MOBILITY
7. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, Lindau, MEDIEN, MOBILITY, MUSIK, PROMIS, TOURISMUS, Tourismus
Bundesweit bekannte Lacation “Das Boot” von Heppeler und Sahin Vergangenheit –
Bodensee-Schifffahrtsbetriebe verlegen Oldtimer Baujahr 1935 nach Lindau
KONSTANZ / LINDAU. fsf / „This is it“ stand am Freitag und Samstag auf der Schiefertafel vor dem Partyschiff „Das Boot“ im Konstanzer Hafen. Zwei Tage durfte noch mit drei DJ’ s auf dem Oldtimer „MS Baden“ Baujahr 1935 abgetanzt werden. Dann, das war’s für den 35-jährigen Pächter Aytekin Sahin mit 18-köpfiger Crew. Nach 20 Jahren ist das legendäre Partyschiff im Konstanzer Hafen Vergangen- heit, eine Legende wo Promis und Disco-Besucher auf drei Decks von 23 bis 4 Uhr morgens zur House Music, Disco der 80er Jahre und Hipp Hopp abhotteten und frische Seeluft schnupperten. Im Gegensatz zur Konstanzer Disco-Szene im Industriegebiet, wo es immer wieder Schlägereien mit Polizeiaufgebot gibt, war die Location „Das Boot“ friedlich. Der Urvater beziehungsweise Ideen- macher „Das Boot“ ist der Konstanzer Kult-Gastronom Donath Heppeler mit der „MS Kempten“. Nach Abwrackung folgte 1997 die „MS Baden“, die tagsüber auf Kurs im Überlinger See war. Im gleichen Jahr wurde der studierte Netzwerkspezialist Aytekin Sahin nebenberuflicher Mitarbeiter von Donath Heppeler, 2001 Geschäftsführer, 2003 Mitpächter und schließlich 2006 alleiniger Pächter. Donath Heppeler und Aytekin Sahin investierten nach ihren Worten in das Schiff von Bestuhlung, Belüftung, Musikanlagen sowie Überdachung an die 200.000 Euro. Das vergangene Wochenende war die letzte Partynacht auf der „MS Baden“, einer bis dato bundsweit bekannten Location. Die Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB) verlegen das Schiff als Eigner nach Lindau. Eine derartige Nutzung soll es zukünftig nicht mehr geben.
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„This is it“ für Partyschiff „MS Baden” im Konstanzer Hafen
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3. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, KUNST UND KULTUR, MOBILITY, MUSIK, PROMIS, SPORT, TOURISMUS, Tourismus
Raum Wolfegg -Waldburg –Vogt Eintritt für 30 Kilometer Loipen –
21. Internationale Wolfegger-Konzerte mit Präsidentin Fürstin zu Waldburg- Wolfegg und Waldsee
WOLFFEGG / WALDBURG / VOGT. fsf / Für Langlaufski sowie Wanderer ist die Region Wolfegg – Waldburg- Vogt derzeit ein Paradies. Eine märchenhafte Winterlandschaft. Es bieten sich 30 Kilometer Loipen an, wobei nachts oder in den frühen Morgenstunden gespurt wird. Mit 10 Euro gibt es den sportlichen „Eintritt“ mit der Saisonkarte in Wolfegg bei der Loretto-Kapelle, in Waldburg am Sport- platz sowie in Vogt am Waldspielplatz. Das Oberschwaben, das Tor zum Allgäu, ist in Weiß. Während der Bodenseeraum im dichten Neben liegt scheint hier die Sonne. Unser Leser Daniele Lupardi de Bargolis, ein begeisterter Fotoamateur, hat uns Schloss Wolfegg der Fürsten Walburg- Wolfegg als Wintermotiv mit schneebedeckter Landschaft geschickt. Im Juni finden hier die 21. Internationalen Wolfegger Konzerte statt. Veranstalter ist der „Freundeskreis Wolfegger Konzerte“ mit Präsidentin Viviana Fürstin zu Waldburg-Wolfegg und Waldsee, Geschäftsführer ist Dr. Bernd Mayer.
