KONSTANZ
19. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, Konstanz, POLITIK, Recht, STREIK
Wirtekreis und Dehoga mobilisierten an die 50 Ja-Sager zum Gruppebild auf der Marktstätte –
Der Bürgerentscheid am 21. März ist Sache von Standort, Finanzierung und Emotionen
KONSTANZ. fsf / Der Bürgerentscheid Konzert- und Kongresshaus auf Konstanzer Platz „Klein Venedig“ am 21.März ist Sache von Standort, Finanzierung und Emotionen. Um mögliche Wähler für ein „Nein“ zu mobilisieren spielte der bekannte Pianist David Mortello auf strittigem Platz mit 3,500 Watt Eigenkompositionen wie „Little venice“. Vor ihm Plakate mit Aufschrift: „Nein zu Klein Venedig. An die 400 Zuhörer kamen innerhalb zwei Stunden, dabei war das Demo-Konzert nur über Internet auf Seite der Bürgeraktion „Nein zu Klein Venedig“ sowie über Online-Zeitungen angekündigt. Wenig Re- sonanz hatte im Gegensatz der Wirtekreis und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) auf der Marktstätte, wobei es mehr beim Gruppenfoto blieb. Manfred Hölzl vom Restaurant „Konzil“ kam in voller Mannschaftsstärke mit seiner ganzen Küchenbrigade in weiß. Für das Kommen gab es ein schwarzes T-Shirt mit Aufschrift mit goldener Aufschrift: „KKH Konzert und Kongresshaus – Tou- rismus hat Zukunft“, darunter der Schriftzug „KonTur- Konstanz Tourismusförderverein e.V. mit Logo Hafen- Imperia und Konstanzer Wappen. Die Gastronomen Manfred Hölzl und Dieter Wäschle: „Das Konzert und Kongresshaus ist wichtig für die wirtschaftliche Zukunft der Stadt Konstanz“. Die Gegner wie der bekannte Pianist Davide Martelleo argumentieren: „Ein Konzert- und Kongresshaus auf einer nicht entsorgten Müllkippe hat keine Zukunft. Auch ist der Standort gänzlich falsch, die Folge wäre ein Verkehrskollaps der nicht zu steuern ist“.
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Für „Nein zu Klein Venedig“ spielen Davide Martello und Mohamed Badawi auf strittigem Platz
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18. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, PROMIS, SPIELELAND RV, TOURISMUS, Tourismus
Geschäftsführerin Bettina Bernadotte rechnet mit 1,2 Millionen Touristen –
Im Palmenhaus eine verlassene Gärtnerei mit über 3000 exotischen Orchideen
MAINAU / BODENSEE. fsf / „Feurige Farben – Azure Aromen“ ist das Thema der Bodensee-Blumen- insel Mainau 2010. Gräfin Bettina Bernadotte, Ge- schäftsführerin der 45 Hektar-Blumeninsel und ihr Bruder Graf Björn Bernadotte, Geschäftsführer der “Graf Lennart Bernadotte- Stiftung“, eröffneten die Saison traditionell im Palmenhaus. Das Thema hier mit fiktiven Namen „Eine Reise nach Dendrobium“ mit Ziel einer verlassenen Orchideen-Gärtnerei im Dschungel. In desolaten Gewächshäusern ohne Fenster und herausgerissenen Türen blühen an die 3000 exotische Orchideen wie Dendrobium, Phalaenopsis, Cattleya, Cymbidium, Vanda und andere. Gräfin Bettina Bernadotte rtklärte in ihrer Ansprache, dass der strenge und lang anhaltende Winter den Pflanzen nicht geschadet habe, doch seien noch nicht alle Baustellen beendet. Im letzten Jahr besuch- ten 1,25 Millionen Gäste mit einem Plus von 150.000 Touristen die subtropische Insel, die die größte Attraktion am Bodensee ist. Für dieses Jahr rechnet die Mainau-Geschäftsführerin mit 1,2 Millionen Besuchern, wobei das „Spieleland Ravensburg“ weiterhin der Kooperationspartner ist. Gegenüber dem letzten Jahr wurde der Eintrittspreis um ein Euro erhöht.
