OBST ANBAU BODENSEE
30. Januar 2011 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE
Die Familie alternative Aussteiger aus Göppingen zum Selbstversorger in Gemüse und Obstbau –
In Berlin bei der Großdemo „Nein zu Gentechnik, Tierfabriken, Dumping-Export“ dabei
ÜBERLINGEN / PICO. fsf / Er tanzt aus Leidenschaft Salsa, liebt Couchsurfing, ist Hobyfotograf und seit Sommer letzten Jahres Windsurf-Lehrer … und vor allem immer gut drauf. Seit 2009 ist der 22-jährige Daniel Schauenburg zurück in Deutschland. Die Familie sind alternative Aussteiger. Sie übersiedelten 1997 von Göppingen auf die Azoren, auf die grüne Insel Pico. Mit acht Jahren musste er die 1. Klasse wegen Sprachschwierigkeiten wiederholen, statt deutsch mußte er jetzt portugiesisch sprechen. Er wird zum Musterschüler. Die 12. Klasse schließt er an der Escola Básica e Secundária das Lajes do Pico mit der Note 16 (Bewertungssystem 0-20) ab. Es ist eine Traumnote im portugiesischen Schulsystem. Mit 18 Jahren steht er vor der Ent- scheidung was weiter? Zur Disposition steht ein Studium, ganz der Familie als Selbstversorger in Gemüse und Obstbau, im ökologischen Landbau an der der Universitätsstadt Coimbra in Portugal mit 35.000 Studenten. Er entscheidet sich anders. Sein Vater hat im Internet die Website vom Demeter Hof Rengoldshausen bei Überlingen gefunden. Nach einem landwirtschaftlichen Grundjahr beginnt hier für ihn die Ausbildung als biologisch dynamischer Gärtner. Der Abschluss ist im Juni 2012. Die Richtung Privat und Beruf ist klar, Daniel Schauenburg hat sich für eine gesunde Umwelt entschieden. In Berlin war er kürzlich bei der Großdemo „Nein zu Gentechnik, Tierfabriken, Dumping-Exporten”. Der Slogan war „Wir haben es statt“. Der 22-jährige marschierte aktiv mit.
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Daniel Schauenburg: Von den Azoren auf den Demeter Hof Rengoldshausen
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25. Januar 2011 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE
2000 Degustationsgläser mit edlen Obstbränden vom Bodensee für 2000 geladene Gäste
HAGNAU / STUTTGART .red/ “Bodenseeobst in flüssiger Form” leistete den genussvollen Beitrag beim Neujahrsempfang der Baden-Württember- gischen Landesregierung von Ministerpräsidenten Stefan Mappus am 14. Januar 2011 in Stuttgart. Einen besonderen Platz beim Empfang nimmt der Burgunderhof in Hagnau ein. Hotel, Weingut und Distillerie sind internationale Aushängeschilder der Baden-Württembergischen Wein- und Edelbrand- produktion sowie Garant für badische Herzlichkeit und Witz. Eingeladen von der Baden-Württember- gischen Landesregierung unter dem Motto “Hier BWegt sich was” vertritt der Burgunderhof die länd- lichen Köstlichkeiten und ihre unvergleichliche Meisterschaft. “Qualität begeistert und ist immer vor- zeigewürdig”, sagt Heiner Renn. Wenn wir vom Burgunderhof solche Anfragen bekommen und uns auf einer hochkarätigen Veranstaltung präsen- tieren können, kommt Freude und Begeisterung auf. Denn so können wir uns auch als kleines Unternehmen beweisen.” Für Heiner Renn ist es wichtig, den Obstbränden vom Bodensee auch überregional eine Wertigkeit zu geben, die allen Obstbrennern als Ansporn dienen soll, das denkbar Beste aus unseren Produkten in den Markt zu tragen.
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Burgunderhof Hagnau Heiner Renn bei Neujahrsempfang der Landesregierung in Stuttgart
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17. Januar 2011 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MUSIK, OBST ANBAU BODENSEE, UMWELT
Stehende Ovationen für scheidenden Kellermeister Herbert Senft
HAGNAU.rie/ Volles Haus beim diesjährigen tradi- tionellen Winzertrunk im Hagnauer Winzerhaus: Winzervereinsvorsitzender Karl Megerle hatte zur Begrüßung eine lange Liste von Ehrengästen, Abgeordneten, Bürgermeistern der Umgebung, Vertretern aus Verwaltung, Gastronomie, Vereinsvor- ständen etc. vorzutragen. „Der Winzertrunk ist eine feste Marke“, benannte er dieses besondere Hag- nauer Highlight, bevor er auf das durchaus zufriedenstellend verlaufene Jahr 2010 zurückblickte, trotz der noch deutlichen Nachwirkungen des Hagelunwetters am 26. Mai 2009. „Volle Fässer mit guter Weinqualität“, so sein Fazit. Bei den am selben Tag zuvor absolvierten Vorstandswahlen gab es keine Veränderungen: Alle wurden in ihren Ämtern bestätigt. „Der Genossenschaft ein Gesicht geben“ sei Ziel. Sein Dank galt allen Mitarbeiter(inne)n für ihre stets große ehrenamtliche Einsatzbereitschaft. Danach stand zuerst eine besondere Ehrung an: Für 25 Jahre vorbildliche, äußerst zuverlässige Tä- tigkeit als Buchhalter nebst etlichen weiteren verantwortungsvollen Tätigkeiten wurde Helmut Bader geehrt. „Er beherrscht alle Tätigkeiten, kennt den Verein in- und auswendig, ist Ansprechpartner für Sorgen und Nöte“, lobte Megerle die umfassenden Fähigkeiten Baders. Da durften Präsente plus Gutschein für eine Schifffahrt mit Gattin zur Insel Mainau nicht fehlen. Auch Verkaufsleiter Tobias Keck stieß ins selbe Horn: „Er ist immer da“ – meist sogar als Erster zu Arbeitsbeginn.