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Oberschwaben eine Winterlandschaft für Wanderer und Langlaufski
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7. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, Bregenz, EVENT, Friedrichshafen, KONSTANZ, LINDAU, MOBILITY, TECHNIK, TOURISMUS, Tourismus, ÜBERLINGEN
Acht Millionen Galerieschiff neuer Generation für 700 Passagiere –
Schifffahrtsbetriebe dürfen denkmalgeschützte Schiffe wie „MS Baden“ nicht abwracken
BREGENZ / FRIEDRICHDSHAFEN: .fsf / An die vier Stunden brauchte der 470 Tonnen schwere Schiffsrohbau der Konstanzer Bodensee-Schiffsbetrieb (BSB) von der Werft vom österreichischen Fussach bei Bregenz nach Friedrichshafen. Gezogen wurde das 59 Meter lange Dreideckschiff, noch ohne Motoren, vom Arbeitsschiff „MS Friedrichshafen“, wobei es auf Linie von der „MS Graf Zeppelin“ bugsiert wurde. Im Juni letzten Jahres wurde das neue Flaggschiff der Weißen Flotte bei der ÖSWAG in Linz kielgeholt. In der Werft von Reeder Walter Klaus (Vorarlberg Lines – MS Sonnenkönigin) wurde das Schiff in Segmenten zusammengebaut. Der Endausbau. findet jetzt in der BSB eigenen Werft in Friedrichshafen statt. Das acht Millionen Euro teure Schiff für 700 Personen, davon 400 Plätzen auf dem Freideck, soll ab Juni im Überlinger See sowie Charter eingesetzt werden. In seiner Konzeption und Design ist es ähnlich der „MS Lindau“, die im Jahr 2006 in Dienst gestellt wurde. Die beiden Schiffe gehören zur neuen Generation der Weißen Flotte, die bis 2035 erheblich verjüngt werden soll. Es stehen sechs weitere Neubauten an, wobei die denkmalgeschützen Schiffe wie die 74 Jahre alte „MS Baden“ nicht abgewrackt werden kann.
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Neues Flaggschiff der BSB nach Friedrichshafen geschleppt
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26. November 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, MOBILITY, NATUR, POLITIK, SOZIALES, ÜBERLINGEN
Ehepaar Schlegel klärte über Manipulation von Nahrung auf –
Planwagen war Kommandozentrale der „Vita- Activa- Tour“
HEILIGENBERG. ds / fsf / 8000 Kilometer durch Europa über die Schweiz, Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, Holland, Tschechien bis Norddeutschland, zogen die irischen Tinker- Pferde „Paddy“ und Marc“ den Demo- Planwagen von Maria und Markus Schlegel aus Heiligenberg am Bodensee. Eineinhalb Jahre klärten die 31-jährige Masseurin und der 33-jährige Bootsbauer auf großen Plätzen der Hauptstätte sowie Universitäten über Gefahren der Genmanipulation auf. Sie setzen sich für eine regionale, biologisch wirtschaftende Landwirtschaft ein. Das Wissen über Gentechnik haben sie sich durch Fachliteratur sowie internationale Kongresse angeeignet. Ihre Prämisse ist Verantwortung für den Verbraucher, wobei sie keine Landwirte noch Wissenschaftler sind. Der Öko- Trip durch den Süden Europas kostete mit zwei Pferdestärken an die 65.000 Euro, worin die Kosten für die Kutsche mit Überbreite, Pferdefutter sowie gut 88 Hufeisen enthalten sind.
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8000 Pferdekilometer für ein Europa ohne Gentechnik
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5. Oktober 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, GESCHICHTE, KUNST UND KULTUR, MEDIEN, MOBILITY, POLITIK, PROMIS, TOURISMUS
Seit 28 Jahren ist Lehreranwärterin aus Bad Gandersheim auf VIP-Insel -
Erst die Hippies, dann der Jetset und Schwule und jetzt Tausende Kreuzfahrer
MYKONOS / BAD GANDERS- HEIM. fsf / Seit 17 Jahren ist die 45-jährige Christina Assomimitis, geborene Tasch aus Bad Gandersheim, „Mamas“ von Tausenden Gästen auf der Kykladen-Insel Mykonos . Mit Heirat in die griechische Familie hat sie ihre Schwiegermutter Mar- soula Kouka abgelöst. Jetzt ist die blonde Christina mit Bilderbuch am alten und neuen Hafen und vermietet für die Pension „Mamas“ in St. Ste- fano Zimmer sowie in Mykonos Appartements. Der Vorteil von Christina aus Germany, sie spricht perfekt vier Sprachen. Am Hafen ist es die Schlacht um jeden Gast. Bei Foto und Film können die Mykioniken ungemütlich werden. Das Geschäft ist ihre Privatsphäre. An die zehn Prozent des gesamten griechischen Tourismus findet auf Mykonos statt. Die VIP- Insel boomt seit den 70er Jahren. Erst kamen die Hippies, dann der Jetset gefolgt von der internationalen Schwulen-Karawane und heute sind es Luxusliner aus aller Welt, die pro Schiff an die 3000 Passagiere ausspucken. Wie ein Heuschreckenschwarm fallen diese über die Chora Mykonos her und kaufen die luxuriösen Geschäfte leer. An die 20 bis 25 Kreuzfahrerschiffe, schwimmende Paläste, gehen in der Saison pro Woche vor Mykonos auf Reede oder legen im neuen Hafen an. Davon hat Christina Assomimitis nichts. Ihre Gäste sind zumeist junge Leute ab 18 bis 30 Jahre, von denen gut 70 Prozent über Internet „Hostel world“ oder „Trip ad Visor“ und andere vorbuchen. 80 Prozent ihrer Gäste kommen mit den Fähren „Hellenic Seaways“ oder „Blue Star Ferries“ oder andere über Athen, Rafina oder Kreta, Santorini oder anderen Kykladen-Inseln. Die restlichen 20 Prozent kommen mit dem Flieger.
