt nebenan mit TV für 120 Plätze. Hier informieren sich Gäste und das Personal, denn ganz ohne geht nicht. Anders bei Markus Schweizer von der Hafenhalle. Hier zeigt der Lärmpegel von Tröten und „Tor“ den Weg. Im Biergarten mit 750 Plätzen sowie zusätzlicher Anmietung vom städtischen Grund mit 180 Plätzen und Restaurant-Terrasse mit 120 Plätzen sind13 Groß- TV installiert. Dazu kommt noch einmal ein Zelt mit 300 Plätzen mit Leinwand und Beamer. Es wird Fuß- ball Live gelebt, kein Entkommen. Doch nur bei Spiel der Mannschaft von Joachim Löw sind alle Plätze besetzt. Am Samstag gegen Argentinien ist die Hafen- halle komplett ausverkauft. Auch die 20 VIP- Tische für jeweils zehn Personen mit einem 20 Liter Fass Helles Augustiner mit Brezeln. Danach, so Markus Schweizer, lichten sich die Reihen. Bei den Tou- risten macht sich bemerkbar, dass die Schweizer, Franzosen und Italiener nicht hat mehr im Spiel sind“. „Vor vier Jahren“, so der Gastronom weiter“ als Deutschland das Austragungsland war, waren im Biergarten bei jedem Spiel die Plätze besetzt. Für uns ist es jetzt ein Event, wie eines der 35, die wir im Jahr von Bieranstich am 1. Mai sowie Bands mit Rock, Pop bis Jazz veranstalten“.
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Fußball- WM bei Konstanzer Gastronomen nur bei Spiel der Deutschen interessant
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22. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, TOURISMUS
Konstanzer Dehoga- Vorsitzender Hölzl: „Für gut zehn Prozent ist die bisherige Saison 2010 bedrohlich!“ -
Hafenhalle hat bei Fußball-WM auf Großbildschirme und kulinarischen Gerichten aus Afrika gesetzt
KONSTANZ / MAINAU. fsf / Die Konstanzer Bodensee-Schifffahrtsbetriebe (BSB) melden durch das schlechte Wetter ein Minus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nicht viel anders geht es der Blumeninsel Mainau, besucht im Schnitt von über 1,2 Millionen Touristen im Jahr. Auch hier ein sattes Minus von 15 Prozent. Für die Gastronomie mit Schwerpunkt Außenwirtschaft geht es um die Existenz. Der Konstanzer Dehoga- Ortsvorsitzende Manfred Hölzl von den Konzilgaststätten bringt es auf den Nenner: „Für gut zehn Prozent der 350 konzessionierten Betriebe in Konstanz, von denen gut 40 Pro- zent Außengastronomie haben, ist die wirtschaftliche Lage durch das schlechte Wetter bedrohlich. Zu den absoluten Verlierern gehören hier die Strandbäder. In der Gastronomie fehlen 15 bis 20 Prozent Gäste“. Die gleiche Aussage macht Marcus Schweizer von der Hafenhalle Konstanz mit größtem Bier- garten: „Die schlechteste Saison seit Jahren. Die Erlebnistage Ostern, 1.Mai, Vatertag sowie Brücken- tage waren verregnet. Pfingsten durchschnittlich. Der Mai und Juni nicht nur verregnet sondern auch zu kalt. Wir haben auf die Fußball-WM gesetzt mit 13 großen Bildschirmen sowie einer Großleinwand im Biergarten für 750 Gäste, wobei wir von städtischem Grund für die Außengas- tronomie weitere 150 Plätze zugemietet haben. Auf der Terrasse haben noch einmal 120 Gäste Platz. Die TV-Geräte mussten wir aufgrund des schlechten Wetters immer wieder abbauen. In der Saison haben wir 15 bis 25 festangestellte Köche sowie im Service, dazu kommen noch einmal 60 bis 100 Aushilfen ent- sprechend der Saison. Aufgrund des schlechten Wetters haben wir den Personalstand um fünf Prozent gekürzt, dabei liegt der finanzielle Ausfall bei gut 15 Prozent.