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Der Winzertrunk – großes Hagnauer Highlight
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13. Januar 2011 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, INSEL REICHENAU, KONSTANZ, KREUZLINGEN, KULTURERBE, KUNST UND KULTUR, LINDAU, MEERSBURG, MOBILITY, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, ROMANSHORN, SALEM, SCHWEIZ, SINGEN, SPIELELAND RV, ST. GALLEN, THEATER, THERMEN BODENSEE, TOURISMUS, UMWELT, WASSERTEMPERATUR BODENSEE, WETTER, ÜBERLINGEN, ZEPPELLIN NT, ÖSTERREICH
Internationale Bodensee Tourismus GmbH präsentiert Jahresbericht 2010
KONSTANZ.red/ Verhalten optimistisch war die Internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT) ins Jahr 2010 gestartet und blickt nun zufrieden zurück. In ihrem jetzt vorgelegten Jahresbericht gibt sie einen ausführlichen Überblick über ihre Aktivitäten, Leistungen und Erfolge im Dienst der internatio- nalen Destination Bodensee. Dabei standen nicht nur Marketingaktivitäten im Zentrum des Touris- musjahres, sondern auch die zukunftsgerichtete Entwicklung der „Marke Bodensee“. „Nach dem besonders starken Tourismusjahr 2009 mit Steigerungen von 2,3 Prozent bei den Ankünften und von 3,2 Prozent bei den Übernachtungen hätten wir ein Halten der Gästezahlen schon als Erfolg gewertet. Umso mehr freut es uns, auch in 2010 wohl wieder ein Plus erzielen zu werden“, erklärt IBT- Ge- schäftsführerin Daniela Pahl-Humbert. Schon von Januar bis Oktober 2010 zählt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg gut 1,9 Millionen Ankünfte und 6,6 Millionen Übernachtungen für die Region Bodensee-Oberschwaben. Das kommt einem Plus von 3 Prozent bei den Ankünften und von 2,3 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum gleich. Noch positiver sehen die Zahlen bei den Gästen aus dem Ausland aus. Hier wurde ein Plus von 7,8 Prozent bei den Ankünften und von 6,1 bei den Übernachtungen errechnet. Und auch an den Schwei- zer und den österreichischen Bodenseeufern freut man sich über eine positive Entwicklung. Im Thur- gau konnte von Januar bis Oktober eine Steigerung von 3,7 Prozent bei den Logiernächten verzeichnet werden. Die Region Bodensee-Vorarlberg zählt im selben Zeitraum ein Plus von 1,8 Prozent bei den Ankünften, die Übernachtungszahlen konnten in etwa gehalten werden.
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Für den Bodensee aktiv
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29. November 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Mit Jochen Sahler bester badischer Kellermeister angestellt –
In 120 Edelstahltanks reifen 1,1 Millionen Liter Wein Jahrgang 2010
HAGNAU / BODENSEE. fsf/ 41 Goldmedaillen für Hagnauer Wein 2009 sowie mit Jochen Sahler seit Oktober bester badischer Kellermeister im Betrieb. Die Enkel von Volksschriftsteller und Pfarrer Dr. Heinrich Hansjacob, der 1881 den Winzerverein Hagnau gründete, sind mit Recht stolz. Die 50 Winzerfamilien mit 150 Hektar Reb-fläche gehören seit Jahren zu den besten am Bodensee und sind wenn nicht sogar die Besten. Eingefahren wurden diese Jahr 1,1 Millionen Liter, der Lese vom 24. September bis 27. Oktober. Die Öchslegrade der Trauben liegen zwischen 80 bis 90 Grad. Die 120 Edelstahltanks von 400 bis 32.000 Liter sind gefüllt. Der Geschäfts-führer des Winzervereins Hagnau Franz Gutemann: „Die Qualität unserer Weine wurde in den letzten zehn Jahren um gut 50 Prozent gesteigert. Das liegt wesentlich an der Bodenbearbeitung, der Lehm-Lösböden aus der Eiszeit. Sie werden heute gelockert damit die tiefgreifenden Wurzeln mehr Luft und Nährstoffe bekommen. Seit 1993 betreibt der Winzerverein Hagnau umweltschonenden Weinbau. Dazu gehört der Verzicht von Insektiziden in den Reben“.