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Deutsche Christina Assomimitis (Tasch) ist „Mamas“ von Mykonos
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20. August 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, FRIEDRICHSHAFEN, MOBILITY, ROMANSHORN, TECHNIK, TOURISMUS
Als Favorit gilt im Projekt 2010 die bestehende Bodan-Werft Kressbronn –
Bodensee-Schifffahrtsbetriebe, Vorarlberglines und Schweizer Bodensee-Schifffahrt haben zusammen 32 Schiffe
KONSTANZ / BREGENZ / ROMANSHORN. fsf / Die drei größten Reeder am Bodensee, die Bodensee-Schifffahrtsbetriebe (BSB), die Vorarlberg Lines (VL) sowie Schweizer Boden- see-Schifffahrt (SBS) unterschrieben in Kons- tanz die Willenserklärung zu einer gemeinsamen Großwerft. Die drei Touris- tik-Unternehmen haben zusammen 32 Schiffe, die überholt werden müssen und es stehen Neubauten an. Zur Disposition einer Groß- werft stehen die SBS-Werft im schwei- zerischen Romanshorn sowie die Bodan-Werft in Kressbronn an. Die letztere am deutschen Bodensee-Ufer wurde 1919 gegründet und feiert diese Tage ihr 90-jähriges Betriebsjubiläum. In der Traditionswerft wurden bisher 500 Schiffe gebaut, unter ihnen Fährschiffe, Touristenschiffe sowie der Luxusliner „MS Sonnenkönigin“. Der Marktanteil in der Schweiz liegt bei 50 Prozent. Im Juli wurde mit Architekten und Stadtwerken Konstanz eine neue Werfthalle mit 100 Metern Länge sowie 40 Meter Breite geplant. Die neuen Schiffe sollen zukünftig kompakt in einer Halle gebaut werden und nicht als Stückwerk wie die neue Fähre 2010 mit einer Länge von 81,80 Metern, zugelassen für 62 PKW. Ab Mitte 2010 soll sie als „Bodensee-Brücke“ die Städte Meersburg-Konstanz verbinden. Die Bodanwerft Kressbronn gilt insgeheim als Favorit der drei Reeder.
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Die drei größten Bodensee-Reeder planen Großwerft für ihre Schiffe
Tags: Bodan-Werft, Schifffahrt
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17. August 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, MOBILITY, SOZIALES, TOURISMUS, UMWELT
Vor fünf Jahren gründete Wolfgang Himmel grenzüberschreitendes Unternehmen –
Bisher 20 erfolgreiche Projekte in Bodensee-Anrainerländern realisiert
KONSTANZ fsf / Über die Grenzen ließ Wolfgang Himmel, Gründer von „Translake“ – Konstanz, zum fünfjährigen Hunderte orange Ballons mit Helium starten. Dabei ist er ganz gar kein Luftikus, sondern mehr ein Pragmatiker, ein Koordinator über die Bodensee-Grenzen hinaus. Er agiert grenz- überschreitend mit zehn Mitarbeitern aus Konstanz für Kommunen, Arbeitsämter und Sozialpartner in der Schweiz, Österreich Deutschland und Liechtenstein. 20 Projekte konnten bisher realisiert werden, hierzu gehörte 2006 der Auftrag der Wirtschaftskammer Vorarlberg „Unternehmen ohne Grenzen“, wo es galt eine Broschüre für grenzüberschreitende Mobilität für Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer zu erstellen, gefragt war für beide Seiten mehr Transparenz sowie sachliche Hilfestellung. Hier von der Auftragsannahme im Ausland sowie den Arbeitnehmer über die grenzüberschreitenden Formalien bei Einstellung zu informieren. An dem bürokratischen Projekt beteiligten sich die Wirtschafts- und Handelskammern, Zollämter und Steuerbehörden, Sozialversicherungen, Arbeitgeberverbände sowie Unternehmen aus den vier Anrainerländern. Eine andere Aufgabe war grenzüberschreitend im deutschen Gailingen am Rheinufer ein Wege-konzept sowie gegenüberliegend im schweizerischen Diessenhofen ein Verkehrs-konzept. Für beide Projekte trat „Translake“ als Mittler zwischen Kommune und Bürger auf.