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Mainau-Saison 2010 mit „Feurige Farben – Azure Aromen
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17. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, Konstanz, POLITIK, SOZIALES, Soziales, TOURISMUS, Tourismus
60.000 wahlberechtigte Bürger entscheiden über Verschuldung und Standort Platz „Klein Venedig“ -
„Das Konzert- und Kongresshaus ist derzeit ein Fantasieprojekt und nicht seriös“
KONSTANZ. fsf/ Der zweite Bürgerent- scheid in Konzert- und Kongresshaus Konstanz auf Platz „Klein Venedig“ droht zu floppen. Im ersten Entscheid 2003 stimm- ten 54 Prozent gegen den „Palazzo“. Am kommenden Sonntag den 21. März ist es wieder soweit, an die 60.000 wahlbe- rechtigte Bürger stimmen über einen 63 Millionen Bau ab, der verkehrstechnisch äußerst kritisch ist und real auf Müll gebaut werden soll. In den 50er / 60er Jahren war Platz „Klein Venedig“ direkt am Bodensee gelegen in Auf- schüttung der Müllplatz der Stadt, wo 50 Prozent unsortierter Hausmüll mit extrem hohem Anteil Altöle, 20 Prozent Gewerbe und 30 Prozent Bauschutt lagern sollen. Die Feuerwehr musste immer wieder zum Löschen von abgelagerten selbstentzündeten Stoffen ausrücken. An die 80 Prozent des gesam- ten Platzes sind Deponie. Mit einer beispiellosen Werbekampagne wie Konstanz gibt den Ton“ mit bekannten Persönlichkeiten wie Gräfin Bettina Bernadotte von der Mainau sowie der Bestseller-Autorin Gaby Hauptmann und anderen wird auf Plakaten und Flyern Werbung für das Konzert- und Kongress- haus gemacht. Die Kosten für die „Goodwill-Promotion“ liegen in sechsstelliger Höhe aufwärts wobei diese von bekannten Sponsoren aus der Region sowie Stadt getragen werden. Wie viel Konstanz aus Steuergeldern finanziert ist nicht bekannt. Kontrahent in Konzert- und Kongresshaus auf Platz „Klein Venedig“ ist der der einstige Grüne- Landtags- Kreistags- abgeordnete der 52-jährige Historiker Dr. Günther Schäfer mit Bürgerinitiative „Nein zu Klein Venedig“. Er votiert nicht nur gegen den Standort sondern hält das Projekt derzeit nicht für realisierbar. Die Ver- schuldung der Stadt, so Schäfer, liegt zurzeit bei 26 Millionen Euro. Der verabschiedete Haushaltsplan bis in Jahr 2013 liegt bei 71 Millionen. Investiert werden muss dringlich in Haltestelle Sternenplatz, Sozialstadt Berchen und andere Projekte sowie mittelfristige Finanzplanung. Mit Sanierung Klinikum sowie Bau des Konzert- und Kongress- hauses bei Minimalausführunf liegt die Verschuldung bei 143 Millionen was vom Haushalt nicht zu- lässig ist, so Dr. Günther Schäfer. Der einstige Grüne- Politiker: „Das Regierungsprä- sidium Freiburg wird die Hochverschuldung nicht zulassen. Das Konzert- und Kongresshaus ist derzeit ein Fantasieprojekt und nicht seriös“.
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Zweiter Konstanzer-Bürgerentscheid in Konzert- und Kongresshaus droht zu floppen
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7. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, Lindau, MEDIEN, MOBILITY, MUSIK, PROMIS, TOURISMUS, Tourismus
Bundesweit bekannte Lacation “Das Boot” von Heppeler und Sahin Vergangenheit –
Bodensee-Schifffahrtsbetriebe verlegen Oldtimer Baujahr 1935 nach Lindau
KONSTANZ / LINDAU. fsf / „This is it“ stand am Freitag und Samstag auf der Schiefertafel vor dem Partyschiff „Das Boot“ im Konstanzer Hafen. Zwei Tage durfte noch mit drei DJ’ s auf dem Oldtimer „MS Baden“ Baujahr 1935 abgetanzt werden. Dann, das war’s für den 35-jährigen Pächter Aytekin Sahin mit 18-köpfiger Crew. Nach 20 Jahren ist das legendäre Partyschiff im Konstanzer Hafen Vergangen- heit, eine Legende wo Promis und Disco-Besucher auf drei Decks von 23 bis 4 Uhr morgens zur House Music, Disco der 80er Jahre und Hipp Hopp abhotteten und frische Seeluft schnupperten. Im Gegensatz zur Konstanzer Disco-Szene im Industriegebiet, wo es immer wieder Schlägereien mit Polizeiaufgebot gibt, war die Location „Das Boot“ friedlich. Der Urvater beziehungsweise Ideen- macher „Das Boot“ ist der Konstanzer Kult-Gastronom Donath Heppeler mit der „MS Kempten“. Nach Abwrackung folgte 1997 die „MS Baden“, die tagsüber auf Kurs im Überlinger See war. Im gleichen Jahr wurde der studierte Netzwerkspezialist Aytekin Sahin nebenberuflicher Mitarbeiter von Donath Heppeler, 2001 Geschäftsführer, 2003 Mitpächter und schließlich 2006 alleiniger Pächter. Donath Heppeler und Aytekin Sahin investierten nach ihren Worten in das Schiff von Bestuhlung, Belüftung, Musikanlagen sowie Überdachung an die 200.000 Euro. Das vergangene Wochenende war die letzte Partynacht auf der „MS Baden“, einer bis dato bundsweit bekannten Location. Die Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB) verlegen das Schiff als Eigner nach Lindau. Eine derartige Nutzung soll es zukünftig nicht mehr geben.
