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Pfahlbauten

OBST ANBAU BODENSEE

Nachhaltigkeitspreis für Reichenau-Gemüse eG

25. Oktober 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE

Auszeichnung durch den BUND Ebernard Koch sowie von der HTWG durch Prof. Dr. Konstantin Hassemer

KONSTANZ.red / Die Reichenau-Gemüse eG erhielt am 13. Oktober 2011 vom BUND vertreten durch Herrn Eberhard Koch sowie von der HTWG vertreten durch Prof. Dr. Konstantin Hassemer das Siegel „Nachhaltige Wertschöpfung am Bodensee“ für das Jahr 2012. Der Reichenau-Gemüse eG wird bestätigt, bei der Schonung von Natur und Ressourcen, bei der Verantwortung für Mitarbeiter/innen und Gärtnerfamilien sowie bei der Erzeugung gesunder Lebensmittel im Jahr 2012 herausragende Anstrengungen zu unternehmen.

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Staatsweingut Meersburg: Eine Jahrhundertlese mit 400.000 Litern und Qualitäten zwischen 90 und 100 Öchsle

18. Oktober 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MEERSBURG, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, REKORDE

Die Winzer verabschiedeten sich vom Jahrgang 2011 mit einem Traktoren-Corso durch die historische Unterstadt

MEERSBURG. fsf/ In einem Traktoren-Corso fuhren die Winzer vom Staatsweingut durch die Meers- burger Unterstadt. Geschmückt waren sie mit Weinlaub. In zwei Anhänger saßen 35 Lesehelfer und winkten den Passanten fröhlich zu. Noch am Morgen haben sie in Hanglage „Meersburger Bengel“ Blauen Spätburgunder gelesen. Vom 14. September bis 17. Oktober ging die Weinlese. Geerntet wurden auf 63 Hektar, in Lagen in Gailingen, Hohentwiel und Meersburg 400.000 Liter. Es ist ein Jahrhundert-Wein in Menge und Qualität. Im Jahr 2010 waren 275.00 Liter und ein Jahr zuvor durch schweren Hagelschaden am Bodensee gar nur 180.000 Liter. Die Qualität liegt dieses Jahr beim Blauen Spätburgunder zwischen 90 und 100 Öchsle. Das Staatsweingut Meersburg, das im 13. Jahrhundert auf die Fürstbischöfe zu Konstanz zurück geht, dann auf die „Großherzoglich Badische Domänenkellerei“, ist die erste Weinbaudomäne Deutschlands. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Umbenennung in die Staatsweingut und Besitz des Landes Baden-Württemberg. Leiter des Staatsbetriebes, dem größten von vier Weinbaubetrieben in Baden-Würt-temberg, ist seit April 2002 der Dipl. Oenologe Dr. Jürgen Dietrich. Auf dem Hof des Staatsweingutes lud er die Lesehelfer, wovon an die 35 Prozent aus Meersburg kommen, zu einem Umtrunk ein.

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Bodensee-Weinprinzessin Christina Schellinger macht Lehre bei der Spitalkellerei Konstanz als Winzerin

9. Oktober 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, MEERSBURG, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, TOURISMUS

Die 21-jährige aus Hilzingen wirbt für 587 Hektar Anbaufläche mit Schwer- punkt Blauer Spätburgunder sowie Müller-Thurgau –

Zur Ernennung eine Edition Prinzes- sinnen-Wein sowie einen Ford-Fiesta für die gut 40 Auftritte

KONSTANZ / HILZINGEN. fsf / Die 37. Bodensee-Weinprinzessin Christina Schellinger aus Hilzingen bei Singen arbeitetet derzeit „unter Tage“. Im Keller der Spital-kellerei Konstanz ist sie zuständig für die Lagerung des jungen Weines. Die Edelstahltanks haben ein Fassungsver- mögen von 180.000 Litern. In der Spitalkellerei absolviert die hübsche 21-jäh- rige eine Lehre als Winzerin. Ihre Unter- richtsfächer sind Kellerwirtschaft und Wein- bau. Ihre Lehrmeister sind die In- haber der Spitalkellerei Stephan Deuringer sowie Hubert Bötcher, die den Betrieb vor neun Jahren von der Stadt Konstanz übernom- men haben. Sie bewirtschaften 18 Hektar Weinreben, wobei 11 Hektar auf der anderen Seeseite der Haltnau bei Meersburg liegen. Im nächsten Jahr legt Christina Schellinger ihre Prüfung in Theorie und Praxis im Weinbau ab. Ihr Ehrenamt als Bodensee-Weinprinzessin ist familiäre Be- rufung. Der Vater Otto Schellinger ist Wein- bautechniker beim Staatsweingut Meersburg und zuständig für die Lagen in Singen und Gailingen.