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„Translake GmbH“ in Bodenseeregion Mittler zwischen Kommune und Bürger
Tags: Translake, Wolfgang Himmel
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26. Juli 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, HOBBY, KUNST UND KULTUR, MOBILITY, PROMIS, TOURISMUS
„Madagaska” Flooshüüler von Fluss Sitter Sieger bei Hafenfest -
Auf 400 Metern Bodensee sind Originalität und Schnelligkeit gefragt
UNTERUHLDINGEN. fsf/ Um 17 Uhr am Samstag standen die Schweizer „Flooshüüler” mit Thema „Madagaska” als Sieger bei 26. Unteruhldinger Schrottregatta fest. Auf der Thurgauischen Sitter waren sie im Mai mit einer Konkurrenz von 48 Flößen gleichfalls Sieger. Auf zwei Flössen mit einer Besatzung 15 Ruderern ein Zoo mit Löwe, Nilpferd, Zebra und einem Giraffe mit einem 8,80 Meter langen Hals. Der Präsident Heinz Brauchli: „Für uns ist es Gaudi”. Spontan tauschte er den Siegespokal mit den Drittplatzierten, den acht- und zehnjährigen Janek und Nico Wolf aus Oberuhldingen. Diese hatten aus 90 Pet- Flaschen (kein Pfand) ein Floß in Größe 2,50 auf 90 Zentimetern mit einer Heißklebepistole gebaut. Am Start der 400 Meter „Rennstrecke”, gesäumt am Ufer von gut 5000 Besuchern, waren acht Flösse, wobei die Schweizer mit fünf schwimmfähigen Untersätzen der Show- Act waren.
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Ohne Schweizer „Schrott“ keine Unteruhldinger Regatta
Tags: Hafenfest, Schrottregatta, Unteruhldingen
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16. Juli 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, KONSTANZ, KREUZLINGEN, MEDIEN, MOBILITY, POLITIK, PROMIS, RECHT, SOZIALES, TOURISMUS
Tausende Schwule und Lesben ziehen durch Grenze Schweiz-Deutschland -
Lilo Wanders und Konstanzer OB Horst Frank grüßen vom Festwagen
KREUZLINGEN / KONSTANZ. fsf/ Gegen 11,45 Uhr wird am Samstagmittag die weltweit erste grenzenlose Gay- Parade mit Tausenden Schwulen und Lesben aus der Schweiz, Österreich und Deutschland durch den Konstanzer Hauptzoll ziehen. Auf den Festwagen die Ikone der Schwulenbewegung Lilo Wanders, Ralph Morgenstern, das Team der Konstanzer CSD- Führung mit Stefan Baier sowie der Schirmherr der Veranstaltung der Konstanzer OB Horst Frank. Der Kreuzlinger Stadtammann Andreas Netzle wird fehlen. Er sieht keinen Bedarf. Treff ist um 10,30 Uhr im Schweizer Kreuzlingen beim Alti Badi im Seeburg-Park. Den zweiten Wagen beim Umzug besetzt die Deutsche AIDS-Hilfe und im dritten tanzen die Stuttgarter- Cheer-luders in schriller Aufmachung. Gegen 13 Uhr wird auf der Konstanzer Markstätte der Vorsitzende des CSD- Konstanz Stefan Baier sprechen. Wie bundesweit bei ähnlichen Veranstaltungen fordert er die Politiker zur Gleichstellung homosexueller wie lesbischer Lebens- gemeinschaften auf. Die Diskriminierung muss end- gültig Vergangenheit sein.
