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ROMANSHORN

Mit der Schweizer Bodenseeschifffahrt direkt an die Festspielbühne zur AIDA

10. Juni 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MOBILITY, ROMANSHORN, Schweiz, THEATER, TOURISMUS

Mit exklusiven Drei-Gänge-Menue zur weltberühmten Oper von Guiseppe Verdi-

Platzzahl auf Oldtimer “MS Thurgau” begrenzt rechtzeitig reservieren

CH-ROMANSHORN.red./ Drei Abende der Extraklasse kann man im Juli und August wieder mit der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt erleben. Dann fahren die Schiffe wieder direkt ab Romanshorn zu den Bregenzer Festspielen, wo Verdis AIDA zum zweiten Mal aufgeführt wird. Das Besondere: Das Schiff fährt direkt an die imposante Festspielbühne, lädt die Gäste dort ab und nimmt diese nach der Aufführung wieder an der gleichen Stelle mit. Auf dem Hinweg kann man sich bei der Vorspeise und dem Hauptgang des 3-Gang-Menus optimal auf diesen exklusiven Anlass einstimmen und auf dem Rückweg die Vorstellung beim Dessert Revue passieren lassen. Die Stimmung des Bodensees gepaart mit der unvergleichlichen Atmosphäre der Festspiele sind unschlagbar. Auch James Bond konnte sich davon ja bekanntlich schon überzeuge

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Sieben Bodensee-Touristenschiffe bildeten Stern vor Konstanz

25. April 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, INSEL MAINAU, MOBILITY, ROMANSHORN, TOURISMUS

39. Flottensternfahrt ist Auftakt für die Vereinigten Schifffahrtsunternehmen für Saison 2010 –

Sattes Plus: Im letzten Jahr über 3,9 Millionen Passagiere an Bord von 35 Touristenschiffen

KONSTANZ / BREGENZ / ROMANSHORN fsf / Zur 39. Flottensternfahrt trafen sich vor Konstanz sieben Touristenschiffe der Vereinigten Schifffahrtsunternehmen (VSU) von fünf Reedereien aus Österreich, Deutschland Schweiz. An Bord über 3000 Passagiere. Mit der traditionalen Flottensternfahrt wird die offizielle Schifffahrtssaison eingeläutet. Im letzten Jahr beförderten die 35 Touristenschiffe auf dem Bodensee über 3,9 Millionen Passagiere, dabei schnitten die Konstanzer Bodensee- Schifffahrtsbe- triebe mit einem Plus von neun Prozent bei 2,3 Millionen Fahrgästen an Bord am besten ab.

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Die drei größten Bodensee-Reeder planen Großwerft für ihre Schiffe

20. August 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, FRIEDRICHSHAFEN, MOBILITY, ROMANSHORN, TECHNIK, TOURISMUS

Als Favorit gilt im Projekt 2010 die bestehende Bodan-Werft Kressbronn –

Bodensee-Schifffahrtsbetriebe, Vorarlberglines und Schweizer Bodensee-Schifffahrt haben zusammen 32 Schiffe

KONSTANZ / BREGENZ / ROMANSHORN. fsf / Die drei größten Reeder am Bodensee, die Bodensee-Schifffahrtsbetriebe (BSB), die Vorarlberg Lines (VL) sowie Schweizer Boden- see-Schifffahrt (SBS) unterschrieben in Kons- tanz die Willenserklärung zu einer gemeinsamen Großwerft. Die drei Touris- tik-Unternehmen haben zusammen 32 Schiffe, die überholt werden müssen und es stehen Neubauten an. Zur Disposition einer Groß- werft stehen die SBS-Werft im schwei- zerischen Romanshorn sowie die Bodan-Werft in Kressbronn an. Die letztere am deutschen Bodensee-Ufer wurde 1919 gegründet und feiert diese Tage ihr 90-jähriges Betriebsjubiläum. In der Traditionswerft wurden bisher 500 Schiffe gebaut, unter ihnen Fährschiffe, Touristenschiffe sowie der Luxusliner „MS Sonnenkönigin“. Der Marktanteil in der Schweiz liegt bei 50 Prozent. Im Juli wurde mit Architekten und Stadtwerken Konstanz eine neue Werfthalle mit 100 Metern Länge sowie 40 Meter Breite geplant. Die neuen Schiffe sollen zukünftig kompakt in einer Halle gebaut werden und nicht als Stückwerk wie die neue Fähre 2010 mit einer Länge von 81,80 Metern, zugelassen für 62 PKW. Ab Mitte 2010 soll sie als „Bodensee-Brücke“ die Städte Meersburg-Konstanz verbinden. Die Bodanwerft Kressbronn gilt insgeheim als Favorit der drei Reeder.