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4. „Steinzeit-Apfelfest“ am 9. Oktober in den Pfahlbauten Unteruhldingen

5. Oktober 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, TOURISMUS

Alte Apfel- und Birnensorten werden von der Apfelkönigin Sonja Heimgartner sowie Fachleuten bestimmt

UNTERUHLDINGEN.red/ Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen lädt am Sonntag dem 9. Oktober von 10 bis 17 Uhr zum 4. „Steinzeit Apfelfest“ mit der Apfelkönigin Sonja Heimgartner ein. Die Erzeuger- gemeinschaft „Obst vom Bo- densee“ ist mit ihrer aktuellen Ernte zum Ausprobieren im Museum, die Landfrauen aus dem Deggenhauser Tal sorgen mit Kaffe und Kuchen für das leibliche Wohl. Die beiden Experten Edgar Friedrich und Konrad Hauser klären über alte Birnen- und Apfelsorten und ihre Be- deutung als Kulturgut auf. Wenn Sie mehr über Ihre alte Sorte wissen wollen, bringen Sie Ihre alte Sorte zur Bestimmung mit. Äpfel und Birnen sind das älteste Kernobst der Welt. In den Pfahlbauten selbst werden bei Ausgrabungen des Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg immer wieder jahrtausendealte Wild- bzw. Holzäpfel gefunden. Verkohlte Apfelkerne aus Alleshausen-Hartöschle am Federsee lassen vermuten, dass die Äpfel gedarrt worden sind, um sie haltbar zu machen.

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Getränkeproduzenten fordern Aufhebung des Konstanzer Glasverbots und unterstützen den Normenkontrollantrag gegen das Glasverbot

27. September 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE, RECHT, UMWELT

Gemeinsame Pressemitteilung von: Schlör Frucht- säfte Radolfzell, Randegger Ottilienquelle GmbH (Clemens Fleischmann) und Stahringer Streuobst- mosterei (Dr. Günther Schäfer) bezüglich Wettbe- werbsverzerrung und Schädigung der regionalen Wirtschaft.

RADOLFZELL / GOTTMADINGEN / STAHRINGEN. red/ Das vom Konstanzer Gemeinderat beschlos- sene Glasverbot in öffentlichen Uferbereichen wird von Vertretern der regionalen Getränkewirt- schaft abgelehnt. „Das Glasverbot verzerrt den Wett- bewerb zum Nachteil der regionalen Wirtschaft“ so Clemens Fleischmann von der Randegger Ottilien- quelle und Roland Aicheler von Schlör Fruchtsäfte. Die Getränkeproduzenten in der Region setzen auf Pfandflaschen aus Glas, weil diese wieder befüllbar sind und deutlich umweltfreundlicher als beispiels- weise Getränkedosen, auf die die regionalen Produzenten verzichten

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Vom 3. bis 8. Oktober ist Apfelzeit auf der Blumeninsel Mainau

24. September 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, TOURISMUS

Bodensee-Apfelkönigin schreibt Liebesgrüße mit dem Laser auf den Apfel

MAINAU.red /Im Rahmen der Initiative „Köstliches Deutschland – Geschmackstage 2011“ des Bun- desministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gibt es auf der Insel Mainau Köstliches und Wissenswertes sowie Spiel und Spaß rund um das Thema Apfel. Vom 3. bis 8. Oktober werden an Marktständen neben frischen Boden- seeäpfeln auch frisch gemosteter Bio-Apfel- saft aus Mainau-Ernte und Mainau-eigener Obstbrand verkauft. Welch kulinarische Apfel-Kreationen die heimische Küche kennt zeigt die Gastronomie der Insel. In der Schwedenschenke und in den Rothaus Seeterrassen stehen in der Zeit vom 24. Septem- ber bis 9. Oktober verschiedene Apfelge- richte zur Auswahl. Und natürlich darf der traditionelle Mai- nau- Apfelkuchen auf der Karte nicht fehlen. Zum Nachbacken zu Hause gibt es dazu das passende Mainau-Apfelkuchenrezept.