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Weltweit erste grenzenlose CSD- Gay- Parade
Tags: CSD
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7. Juli 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FLUGHAFEN, FLUGHAFEN FRIEDRICHSHAFEN, FRIEDRICHSHAFEN, MEDIEN, MOBILITY, PROMIS, REKORDE, TECHNIK, TOURISMUS
Museum von Luftschifffahrt, Raumfahrt bis Medizin öffnet am 24.Juli -
20 Original Flugzeuge von Lufthansa „Merkur” bis „Alpha-Jet” im 30 Millionen Hangar
FRIEDRICHSHAFEN. fsf/ Am 24. Juli öffnet am Flughafen Friedrichshafen das 30- Millionen-Projekt „Dornier-Museum”. Auf 5000 qm Ausstellungsfläche Pioniergeist Luftschifffahrt Claude Dornier sowie Raumfahrt bis Medizintechnik. Einen Tag vor dem „Show-Down” für die Öffentlichkeit, – erwartet werden im Jahr an die 150.000 Besucher -, ist Flugtag mit Dornier- Oldtimern. Angesagt hat sich der Do-27 Club, die Flugzeugstaffel von Red-Bull sowie Iron Dornier mit seinem legendären Wasserflugzeug Do 24. Wo heute das Museum steht standen früher die Dornier-Flugzeughallen. Sie wurden im 2. Weltkrieg total zerstört wobei die Stadt Friedrichshafen zu 90 Prozent in Schutt und Asche gelegt wurde. Vor Dornier hat die Zeppelin-Stiftung im ehemaligen Hafenbahnhof am 2. Juli 1996 das Zeppelin-Museum auf 4000 qm mit einer begehbaren Teilrekonstruktion des Zeppelins „LZ 129 Hindenburg” und Originalen aus der Luftschifffahrt eröffnet. Der Flugzeug-Konstrukteur Claude Dornier war ein Mitarbeiter von Ferdinand Graf Zeppelin bis er sich 1932 mit den Dornier-Werken selbstständig machte. Mit den Flugbooten „Wal”, „Superwal”, Do 18″ sowie dem Großraumflugzeug „Do X” mit Weltrekord 1930 von Europa, Afrika, Süd- und Nordamerika wurde er weltberühmt. 12 Propellermotoren mit knapp 8000 PS hielten den damaligen Koloss “DO X” mit einer Länge von 40 Metern mit einer Spannweite von 48 Metern in der Luft. Die Reisegeschwindigkeit für die 169 Passagiere mit 14 Mann Besatzung lagen bei 175 Stundenkilometern. Der Prototyp des Flugzeugs wurde im November 1943 im Deutschen Luftfahrtmuseum am Lehrter Bahnhof von alliierten Bombern zerstört. Im Dornier-Museum in Friedrichshafen ist eine rekonstruierte Sitzgruppe aus der luxuriösen Inneneinrichtung zu sehen.
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„The Spirit of Dornier“ in Friedrichshafen
Tags: Claudius Dornier, Dornier Museum, Silvius Dornier
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2. Juli 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, KONSTANZ, MOBILITY, POLITIK, SOZIALES, TOURISMUS
Wiesenstraße Deutschland-Schweiz nach 73 Jahren wieder ein Name -
Durch Schengener- Abkommen fällt letzter Grenzzaun in Europa
KONSTANZ. fsf/ Um 9 Uhr in der Frühe haben der Konstanzer Oberbür- germeister Horst Frank sowie der Kollege Andreas Netzle, Stadtammann von Kreuzlingen, das Grenztor zwischen Wiesenstraße Deutschland und Wiesenstraße Schweiz für Rad- fahrer sowie Passanten ohne Grenzkontrolle geöffnet. Es ist nach 1999 die vierte Grenzöffnung nach Kriegsende. Das Grenztor wurde 1914 von den Schweizern als Grenz- übergang errichtet und war seit 1936 geschlossen. Die 2,7 Kilometern Grenze zwischen Seerhein und Bo- densee zwischen Deutschland-Schweiz war von Weltbedeutung. Hier wurde der versuchte Hitler- Attentäter Georg Elsner von der deutschen Grenzwacht gefasst und Tausende Juden nach der Kristallnacht zu- rückgeschickt. Der Zaun wurde von den Schweizern innerstädtisch zwischen Konstanz und Kreuzlingen errichtet wobei er später im Volksmund zum Asylantenzaun wurde. Die ei- gentliche Öffnung des letzten Grenz- zaunes in Europa findet jetzt mit Vollzug des Schengener- Abkommens der Personenfreizügigkeit ohne Passkontrolle statt. Der Rest- Grenzzaun will die Schweiz auf Gartenzaun-Höhe zurückbauen. Die Stadtoberhäupter Konstanz sowie Kreuzlingen forcieren ein Zusammenwachsen der Städte, wobei diese heute zusammen an die 110.000 Einwohner haben. In Kreuzlingen der zweitgrößten Stadt im Thurgau leben 18.000 Einwohner.
