KUNST UND KULTUR
1. September 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, KONSTANZ, KREUZLINGEN, KUNST UND KULTUR, MUSIK, POLITIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS
Schweizer Komponist Frédéric Bolli vertonte Lebenswerk von Johannes Dörflinger –
Musiker aus Deutschland, Bulgarien und Griechenland spielten bei Tarot- Stele
KONSTANZ. fsf / Zur Welturaufführung der Kompo- sition „Welterste Kunstgrenze“ hatte der „Freundes- kreis Kunstgrenze“ eingeladen. Treff war bei der Tarot-Stele „Universum“. Es begrüßte der Ex- Chef- redakteur des Südkurier Werner Schwarzwälder und der Ex-Stadtammann von Kreuzlingen Josef Bieri. Es folgte die Event-Managerin Claudia Thom: „Die 22 Skulpturen der Kunstgrenze sind Figuren des Tarot und stellen die großen Arkana dar. Das Tarot hat seinen Ursprung in den frühren Triumpfzügen, die auf die Römer oder gar Ägypter zurückgehen. Seine Figuren repräsentieren die allzeit den Men- schen bestimmenden Symbole und Mächte. Nach erfolgreicher Schlacht ließ man diese bildhaft auf- erstehen. Erst im 14. Jahrhundert entstand das erste Tarot- Kartendeck am Hofe des italienischen Herzogs Visconti“. Weiter führte sie aus, dass sich der Künstler der Kunstgrenze Johannes Dörflinger seit 1975 mit dem grafischen Zyklus des Tarot beschäftigte. Nach Fall des Grenz-Zaunes 2006 zwischen der deutschen Stadt Konstanz und der Schweizer Nachbarstadt Kreuzlingen wurde im Jahre 2007 auf der EU-Außengrenze die welterste Kunstgrenze, realisiert. Auf 280 Metern 22 acht Meter hohe Tarot- Stelen, die eine offene Grenze realisieren. Der bekannte Schweizer Dirigent und Komponist Frédéric Bolli hat für drei Jahre Kunstgrenze eine Komposition in sechs Sätzen für Geige, Oboe und Bassklarinette geschrieben.
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Welturaufführung Komposition „Welterste Kunstgrenze“
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23. August 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, HOBBY, KUNST UND KULTUR, MOBILITY, MUSIK, THEATER, TOURISMUS
Stadt reglementiert Veranstalter auf Gelände Landesgartenschau auf alle zwei Jahre –
Besuchermassen nehmen Parkraum vom Aachbad und beeinträchtigen Fauna
SINGEN / DRENSTEINFURT. fsf / Die Stadt Singen, Fachbereich Bauen, teilt dem weltgrößten Mittel- alter Phantasie Spectaculum (MPS), dem Veranstalter Gisbert Hiller aus Drensteinfurt schriftlich mit, dass „Nach innerer Beratung muss ich Ihnen mitteilen, dass eine Reservierung für 20./21. August 2011 zu diesem Zeitpunkt nicht möglich ist, da der Festplatz Offwiese nur noch alle zwei Jahre in den Sommermonaten für derartige Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden kann“. An die 10.000 Besucher sind am vergangenen Wochenende zu dem Mittelalter-Spektakel mit Ritterkämpfen, Pest- umzug, Mittelaltermarkt und rockigen Bands auf das Gelände der Landesgartenschau 2000 gekom- men. Die Veranstaltung brachte der Stadt beste Werbung und volle Hotels. Zum fünften Mal ist der Veranstalter in Folge in Singen. Die größte Burgruine Deutschlands, in der französischen Revolution 1801 geschleift, ist hier Kulisse in weiter Ferne. Der Veranstaltungsplatz ist mit 6100 Quadratmetern weitläufig und geradezu ideal. Die eigentliche Absage für nächstes Jahr und zukünftig nur noch alle zwei Jahre soll vom Grünamt der Stadt Singen kommen Der Veranstalter Gisbert Hiller: „Mir wurde mündlich mitgeteilt, dass durch die Veranstaltung ´der schützenswerte Wild- wuchs belastet und beeinträchtig wird“. Die Argumente sind für ihn nicht stichhaltig, zumal es sich nur um Einjahrblüher handelt und die Besucher äußerst sorgsam mit dem Gelände umgehen. Als Alternative sucht er jetzt einen anderen Veranstaltungsort für nächstes Jahr oder ganz weg von Singen. Ein Ideal wäre für ihn Schloss Salem, wo sein Vogt Edwin Ball vor gut 20 Jahren, damals bei der „Kramer-Zunft und Kurz- weil“, als Gaukler aufgetreten ist. Das Mittelalter- Event war in der historischen Schlossanlage ein Top-Erfolg.