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„Gutes vom See“ im Konstanzer Konzil

24. September 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS

Regionale Lebensmittelmesse am 25. September in Konstanz – Verein Gutes vom See präsentiert die Regionalmarke am See

KONSTANZ.red/ “Haben Sie Lust auf frisch zube- reitete Leckereien, würzigen Ziegenkäse aus dem Linzgau, ofenwarmes Bauernbrot, frisch gepresste Säfte aus Streuobstäpfeln und Birnen? Oder ein von der Sonne verwöhnter Wein?” Die Bodenseere- gion bietet alle Produkte in hochwertiger Qualität. Im Konzil Konstanz präsentiert der Verein „Gutes vom See“ am Sonntag den 25. September 2011 von 10 bis 18 Uhr der Öffentlichkeit seine Speziali- täten vom Bodensee. Landwirte, Bäcker, Metzger, Brauer und Winzer aus der Region werden die ganze Palette feiner Bodensee-Produkte zum Verkosten anbieten. Kreative Köche lassen sich an diesem Tag beim Kochen über die Schulter schauen. Es werden Profitipps und kreative Rezeptideen aus erster Hand geboten. Kompetente Ernährungs- und Gesundheitstipps sowie ein buntes Kinderprogramm runden die Verbrauchermesse ab. Der Eintritt kostet pro Erwachsenen nur € 2,-, die Kinder sind kos- tenlos. Die Veranstaltung wird unterstützt durch PLENUM Westlicher Bodensee.

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7.Internationaler Müller- Thurgau-Preis in Schloss Salem

6. Juli 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE, SALEM, SCHWEIZ, TOURISMUS, ÖSTERREICH

Nach Verkostung und Bewertung von 216 Weinen aus sechs Ländern 15 prämiert –

„Verein Bodensee-Wein“ will das Image des Weißweines von Züchter Prof. Herman Müller verbessern

SALEM. fsf / Beim 7. Internationalen Müller- Thurgau-Preis 2011 in Schloss Salem wurden 15 Weine von trocken bis edelsüß prämiert. Vor der Preisverleihung wurden am 6. Juni im Winzerverein Hagnau 216 Weine aus deutschen Anbaugebieten sowie aus der Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Südtirol und Ungarn von einer unab-hängigen Jury verkostet und bewertet. Es waren Önologen, Fachjourna- listen, Sommeliers, Winzern und Weinfachhändler. Veranstalter war der „Verein Bodensee Wein.“, dem 30 deutsche Winzer vom Nordufer des Bodensees angehören. Seit dem Jahr 2003 gibt es den Verein mit Vorstand von sieben Mitgliedern. Das Ziel ist es das Image des Weißweines, gezüchtet im Jahre 1882 von dem Schweizer Prof. Dr. Hermann Müller aus den Rebsorten Riesling (Mutter) und Madeleine Royale (Vater) zu verbessern. In Deutschland ist der Wein seit 1913 nach Namen des Züchters „Müller- Thurgau“ bekannt. wobei dieser aus dem schweizerischen Thurgau stammt. In der Schweiz selber heißt er nach Wunsch des Züchters „Riesling- Silvaner“. Weltweit geht man derzeit von 42.000 Hektar Anbaufläche aus. Am deutschen Bodenseeufer in Baden-Württemberg und Bayern sind es von gesamt 600 Hektar Anbaufläche gut 25 Prozent.