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„This is it“ für Partyschiff „MS Baden” im Konstanzer Hafen
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5. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, Friedrichshafen, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, TECHNIK, TOURISMUS, Tourismus, ÜBERLINGEN
Neues BSB-Galerieschiff läuft Anfang Mai in Friedrichshafen vom Stapel –
25 Prozent Treibstoffersparnis für Touristenschiff neuester Generation
FRIEDRICHSHAFEN / KONSTANZ. fsf / Anfang Mai ist Stapellauf für das größte bis dato namenlose Touristenschiff der Konstanzer Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB). Anfang Januar wurde das 59 Meter lange Schiff, das in Segmenten in der ÖSWAG- Werft Linz mit Baunummer 1465 erstellt, im österreichischen Fußach bei Bregenz zusammen- gebaut, im Schlepp in die BSB eigene Werft nach Friedrichshafen bugsiert. Hier arbeiten derzeit an die 25 Maschinentechniker, Rohrschlosser, Elektriker, Schreiner und Maler am Ausbau sowie Anstrich des Schiffes. Am 30. Mai ist Auslieferung des acht Mil- lionen Euro teuren Dreideck- Galerieschiffes an die BSB. Zukünftig wird das Touristenschiff, zuge- lassen für 700 Passagiere, im Überlinger See auf Kurs gehen. Anfang 2006 wurde möglicher Vor- gänger, die „MS Überlingen“, Bau- jahr 1935, zugelassen für 900 Passagiere, trotz massiver Proteste abgewrackt. So ist davon auszugehen, dass das neue Schiff den Namen der alten Reichsstadt Überlingen tragen und die Ober- bürgermeisterin Sabine Becker das Schiff taufen wird. Die neue „MS Überlingen“ in spe ist das 15. Schiff der Konstanzer Schifffahrtsbetriebe. Im letzten Jahr beförderten die Schiffe 2,23 Millionen Passa- giere mit einem Plus von 0,25 Prozent. Im Tourismus sind sie die “Nummer 1″ am Bodensee
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Oberbürgermeisterin Sabine Becker Taufpatin von „MS Überlingen“?
Tags: Schifffahrt
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26. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, KREUZLINGEN, Konstanz, Kreuzlingen, MEDIEN, MUSIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS, Tourismus
Das Duo „Frohlaender“ am Sonntag Favorit bei Grand Prix der Volksmusik von TV-DRS 1 –
Kurt Oberlaender und Brigitte Fröhlich sind seit drei Jahren ein Paar im Leben und auf der Bühne
KONSTANZ / ROMANSHORN / KREUZLINGEN. fsf/ „Meine Liebe schenk ich Dir“ singen das Duo Kurt Oberlaender, der Schweizer Las Vegas-Star sowie seine Partnerin Brigitte Fröhlich, bei dem Kons- tanzer Kult-Gastronomen Luigi Pesaro im „Old Mary’s Pub“. Den Song hat das bekannte Management Hansi Hinterseer (Star der Volksmusik) für die Schweizer geschrieben. Am kommenden Sonntag ist das Stück Favorit in Grand Prix der Volksmusik von Schweizer Fernsehen DRS1 mit 350 Einsen- dungen, wobei 12 ins Finale kommen. Der 75-jährige Kurt Oberlaender, agil wie ein Jugendlicher, ist einer der ältesten Show- Stars der Schweiz. Das Duo Oberlaender- Fröhlich mit Band-Name „Froh- laender“, ist eine Abkürzung aus beiden Namen. Das Schweizer Spital und Psychiatrie Münsterlingen, der Room-Service, hatte das Duo für Konstanz engagiert. Einmal im Jahr machen sie mit ihren Trink- geldern eine Sause in einer der Beizen der Region, weg vom Stress. Das Fest davor war eine Fondue-Fahrt auf einem Schiff der SBS.
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Schweizer „Las Vegas“ -Star bei Konstanzer Kult-Gastronom Luigi Pesaro
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21. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Konstanz, MUSIK
Seit 18 Jahren wird in Litzelstetten die „Fasnet-Hex“ verbrannt -
Mit Bewirtschaftung finanzieren Narren alemannisches Brauchtum
KONSTANZ / LITZELSTETTEN. fsf / Um 19 Uhr brannte der Funken des „Fanfarenzugs Kuckuck“ auf der höchsten Konstanzer Erhebung, dem Porren mit 395 Metern. Es spielte der Fanfarenzug „Moor- schrat“ aus Dettingen. Die Hexe auf dem acht Meter hohen Funken, aufgetürmt mit 270 Stangen Kiefer- Holz mit Länge 4,5 Metern, hatte keine Chance. Drei Tage hatte das Fanfarenzug „Kuckuck“ an dem Holzturm, dem Funken gebaut, wobei das THW in letzter Höhe technischer Hilfe gab. Zur Verbrennung, Verabschiedung der Fasnet 2010 und Verabschiedung des Winters mit Begrüßung des Frühlings waren an die 500 Gäste gekommen. Mit Abbrennen des Funkens auf den Poren leuchteten unzählige Feuer am westlichen Bodensee auf, wo das alemannische Brauchtum seit Jahrhunderten gepflegt wird. Vor den Porren „zündelte“ die Narrengesellschaft in Freudenthal.