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Weltgrößtes Mittelalter Phantasie Spectaculum nicht mehr in Singen?
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20. August 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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36 Künstler aus den USA, Polen, Schweiz und der Region Bodensee stellen ihre Arbeiten bis 19. September im Neuen Museum Schloss Salem aus
SALEM.red./ „Hochklassige und spannende Kunst- werke, die sich mit dem Ort und der Region auseinandersetzen“, verspricht Bernd Stieghorst, der Kurator des Projekts „Salem 2Salem“. Am Freitag, den 20. August wird um 19 Uhr im Neuen Museum auf Schloss Salem die Ausstellung mit den Arbeiten der Künstler des internationalen Künstler- Austausch- projektes eröffnet. 36 Künstler aus den USA, Polen, der Schweiz und der Region Bodensee / Oberschwaben haben seit dem 3. August in Salem gemeinsam gelebt, diskutiert und gearbeitet. Die Ergebnisse dieser Zusam- menarbeit sind nun im Neuen Museum in Salem zu sehen. Die Kunstwerke entstammen ganz unter- schiedlichen Kategorien, denn die 36 Künstler vertreten die Kunstsparten Malerei, Bildhauerei, Litera- tur, Musik und Digital Art. Besonders spannend sind dabei die Projekte, bei denen Künstler aus ver- schiedenen Ländern zusammen arbeiteten. So lassen z.B. Olga Titus (Schweiz) und Käthe Schönle (Deutsch- land/Österreich) einen Bücherschrank in der historischen Bibliothek in den Raum „explo- dieren“. „Ad fontes“ heißt diese Installation, die auf den „humanistischen Sprengstoff“ der ehemaligen Klosterbibliothek verweist.
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Vernissage „Salem2Salem“ – Internationale Künstler stellen im Schloss aus
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17. August 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Navigation von Tübingen bis nach Konstanz zur Nachbildung des Heiligen Grabes von Jerusalem –
Seit der Ernennung zur Kulturstraße Europas boomt die Fußpilgerschaft nach Santiago de Compostela
STOCKACH / KONSTANZ / SANTIAGO DE COMPOS- TELA. fsf / „Der Pilgerweg nach Santiago de Com- postella, zum Grab des Heiligen Jakobus, fängt vor der eigenen Haustür an“, so der promovierte Histo- riker, Ex- Oberstudienrat Dr. Fredy Meyer aus Stok- kach. Im Selbstverlag hat er das Buch „Du stellst meine Füße auf weitem Raum“ geschrieben. Es ist eine Navigation für die Jakobspilger von Tübingen nach Hechingen über Balingen, Nusplingen über den Beuroner Jakobsweg nach Meßkirch, oder die Route Hechingen, Burladingen, Veringenstadt über den Hohenzollerischen Jakobsweg über Sigma- ringen nach Meßkirch. Von hier aus gehen die Wege bis Kloster Wald gemeinsam mit Gabelung über Pfullendorf dem Linzgauer Jakobsweg über Über- lingen mit Übersetzung nach Konstanz oder die Route Stockach mit Hegauer Jakobsweg über Bodman, Radolfzell, Insel Reichenau nach Konstanz. Im Mittelalter bis heute ist die Konzilstadt Konstanz, mit der Nachbildung des Heiligen Grabes von Jerusalem im Münster, der Mauritiusrotunde mit den 12 Aposteln, das Ziel von Hunderttausenden Jakobs-Pilgern. Hier spendet der Lieblingsjünger Jakobus den Gläubigen den heiligen Segen. Von Konstanz führt der Jakobsweg, jeweils ausgeschildert mit der „Jakobsmuschel“, über die Schweiz nach Einsiedeln, Fribourg, Genf, über das Rhone- Tal nach Le Puy, über die Pyrenäen nach Santiago de Compostela. Zwanzig Etappen ist der Historiker Dr. Fredy Meyer bisher mit seiner Frau Lucia den Jakobsweg gelaufen. 350 Kilometer von Stockach bis Lausanne. Im nächsten Frühjahr wollen sie die Strecke von Genf nach Le Puy laufen. Als Nachweis gibt es einen Eintrag in das Pilgerbuch mit der sternförmigen Jakobsmuschel.