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Wirtschaft beprobt mehr als 1.900 Obst- und Gemüse- Produkte

9. Juni 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL REICHENAU, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE

Frisches Obst und Gemüse nicht mit EHEC belastet

BONN.red/ Unmittelbar nach den ersten Berichten über eine ungewöhnliche Häufung von schweren Durchfallerkrankungen in Norddeutschland haben Erzeuger, Großhändler und Lebensmitteleinzel- händler ihre Produkte umfassend auf Spuren des EHEC-Erregers untersuchen lassen. Das Ergebnis: In keiner der bislang mehr als 1.900 untersuchten Produktproben aus dem In- und Ausland wurde der Krankheitserreger nachgewiesen. Frisches Obst und Gemüse sind nicht belastet. Um das Verbrauch- ervertrauen wieder aufzubauen, werden die Unter- nehmen trotz der eindeutigen Ergebnisse die EHEC- Analysen fortsetzen. Die Analyseresultate übermit- teln die Erzeuger, Großhändler und Lebensmittelein- zelhändler an QS, das die Daten zentral erfasst und auswertet. Deutsche Unternehmen haben 1.021 Proben (Stand: 8. Juni 2011) analysieren lassen. Aus den Niederlanden liegen 585, aus Spanien 281 und aus Belgien 44 Produktproben vor. Zudem haben Unternehmen aus zehn weiteren Ländern Analyseergebnisse eingereicht. Alle 1.962 Analyseer- gebnisse sind negativ.

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Minister für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde auf der Insel Reichenau

8. Juni 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL REICHENAU, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS

Der Schaden durch den Ehec-Erreger beläuft sich auf der Gemüseinsel aktuell auf ca. 250.000 Euro – 100 Familienbetriebe produzieren jährlich an die 12 Millionen Gurken

REICHENAU.red/ Absatzrückgänge von 80 %, Vernichtung von 50.000 Gurken täglich – obwohl in Baden-Württemberg trotz Kontrollen durch das Land und die Erzeuger keine Erkenntnisse über Quellen des EHEC-Erregers gewonnen werden konnten, ist der Markt auch für die Erzeuger der Insel Reichenau zusammengebrochen. Der Schaden beläuft sich aktuell auf ca. 250.000 Euro. Rund 100 Erzeuger begrüßten am letzten Samstag in den Räumen der Reichenau Gemüse eG, Minister Alexander Bonde und die Landtagsabgeordneten Martin Hahn (Die Grünen) und Klaus Käppeler (SPD). Herr Geschäftsführer Johannes Bliestle begrüßte die Delegation und bedankte sich für den Besuch auf der Gemüseinsel. Auf der Insel Reichenau werden auf 40 ha Unterglas und auf 100 ha Freiland von ca. 100 Familienbetrieben jährlich ca. 12 Mio. Gurken produziert. Das sind 30 % der Gesamtproduktion der Reichenau Gemüse eG. Die Insel Reichenau ist der zweitgrößte Produzent von Gurken in Deutschland. Hinzu kommen Tomaten, Salate und Feldsalat.

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Über 80 Prozent Verlust für Reichenauer-Gemüsebauern durch Ehec- Erreger

2. Juni 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL REICHENAU, KONSTANZ, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS, UMWELT

Täglich liefern Hundert Gärtnerbetriebe an die 50.000 Schlangengurken für die Deponie und Biogasanlagen an –

Vermarkter-Geschäftsführer Johannes Bliestle mutmaßt bakteriologischen Anschlag auf Nahrungsmittel

REICHENAU / BODENSEE. fsf/ Für die Hundert Gärtnerbetriebe auf der Bodensee-Gemüse- insel Reichenau, nach Pappenburg im Ems- land, der zweitgrößte Erzeuger in Deutschland ist Hoch- saison. Täglich werden an die 50.000 Schlangen- gurken aus Gewächshäusern ge- erntet. Doch ihr Ziel ist sind nicht die 400 Märkte beziehungsweise Verbraucher in Baden-Würt- temberg wie Rewe, Tengelmann, Edeka oder Metro sondern die Müll- deponie oder Biogasanlagen. Seit der Ehec- Krise mit Warnung der Bundesregierung vor dem lebens- gefährlichen Erreger in Gemüse mit Schwerpunkt Gurken ist der Markt um 80 Prozent eingebrochen. Der Geschäftsführer von „Reichenau-Gemüse eG.“ Johannes Bliestle spricht von einem täglichen Schaden von über 20.000 Euro. Er ist nervös und wartet auf neueste Nachrichten auf dem Handy. Doch statt einer posi- tiven Nachricht heißt es erneut ein Todesfall durch den Erreger. Der Geschäftsführer wagt die These, dass es sich um einen bakterio- logischen Anschlag handeln könnte. Dass das Gemüse der Reich- enau befallen sein könnte lehnt er kategorisch ab. Es wird in der Woche durch den Wirtschaftskon- trolldienst sowie vom Lebensmitte-Einzelhandel und in Selbstkontrolle durch drei Labors in Stuttgart, Würzburg und Burglengenfeld getestet.