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41 Goldmedaillen für Winzerverein Hagnau
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11. November 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Uwe Traub erhält höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft – “ein hausragendes Gesamtergebnis bei der Qualitätsprüfung” – alle sieben Kreation mit einer Silbermedaille prämiert
TETTNANG / NÜRNBERG.red/ Der Bundesehren- preis für Spirituosen geht an den Bodensee: Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat die Likör- manufaktur Tettnang für „herausragende Gesamter- gebnisse“ bei den Qualitätsprüfungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ausge- zeichnet. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft. Er wurde in diesem Jahr erstmals für Spirituosen verliehen. Die feierliche Preisverleihung fand am 10. November im Rahmen der Brau Beviale auf dem Messege- lände Nürnberg statt. „Gerade für unseren kleinen Familienbetrieb ist der Preis ein toller Ansporn, weiter auf hochwertige Produkte zu setzen“, freute sich Brenn- und Destillateurmeister Uwe Traub. Bundesweit wurden 17 Spirituosenhersteller ausge- zeichnet. Dr. Theodor Seegers, Leiter der Abteilung Agrarmärkte im BMELV, würdigte die Preisträger als „Beispiele für die hohe Qualitätskultur in der deut- schen Lebensmittelherstellung“. „Die Bundes- ehrenpreisträger können sich als Qualitätsführer profi- lieren, die richtungsweisende Signale für Qualität, Geschmack und Genuss geben“, betonte Prof. Dr. Achim Stiebing, Vize-Präsident der DLG.
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Bundesehrenpreis für Likörmanufaktur Tettnang
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8. November 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE
Für 2009 zum achten Mal in Folge Ehrenpreis des Badischen Weinbauverbandes –
41 Goldene Medaillen und davon sechs für Segment Sekt
HAGNAU.ak/ 2009 war kein besonderes Jahr. Zu- mindest was das Wetter angeht. Wetterkapriolen mit zerstörerischem Charakter machten das Leben nicht nur den Sonnenanbetern, sondern auch den Obst- und Weinbauern schwer am Bodensee. Am gan- zen Bodensee? Nein, nicht am ganzen Bodensee. Zumindest nicht in Hagnau. Dem Winzerverein Hagnau gelang etwas Besonderes. Zum achten Mal in Folge konnten sie den Ehrenpreis 2009 des Badischen Weinbauverbandes souverän einheimsen.In der Summe: 41 goldene Medaillen davon sechs für das eigentlich kleine Segment Sekt. “Das funktioniert nur, wenn die Winzer in den Reben und die Kellermannschaft ein eingeschworenes Team sind und vertrauensvoll Hand in Hand arbei- ten“, betont Vorstand Karl Megerle unermüdlich und voller Stolz. Das önologische Zepter schwang dabei stets Kellermeister Herbert Senft. In seinem Berufsleben hat der erst kürzlich in Rente und damit bestimmt nicht in den Ruhestand gegangene Kellermeister bereits 29 Ehrenpreise abgefüllt. Dass der Medaillenregen sich auch zukünftig einstellt; dafür habe er gesorgt. Mit seinem Nachfolger, Jochen Sahler, scheinen die Weichen bereits gestellt. Zeitgleich mit der Überreichung des Ehrenpreises an Senft letzte Woche in Offenburg, wurde Jochen Sahler mit dem Preis als „Bester Kellermeister“, der seiner letztenWirkungsstätte (WG Durbach) zugeordnet ist, ausgezeichnet. Interessant, so Geschäfts- führer Franz Gutemann, dass nicht nur die Haupt- produkte so gut da stehen, sondern die Auszeich- nungen auch in den weniger vertretenen Rebsorten wie Auxellerois oder Bacchus einen guten Platz
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Wenn das Besondere zur Tradition gehört: Ehrenpreis für die Hagnauer Winzer.