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Historiker Meyer ein Jakobs-Pilger mit Buch “Du stellst meine Füße auf weiten Raum“
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29. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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31.Juli und 1. August Spanisches Event in Uferanlagen – Buenos dias! Bienvenido señoras y señores
SIPPLINGEN. fsf / Fußball WM war gestern. Jetzt wird zu den Klängen des Weltmeisters gefeiert! Der Touristik-Förderverein Sipplingen e.V. und die Musik- kapelle Sipplingen. e.V. laden ein. Die Show- Band „EURO-SWING“ spielt ab 18 Uhr zum Tanz auf der Seebühne. Man muss nicht Flamenco tanzen können um in einer wunder- schönen Sommernacht mit Freunden, Verwandten und Kind und Kegel das Seezauberflair zu genießen. Während der Tanz- pausen wird Ihnen eine Flamenco-Tanzgruppe einen Einblick in die Spanische Seele gewähren und Sie vielleicht an vergangene Spanisch-Urlaube erinnern.
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Celebramos la fiesta „Seezauber 2010 Sipplingen“
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26. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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24. Nacht der Rythmen vom 29. Juli bis 4. August am Schweizer Bodensee – Earth-Dance Runnig um Mitternacht
KONSTANZ / GLARISEGG .red./ Dort, wo der Bodensee sich wieder zum Rhein verjüngt, am Schweizer Ufer bei Steckborn wird in diesem Jahr die 24. Nacht der Rhythmen und Klänge stattfinden: am Sonntag, den 1. August 2010 ab 21 Uhr wird das Feuer entfacht, um welches sich musizierende und tanzende Menschen drehen und tummeln werden. Der Trommel-Feuer-Tanz ist ein europaweit einzigartiges Musikprojekt, bei welchem Musik in ihrer ursprünglichen Form erfahrbar wird. Diese lange Nacht lädt dazu ein, sich den Rhythmen hinzugeben, sich mit der anwesenden Menschen- gruppe zu verweben und ganz tief im Hier und Jetzt zu versinken. Ethnische Musikkulturen praktizieren solche gemeinschaftlichen Riten seit langen Zeiten, um Verbundenheit, Heilung und Lebensfreude zu erfahren. Diesem prozessorientierten Erleben hat sich auch Bernhard Gedrat verschrieben, der Trommler vom Bodensee, der letztes Jahr mit seiner Musikwerkstatt Musambara zwanzigjähriges Jubiläum in Konstanz gefeiert hat: Zwanzig Jahre lang entspannt sitzen, atmen, achtsam auf Mit- musiker hören und an Rhythmusmustern weben, um den Hegauern, Thurgauern und sonstigen Bodenseeanrainern den alltäglichen Stress aus den Knochen zu nehmen.
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Trommel-Feuer-Tanz mit Bernhard Gedrat in Glarisegg
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22. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Seit Freitag ist es nun offiziell: Der Kulturladen Konstanz ist “Ausgezeichnet”
KONSTANZ.red./ Seit Freitag Abend hat der Kulturladen einen triftigen Grund zu feiern. Einen von vier Club Awards 2010 der Popakademie in Mannheim geht an den KULA. Gesucht wurden die besten Live Clubs in Baden Württemberg die ein innovatives Konzept und ein eigenständiges Veranstaltungs- programm vorweisen können. Der ClubAward wird von dem Radio Sender Big FM und der Popaka- demie Mannheim seit sieben Jahren vergeben und zeichnet die Clubszene in Baden-Württemberg aus. Der Preis möchte insbesondere die Live-Clubs im Land fördern, die ihrerseits Newcomern eine Bühne und damit eine Plattform bieten. Im Rahmen des Semesterabschlusskonzertes der Popaka- demie Mannheim, ehrte Prof. Udo Dahmen, künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Pop- akademie, den Kulturladen mit dem ClubAward 2010 und einem Preisgeld von 1.500€.