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Salat- und Gemüseangebot der Reichenau-Gemüse eG „EHEC-frei“

30. Mai 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, INSEL REICHENAU, KONSTANZ, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE

Gemüsebauern liefern jetzt wöchentlich an die 500.000 Schlangengurken an die IFS-zerstifierte Genossenschaft an -

Fenchel, Blumenkohl, Bunte Salate, Radicchio aus dem Freiland und Tomaten, Gurken unter Glas

REICHENAU.red/ Der Verbraucherschutz hat oberste Priorität, so der Geschäftsführer der regional ausge- richteten Erzeugerorganisation Reichenau-Gemüse eG, Herr Johannes Bliestle. In diesem Sinne wurden Gemüse- und Salat- produkte aus dem Freiland und Unterglasanbau auf EHEC-Bakterien untersucht. Mittlerweile sind EHEC-Laborbefunde für folgende Erzeugnisse eingegangen: Fenchel, Blumenkohl, Bunte Salate, Radicchio aus dem Freiland und Tomaten, Gurken unter Glas. In allen oben genann- ten Proben wurden keine EHEC-Bakterien nachge- wiesen. Weitere umfangreiche und kontinuierliche Untersuchungen in einem akkreditierten Labor werden derzeit vorgenommen. Das Beregnungs- wasser bezieht die Reichenau-Gemüse eG über ein eigenes Beregnungsnetz aus dem Bodensee; dem größten Trinkwasserspeicher in Europa. Die vorliegenden Untersuchungsergebnisse zeigen keine Auffälligkeiten. Derzeit werden ca. 500.000 Schlangengurken wöchentlich an die IFS-zertifizierte Genossenschaft auf der Gemüseinsel im Bodensee angeliefert. Die rund 100 gärtnerischen Familien- betriebe befinden sich im Moment in der Hochphase der Gurkenernte. Die Betriebe sind alle QS/QS-GAP-zertifiziert und unterliegen wie die Genossenschaft strengen Hygienevorschriften.

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DIGA-Gartenmesse von 2. bis 5. Juni in Schloss Tettnang

29. März 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, HOBBY, MUSIK, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS

Top-Aussteller präsentieren die schönsten Ideen für Haus und Garten

TETTNANG.red/ Zum 6. Mal gastiert die DiGA Gar- tenmesse in Tettnang. Das imposante Schloss aus dem Rokoko mit Anklängen an die Re- naissance ist die perfekte Kulisse für eine Gartenmesse. Hier- zu öffnen sich Schlosspark und Schlosshof und laden ein, dem Sommer genüsslich entgegen zu schlen- dern. Mit rund 9.000 Besuchern alleine im Vorjahr bietet die DiGA Gartenmesse seit Jahren die ideale Plattform, sich zu präsentieren. Erwartet werden über 80 Aussteller aus der Gartenbranche so- wie Anbieter ergänzender Produkte und Dienstleistungen. Sie sind allesamt Spezialisten ihres Me- tiers. Fachbesucher und Hobbygärtner werden gleichermaßen kompetent beraten und informiert. Diese ideale Plattform, sich einem interessierten Publikum zu präsentieren, sollten sich Unternehmen aus der Gartenbranche nicht entgehen lassen. Wer noch einen Standplatz belegen möchte, ist herzlich willkommen.