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7. November 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE
Der unglaubliche Erfolg der Angela Mössle- Klug mit 14.446 Gästen im Monat Oktober –
Bei jedem Gericht hirnt die 52-jährige wie sie es in einer kulinarischen Suppe umsetzen kann
KONSTANZ. fsf / Die 52-jährige Suppenkönigin Angela Mössle-Klug ist im Erfolg. Zum sechsten Geburtstag von der Konstanzer Gastronomie „Suppengrün“ hat sie das „Suppengrün-Buch“ mit 50 Rezepten auf 128 Seiten geschrieben. Es ist ein Bestseller. Innerhalb von zwei Monaten geht das Nachschlagwerk in Ringbuchform in die zweite Auflage. Mit ihrem Mann Dieter Klug wurde die Suppenkönigin 2008 mit dem Landespreis Baden-Württemberg ausgezeichnet und gehören zu den Top- Ten der innovativen Unternehmen im Land, des weiteres 2006, 2008 und 2010 der Konstanzer Gastro- Preis „Ingrid“ so- wie 2008 und 2010 die „Lea- Leistungs- Engagement- Aner- kennung vom Caritasverband und Wirt- schaftsministerium Baden-Württemberg. Der Erfolg in Zahlen zeigt sich im vergangenen Oktober. Die Konstanzer Gastronomie „Suppengrün“ hat 4.700 Liter Suppen in 11,898 Terrinen ausgeschenkt. Das sind am Tag 170 Liter. Im Monat hatte das Restaurant 14.446 Gäste. Das sind am Tag 535 Be- sucher, die eine leckere Suppen-Terrine schmeckten. Der Renner ist die Kar- toffel-Suppe mit Speck und Wienerle mit Fleischbrühe, Sahne und Gewürzen wie getrocknetem Majo- ran, weißem Pfeffer und Muskatnuss. Unter den Exoten ist es die Jamaikanische-Kürbis- Kokos- Suppe. Am Tag stehen im Restaurant gut acht Suppen zur Auswahl. Die Suppenkönigin Angela Mössle- Klug „hirnt“ in Suppen. So besuchte sie kürzlich am Bodensee ein Edel-Restaurant und bestellte Lachs-Filet auf Wirsing mit Rösti. Einen Tag später gab es bei ihr Lacheintopf mit Wirsing und Kartoffeln.
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Konstanzer Suppenkönigin hat zum Sechsjährigen von Gastro „Suppengrün“ Rezept-Buch geschrieben
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21. Oktober 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, GESCHICHTE, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, SALEM
Geschäftsführer Gutemann ist mit Qualität der Weinlese 2010 zufrieden –
eine normale Ernte mit 1,2 Millionen Litern mit Blauer Spätburgunder bei 85 Öchsle
HAGNAU / BODENSEE. fsf / Die Wengerter vom Winzerverein Hagnau, der ältesten in Deutschland, gegründet im Jahr 1881 von Pfarrer Heinrich Hansjakob, schieben die 400 Kilo Zuber der Lese 2010 auf das Förderband. Bei Verkaufsleiter Tobias Keck machen die vollen Traubenbütten halt, der die Verarbeitung per Computer steuert. Der Inhalt wird vollautomatisch gewogen und die Öchsle, der Süßegrad der Trauben, gemessen. Zur Bestimmung fährt ein Refraktometer in den Zuber und presst an die Kilo Trauben. Die Hightechanlage der Firma „2P-Balingen“ mit Kosten von 250.000 Euro ist derzeit die modernste Entwicklung im Weinbau. Sie nimmt an die 30 Messungen in Sekunden vor. Nach dem Check werden die Stiele und Kämme der Trauben entfernt. Dann geht es nach Qualität auf eines der drei Förderbänder in die Presse im Keller. An die drei Millionen Liter können hier in 200 Edelstahltanks sowie Holzfässern mit Fassung von 500 bis 30.000 Litern beziehungsweise 5000 bis 12.000 Litern erfasst werden. Der Winzerververein Hagnau bewirtschaftet mit 98 Mitgliedern 150 Hektar Rebeflächen am Bodensee. Die Hauptsorten sind zu 40 Prozent Blauer Spätburgunder sowie 40 Prozent Müller Thurgau. Erwartet werden dieses Jahr 1,2 Millionen Liter. Die Hauptlese beginnt Anfang nächster Woche. Der Geschäftsführer vom Winzerverein Hagnau Franz Gutemann: „Es war kein Traumsommer, doch wir sind mit der Qualität sehr zufrieden. Der Blauer Spätburgunder liegt bei 85 Öchsle. Gesamt wird es eine normale Ernte“.