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Fanfarenzug „Kuckuck“ baute auf dem Porren acht Meter hohen Funken
Tags: Fasnacht
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15. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, MUSIK, Mainau, PROMIS, TOURISMUS
Zehn Finalisten aus Baden-Württemberg auf der SWR- Bühne in Konstanz auf Augustiner-Platz
Promi-Jury mit Gaby Hauptmann, Daniel Schumacher, Graf Björn Bernadotte und Ursula Cantieni –
KONSTANZ. fsf / Die Prominenten- Jury mit Graf Björn Bernadotte von der Mainau, Bestseller-Autorin Gaby Hauptmann, RTL-Superstar Daniel Schumacher und Ursula Cantieni von der SWR- Fernseh- serie „Die Fallers“ haben bei einer Live- Aufzeichnung in Konstanzer entschieden: „Der Rap der Yeti aus Stockach ist der Fasnachtsohrwurm 2010 in Baden-Württemberg“. Schrill in Fellkostümen geklei- det feuerten die Gruppe mit Guggenmusik gut 2000 Besucher auf dem Augustiner-Platz an. Zehn Fina- listen hatte der SWR- Rundfunk sowie Fernsehen aus Tausenden Bewerbungen aus Baden-Württem- berg eingeladen. Gefragt war „handgemachte Musik“ die im nächsten Jahr beim Narrenkonzert in Konstanz im Konzil auftreten sollen. Den zweiten Platz belegte der „Büeble-Fanfarenzug“ der Blätze- buebe in Konstanz und den dritten Platz die „Schlegele-Kings“ aus Radolfzell, die im letzten Jahr den ersten Platz belegten.
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Fasnachtsohrwurm 2010 kommt von den Yetis aus Stockach
Tags: Fasnacht, Stockach
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12. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, Mainau, PROMIS, THEATER, TOURISMUS, Tourismus
Gräfin Bettina Bernadotte sowie Bruder Graf mussten nordischen Glög ausgeben -
Museumsleiter Engelsing im Vorjahr Papst Benedikt XVI. jetzt Luise von Baden
KONSTANZ / MAINAU. fsf / Der Guiottine entkommen sind beim 23. Jakobiner-Tribunal in Konstanz die schwe- dischen Grafen Bernadotte, die Mainau- Geschäftsführerin Gräfin Bettina sowie der Ge- schäftsführer der Len- nart- Bernadotte – Stiftung Graf Björn. Ihnen wurde von den französischen Revolutionären, die zu Zeiten des Aufstandes über 1200 Adelige und Widerwärtige mit dem Fallbeil hinge- richtet haben, Kungelei mit dem schwedischen Königshaus unter- stellt. Als Beweis gelten seit 1932 die schwedische Fahne auf dem Schloss des Deutschritterordens sowie die häufigen Besuche in Schweden. Als schwerwiegend galt möglicher Staatsstreich mit Loslösung von Baden- Württem- berg und Anschluss an Schweden. Stützenhilfe bekamen sie von Jenseitigen wie Großherzog Fried- rich I. sowie kämpferisch von der Urgroßmutter Luise von Baden, die von dem Konstanzer Museums- leiter Dr. Tobias Engelsing gespielt wurde. Im letzten Jahr war er bei Anklage von Erzbischof Robert Zöllitsch der Vertreter Christi auf Erden, Papst Benedikt XVI. Salomonisch verurteilte der Richter Werner Schwarzwälder, einstiger Chefredakteur, die Mainau- Geschäftsführer zu 100 Gläsern heißen schwedischen Glög / Glühwein an die frierenden Besucher.
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Mainau- Grafen wegen Kungelei mit schwedischem Königshaus sowie Staatsstreich freigesprochen
Tags: Fasnacht
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9. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, PROMIS
Karrenbauer versteigerte über 300 künstlerische Exponate von der Antike bis Neuzeit –
Dem einstigen Chef vom Affenberg Salem bleiben über 17.000 Wayang- Figuren
KONSTANZ. fsf/ An die 100 Bieter haben bei der „affigsten Auktion“ von Carlo Karrenbauer in Konstanz Platz genommen. Dazu noch einmal 917 schriftliche Angebote sowie 30 Telefonanbieter. Versteigert wurde am Samstag von 14 bis 19,30 Uhr die größte Affensammlung Europas von dem bekannten Schweizer Zoologen Dr. Walter Angst, dem vormaligen Leiter vom Affenberg Salem. Unter den Ham- mer kamen 300 Objekte in 180 Positionen von der Figur in Porzellan, Holz und Bild aus gut 2000 Jahren. Den höchsten Gewinn brachte ein sitzender Affe aus Keramik in Größe 19 Zentimeter Mitte des 20. Jahrhunderts von Langenzersdorf Wien. Die Figur war mit 50 Euro angesetzt und brachte 1100 Euro. Ein weiteres Glanzstück der Versteigerung war ein 42 Zentimeter großer bemalter sitzender Affe aus Porzellan mit einem Apfel in der Hand mit Blumenranken. Der Hersteller hier blaue Marke Dres- den Potschappel um 1920. Über den Gesamterlös schweigt der Auktionator Carlo Karrenbauer: „Es waren Liebhaberstücke für die es wenige Sammler gibt. Doch die Qualität hat sich ausgezeichnet“.