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Bodensee-Luxusliner „MS Sonnenkönigin“ kostet

20. Mai 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, KONSTANZ, PROMIS, ROMANSHORN, TOURISMUS

Der größte schwimmende Ballsaal Europas ist Party- und Event- Locations No. 1-

Konstanzer Bodensee- Schiffsbetriebe machen es etwas kleiner und günstiger

KONSTANZ / BREGENZ. fsf/ Eineinhalb Tage war der größte schwimmende Ballsaal Europas auf Promotion- Tour im Heimathafen der Bodensee-Schifffahrtsbetriebe (BSB) in Konstanz. Noch im letzten Jahr hieß es das neue Event-Schiff „MS Sonnenkönigin” des Vorarlberger Unternehmers Walter Klaus mit 69,15 Metern Länge, 14,55 Meter Breite sowie 13 Meter Höhe mit Zulassung für 1000 Passagiere passe mit Gewicht von 960 Tonnen nicht in den Hafen, Die Dalben beziehungsweise Kaimauern würden den Druck nicht aushalten. Der Praxistest bewies den Reedern der Bodensee- Schiffsbetreiben eines Besseren. Die Konstanzer Fahnenschwinger begrüßten den Luxusliner, der im September letzten Jahres nach einem Jahr Verzögerung in Dienst gestellt wurde und seitdem die Party- bis Event- Locations von „We will rock you”, Ballnacht mit Jose Carreras bis Vorstellung von Luxus-Karossen ist. Bei Aufenthalt in Konstanz besuchten 4000 das futuristische Schiff, das mit Begegnung herkömmlicher Touristen-Schiffe, wie aus einer anderen Welt wähnte.

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Hans Spiranio ist der letzte Eismeister vom Bodensee

15. Januar 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, GESCHICHTE, KONSTANZ, NATUR, ROMANSHORN, TOURISMUS, UMWELT, WASSERTEMPERATUR BODENSEE, WETTER

Schifffahrtsämter lehnen seit 1985 die Verantwortung für Schlittschuhläufer ab -

Mit Seegfrörne 1963 bleibt Heiliger Johannes im schweizerischen Münsterlingen

REICHENAU / KONSTANZ.fsf/ Keine Seegfrörne wie 1963 und 33 weitere mit Aufzeich- nungen bis in das Jahr 875, das Bodenseeeis schmilzt und damit das Vergnügen für Hunderte Schlittschuhläufer. Bis 1985 sorgte der Leiter vom Schifffahrtsamt Konstanz, der heute 79-jährige Hans Spiranio, seit 1993 in Pen- sion, für die Sicherheit auf dem Eis. Er maß die Eisdicke und gab die Fläche mit Ab- stecken von Tannenreisig frei. Sein eisiger Amtsbereich ging von der Reichenau, Allens- bach, Radolfzell bis zur Höri. Für den einstigen Konstanzer Landrat Robert Maus war es zu viel Verantwortung, hier für die Schlittschuhläufer sowie die eigenen Mitarbeiter. Ab 1986 galt für Betreten des Eises sowie Schlittschuhlaufen auf eigene Gefahr, wobei es bis dato keine Einbrüche sowie tödliche Unfälle gab. Der heutige Leiter des Schifffahrtsamtes Andreas Ellegast, seit 1990 im Amt: „Für eine derart große Natureisfläche kann man keine Verantwortung übernehmen”. Als die größte Schlittschuhbahn gilt der Gnadensee zwischen der Reichenau und Allensbach mit einer Fläche von gut 50 Quadratkilometern. Hier gefriert der Bodensee zuerst durch die Flachwasserzone. An Wochenenden tummeln sich Hunderte Eisläufer, die von Eissurfern mit schnellen Kufen aufge- schreckt werden. In den Uferbereichen haben Gastronomen ihre Stände mit Glühwein bis Bratwurst aufgemacht. „Heiß umkämpft” sind die Parkplätze zum Eisvergnügen nähe Kloster Hegne sowie am Damm der Insel Reichenau.

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