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Winzerverein Hagnau mit modernster Trauben-Hightech-Verarbeitungsanlage am Bodensee
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16. Oktober 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE
Nachfolger Jochen Sahler war fünfeinhalb Jahre Kellermeister und Betriebschef in Durbach –
Die zweite Karriere des Salemers jetzt mit Edelbränden und Bodensee-Whisky
HAGNAU / DURBACH / SALEM. fsf / Sieben Jahre war der heute 60-jährige Herbert Senft Kellermeister bei der Winzergenossenschaft Hagnau. Er gilt als König in seinem Fach. Jetzt wurde er vom Ge- schäftsführer der Winzergenossenschaft Franz Gutemann sowie Vorsitzenden des Winzervereins Karl Megerler in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolger ist der profilierte 36-jährige Jochen Sahler, der fünfeinhalb Jahre Kellermeister sowie Betriebschef bei der Winzergenossenschaft Durbach mit einer Anbaufläche von 340 Hektar mit 274 Mitgliedern beziehungsweise 90 Vollerwerbswinzern war. Dem- gegenüber gibt sich der Winzerverein Hagnau, der älteste bundesweit, gegründet 1881 von Pfarrer Heinrich Hansjacob, mit 98 Mitgliedern geradezu bescheiden. Für beide Genossenschaften gilt in Qualität und Auszeichnung „der Mercedes unter den Weinbauern in Deutschland“. Für den einstigen Durbacher Kellermeister, Kammersieger von 2005 mit einer Traumnote von 1,3, ist es die Rückkehr an den Bodensee. Er ist gebürtiger Überlinger und arbeite etliche Jahre in der Landwirtschaft in Frickingen / Leustetten. Als folgten acht Jahre Ausbildung beim größten privaten badischen Winzer Max Markgraf von Baden unter Kellermeister Herbert Senft. Dann zog es Jochen Sahler zur Weiterbildung nach Napa und Sonoma Valley, zu den größten Weinbauern in Kalifornien. Der 36-jährige ist der 13. Kellermeister beim Winzerverein Hagnau seit Bestehen. Sein Vorgänger Herbert Senft geht vorzeitig in den Altersruhestand. Er hat vor 25 Jahren vorgesorgt und sich in Salem Rickenbach ein eigenes Geschäft mit einer Brennerei von Edelbränden aus heimischen Obst aufgebaut. Als absolutes Novum am Bodensee kommt bei ihm der sanfte Whisky aus drei Getreidesorten wie Gerste, Dinkel und Tritikale (Kreuzung zwischen Weizen und Roggen) dazu. Im Jahre 2009 wurden die ersten drei Fässer mit 1000 Liter gefüllt. Im Jahr 2012 ist der Anstich mit einem Western-Fest vorgesehen.
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Herbert Senft „König der Kellermeister“ vom Winzerverein Hagnau in Ruhestand verabschiedet
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14. Oktober 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MEDIEN, OBST ANBAU BODENSEE, POLITIK, PROMIS
PR- Bericht: Unter den Besten aus Baden-Württemberg beim Landesempfang der Deutschen Botschaft in Paris
(Eifelturm, 48° 51`N, 2° 21`O ) Wir haben es geschafft: Ein bisschen Paris steckt in jedem von uns. Wir lieben “Croissants, Café, Champagner et Chanel”, schweben bei den ersten Tönen von Edith Piaf davon. Wir vom Burgunderhof lassen uns inspirieren, freuen uns auf den typisch unkompliziert-lässigen Stil der Franzosen… und eine gemeinsame Welt der Genüsse. Nur das Beste ist dem Land Baden-Württemberg gut genug, sich beim diesjährigen Landesempfang der Deutschen Botschaft in Paris, zum Tag der Deutschen Einheit am 6. Oktober und seine Musterfirmen- und Betriebe dem EU- Nachbarpartner Frankreich vorzustellen. Vertreten sind erste Prominenz an Spitzenautomobilen, der Industrie und besonders touristische Attraktionen, präsentiert durch den Baden-Württember- gischen Tourismusverband. Herausragend der Bodensee, der Weinort Hagnau und als Highlight der Burgun- derhof. Hotel Weingut und Distillerie – die Welt der Genüsse vom Bodensee macht sich gut in der Hauptstadt des Genusses in Frankreich. “Der König der Destillateure”, so wurde Heiner Renn vom deutschen “Feinschmecker” bezeichnet, “erobert” nun auch Paris.
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Burgunderhof Hagnau – Heiner Renn, “Der König der Destillateure” in der deutschen Botschaft in Paris.
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13. Oktober 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE
Rund 20.000 Hartenro9tschwänze brüten in Baden-Württemberg – Tendenz starke fallend- Vogel auf Roter Liste – lebt in Steuobstwiesen
STUTTGART.red/ Rund 20.000 Brutpaare des Gartenrot- schwanzes brüten in Baden-Württemberg – Tendenz stark fallend. Das teilt der NABU Baden-Württem- berg anlässlich der Bekanntgabe des Gartenrotschwanzes als „Vogel des Jahres 2011“ mit. „Inner- halb von nur 30 Jahren ist der Bestand des Gartenrotschwanzes im Ländle um über 20 Prozent zu- rückgegangen. Das ist eine schlimme Entwicklung, die Ampel steht auf dunkelgelb: Der einst häufige Vogel steht in Baden-Württemberg inzwischen auf der Vorwarnliste der Roten Liste“, sagt NABU-Arten- schutzreferent Martin Klatt. Baden-Württemberg hat als traditionelles Streuobstland eine besondere Verantwortung für den Gartenrot- schwanz. „Unser ‚Vogel des Jahres’ lebt hier im Ländle vor allem auf Streuobstwiesen. Hier findet er noch alte Bäume mit Höhlen zum Brüten und viele Insekten. Daher haben wir im bundesweiten Ver- gleich einen relativ großen Bestand an Gartenrotschwänzen – und eine besonders große Verant- wortung für sein Überleben auch in der Zukunft“, sagt Klatt. Rund 15 Prozent aller deutschen Garten- rotschwänze leben und brüten in Baden-Württemberg. Der prächtig gefärbte Singvogel ist vor allem in den Gebieten Baden-Württembergs anzutreffen, in denen noch großflächige Streuobstbestände zu finden sind, vor allem im württembergischen Landesteil: Albvor- land, Stromberg, mittlerer Neckar, Schönbuchhang, aber auch in der Ortenau und in Südbaden.