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125 Jahre Rutishauser Weinkellerei AG Scherzingen

13. Februar 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, OBST ANBAU BODENSEE, SCHWEIZ

Jubuläumsfeier mit Vertretern von Behörden, Politik, Branchenverbänden und Geschäftspartnern – Rund 80 Gäste aus dem Umfeld des Traditionsunternehmens

CH-SCHERZINGEN.red/ Reto Grubenmann begrüsste um 10 Uhr rund 80 Gäste aus Politik, der Behörde, den Branchenverbänden und wichtigen Geschäftspartnern. Eine Gästeliste, die sich zeigen lässt. Mit Ständerat Philipp Stähelin und dem Thurgauer Regierungspräsident Jakob Stark wurde die Politik nebst den Nationalratsvertretern Brigitte Häberli-Koller und Werner Messmer hoch dekoriert vertreten.

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Daniel Schauenburg: Von den Azoren auf den Demeter Hof Rengoldshausen

30. Januar 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE

Die Familie alternative Aussteiger aus Göppingen zum Selbstversorger in Gemüse und Obstbau –

In Berlin bei der Großdemo „Nein zu Gentechnik, Tierfabriken, Dumping-Export“ dabei

ÜBERLINGEN / PICO. fsf / Er tanzt aus Leidenschaft Salsa, liebt Couchsurfing, ist Hobyfotograf und seit Sommer letzten Jahres Windsurf-Lehrer … und vor allem immer gut drauf. Seit 2009 ist der 22-jährige Daniel Schauenburg zurück in Deutschland. Die Familie sind alternative Aussteiger. Sie übersiedelten 1997 von Göppingen auf die Azoren, auf die grüne Insel Pico. Mit acht Jahren musste er die 1. Klasse wegen Sprachschwierigkeiten wiederholen, statt deutsch mußte er jetzt portugiesisch sprechen. Er wird zum Musterschüler. Die 12. Klasse schließt er an der Escola Básica e Secundária das Lajes do Pico mit der Note 16 (Bewertungssystem 0-20) ab. Es ist eine Traumnote im portugiesischen Schulsystem. Mit 18 Jahren steht er vor der Ent- scheidung was weiter? Zur Disposition steht ein Studium, ganz der Familie als Selbstversorger in Gemüse und Obstbau, im ökologischen Landbau an der der Universitätsstadt Coimbra in Portugal mit 35.000 Studenten. Er entscheidet sich anders. Sein Vater hat im Internet die Website vom Demeter Hof Rengoldshausen bei Überlingen gefunden. Nach einem landwirtschaftlichen Grundjahr beginnt hier für ihn die Ausbildung als biologisch dynamischer Gärtner. Der Abschluss ist im Juni 2012. Die Richtung Privat und Beruf ist klar, Daniel Schauenburg hat sich für eine gesunde Umwelt entschieden. In Berlin war er kürzlich bei der Großdemo „Nein zu Gentechnik, Tierfabriken, Dumping-Exporten”. Der Slogan war „Wir haben es statt“. Der 22-jährige marschierte aktiv mit.

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Burgunderhof Hagnau Heiner Renn bei Neujahrsempfang der Landesregierung in Stuttgart

25. Januar 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE

2000 Degustationsgläser mit edlen Obstbränden vom Bodensee für 2000 geladene Gäste

HAGNAU / STUTTGART .red/ “Bodenseeobst in flüssiger Form” leistete den genussvollen Beitrag beim Neujahrsempfang der Baden-Württember- gischen Landesregierung von Ministerpräsidenten Stefan Mappus am 14. Januar 2011 in Stuttgart. Einen besonderen Platz beim Empfang nimmt der Burgunderhof in Hagnau ein. Hotel, Weingut und Distillerie sind internationale Aushängeschilder der Baden-Württembergischen Wein- und Edelbrand- produktion sowie Garant für badische Herzlichkeit und Witz. Eingeladen von der Baden-Württember- gischen Landesregierung unter dem Motto “Hier BWegt sich was” vertritt der Burgunderhof die länd- lichen Köstlichkeiten und ihre unvergleichliche Meisterschaft. “Qualität begeistert und ist immer vor- zeigewürdig”, sagt Heiner Renn. Wenn wir vom Burgunderhof solche Anfragen bekommen und uns auf einer hochkarätigen Veranstaltung präsen- tieren können, kommt Freude und Begeisterung auf. Denn so können wir uns auch als kleines Unternehmen beweisen.” Für Heiner Renn ist es wichtig, den Obstbränden vom Bodensee auch überregional eine Wertigkeit zu geben, die allen Obstbrennern als Ansporn dienen soll, das denkbar Beste aus unseren Produkten in den Markt zu tragen.