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Minus 15 Prozent für Bodensee-Tourismus und Gastronomie
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15. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS
Vierwöchige Verspätung durch Arbeitsbewilligung für Mitarbeiter aus Japan, Malaysia und Indien –
VIPS und Freunde konnten in fünf Gängen „asien fine dining“ Probeessen
KONSTANZ / ERMATINGEN. fsf / Endlich, der einstige Schweizer Werbe- sowie Show- Star Anoop Singh Mudher aus Ermatingen atmet auf. Mit vierwöchiger Verspätung hat er jetzt offiziell sein drittes Restaurant in Konstanz, das „Mayura –asien fine dining“, am Fischmarkt eröffnet. Die arbeitsrechtlichen Genehmigungen für seine Mitarbeiter aus Japan, Malaysia und Indien haben länger gedauert. Jetzt heißt es in der jeweiligen Landessprache „Iraishaimase“, Selamat Datang“ und „Svagatam“ auf deutsch „willkommen“. Vor einer Woche konnten VIPS und Freunde schon einmal Probeessen. Zur Auswahl gab es zwei Gerichte, das Menü Sa- yang oder Kamasutra in jeweils fünf Gängen. Die Gäste waren begeistert. Das Ambiente im „Mayura“, wobei der Name aus dem Sanskrit kommt und für Pfau steht, ist aus dunklem Holz. Im Gastraum grüßen die Gottheiten Shiva. Anoop Singh Mudher macht als Gastronom Karriere. 2005 eröffnete er in Konstanz in der Paradiesstraße das indische Restaurant „Sitara“ (Stern). Im November letzten Jahres folgte in Singen in der Koloniestraße „Sitara- Curry-House“. Von Anfang an dabei seine Söhne Raphael sowie Michel. Der Letztere, 19 Jahre, mit Abschluss an der Hotelfachschule, übernimmt das „Mayura“ mit 50 Innen- sowie 94 Außenplätzen.
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Anoop Singh Mudher eröffnet in Konstanz mit „Mayura“ drittes Restaurant
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11. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, PROMIS
Für Konditormeister Reinhard Mayer „alles hat sein Zeit“ und für Mitarbeiterin Gisela Bußmann Tränen –
KONSTANZ. fsf / Konditormeister Reinhard Mayer und „Gute Seele“ Gisela Bußmann, seit 40 Jahren Geschäftsführerin im Cafe Bohe in der Wessen- bergstraße, packen die alten Kuchenformen ein. Ein Stammgast im Cafe und Weinlokal bekommt eine Brezel geschenkt. Am 15. Juni ist das ehrwürdige Cafe, wo seit gut 1949 die Zeit stehen geblieben ist, Vergangenheit. Als Gründe werden genannt: Es müssten nach EU-Vorschrift Minimum 200.000 Euro in die alte Backstube investiert werden und dazu fehlt das Kapital. Seit 1984 ist der heute 52- jährige Konditor- und Bäckermeister Reinhard Mayer auf dem Haus, wobei er in der Zeit 74 Lehrlinge ausge- bildet haben will sowie 280 Praktikanten hospitiert haben sollen. In den 80er und 90er Jahren war er unbestritten der „Hoflieferant“ von der Bodensee-Schifffahrt. Hier musste er zuweilen an die 120 Torten, ob Himbeeren – Waldbeeren oder Käse- sahne, am Tag anliefern. Die Bestellungen ganz nach Wetterlange. Sein prominentester Gast oder richtiger Besteller war Graf Lennart Bernadotte von der Mainau. Für ihn gehörte zum Frühstück der edle Baumkuchen von Reinhard Mayer, den dieser in mehreren Lagen auf seiner alten Düsseldorfer Konditormaschine mit Lederriemen-Antrieb her- stellte. Mit dem Ende von Cafe Bohe, was bereits vor zwei Jahren anstand und jetzt mit Frist, geht eine lange Konditor-Ära zu Ende. Auf dem Haus mit Baujahr 1358 war 1894 der Zuckerbäcker Franz Hotz, ihm folgte 1922 der Konditormeister Wilhelm Bohe, der dem Cafe seinen Namen gab, 1949 der Sohn Willi Bohe, gleich- falls Konditormeister. In Folge waren sie alle Obermeister in der Innung. Die Zukunft von Cafe Bohe? Nach Totalsanierung soll es Mietwohnungen geben. Im Gespräch ist für Gewerbe ein Schuhgeschäft. Auf die Frage nach dem Käufer gibt es keine Antwort. Er will nicht genannt werden.