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KULTURLADEN Konstanz gewinnt CLUB.AWARD 2010
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14. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Tourist- Information Konstanz hat widerrechtlich 700 Kilo Kunstwerk abgebaut –
Gaukler- Papst reist mit Papa- Mobil, Engeln und Presseferkel zur Galerie Würz
KONSTANZ / WEIZ. fsf / „Sag beim Ab- schied leise Servus“ stand gestern noch sinnig auf rechter Brustseite des Gauk- ler-Papstes in den Geschäfts- räumen der Tourist-Information Konstanz (TIK) im Konstanzer Bahnhof. Nach Raus- wurf durch die Touristiker wollte der Künstler Peter Lenk seinen verfemten Papst, für ihn ein Gaukler, der sich wider- rechtlich die geistlichen Insignien angeeignet hatte, am 8. August ab- bauen. Er sollte würdig im “Papa- Mobil” mit Engeln und einem Presseferkel, eskortiert von der Schweizer Garde (Puppen), in die Steier- mark zur bekannten Galerie Weiz reisen. Hier ist Ausstellungseröffnung am 12. August mit Werken des Bodensee Künstlers. Dem Abbau ist die Tourist- Information in einer Nacht- und Nebelaktion zuvor- gekommen. Mit einem Spezialkran haben sie den 700 Kilo schweren Gaukler-Papst eigenmächtig abgebaut. Jetzt liegt er unwürdig abgestellt im Werkstoffhof der Stadt Konstanz. Die Willkür ist bla- mabel. Der Geschäftsführer der Tourist- Informa- tion Norbert Henneberger hatte den Gaukler-Papst als Leihgabe geordert um Werbung für das 600- jährige Konzil-Jubiläum der Stadt von 2014 bis 2018 zu machen. Mit der Figur als Merchandising, viele kleine Päpstlein, wollte er groß ins Geschäft ein- steigen. Kalte Füße bekam er als die größten deutsche Boulevard-Zeitung schrieb: „Nackter Papst schockt im Bahnhof“ und „es gibt Zoff“. Für die Journalisten war die Lenk-Skulptur der aktuelle Papst Benedikt XVI. Dabei hätten die Kollegen nur einen Blick in neun Meter Höhe auf der Konstanzer Hafen- Mole mit König Sigismund sowie Papst Martin V. werfen müssen. Hier dreht sich seit 1993 im Drei- minutentakt die Imperia (Edelhure) mit weltlicher und geistlicher Macht, die an das einzige Konzil auf deutschem Boden in Konstanz von 1414 bis 1418 erinnern soll. Die Boulevard- Kollegen hatten sich um glatte 592 Jahre vertan. Es folgte die Entschuldigung und Gegendarstellung. Doch das Urteil war gefallen. Konservative und Christliche Kreise erklärten Peter Lenk den Krieg. Nach gut zehn Wochen hat der Gaukler-Papst, der besagte Abguss der Imperia- Figur, jetzt Asyl in Österreich gefunden.
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Rausgeworfener Lenk- Papst findet in Österreich Asyl
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9. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Projekt “Allensbach Workcamp” mit Verein “BodenseeKulturraum e.V.”" hat international bekannte Künstlerin Rita Mc Bride (USA) mit 16 Studenten eingeladen
SALEM / DÜSSELDORF.red./ Die Bildhauerin Rita McBride (USA) zählt zu den international bedeu- tendsten Künstlerinnen. Sie ist Professorin für Skulptur an der traditionsreichen Kunstakademie Düsseldorf und kommt nun mit 16 ihrer interna- tionalen Studenten für eine Woche an den Boden- see. Das Projekt „Allensbach Workcamp“ des neu gegründeten Vereins „BodenseeKulturraum e.V.“ in Schloss Salem wurde ermöglicht durch das groß- zügige Engagement eines kulturell engagierten Ehepaares aus Allensbach (D) und fünf Gastfa- milien aus Tägerwilen (CH), die die Gruppe bei sich beherbergen. Geboren wurde die Idee im letzten Oktober, als Rita McBride anlässlich eines inter- nationalen Skulpturen-Symposiums am Bodensee weilte und dabei mit der Fähre von Konstanz nach Meersburg fuhr. „Diese historische Landschaft zu erleben, inspiriert und fordert heraus“ schwärmte sie damals. Und nahm gerne den Vorschlag von Bernd Stieghorst, dem Kurator des „BodenseeKulturraum e.V.“ an, doch im nächsten Jahr mit ihren Studenten an den See zu kommen und am Projekt „Allensbach Workcamp“ teilzunehmen. Dafür wird jedes Jahr ein international bekannter Professor/in“ zusammen mit bis zu 12 seiner/ihrer Studenten für eine Zeitdauer von bis zu 10 Tagen nach Allensbach eingeladen, um dort vor Ort und in der Umgebung mit den Studenten zu arbeiten. Das Projekt war bei den Studenten so begehrt, dass viel mehr als geplant teilnehmen wollten. Spontan engagierte sich deshalb zusätzlich Markus Thalmann, der Ge- meindeammann von Tägerwilen und begeisterte fünf Familien im Ort dafür, jeweils zwei Studenten von Prof. McBride privat aufzunehmen.