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Der Winzertrunk – großes Hagnauer Highlight

17. Januar 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MUSIK, OBST ANBAU BODENSEE, UMWELT

Stehende Ovationen für scheidenden Kellermeister Herbert Senft

HAGNAU.rie/ Volles Haus beim diesjährigen tradi- tionellen Winzertrunk im Hagnauer Winzerhaus: Winzervereinsvorsitzender Karl Megerle hatte zur Begrüßung eine lange Liste von Ehrengästen, Abgeordneten, Bürgermeistern der Umgebung, Vertretern aus Verwaltung, Gastronomie, Vereinsvor- ständen etc. vorzutragen. „Der Winzertrunk ist eine feste Marke“, benannte er dieses besondere Hag- nauer Highlight, bevor er auf das durchaus zufriedenstellend verlaufene Jahr 2010 zurückblickte, trotz der noch deutlichen Nachwirkungen des Hagelunwetters am 26. Mai 2009. „Volle Fässer mit guter Weinqualität“, so sein Fazit. Bei den am selben Tag zuvor absolvierten Vorstandswahlen gab es keine Veränderungen: Alle wurden in ihren Ämtern bestätigt. „Der Genossenschaft ein Gesicht geben“ sei Ziel. Sein Dank galt allen Mitarbeiter(inne)n für ihre stets große ehrenamtliche Einsatzbereitschaft. Danach stand zuerst eine besondere Ehrung an: Für 25 Jahre vorbildliche, äußerst zuverlässige Tä- tigkeit als Buchhalter nebst etlichen weiteren verantwortungsvollen Tätigkeiten wurde Helmut Bader geehrt. „Er beherrscht alle Tätigkeiten, kennt den Verein in- und auswendig, ist Ansprechpartner für Sorgen und Nöte“, lobte Megerle die umfassenden Fähigkeiten Baders. Da durften Präsente plus Gutschein für eine Schifffahrt mit Gattin zur Insel Mainau nicht fehlen. Auch Verkaufsleiter Tobias Keck stieß ins selbe Horn: „Er ist immer da“ – meist sogar als Erster zu Arbeitsbeginn.

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Für den Bodensee aktiv

13. Januar 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, INSEL REICHENAU, KONSTANZ, KREUZLINGEN, KULTURERBE, KUNST UND KULTUR, LINDAU, MEERSBURG, MOBILITY, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, ROMANSHORN, SALEM, SCHWEIZ, SINGEN, SPIELELAND RV, ST. GALLEN, THEATER, THERMEN BODENSEE, TOURISMUS, UMWELT, WASSERTEMPERATUR BODENSEE, WETTER, ÜBERLINGEN, ZEPPELLIN NT, ÖSTERREICH

Internationale Bodensee Tourismus GmbH präsentiert Jahresbericht 2010

KONSTANZ.red/ Verhalten optimistisch war die Internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT) ins Jahr 2010 gestartet und blickt nun zufrieden zurück. In ihrem jetzt vorgelegten Jahresbericht gibt sie einen ausführlichen Überblick über ihre Aktivitäten, Leistungen und Erfolge im Dienst der internatio- nalen Destination Bodensee. Dabei standen nicht nur Marketingaktivitäten im Zentrum des Touris- musjahres, sondern auch die zukunftsgerichtete Entwicklung der „Marke Bodensee“. „Nach dem besonders starken Tourismusjahr 2009 mit Steigerungen von 2,3 Prozent bei den Ankünften und von 3,2 Prozent bei den Übernachtungen hätten wir ein Halten der Gästezahlen schon als Erfolg gewertet. Umso mehr freut es uns, auch in 2010 wohl wieder ein Plus erzielen zu werden“, erklärt IBT- Ge- schäftsführerin Daniela Pahl-Humbert. Schon von Januar bis Oktober 2010 zählt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg gut 1,9 Millionen Ankünfte und 6,6 Millionen Übernachtungen für die Region Bodensee-Oberschwaben. Das kommt einem Plus von 3 Prozent bei den Ankünften und von 2,3 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum gleich. Noch positiver sehen die Zahlen bei den Gästen aus dem Ausland aus. Hier wurde ein Plus von 7,8 Prozent bei den Ankünften und von 6,1 bei den Übernachtungen errechnet. Und auch an den Schwei- zer und den österreichischen Bodenseeufern freut man sich über eine positive Entwicklung. Im Thur- gau konnte von Januar bis Oktober eine Steigerung von 3,7 Prozent bei den Logiernächten verzeichnet werden. Die Region Bodensee-Vorarlberg zählt im selben Zeitraum ein Plus von 1,8 Prozent bei den Ankünften, die Übernachtungszahlen konnten in etwa gehalten werden.