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Cafe Bohe in Konstanz ist ab 15. Juni Vergangenheit
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10. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MOBILITY, ROMANSHORN, Schweiz, THEATER, TOURISMUS
Mit exklusiven Drei-Gänge-Menue zur weltberühmten Oper von Guiseppe Verdi-
Platzzahl auf Oldtimer “MS Thurgau” begrenzt rechtzeitig reservieren
CH-ROMANSHORN.red./ Drei Abende der Extraklasse kann man im Juli und August wieder mit der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt erleben. Dann fahren die Schiffe wieder direkt ab Romanshorn zu den Bregenzer Festspielen, wo Verdis AIDA zum zweiten Mal aufgeführt wird. Das Besondere: Das Schiff fährt direkt an die imposante Festspielbühne, lädt die Gäste dort ab und nimmt diese nach der Aufführung wieder an der gleichen Stelle mit. Auf dem Hinweg kann man sich bei der Vorspeise und dem Hauptgang des 3-Gang-Menus optimal auf diesen exklusiven Anlass einstimmen und auf dem Rückweg die Vorstellung beim Dessert Revue passieren lassen. Die Stimmung des Bodensees gepaart mit der unvergleichlichen Atmosphäre der Festspiele sind unschlagbar. Auch James Bond konnte sich davon ja bekanntlich schon überzeuge
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Mit der Schweizer Bodenseeschifffahrt direkt an die Festspielbühne zur AIDA
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5. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, PROMIS, SOZIALES, TOURISMUS
Sozialpädagogin Gräfin Sandra Bernadotte in „ „Pro Integration“ aktiv
MAINAU.red/ Am 1. Juni 2010 wurde auf der Insel Mainau ein neues Café eröffnet. „Vergissmeinnicht“ wird von lernschwachen Jugendlichen betrieben, die im Fachbereich Pro Integration des gemein- nützigen Vereins „Gärtnern für Alle“ auf der Insel Mai- nau eine berufsvorbereitende Bildungsmaß- nahme durchlaufen. „Mit dem Café soll nicht in erster Linie das Angebot der Inselgastronomie erwei- tert werden, für die Jugendlichen stellt es vielmehr eine neue Herausforderung dar“, erklärt Gräfin Sandra Bernadotte, Vorsitzende des Vereins. „Neben Erfahrungen im gärtnerischen Bereich im Mai- nau-Park sollen nun die Jugendlichen in ihrem eigenen Café auch den Umgang mit Gästen lernen, ihre mathematischen Fähigkeiten ausbauen, Selbstver- trauen gewinnen und lernen im Team zu ar- beiten.“ Für die ausgebildete Sozialpädagogin geht mit der Eröffnung des Cafés ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Bereits als Gräfin Sandra 2006 ihre Tätigkeit bei Gärtnern für Alle e.V. begann, erkannte sie das Potenzial eines Café-Betriebs als Praxis-Lernort für die Teilnehmer von Pro Inte- gration. Aus dem Gedanken entstanden Planungen und schließlich die Umsetzung im Frühjahr dieses Jahres.
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Cafe „Vergissmeinnicht“ auf der Mainau eröffnet
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29. Mai 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, MUSIK, NATUR, TOURISMUS
Die drei Biehler- Brüder holten Prärie- Kolosse aus Schweizer und holländischen Zoos an den Bodensee –
Gastronom Schmalenberger lässt es beim Büffelrock mit „JA/CK – AC/DC Coverband“ fetzen
LIGGERINGEN / KONSTANZ. fsf / Raus aus dem Alltagsstress hieß es vor 40 Jahren für die Kons- tanzer Biehler- Brüder Christoph, Martin und Hans Georg von Beruf Zimmermann, Architekt und Res- taurator. Die Entscheidung war Natur und Tiere aus der Land- wirtschaft. Es sollte kein Kleinzeug sein, wobei schon einer Hasen züchtete. In Betracht kamen euro- päische Wisente, was durch das Wash- ingtoner- Artenschutzabkom- men und zu mager verworfen wurde. Vom Nebenerwerb wollten sie in die Fleischvermarktung. Sie entschieden sie sich für das amerikanische Urvieh den Bison. Von den Schweizer und holländischen Zoos aus Bern, Basel, Zürich sowie Antwerpen erhielten sie vier Kühe und zwei Stiere. Als Weide bot sich ein Grund-stück nähe Allensbach an. Nach drei Jahren zogen sie mit den Bisons auf 13 Hektar Pachtgelände von Graf Wilderich von Bodman auf den Bodanrück. Neben der Bisonzucht betrieben sie an die zehn Jahre die “Vesperstube Bodenwald“. 1990 folgte der Gastronom Marc Schmalenberger mit der „Bisonstube Bodenwald“. Dieses Jahr feiert er sein 20- jähriges Jubiläum. Für seine Bison-Spezialitäten- Woche von Oktober bis Januar, mit Schlachtung von gut zwei- bis dreijährigen Tieren, – die Herde wird konstant bei 20 Bisons gehalten -, gibt es bereits im Frühjahr auf den Herbst Vorbestellungen. Das Fleisch gilt als würziger als das vom Rind sowie cho- lesterinärmer und hat an die 20 Prozent mehr Proteine. Für Gourmets gilt es als Diabetiker-Fleisch. Am 12. Juni feiern die Biehler- Brüder mit 150 Gästen 40 Jahre Bisonhof. Bei dem Gastronom Marc Schmalenberger wird ab Ende Mai bis Ende August jeden Freitag mit Kult-Bands und Spanferkel vom Grill gefestet. Im Septem- ber und Oktober heißt es nur noch einmal im Monat. Höhepunkt ist der ultimative Büffelrock am 24. Juli mit „JA(CK – AC/DC Coverband“.
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40 Jahre Bisonhof und 20 Jahre Bisonstube auf Bodanrück Bodensee
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