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Schweiz öffnet Grenztor zwischen Konstanz und Kreuzlingen
Tags: Andreas Netzle, Grenzöffnung, Horst Frank
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29. Juni 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, KONSTANZ, KREUZLINGEN, MOBILITY, PROMIS, TOURISMUS
Grenze zwischen Deutschland- Schweiz auf 2,7 Kilometern sukzessive abgebaut
Von versuchten Hitler-Attentäter Georg Elsner bis zur weltweit ersten Kunstgrenze
KONSTANZ / KREUZLINGEN. fsf/ Die EU-Außengrenze zwischen Deutsch- land-, Schweiz, den Städten Kons- tanz-Kreuzlingen, einst verpönt als Nazi-Grenze, wird durchlässiger. In den 90er Jahren wurde der Grenzzaun von Autobahn- bis Emmishofer- Zoll gestutzt, dann folgte der Rückbau bei den Gemü- sebauern in Tägerwilen und 2007 die Eröffnung der weltweit ersten Kunst- Tarot- Grenze des bekannten Künstlers Johannes Dörflinger auf 300 Metern auf Gelände „Klein Venedig”, jetzt folgt die Öffnung der Wiesenstraße als Fahrrad sowie Fußweg. Am Donnerstag 9 Uhr schließen der Konstanzer Ober- bürgermeister Horst Frank sowie der Kreuzlinger Stadtammann Andreas Netzle den Grenzzaun mit Tor auf, wobei das Schloss auf Schweizer Seite ist. Das Tor wurde im Jahr 1914 als Grenzübergang errichtet. Zwischen den Weltkriegen war es jeweils von 6 bis 19 Uhr geöffnet. Ab 1936 blieb es bis heute geschlossen und trennte die Wiesenstraße Konstanz von der Wiesenstraße Kreuzlingen. Mit der Öffnung vollziehen die Schweizer das Schengener- sowie Dubliner- Abkommen in Bezug zur Personenfreizügigkeit, also keine Passkontrollen mehr. Am stärksten frequentiert werden dürfte der Übergang von Fahrradfahrern. Der „Bodensee- Radfahrweg- Service” rechnet mit gut 200.000 touristischen Radfahrern zwischen Konstanz und Kreuzlingen im Jahr, wobei sich diese durch tägliche Radfahrer um mehr als verdoppeln dürften.
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Nach 73 Jahren Öffnung Wiesenstraße Konstanz- Kreuzlingen
Tags: Grenzöffnung
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28. Juni 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, MEDIEN, MOBILITY, PROMIS, TOURISMUS
Gestörter war für zwei “Auftritte” Käp’ten auf Bodensee -Luxus-Liner -
Seit Jungfernfahrt an 32 Tagen 15.000 Passagiere bei hochkarätigen Veranstaltungen
BREGENZ / ÖSTERREICH fsf / Ein offensichtlich Gestörter hat zweimal versucht das mit 69,15 Metern größte Event-Schiff auf dem Bodensee, das Traumschiff von Unternehmer Walter Klaus, die „MS Sonnenkönigin”, zu kidnappen. Bei der Vernehmung durch die Polizei erklärte der 51-jährige Vorarlberger, dass er auch einmal mit dem Schiff habe fahren wollen. Er hatte sich am Abend im Bregenzer Hafen auf den Luxus-Liner geschlichen, die Leinen gelöst und gegen 4,50 Uhr die Elektronik gestartet, wobei ihm zum eigentlichen Start der Schlüssel fehlte. Mehrfach betätigte er das Signalhorn, doch statt Freie Fahrt trieb das manövrierunfähige Schiff im Hafen bis es von der Wasserschutzpolizei sowie Feuerwehr eingeholt wurde. Nach der Festnahme schaffte es der Vorarlberger, trotz Wachmann, gegen 10,30 Uhr erneut auf das Schiff. Als „Käp’ ten in spe” wurde er zum zweiten Mal im Führerstand der „MS Sonnenkönigin” festgenommen. Er wurde wegen „Inbetriebnahme eines motorisierten Fahrzeugs auf freiern Fuß” angezeigt und nachfolgend in die Psychiatrie eingewiesen. Seit der Jungfernfahrt am 18. September letzten Jahres haben 40.000 das Eventschiff „MS Sonnenkönigin” besucht, wobei 15.000 Passagiere an hochkarätigen Veranstaltungen wie „Wiener Hofball” mit Jose Carreras, Vorstellung von Luxus-Karossen sowie Partys mit „We will rock you” teilnahmen.
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Vorarlberger wollte Eventschiff „MS Sonnenkönigin“ kidnappen
Tags: Schifffahrt
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17. Juni 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, MOBILITY, TECHNIK, TOURISMUS
Bei Allensbacherin geht der Saft fürs Handy und Laptop nicht aus –
Solartaschen mit Smart- und Swatch- Erfinder Hayek in Schweizer Fernsehen
ALLENSBACH. fsf / Die 43-jährige Dipl. Grafik-Designerin Claudia Karrer aus Allensbach lebt als Geschäftsfrau mit dem Handy, wobei sie äußerst Öko- trendig ist. Das Mobil-Telefon dauerhaft in der Auf- ladestation oder die [...]