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Düsseldorfer Kunstakademie arbeitet am Bodensee
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8. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, EVENT, KUNST UND KULTUR, TOURISMUS, Österreich
Amtsvorgänger Ing. Wilhelm Muzyczyn wird Stellvertreter
BREGENZ. red./ Der Aufsichtsrat der Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus GmbH hat heute Mag. Michael Rauth zum neuen Vorsitzenden gewählt. Rauth ist langjähriger ÖVP-Kommunalpolitiker und übernimmt das Amt von Ing. Wilhelm Muzyczyn. Dieser wird künftig als stellvertretender Vorsitzender tätig sein. „Ich freue mich auf die Aufgabe, Verantwortung für das Festspielhaus zu übernehmen“, sagte Mag. Michael Rauth heute Vormittag nach seiner Wahl. „Das Haus verleiht sowohl der Stadt als auch der gesamten Bodenseeregion wichtige Impulse.“ Der 56-jährige möchte gemeinsam mit der Geschäftsführung die hohe Dienstleistungsqualität des Unternehmens im Veranstaltungssektor aufrecht erhalten. Die gute Kooperation mit den Bregenzer Festspielen liege ihm am Herzen, so Rauth, ebenso die enge Anbindung des Tochterunternehmens an die anderen städtischen Einrichtungen. Mag. Michael Rauth ist Gymnasiallehrer und seit 2000 ÖVP-Stadtrat in Bregenz.
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Bei Bregenzer Festspiele Mag. Michael Rauth neuer Aufsichtsratsvorsitzender
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5. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, FLUGHAFEN, FLUGHAFEN FRIEDRICHSHAFEN, FRIEDRICHSHAFEN, GESCHICHTE, KUNST UND KULTUR, REKORDE, SPORT, TECHNIK, TOURISMUS
Berblinger- Flugwettbewerb 2011 mit Preisgeld von 100.000 Euro ausgeschrieben -
Ein Gedächtnis an den verwegenen Luftpionier „Schneider von Ulm“
ULM / FRIEDRICHSHAFEN. red./ Die Stadt Ulm und die Messe Friedrichshafen haben beschlossen, für die Austragung des Berblinger- Flugwettbewerbs 2011 eine Kooperation einzugehen. Der tech- nische Teil des Flugwettbewerbs zum Berblinger-Preis wird am 15. April 2011 im Rahmen der internationalen Luftfahrtmesse AERO in Friedrichshafen ausgetragen. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro. Die Stadt Ulm feiert im Jahr 2011 den 200sten Jahrestag des Flugversuchs Albrecht Ludwig Berblingers. Der „Schneider von Ulm“ hatte im Mai 1811 versucht, mit einem von ihm entworfenen Hängegleiter die Donau zu überqueren. Der Visionär, Tüftler und Erfinder scheiterte – nicht aufgrund einer mangelhaften Konstruktion, sondern aus Unkenntnis der Thermik über dem kalten Fluss. In Fachkreisen gilt Albrecht L. Berblinger daher schon lange als Flugpionier. In Erinnerung an sein Wirken verleiht die Stadt Ulm seit 1988 den Berblinger-Preis, einen der höchstdotierten Preise für den Bereich der Allgemeinen Luftfahrt. Der Preis steht für umwelt- und ressourcenschonende techno- logische Entwicklungen, für ökologische Nachhaltigkeit und Forschung auf hohem Niveau. „Dieser Ansatz passt hervorragend zur Thematik und in das internationale Umfeld der AERO“, so Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner. „Auf dieser Messe bieten sich unseren Wettbewerbsteilnehmenden sowie dem Berblinger- Wettbewerb selbst zudem beste Voraussetzungen: Ein internationales Fach- publikum, Fachpresse und die interessierte Bevölkerung aus der ganzen Region sind vor Ort, die Infrastruktur ist hervorragend.“
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Stadt Ulm kooperiert mit Internationaler Luftfahrtmesse AERO in Friedrichshafen
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23. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, HOBBY, KUNST UND KULTUR
EINE AUSSTELLUNG VOM 3. bis 29. JULI IM NEUEN MUSEUM SCHLOSS SALEM
SALEM.red./ Bernhard Huber und Uli Bidinger sind vom 3. bis zum 29. Juli 2010 mit jeweils rund 20 Arbeiten im Neuen Museum Schloss Salem vertreten. Bernhard Huber zeigt Werke von 1995 bis heute, Uli Bidinger überwiegend neue Arbeiten Stilistisch sehr unterschiedlich, setzen sich beide Künstler immer wieder mit den Themen Mensch und Landschaft auseinander. Beide haben in ihrer Malerei zu einer unverwechselbaren Ausdrucks- und Formensprache gefunden.