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NABU: Gartenrotschwanz ist „Vogel des Jahres 2011“
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5. Oktober 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS
Apfelprinzessin präsentiert Alte Apfel- und Birnensorten vom Bodensee -
UNTERUHLDINGEN.red/ Aktuell zur Haupt- ernte am Bodensee findet am Sonntag den 10. Oktober von 10 bis 17 Uhr im Pfahl- baumuseum Unteruhldingen das 3. „Stein- zeit-Apfelfest“ statt. Bei dem Fest dreht sich alles um alte Apfel- und Birnensorten am Bo- densee. Gast beim Fest ist die Bodensee Apfel- prinzessin, die Auskunft über das äl- teste Kernobst der Welt gibt. Die Vertrei- bergemeinschaft „Obst vom Bodensee„ bietet eine Verkostung mit der neuen Ernte aus Elstar, Gala und Cox Orange an. Fachleute des Kompetenzzentrums Obstbau-Bodensee aus Bavendorf erklären viele kaum mehr bekannte Sorten, die auch ver- sucht werden können. Eine Sonderausstellung zeigt die Geschichte des Obstbaus von der Zeit vor den Römern bis heute. 5000 Jahre Original Holzäpfel, die bei Aus- grabungen in den Pfahlbauten gefunden worden sind, werden in den Vitrinen gezeigt. Für Kaffe und Apfelkuchen sorgen die Landfrauen des Deggenhauser Tals. Das Fest ist Teil der „Apfelwochen am Bodensee“, die noch bis zum 10.10. stattfinden. Einen Flyer mit den Veranstaltungen in den Apfel- wochen finden Sie bei den Tourist-Infos am Bodensee und online auf www.gehrenberg-bodensee/veranstaltungen.de .
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3. Steinzeit Apfelfest am 10. Oktober in Pfahlbauten Unteruhldingen
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28. September 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, GESCHICHTE, MEERSBURG, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS
Fass mit 50.160 Litern wurde im 17.Jahrhundert in Erinnerung an Feldmarschall Ludwig Wilhelm von Baden geschnitzt –
Weltgrößtes Weinfass mit Besuch von 500.000 Touristen im Jahr steht im Heidelberger Schloss
MEERSBURG/MAINAU. fsf / Das berühmte Türken- fass im Meersburger Weinbaumuseum in Größe 4,80 Mal 3, 80 Meter mit einem Fassungsvermögen von 50.160 Litern ist im Deckenbereich groß- flächig eingebrochen. Es besteht Gefahr, dass die 21 Stahlbänder das Ei- chenfass aus dem 17. Jahrhundert nicht mehr halten. Seitenteile sind herausgebrochen. Ein unbekannter Küfer hat das Fass, mit vier gefes- selten Türken in Ketten mit Kanonen am Bodenende, geschnitzt. Es soll an den Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden erinnern, der in den Jahren 1680 bis 1688 unter Kaiser Leo- pold I. in 20 Kriegen erfolgreich gegen die Osmanen kämpfte. Im Jahre 1683 befreite er mit seinen Truppen Wien. Im Volksmund wurde er für seine kriegerischen Leistungen „Türkenlouis“ genannt. Über Jahrhunderte, bis 1910, lagerte das historische Eichenfass in den Kellern des Mainau Schlos- ses, des Deutsch Ritterordens, bis es an die Domäne Meersburg ging. Im Jahre 1961 wurde es in
der Meersburger Oberstadt, im ehemaligen Heilig-Geist-Spital neben der ältesten Weinpresse vom Bodensee aus dem Jahre 1607, mit Küferwerkzeug zum Weinbaumuseum. Am 17. Juli wurde das Museum für seinen kulturellen Erhalt des Winzerhandwerks vom Deutschen Wein Institut (DWI), neben drei weiteren Städten in Baden-Württemberg, ausgezeichnet. Da war das Türkenfass vermeintlich noch stabil. Es wird vermutet, dass das Eichenfass durch die geringe Luftfeuchtigkeit und extreme Hitzeperiode in den Sommerwochen geborsten ist. Für die Restauration wird jetzt ein Küfermeister alter Handwerkskunst gesucht, was äußerst schwierig ist. Er gehört zu den aussterbenden Berufen.