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Claudia Karrer hat Solarkraftwerk auf der Tasche und Rucksack
Tags: Allensbach, Solar
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5. Juni 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, GESCHICHTE, MOBILITY, SPORT, TOURISMUS
Lauf durch eine der schönsten Kulturlandschaften Europas -
Königliche Hoheiten von Baden und Zisterzienser-Mönche Birnau
UNTERUHLDINGEN / BODENSEE. fsf/ Start zum „4.Pfahlbau-Marathon” ist am 6.Juni um 13,45 Uhr im Hafengelände von Unteruhldingen. Neben dem Halbmarathon mit 21,1 Kilometern und Nordic- Walking sind erstmalig ein Volks- sowie Schülerlauf dabei. Die Tourist- Information Uhldingen-Mühlhofen wirbt mit „Lauf durch das Paradies”. Der Lauf für den Halbmarathon geht wie gehabt durch das Pfahlbau- Museum, dann Schloss Salem. Affenberg Salem, Klosterkirche Birnau und retour nach Unteruhldingen. Die Siegerehrung ist zu 17 Uhr geplant. Als Trophäe bekommen die ersten drei Läufer die Bronzeskulptur eines bekannten Künstlers zweier Läufer auf einem 5000 Jahre alten Pfahlbauholz. Bisher haben sich 624 Läufer angemeldet. Eine Nachmeldung ist am Veranstaltungstag möglich.
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4.Pfahlbau-Marathon durch das Paradies
Tags: Birnau, Unteruhldingen
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21. Mai 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, GESCHICHTE, INSEL MAINAU, MOBILITY, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, PROMIS, TOURISMUS
Gräfin Sandra Bernadotte empfängt weltberühmte Wissenschaftler auf der Mainau -
Chemnitzer Experimentalarchäologe bei größtem History- Event in Unteruhldingen
UNTERUHLDINGEN / MAINAU. fsf/ Der bekannte Chemnitzer Experimentalarchäologe Dominique Görlitz ist beim History- Event der Pfahlbauten Unteruhldingen am 23. und 24. Mai mit kämpfenden Gladiatoren, blutrünstigen Wikingern, Alemannen, Rittern im Turnier, in Beteiligung von sieben europäischen Freilichtmuseen, ein Top-Act. Am Samstag 9 Uhr segelt er mit einem sechs Meter langen Schilfboot, Nachbau eines prähistorischen ägyptischen Seglers wie vor 14.000 Jahren, von Unteruhldingen zur Mainau, wo er gegen 11,30 Uhr von Gräfin Sandra Bernadotte im Schloss empfangen wird. Weltweite Schlagzeilen machte Dominique Görlitz vor zwei Jahren, als er mit einem 12 Meter langen Schilfboot mit Namen „Abora III”, gleich Thor Heyerdahl mit der Kon- Tiki, den Atlantik überqueren wollte und nach 14 Stürmen mit bis zu zehn Windstärken scheiterte. Dabei segelte Görlitz entgegensetzt der Richtung von Heyerdahl nicht von den Kanaren, sondern von New York aus. Derzeit trainiert er mit einer kleineren Version auf dem Bodensee für einen Neustart mit „Abora IV”, wobei hierfür noch die Sponsoren fehlen.
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Nicht Thor Heyerdahl mit „Kon-Tiki“ sondern Dominique Görlitz mit „Abora III“
Tags: Dominique Görlitz, Schifffahrt, Unteruhldingen
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8. Februar 2009 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, MOBILITY, TECHNIK
Reparatur aller gängigen Autotypen sowie TÜV im Haus -
Über 50 Prozent der Kunden kommen aus der Schweiz bis Zürich
HILZINGEN / SINGEN.fsf/ Am Dienstag und Freitag hat „Weber’ s Car-Service” in Hilzingen bei Singen den TÜV im Haus beziehungsweise in der Werkstatt. Seit 2007 ist der Meisterbetrieb, zugelassen für alle Autotypen, in der Gewerbestraße 9 a mit einer 300 qm Halle mit fünf Hebebühnen angesiedelt, wo alle gängigen KFZ bis Motorräder repariert .werden. Die Stammkundschaft kommt von Stuttgart bis Zürich. Gut 50 Prozent der Kunden sind Schweizer, die den akkuraten Reparatur-Service vom Preis-Leistungsverhältnis schätzen, hierzu gehören Karosseriearbeiten, Motordiagnose sowie Tester, Fahrzeugvermessung bis ASU. Die Allrounder, ein Meister, zwei Mechaniker sowie zwei Aushilfen glänzen durch Zuverlässigkeit. Pfusch am Auto oder überteuerte Rechnungen gibt es nicht.
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„Weber’s Care-Service“ in Hilzingen unschlagbar günstig und gut!