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Figur und Landschaft von Bernhard Huber und Uli Bidinger
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23. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KUNST UND KULTUR, PROMIS, THEATER, ÜBERLINGEN
Lesungen am 17. Juli in der Spiegelhalle des Stadttheaters Konstanz ab 11 Uhr sowie Diskussion ab 20 Uhr
KONSTANZ.red./ Eigentlich war er als Unikat ge- plant, der Literaturmarathon von 2008 im Kons- tanzer Seerhein-Restaurant. Aber weil die Resonanz überwältigend war, gab es 2009 eine Neuauflage. Zehn AutorInnen aus der interna- tionalen Bodenseeregion lasen aus neuen Texten und neuen Büchern und diskutierten sie. Ein Höhepunkt der letztjährigen Veranstaltung war die gemeinsame Lesung von Arnold Stadler aus Rast bei Meßkirch und Karl-Heinz Bittel aus Singen. Biografisches Schreiben stand dabei im Mittelpunkt. Und weil auch das zweite Fest der „Literatur am See“ von allen Beteiligten, AutorInnen wie Publikum, als Erfolg gewertet wurde, haben sich die ehren- amtlichen Organisatoren – die Schriftsteller Manfred Bosch, Peter Salomon, Hermann Kinder, Jochen Kelter sowie der Kultur-Redakteur Siegmund Kopitzki – dazu entschlossen, es am Samstag, 17. Juli, ein drittes Mal zu wagen. Die Unter- stützung öffentlicher Einrichtungen wie Forum Allmende, Kulturamt Bodenseekreis, Kulturamt Überlingen, Kulturbüro Konstanz, Kulturstiftung des Kantons Thurgau, sowie Landratsamt und Stadtwerke Konstanz erleichterte diese Entscheidung. In diesem Jahr gibt es „Literatur am See“ in der Spiegelhalle des Stadttheaters, das Partner der Veranstaltung ist. Insgesamt lesen sieben AutorInnen aus der interna- tionalen Bodensee-Region. Mit dabei sind: Wolfgang Bleier (moderiert von Ulrike Längle), Urs Faes (Jochen Kelter), Christof Hamann (Siegmund Kopitzki), Karlheinz Kluge (Peter Salomon), Michel Mettler (Zsuzsanna Gahse), Ralf Schlatter (Her- mann Kinder) und Daniel Zahno (Katrin Seglitz). Die Lesungen beginnen um 11Uhr. Am Abend des 17. Juli (um 20 Uhr) gibt es eine Diskussion unter dem Thema „Lesekultur wohin?“. Auf dem Podium sitzen: Oswald Burger (Lehrer), Anja Schutzbach (weiss books), Eva Bachmann (Literatur- kritikerin), Hermann Kinder (Literaturwissenschaftler) und Jochen Kelter (Moderation).
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„Literatur am See“ – zum dritten Mal
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21. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KUNST UND KULTUR, MUSIK, THEATER, TOURISMUS
Premiere des neue Kabarettstückes „Schuh-bi-du – Mit 80 Schuhen um die Welt“ von Barbara Mauch – Latin-Jazz und Swing vom Dagmar Egger Trio erstmals an Bord der HELIO.
RADOLFZELL .red./ Das im vergangenen Jahr sehr erfolgreiche Kulturprogramm an Bord der HELIO „Belcanto Solare“ findet auch in dieser Saison wieder statt. Mit Barbara Mauch und Dagmar Egger ist es dem Team der HELIO erneut gelungen, zwei der besten Sängerinnen am Untersee für die Veran- staltung zu gewinnen. Barbara Mauch spielt mit ihrer Piano-Begleitung Petra Schatz an Bord der HELIO am 14., 21. und 28. Juli. Das Dagmar Egger Trio ist am 04. August zu Gast. Alle Veranstal- tungen beginnen um 19:00 Uhr an der Hafenmole Radolfzell und dauern zirka zwei Stunden
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Zwei Premieren bei Belcanto Solare
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18. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KUNST UND KULTUR, MUSIK, NATUR, PROMIS, TOURISMUS
Nordische Bräusche erleben – mit tollem Gewinnspiel für die ganze Familie!