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41 Goldmedaillen für Winzerverein Hagnau

29. November 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, REKORDE, UMWELT

Mit Jochen Sahler bester badischer Kellermeister angestellt –

In 120 Edelstahltanks reifen 1,1 Millionen Liter Wein Jahrgang 2010

HAGNAU / BODENSEE. fsf/ 41 Goldmedaillen für Hagnauer Wein 2009 sowie mit Jochen Sahler seit Oktober bester badischer Kellermeister im Betrieb. Die Enkel von Volksschriftsteller und Pfarrer Dr. Heinrich Hansjacob, der 1881 den Winzerverein Hagnau gründete, sind mit Recht stolz. Die 50 Winzerfamilien mit 150 Hektar Reb-fläche gehören seit Jahren zu den besten am Bodensee und sind wenn nicht sogar die Besten. Eingefahren wurden diese Jahr 1,1 Millionen Liter, der Lese vom 24. September bis 27. Oktober. Die Öchslegrade der Trauben liegen zwischen 80 bis 90 Grad. Die 120 Edelstahltanks von 400 bis 32.000 Liter sind gefüllt. Der Geschäfts-führer des Winzervereins Hagnau Franz Gutemann: „Die Qualität unserer Weine wurde in den letzten zehn Jahren um gut 50 Prozent gesteigert. Das liegt wesentlich an der Bodenbearbeitung, der Lehm-Lösböden aus der Eiszeit. Sie werden heute gelockert damit die tiefgreifenden Wurzeln mehr Luft und Nährstoffe bekommen. Seit 1993 betreibt der Winzerverein Hagnau umweltschonenden Weinbau. Dazu gehört der Verzicht von Insektiziden in den Reben“.

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Bundesehrenpreis für Likörmanufaktur Tettnang

11. November 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, REKORDE

Uwe Traub erhält höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft – “ein hausragendes Gesamtergebnis bei der Qualitätsprüfung” – alle sieben Kreation mit einer Silbermedaille prämiert

TETTNANG / NÜRNBERG.red/ Der Bundesehren- preis für Spirituosen geht an den Bodensee: Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat die Likör- manufaktur Tettnang für „herausragende Gesamter- gebnisse“ bei den Qualitätsprüfungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ausge- zeichnet. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft. Er wurde in diesem Jahr erstmals für Spirituosen verliehen. Die feierliche Preisverleihung fand am 10. November im Rahmen der Brau Beviale auf dem Messege- lände Nürnberg statt. „Gerade für unseren kleinen Familienbetrieb ist der Preis ein toller Ansporn, weiter auf hochwertige Produkte zu setzen“, freute sich Brenn- und Destillateurmeister Uwe Traub. Bundesweit wurden 17 Spirituosenhersteller ausge- zeichnet. Dr. Theodor Seegers, Leiter der Abteilung Agrarmärkte im BMELV, würdigte die Preisträger als „Beispiele für die hohe Qualitätskultur in der deut- schen Lebensmittelherstellung“. „Die Bundes- ehrenpreisträger können sich als Qualitätsführer profi- lieren, die richtungsweisende Signale für Qualität, Geschmack und Genuss geben“, betonte Prof. Dr. Achim Stiebing, Vize-Präsident der DLG.

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