Tags: Hilzingen, Singen
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12. Dezember 2008 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, KONSTANZ, LINDAU, MOBILITY, TOURISMUS
Kritik: Touristen-Schiffe zu kommerziell- nicht stimmungsvoll dekoriert -
Seit 12 Jahren ist Raimund Waizenegger der heilige Mann an Bord
FRIEDRICHSHAFEN / LINDAU / KONSTANZ. fsf / Noch einmal gehen am kommenden Sonntag die Touristen- Schiffe der Weißen Flotte aus Österreich, Deutsch-land und der Schweiz auf dem Bodensee auf Weihnachts- törn. Zehn Tage später ist dann Heiligabend, die große Bescherung. Der schönste Törn mit Ausflugsschiffen ist von deutscher Seite von Friedrichshafen und Lindau aus. Seit 1985 treffen sich die Schiffe der Anrainer- Länder mit dem “St. Nikolaus” an Bord vor dem schweizerischen Rohrschach und teilen Weihnachtsbotschaften aus. Dabei bilden sie einen Stern, wobei sich die Kapitäne von der Reling gegenseitig mit einer Flasche Sekt beschenken. An Bord der „MS Graf Zeppelin” ist seit 12 Jahren der „St. Nikolaus” Raimund Waizenegger. Seit diesem Jahr ist sein Cousin „Knecht Rupprecht” Benjamin Waizenegger dabei. Nach einem Weihnachtslied sowie weisen Worten aus dem goldenen Buch verschenken sie je Fahrt an die Hundert Pfefferkuchenhäuser, Nüsse und Äpfel. Seit 1977 gehen auf dem Bodensee, jetzt Tradition, die Touristenschiffe auf Weihnachtskurs. Dabei wird zunehmend kritisiert, dass die Schiffe nicht weihnachtlich dekoriert sind. Die Passagiere sind Familien aus Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart und Ulm. Sie haben die Fahrten bei Busunternehmen als winterliches Highlight mit St. Nikolaus auf dem Bodensee gebucht.
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Letzter Sonntag für Weihnachtstörn mit „St. Nikolaus“ auf dem Bodensee
Tags: Schifffahrt, Weihnachten
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25. November 2008 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, KATAMARAN BODENSEE, MOBILITY, TECHNIK, UMWELT, WETTER
Wintereinbruch mit Sturmböen ließ Schnellschiffe im Hafen -
Fünf wetterbedingte Ausfälle in diesem Jahr
KONSTANZ / FRIEDRICHSHAFEN. fsf/ Am Freitag letzter Woche standen die Motoren der Bodensee- Katamarane „Constanze” und „Fridolin”, der Kursschifffahrt von Konstanz nach Friedrichshafen, die die Metropolen in 45 Minuten-Takt verbinden, still.
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Bodensee- Katamaran als öffentliches Verkehrsmittel zu 99 Prozent zuverlässig
Tags: Katamaran, Schifffahrt, Verkehrsmittel
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6. November 2008 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, MEDIEN, MOBILITY, NATUR, TECHNIK, TOURISMUS, UMWELT, WETTER, ZEPPELLIN NT
OH- Radikale sind für Wissenschaftler die „chemische Waschküche” für Schadstoffe-
Meß-Ergebnisse für Deutsche Bundesregierung und Europäische Union
FRIEDRICHSHAFEN.fsf/ Der Zeppelin schreibt nach dem Comeback als “Zeppelin-NT” als Touristen-Liner” am Bodenseehimmel, in Japan, England und Kalifornien sowie Diamantensucher in Afrika erneut Geschichte. Seit dem 17. Oktober fliegt der 75 Meter lange Zeppelin NT in 700 bis 1000 Meter Höhe im Auftrag des Instituts für Chemie und Dynamik der Geosphäre des Forschungszentrums Jülich über dem Bodensee sowie Friedrichshafen und Ravensburg. In der planetarischen Grenzschicht, dem untersten Teil der Troposphäre misst er mit Hochtechnologie die Spurengase, die schadstoffrelevant für das Ökosystem von Natur und Mensch sind. Die Gruppe von Physikern, Chemikern und Ingenieuren messen unter anderem die Hydroxyl-Radikale (OH). Es handelt sich dabei um diejenigen chemischen Bestandteile, die für die Reinigung der Luft als eine Art „Waschmittel” zuständig sind. Es ist das zweite Mal, dass das Forschungszentrum Jülich, zugehörig zur Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, wozu das Forschungszentrum Karlsruhe, die Deutsche Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie das Deutsche Elektronen-Synchrotron „Desy” sowie andere gehören, den Zeppelin NT geordert hat. Das Luftschiff ist mit 850 Kilogramm Messgeräten vollbepackt, wodurch nur noch der Pilot- sowie Copilot und ein Wissenschaftler mitfliegen können. Die Daten werden direkt in einen Arbeitsraum der Zeppelin-Reederei, wo 16 Mitarbeiter des Forschungszentrum Jülich sitzen, übertragen und dort einer ersten Auswertung unterzogen.
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Zeppelin-NT fliegt zum zweiten Mal für Klimaforschung
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