MAINAU .red./ Mittsommer, das Fest zur Sommersonnenwende, hat in Schweden und den anderen nordischen Ländern, in denen es zu dieser Jahreszeit auch nachts nicht richtig dunkel wird, eine lange Tradition. Es ist eines der größten Feste des Jahres und wird an dem Samstag, der dem längsten Tag des Jahres am nächsten ist, mit Verwandten, Nachbarn und Freunden gefeiert. Die Gräfliche Familie Bernadotte, die ihre Wurzeln in Schweden hat, möchte diese schwedische Tradition den Gästen der Insel Mainau gerne näher bringen. Für unsere kleinen Besucher gibt es ein buntes Programm. Kinder können bei traditionellen Kinderspielen mitmachen und um den Mittsommerbaum tanzen. Oder sie lassen ihrer Kreativität beim Binden von Blumenkränzen mit dem Mainau Garten Club und beim Basteln von kleinen Prinzen- und Prinzessinnenkronen, anlässlich der königlichen Hochzeit, freien Lauf. All dies und vieles mehr findet auf der Piazza der Rothaus Seeterrassen statt.
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Schwedischer Mittsommer auf der Bodensee-Blumeninsel Mainau
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15. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS
Vierwöchige Verspätung durch Arbeitsbewilligung für Mitarbeiter aus Japan, Malaysia und Indien –
VIPS und Freunde konnten in fünf Gängen „asien fine dining“ Probeessen
KONSTANZ / ERMATINGEN. fsf / Endlich, der einstige Schweizer Werbe- sowie Show- Star Anoop Singh Mudher aus Ermatingen atmet auf. Mit vierwöchiger Verspätung hat er jetzt offiziell sein drittes Restaurant in Konstanz, das „Mayura –asien fine dining“, am Fischmarkt eröffnet. Die arbeitsrechtlichen Genehmigungen für seine Mitarbeiter aus Japan, Malaysia und Indien haben länger gedauert. Jetzt heißt es in der jeweiligen Landessprache „Iraishaimase“, Selamat Datang“ und „Svagatam“ auf deutsch „willkommen“. Vor einer Woche konnten VIPS und Freunde schon einmal Probeessen. Zur Auswahl gab es zwei Gerichte, das Menü Sa- yang oder Kamasutra in jeweils fünf Gängen. Die Gäste waren begeistert. Das Ambiente im „Mayura“, wobei der Name aus dem Sanskrit kommt und für Pfau steht, ist aus dunklem Holz. Im Gastraum grüßen die Gottheiten Shiva. Anoop Singh Mudher macht als Gastronom Karriere. 2005 eröffnete er in Konstanz in der Paradiesstraße das indische Restaurant „Sitara“ (Stern). Im November letzten Jahres folgte in Singen in der Koloniestraße „Sitara- Curry-House“. Von Anfang an dabei seine Söhne Raphael sowie Michel. Der Letztere, 19 Jahre, mit Abschluss an der Hotelfachschule, übernimmt das „Mayura“ mit 50 Innen- sowie 94 Außenplätzen.
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Anoop Singh Mudher eröffnet in Konstanz mit „Mayura“ drittes Restaurant
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14. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, HOBBY, INSEL MAINAU, KUNST UND KULTUR, TOURISMUS
Auktionator Karrenbauer versteigert Kunstwerke am 16. Juni zu Gunsten Internationalem Kinderhilfswerk
MAINAU. red./ Es wurde gehämmert, gegossen und modelliert: während der vergangenen Woche gestalteten 10 junge Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und der Schweiz Skulpturen aus Sandsteinbeton vor den Augen der Mainau-Besucher. Am gestrigen Sonntag, 13. Juni 2010, wurden die Sieger des Wettbewerbs durch eine Fachjury ermittelt und geehrt. Ziel des Wettbewerbs war es, Ideen im Umgang mit Santuro Sandsteinbeton umzusetzen und somit die künstlerische Seite dieses Baustoffs zu beleuchten. Für die Arbeiten stand den Teilnehmern der Werkstoff als zu bearbeitender Quader oder als flüssiger Beton zum Gießen eigener Formen zur Verfügung und konnte mit anderen Materialien ergänzt werden.