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Meersburger Türkenfass im Weinbaumuseum droht der Zerfall
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10. September 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MUSIK, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS
Berufsfischer Sulger berichtet bei Fischmenue auf der „MS Konstanz“ über Bodenseefischerei
UNTERUHLDINGEN. red/ Wissenswertes rund um die Bodenseefischerei erfahren interessierte Gäste bei einer abendlichen Rundfahrt am 17. September auf dem Bodensee. Auf der MS Stadt Konstanz wird Wissen mit kulinarischen Genüssen verbunden. Am 17. September berichtet der Berufsfischer Matthias Sulger über seinem Alltag als Bodenseefischer und informiert über den Vor- gang vom Fang bis hin zum Verkauf. Währenddessen kann sich der Besucher mit fangfrischem Fisch und einem Glas Wein verwöhnen lassen. Termin: 17. September um 18.30 Uhr ab/bis Unteruhl- dingen Dauer: 1,5 Stunden Preis: 19.-€ pro Person Anmeldung und Zahlung: Tourist-Information Uhldingen-Mühlhofen Ort.: Schiffsanlegestelle Unteruhldingen, Platz 3
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Auf Unteruhldinger Fischpfaden „Blick hinter die Kulissen“
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7. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MEDIEN, MEERSBURG, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS
23 Juroren verkosteten 227 Weine in fünf Kategorien von Europa bis Übersee –
Staatsweingut Meersburg belegte 1.Platz mit 2009er Hohentwieler Olgaberg
MEERSBURG. fsf/ 23 Juroren verkosteten im Neuen Schloss Meersburg am Bodensee 227 Müller- Thurgau-Weine von Europa bis Übersee. Veranstalter war der „Verein Bodensee Wein.“ dem 30 deutsche Winzer vom Nordufer des Bodensees angehören. Seit dem Jahr 2003 gibt es den Verein mit Vorstand von sieben Mitgliedern. Das Ziel ist das Image des Weißweines, gezüchtet im Jahre 1882 von dem Schweizer Prof. Dr. Hermann Müller aus den Rebsorten Riesling (Mutter) und Madeleine Royale (Vater) zu verbessern. In Deutschland ist der Wein seit 1913 nach Namen des Züchters „Müller- Thurgau“ bekannt, wobei dieser aus dem schweizer- ischen Thurgau stammt. In der Schweiz selber heißt er nach Wunsch des Züchters „Riesling- Silva- ner“. Weltweit geht man derzeit von 42.000 Hektar Anbaufläche aus. Am deutschen Bodenseeufer in Baden, Württemberg und Bayern sind es von gesamt 600 Hektar Anbaufläche gut 25 Prozent. 13 Winzer aus Baden, Franken und Hessen wurden im Neuen Schloss Meersburg für ihre Weine mit dem ersten bis dritten Platz ausgezeichnet, wobei es um fünf Kategorien von trocken bis edelsüß ging.
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6. Müller- Thurgau Preis im Neuen Schloss Meersburg vergeben
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2. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS
Der 27-jährige Thilo Kauf hat sich mit Bio-Lebensmittel sowie Bistro selbstständig gemacht –
Naturata ist Zulieferer von knackigen Salaten, Obstsalaten bis Gemüsekuchen
ÜBERLINGEN. fsf / Kauf, das „K“ rot umrandet und „Lebensmittel- Kaffee- Convenience“ steht an der Glaseingangstür. Es folgt willkommen in zehn Sprachen. Der 27-jährige Inhaber Thilo Kauf, von Beruf Betriebswirt, setzt auf Touristen und Kunden natürlicher Kost. Seit gestern hat er in der Überlingen in der Markstraße 1 geöffnet. Über Jahrzehnte war in den Räumlichkeiten die Seeapotheke, der liebe Apotheker Bauder, der in der Weihnachtszeit seine gut 50 Räuchermännchen im Schaufenster aus- stellte. Nach Pharmazie ist jetzt der junge Kauf dran. Die Familie hat einen Namen in Überlingen. Der Vater war früher Geschäftsführer bei Klöber Büromöbel und die Mutter Sybille Kauf ist seit Jahrzehnten zweite Geschäftsführerin bei der „Naturata“ Überlingen- Rengoldshausen, dem Bio- Vorreiter am Bodensee. Das Geschäft von Thilo Kauf, mit Ladenfläche von 70 Quadratmetern, ist auf Lebensmittel sowie Bistro aufgebaut, hier von Bio-Obst, Gemüse, Teigwaren, Müsli, Säfte, Brot, Kaffee, Tees bis zum Demeter- Champagner Dente Fleury, Bordeaux Rot-weine, italienischen Pinot Grigio sowie griechischen Retsina aus ökologisch kon- trollierten Anbau. Für das Bistro ist das Naturata mit frischen Blattsalaten mit Dressing Obstsalat und Quiche Gemüsekuchen Zulieferer. Der Espresso sowie Kaffee Arabica mit Ausschank kommt natürlich aus ökologischem Landbau. Es gibt im Laden zwei Stehtische sowie einen vor dem Geschäft.