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Affensammlung von Schweizer Zoologen Angst unter dem Hammer
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6. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Mainau, PROMIS
Auf der Bühne die gräfliche Familie mit Motto: „ eine närrische Luftfahrt ins weite Universum“ –
Bodensee-Touristeninsel sucht für den Mars gräfliches Paar aus dem Volk
MAINAU. fsf / Noch zweimal ist die gräfliche Familie Bernadotte auf der Bühne der „Mainauer Paradiesvogel e.V.“, die dieses Jahr ihr 50-jähriges Jubi- läum feiern. Am heutigen Samstag sowie noch einmal morgigen Sonntag ist das Motto der filmreichen Narren-Bühnen-Show: „ Eine närrische Luftfahrt von der Mainau ins weite Universum“. Hierbei geht es um eine Zweitniederlassung der Bodensee- Touristeninsel auf dem Mars. Für die Besiedlung mit exotischer Botanik wird ein gräfliches Ehepaar aus dem Volk gesucht. Die Ausschreibung wird zum Panoptikum durch geknallter Bewerber, wobei Graf Björn Bernadotte als Gräfin sowie Gräfin Sandra in vertauschten Rollen die Wahl der Qual haben. In gleich drei Rollen erscheint Gräfin Dina, einmal als die durch geknallte Sex-Bombe, dann die Naive sowie die dominante Öko-Tante. Auch der Bruder Graf Christian tritt in zwei Rollen auf. Er bewirbt sich als Dracula in Hoffnung frischen Blutes auf dem Mars sowie in zweiter Rolle als abgedrehter Traumtänzer.
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Noch zweimal die „Mainauer- Paradiesvögel“ zum 50-jährigen Jubiläum
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5. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, Tourismus
Plakat mit ASTA- Party, Weinfest, Weihnachtsmarkt bis Kandidat für den Gemeinderat –
Vor über 40 Jahren hat der kleine Italiener die Pizza und Hamburger nach Konstanz gebracht
KONSTANZ. fsf/ Luigi Pesaro, den Konstanzer Kult- Wirt von „Old Mary’s Pub“ in der Kreuzlinger Straße, der vor über 40 Jahren die Pizza und den Hamburger in die Bodensee- Metropole gebracht hat, gibt es jetzt mit seiner Frau Anne als Jahresrückblick. Auf einem Plakat sind ihre bildlichen Aktivitäten von ASTA- Party, Weinfest, Weihnachtsmarkt bis Event mit den Dezibella- Frauen und Jazz-Meeting mit Andreas Metzler, Patrick Manzecchi und Manfred Junker. Dabei auch ein Wahl- foto von Wirt Luigi Pesaro als Kandidat für den Konstanzer Stadtrat für die Neue Linie. Gerade 100 Stimmen haben ge- fehlt, dann hätte sich der Grand Seignieur“ der Gastro- Szene für die Konstanzer Bürger, von denen viele seine Gäste sind, eingesetzt. Es sollte nicht sein, damit bleibt die Politik in „Old Mary’s Pub“. Die Gastronomie mit Guinness und Wein sowie Din- nele und Pizza ist „in“. Vielfach gibt es keinen Platz, zu kultig und gefragt. Das Plakat „Anne – und Luigi Pesaro 2009“ gibt es limitiert an der Theke. Zu- meist ab 23 Uhr ist Luigi persönlich anwesend, auf Wunsch gibt es dann eine Unterschrift auf ein Jahr…
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Luigi Pesaro „Old Mary’s Pub“ Konstanz Jahresrückblick 2009
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1. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Konstanz, Schweiz, THEATER, Tourismus, Österreich
Der 34-jährige Torsten Friedrich hat mit Geschäftsidee das ganze Jahr Narretei –
Auf 120 Quadratmetern Ausstellung über 4000 Kostüme von der Stange
KONSTANZ / DONAUESCHINGEN. fsf / „Wickie he“ heißt es bei dem 34-jährigen Torsten Friedrich seit dem Film „Wickie und die stärken Männer von Michael (Bully) Herbig. Seit zwei Jahren hat er das ein- zige Fasnachtsgeschäft Süddeutschlands in Konstanz am Bodensee im Stadtteil Niederburg mit Firmierung „Fasnetmarkt Ideenreich“. An die 4000 Artikel vom Hemdglonker- Nachthemd, Hexen- hosen, Pirat, König sowie Prinzessin, Frosch, Esel bis Perücken und Schminke hat er in allen Größen vom Kind bis XXL vorrätig. Weitere 15.000 gibt es auf Bestellung innerhalb 28 Stunden. Vom Service sind die Supermärkte für ihn keine Konkurrenz. Er schlägt sie alle. Derzeit wird sein Geschäft in der Inselgasse förmlich überrannt. Die Kunden kommen von Luzern, Zürich, Stuttgart bis Ulm. Es sind Einzelkäufer sowie Vereine die ganze Lagerbestände für die Fastnetumzüge einkaufen. Sein Fas- nachtsgeschäft hat das ganze Jahr geöffnet, wobei er sich nicht nur auf die Narretei spezialisiert hat, sondern auch auf Sportvereine wie Fußball, die bei ihm ihre Trikots, Schals, Baseball- Kappen mit Aufdruck bis Orden einkaufen.