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Skulpturenwettbewerb „Artist at Work“ auf der Mainau
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13. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, MUSIK, PROMIS, THEATER, TOURISMUS
Einen Tag vorher Probepublikum für angesagte Schlechtwetterlage –
Im Oktober Ausstrahlung über Eurovisionssendung ZDF, ORF und FS1
MAINAU. fsf / Der Holländische Walzerkönig Andre Rieu begeisterte mit Wiener Walzer, Melodien aus Operetten und Musicals auf der Blumeninsel Mainau ein Publikum mit 3000 Gästen. Ein Potpuorri aus „Annatevka“, „Nabucco der Gefangenenchor“, „Wiener Blut“ bis „An der blauen Donau“. Auf der Bühne vor dem Schloss der Grafen Bernadotte saß das 50-köpfige Johann-Strauß-Orchester, sangen die drei Platin-Tenöre Gary Bennet, Bela Mavrak und Thomas Greuel und konzertierten die zwei Sopra- nistinnen Mirusia Louwerse und Carmen Moncarca. Zu bekannten Walzermelodien tanzten in Reihen der Zuhörer die Debütantinnen vom Wiener Opernball. Im Oktober wird das Konzert mit Titel „Rosen aus dem Süden“ in einer Eurovisionssendung von ZDF, ORF sowie SF1 ausgestrahlt und später auf DVD sowie CD vermarktet. Einen Tag vor dem offiziellen Konzerttermin saß ein Publikum von gut Tausend Personen Probe. Die Meteorologen hatten schlechtes Wetter angesagt. Bei Konzert am Freitagabend der Walzerkönig Andre Rieu: „Zu 90 Prozent wurde uns Regen prophezeit, doch wir haben die Sonne gebracht“. In der Filmaufzeichnung ein Mixed über die weltberühmte Blumeninsel Mainau, die Graf Lennart Bernadotte im Jahr 1933 touristisch erschlossen hat.
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Walzerkönig Andre Rieu begeisterte auf der Mainau
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10. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Auf der weltbekannten Bodenseeinsel der Grafen Bernadotte gilt die Kulisse und nicht die Besucherzahlen –
Ausstrahlung im Oktober in ZDF, ORF und SF1 mit 80 Millionen Zuschauern und dann Vermarktung in DVD sowie CD
MAINAU. fsf / Am Freitag 21,30 Uhr ist es so weit, dann tritt Andre Rieu mit seinem 50- köpfigen „Johann-Strauß-Orchester“ sowie den Platin-Tenören mit Thema „Rosen aus dem Süden“ im Schlosshof der Bodensee-Blumeninsel Mainau auf. Erwartet werden 3.000 Besucher. Seit 2.Juni ist das Team von Projektleiter Horst von Estorff auf der Touristeninsel. Mit ihm 15 Subunternehmer vom Zeltbauer, Installateure, Ton- und Videotechnik bis Bestuhlung, die schon für den Papstbesuch tätig waren. 420 bewegliche Lampen wurden auf 30 Meter hohen Gerüsttürmen sowie in Fenstern der gräflichen Familie installiert. Acht Kilometer Kabel wurden verlegt. Aus Lautsprechern werden 40.000 Watt schallen. Die Mainau ist für den Projektleiter von der Kölner Firma Roland Teme eine kleine Ver- anstaltung. Sie sind im Jahr für gut 30 Rieu- Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig. Das Konzert in der O2-Halle in Berlin war im Januar mit 11.800 Besuchern sowie das im Februar in der Olympia-Halle in München mit 9.500 Besuchern ausverkauft. Zur Konzertreihe von Andre Rieu gehören im Jahr weltweit 120 weitere Konzerte. Der Walzerkönig gehört zu den bestverkauften Künstlern neben ACDC, Madonna oder Rolling Stones. In Australien war der Meister im Jahr 2008 mit acht CD’ s unter den Top- Twenty. Zu seinen Auszeichnungen gehören unzählige goldene sowie Platin-Schallplatten.
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Andre Rieu- Produktion managt Konzert „Rosen aus dem Süden“ auf der Mainau
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5. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, PROMIS
Der Konstanzer Kunstpreis 2010 geht an den österreichischen Künstler Tone Fink.
Ausstellung und Preisverleihung am 26. Spetember im Kluturzentrum am Münster
KONSTANZ .red./ Tone Fink gehört zu den interna- tionalen Persönlichkeiten der Vorarlberger Kunst- szene. An der Akademie der bildenden Künste in Wien studierte er Malerei und Grafik, doch sein tat- sächlicher Aktionsradius ist sehr viel weiter. Neben der Zeichnung, die bereits über Jahrzehnte eine Werkkonstante darstellt, ist der durch Objekt und Performance bespielte öffentliche Raum genauso sein Metier wie der Film. Die Grenzen traditioneller Kunstgattungen überspringt der Künstler spie- lerisch. Sein Werk überrascht ebenso durch die Kreativität der Formfindungen wie durch die kommu- nikative, den Betrachter direkt ansprechende und zur Mitwirkung auffordernde Qualität. Seine Arbeiten konzipiert Tone Fink bewusst als mobile, berühr- und benutzbare Kunstwerke, die mit dem Betrachter in Beziehung treten und ihn in Bewegung setzen.
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Tone Fink erhält den Konstanzer Kunstpreis
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