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Neu in Überlingen: Kauf die gesunde Alternative am Landungsplatz
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20. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL REICHENAU, MEERSBURG, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, TOURISMUS
Weinprinzessin Ingrid Müller gab nach einem Jahr Regentschaft mit 30 Terminen Krone ab
Bei 42. Bodenseeweintag im Neuen Schloss Meersburg über 32 Weine kredenzt
MEERSBURG. fsf / Für den Badischen Weinbauver- band Bereich Bodensee, Veranstalter des 42. Bo- denseeweintages im Neuen Schloss in Meersburg, kommt die 36. Bodensee-Weinprinzessin, die hüb- sche 18- jährige Daniela Sättele von der Reichenau, von Übersee. Die Badische Weinkönigin Katja Bohnert aus Freiburg setzte ihr die Silberkrone mit Trauben und Ranken auf. Zur Inthronisierung am Josephtag waren an die 160 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Weinbau gekommen. Im Spiegelsaal kredenzten Meersburger Trachtenfrauen 32 Weine von elf badischen Weingütern und Winzergenos- senschaften von Gailingen / Hochrhein bis Immenstaad, vom Qualitätswein, Spätlese bis zum Eiswein der Jahrgänge 2007 bis 2009. 17 waren Weiß- und 15 Rotweine. Der kaufmännische Betriebsleiter der Markgräflichen Weingüter Sebastian Bemeelmanns wusste über jeden Wein vom Anbau bis Gehalt zu berichten.
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18-jährige Reichenauerin Daniela Sättele ist 36. Bodensee-Weinprinzessin
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16. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS
Alle Seminaristen aus der Gastronomie bestanden „Salemer Weinschule“ –
Auszeichnung als beste Weinnase, für beste Weinkarte sowie in Theorie
SALEM / BODENSEE. fsf/ Alle 18 Weinseminaristen haben bei Seiner Königlichen Hoheit dem Mark- grafen von Baden in Schloss Salem bestanden und dürfen sich zukünftig Weinnovizen nennen. Zur Auszeichnung tragen sie am Revers die Weinnadel mit Inschrift „Salemer Weinschule“ wobei sich das „S“ für Salem an einem Weinstock rankt. Drei von ihnen wurden als beste Weinnase, für die beste Weinkarte sowie beste theoretische Prüfung, geehrt. Die Seminaristen kamen aus der Gastronomie der nahen Region. Das Ziel war die berufliche Fortbildung. Prinz Bernhard von Baden, der Patron der „Salemer Weinschule“, verteilte die Zeugnisse an die Wein- novizen. Für die Auszeichnung mussten die Seminaristen fünf Tage pauken wobei der sechste Tag für die Prüfung war. Zur Theorie gehörte ein praktischer Teil in der regionalen Gastronomie. Vier hochkarätige Dozenten gaben Unterricht.
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Markgraf von Baden jetzt mit 18 Weinnovizen
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11. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, ÜBERLINGEN
20 Partner in Deutschland, Schweiz und Luxemburg unterstützen biologisch-dynamische Pflanzenzüchtung –
Verein Kultursaat mit zertifizierten Ökolandbetrieben contra genmanipuliertem Gemüse
ÜBERLINGEN / ECHZELL-BINGENHEIM .fsf / Mit „Fair- Breeding“ biologisch-dynamische Pflanzen- züchtung machen in Deutschland, Schweiz und Luxemburg 20 Geschäfte der Naturata- Gruppe und andere Bioläden Front gegen genmanipuliertes und pollensteriles Gemüse. Kooperationspartner ist der gemeinnützige Verein Kultursaat in Echzell-Bingen- heim dem 19 zertifizierte Ökolandbaubetriebe ange- schlossen sind wie der Ralzhof in Salem Tüfingen im Bodenseehinterland. Die Initiative geht aus von „Naturata International – Gemeinsam Handeln e.V.“ Überlingen von den Gründern Heinz Knauss, Sibylle Kauf und Roland Majerus aus, wobei es darum geht elementare Gemüsesarten wie den Blumen- kohl in ihrer ursprünglichen (nachbaufähigen) Form zu erhalten, die vom Ökolandbau guten Gewissens verwendet werden kann. Bei der Naturkost- Leit- messe “Bio-Fach” in Nürnberg überreichte Heinz Knauss dem Geschäftsführer von „Kultursaat e.V.“ Michael Fleck einen Scheck über 12.500 Euro. Der Betrag kommt zustande durch eine freiwillige Abgabe der “Fair-Breeding”-Partner in Höhe von 0,3 Prozent ihres Verkaufsumsatzes aus Obst und Gemüse. Dabei haben sich die Partner auf zehn Jahre verpflichtet in biologisch-dynamische Pflan- zenzüchtung zu investieren ohne irgendwelche Rechte daraus abzuleiten. Diese einzigartige Partner- schaft von Einzel- bis Großhandel ist jetzt im dritten Jahr. Zwei Jahre benötigt der Blumenkohl von Aussaat über Jungpflanzenzucht, Feldanbau und Samenernte bist zur erneuten Aussaat des (dann einmalig selektierten) hochwertigen Gemüses. Im Herbst soll die erfste Sorte aus dem Projekt auf den Markt kommen der Blumenkohl ist praktisch das Logo von „Fair- Breeding”.
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Naturata Überlingen gründete vor drei Jahren „Fair- Breeding“
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