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„Wickie he“ in Süddeutschlands einzigen Fasnachtsgeschäft in Konstanz
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17. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Konstanz, Kultur, MUSIK, PROMIS, SOZIALES, TOURISMUS, Tourismus
Benefiz-Veranstaltung zugunsten Schulprojekts in Nalgonda Andra Pradesh –
Musiker Beck, Reinen und Martello spielen „Slumdog Millionär“ Filmmusik
KONSTANZ / MÜNCHEN. fsf/ Eine „Indische Nacht“ ver- sprechen die Event- Managerin Claudia Thom und der Star- Violinist Menhuin Reinen am 21. Januar im K9 in Konstanz. Die bekannte Belgierin Lalitha Devi, einzige Europäerin mit einem aner- kannten Abschluss als indische Tempeltänzerin, wird mit bunten Gewändern in den Gebärdentanz der indischen Kultur führen. Dabei ihre Schülerinnen Sophia und Rubina. Begleitetet werden sie von Joachim Böttcher und Jason Jean mit Sitar, Gitarre, Percussion, indisches Harmonium und Mantra- Gesang. Die Event-Managerin Claudia Thom führt durch das Programm und liest indische Lyrik wie die von Rabindranath Tagore aus „Gaben eines Liebenden“. Sie wird eine Ver- bindung zwischen dem indischen Sanskrit und der deutschen Sprache aufzeigen. Anhand von Beispielen wird sie beweisen, dass sich viele deutsche Urworte nicht nur aus dem lateinischen- griech- ischen, arabischen ableiten sondern auch aus dem altindischen Sanskrit. Zu den Höhepunkten der Indischen Nacht gehören die Musiker Carl-Friedrich Beck am Piano, Menuhin Reinen Geige und Davide Martello am Piano. Gespielt wird unter anderem die Titelmelodie des be- kannten Films „Slumdog Millionär“. Der Abend ist eine Benefiz-Veranstaltung zugunsten des Schul- projektes „Weitblick – Schüler in Aktion e.V.“ aus München –Gauting. Diese engagieren sich in der sozial schwachen Region Nalgonda in der Provinz Andra Pradesh um einen Schulbau für die erste bis fünfte Klasse, für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren. Die Zahl der Analphabeten liegt in Indien bei gut 50 Prozent.
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Indische Nacht im K9 Konstanz mit bekannter Tempeltänzerin
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11. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, KONSTANZ, Konstanz, SPORT
Größte Eisfläche des Bodensees zwischen Reichenau bis Radolfzell –
Bis 1985 gab der Leiter des Schifffahrtsamtes Konstanz die Fläche frei
REICHENAU. fsf / Die Eisflächen auf dem Gnadensee, dem Untersee des Bodensees, sind mit Bojen gekennzeichnet wenn die dreikufigen Windsurfer mit an die hundert Stundenkilometern über das Eis rasen. Bei Flaute heißt es warten. Treff der Eissurfer ist beim 48- jährigen Franz Egenhofer auf der Reichenau in der Seestraße 95, wo sich an die acht Sportler mit Sicherheitskleidung sowie Helm zusammen kommen. Dabei ist der 65-jährige „Grand Seigneur“ Günter Reisacher mit Surfschlitten „Eisbär“. Es macht nur Spaß wenn sie sich gegenseitig im Wind treffen. Für andere Schlittschuhläufer stellen sie keine Gefahr dar. Ihre Rennstrecke ist mehr am Rand des Eises. Seit 1985 gilt für die größte Eisfläche des Bodensees, dem Gnadensee mit 63 Quadratkilometern betreten auf eigene Gefahr, vordem hat der Leiter des Schifffahrtsamtes Konstanz Hans Spiranio die Eisfläche freige- geben. In das Eis hat er Blöcke geschnitten und die Dicke vermessen. Die Freigabe war mit Tannen- zweigen gekennzeichnet. Sein Amtsbereich ging von der Reichenau, Allensbach, Radolfzell bis zur Höri. Als Sicherheit patrouillieren in die Eiszeit die Wasserschutzpolizei sowie die Deutsche Lebens- rettungsgemeinschaft (DLRG) auf Kufen. Zur Selbstrettung bei Einbruch gibt es Leitern, Stangen sowie Schwimmringe.
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Eissurfer auf dem Gnadensee mit Hundert Stundenkilometern
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7. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, Bregenz, EVENT, Friedrichshafen, KONSTANZ, LINDAU, MOBILITY, TECHNIK, TOURISMUS, Tourismus, ÜBERLINGEN
Acht Millionen Galerieschiff neuer Generation für 700 Passagiere –
Schifffahrtsbetriebe dürfen denkmalgeschützte Schiffe wie „MS Baden“ nicht abwracken
BREGENZ / FRIEDRICHDSHAFEN: .fsf / An die vier Stunden brauchte der 470 Tonnen schwere Schiffsrohbau der Konstanzer Bodensee-Schiffsbetrieb (BSB) von der Werft vom österreichischen Fussach bei Bregenz nach Friedrichshafen. Gezogen wurde das 59 Meter lange Dreideckschiff, noch ohne Motoren, vom Arbeitsschiff „MS Friedrichshafen“, wobei es auf Linie von der „MS Graf Zeppelin“ bugsiert wurde. Im Juni letzten Jahres wurde das neue Flaggschiff der Weißen Flotte bei der ÖSWAG in Linz kielgeholt. In der Werft von Reeder Walter Klaus (Vorarlberg Lines – MS Sonnenkönigin) wurde das Schiff in Segmenten zusammengebaut. Der Endausbau. findet jetzt in der BSB eigenen Werft in Friedrichshafen statt. Das acht Millionen Euro teure Schiff für 700 Personen, davon 400 Plätzen auf dem Freideck, soll ab Juni im Überlinger See sowie Charter eingesetzt werden. In seiner Konzeption und Design ist es ähnlich der „MS Lindau“, die im Jahr 2006 in Dienst gestellt wurde. Die beiden Schiffe gehören zur neuen Generation der Weißen Flotte, die bis 2035 erheblich verjüngt werden soll. Es stehen sechs weitere Neubauten an, wobei die denkmalgeschützen Schiffe wie die 74 Jahre alte „MS Baden“ nicht abgewrackt werden kann.
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Neues Flaggschiff der BSB nach Friedrichshafen geschleppt
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2. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, KREUZLINGEN, Konstanz, Kreuzlingen, Schweiz, TOURISMUS, Tourismus
Alle 2496 Parkplätze in der Innenstadt mit sieben Parkhäusern sowie Döbele belegt -
Ordnungsamt musste Klein Venedig als Sonderparkplatz mit 200 KFZ- Plätzen ausweisen
KONSTANZ. fsf / Der Schweizer Feiertag, der „Berchtoldstag“ am 2. Januar macht’s möglich, sämtliche sieben Parkhäuser der Stadt Konstanz sowie der Großparkplatz Döbele mit gesamt 2496 Stellplätzen waren auf Stunden besetzt. Das Ordnungsamt schilderte als Notbehelf den Festplatz „Klein Venedig“ als Parkplatz mit 200 KFZ- Plätzen aus. Für den Konstanzer Einzelhandel ist der reformierte Schweizer Feiertag ein Glücksbringer nach Weihnachten. Gefeiert wird der „Berchtoldstag“ im alemannischen Sprachraum, wobei der Ursprung des Namens nicht ganz klar ist. Die Kirche kann keinen Heiligen Berchtold nachweisen, auch fehlt der viel behauptete heidnische Ursprung im Zusammenhang mit einer Göttin Berchta oder Perchta, angeblich der Frau Wotans, die in der Zeit der Rauhnächte ihr Unwesen treibt und mit wilden Bräuchen gebannt wird. Im Schweizerischen Idiotikon wird erwogen, das Wort zur burgundischen Königin Berta zu ziehen, die in der Westschweiz vielfach als Kirchen- gründerin gilt. Der schweizerische Berchtoldstag stünde damit in der Nachfolge zu Epiphanie (6. Januar) und wäre herkunftsmässig und volkskundlich vom österreichisch- bayerischen Tag zu unter- scheiden. Wie auch ist der 2. Januar in den reformierten Kantonen der Schweiz ein Zusatzfeiertag zum Neujahrstag, wie es der Ostermontag zu Ostern, der Pfingstmontag zu Pfingsten und der Stephanstag zu Weihnachten sind. In Konstanz wird am Berchtoldstag „schwyzerdütsch“ gesprochen und mit Franken bezahlt. Der Einzelhandel bis Gastronomie gehen von gut 60 Prozent Schweizer Käufern be- ziehungsweise Gästen aus.
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Der Schweizer „Berchtoldstag“ freut den Konstanzer Einzelhandel
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27. Dezember 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, MUSIK, PROMIS
Trio Junker-Metzler-Manzecchi spielt am 28. Dez. in „Old Mary’s Pub“
Ex-Konstanzer Andreas Metzler macht Karriere in Amsterdam
KONSTANZ. fsf / Top- News aus der Konstanzer Jazz- Szene! Das Trio Junker-Metzler –Manzecchi spielt am Montag den 28. Januar beim Kult-Gastronomen Luigi Pesaro in „Old Mary’ s Pub“ in der Kreuzlinger Straße. Ab 20,30 Uhr spielen die drei Vollblutmusiker Standards und Eigenkompositionen. Die Formation ist einmalig. Der ehemalige Konstanzer Andreas Metzler (Bass) lebt seit Jahren mit Karriere in Amsterdam. Es ist ein Treffen unter Freunden. Am Schlagzeug Patrick Manzecchi, der sich im In- und Ausland einen Namen gemacht hat. Im Jahr 2004 hat der Profi-Musiker den Kulturpreis der Stadt Friedrichshafen erhalten. An der Gitarre an dem Abend Manfred Junker, der bekannt für Soloauftritte sowie Formation ist.
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Drei Konstanzer Jazz-Größen bei Luigi Pesaro
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24. Dezember 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, Konstanz, Recht
“Staatssekretär” Vogel sowie Komplize “King-Marduk” Bosch betreiben Rufmord schlimmster Art
Thomas Vogel ist einer von drei Verfolgern des Verlies-Opfers Natascha Kampusch
TENGEN. fsf/ Eine Bürgerinitiative „Sauberes Tengen” will sich gegen Schmutzkampagnen des Vorbestraften Thomas Vogel wehren, der in Boulevard-Medien seit Jahren behauptet von dem österreichischen Entführungsopfer Natascha Kampusch Porno-Videos, Fotos sowie das Tagebuch des Täters Wolfgang Priklopil zu besitzen. Des weiteres erklärt er, dass die Mutter Brigitte Sirny an der Entführung ihrer Tochter Natascha für einen Pädophilenring beteiligt gewesen wäre. In der Boden- seeregion hat Thomas Vogel etliche Personen hochkarätig abgezockt und zerstört. Die Tengener Bürger wollen den Schmutz dieses selbsternannten IT- Spezialisten, der erheblich wegen Betrug vorbestraft ist sowie Offenbarungseid und seit 16.März teilentmündigt, nicht länger ertragen. Sie rufen zur Revolte auf. Seit über zwei Jahren terrorisiert Vogel mit einem gleichfalls entmündigten Günther Bosch aus Tübingen, der sich als „King Marduk“ ausgibt, (Vogel ist sein Staatssekretär), mit pervers-kriminellen Mails mit gefakten (gefälschten) Adressen wie ArminGasser@gmx.ch und Markus. Kempf1@gmx.de sowie Royal-Gouvernment@royal-mardukstate.eu die Region. In einer noch nie da gewesenen Art betreiben sie über Internet Rufmord, der sich gegen Journalisten sowie Politiker richtet. Ministerpräsident Günther Oettinger, Justizminister Ulrich Goll sowie der Konstanzer Landrat Frank Hämmerle und andere werden als Verbrechersyndikat bezeichnet. Von der Staatsanwaltschaft Konstanz wird gefordert gegen “Staatssekretär” Vogel sowie “King-Marduk” Bosch ein Strafverfahren auf Zwangseinweisung in die Psychiatrie einzuleiten. Bei der Polizeidirektion Konstanz liegen An- zeigen wegen Stalking, Üble Nachrede, Betrug sowie Urkundenfälschung vor.
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„Bürgerinitiative Tengen“ will sich gegen Schmutzkampagnen des “IT- Spezialisten” wehren
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22. Dezember 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, Konstanz, PROMIS, SOZIALES, Soziales, TOURISMUS, Tourismus
Hammer von Auktionator Carlo Karrenbauer wird durch Kälte zum Wurfgeschoss –
Versteigerung kommt Einwandererkindern für Sprachförderung zugute
KONSTANZ. fsf / Kalte Füße, klamme Hände und der Hammer von Auktionator Carlo Karrenbauer als Wurfgeschoss gab es auf dem Konstanzer Weihnachtsmarkt. Der örtliche Wirte- Kreis hatte für den karitativen Verein WIZIK „Wissen ist Zukunft in Konstanz“ 22 Päcken im kulinarischen Wert von je 100 Euro als Spende verpackt. Symbolisch hingen diese am Weihnachtsbaum, der gleichfalls auf Initiative der Wirte Ende November aufgestellt wurde. Vordem gab es auf größtem Weihnachtsmarkt am Bo- densee drei Jahre keinen Christbaum, weil die Stadt sparen will. Routiniert mit Scharfsinn und Humor versteigerte der bekannte Auktionator, Journalist und Schriftsteller Carlo Karrenbauer die Spenden. Dabei löste sich plötzlich der Knauf des Hammers und wurde zum Wurfgeschoss, wobei niemand getroffen wurde. Durch die klirrende Kälte hatte sich der Hammer in seine Bestandteile aufgelöst. 2.300 Euro kamen mit Aufrundung für das „Rucksack- Projekt“ für Sprachförderung von Einwanderer- kinder zusammen. Dabei hätte es mehr sein können, die Wirte waren praktisch unter sich, be- schenkten sich mit Versteigerung gegenseitig, der Grund: schlechtes Marketing und die Regional- zeitung hat nicht richtig mitgezogen. Der Konstanzer Weihnachtsmarkt wird in den vier Advents- wochen von gut 400.000 Gästen, wovon über 50 Prozent Schweizer sind, besucht.
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Auf Konstanzer Weihnachtsmarkt: Benefiz-Veranstaltung Wirte unter sich
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