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Schweiz

Zollamt Bietingen findet 532.000 Dänische Kronen bei Einreise

29. Juli 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, MOBILITY, RECHT, Schweiz, TOURISMUS

Nordeuropäer war mit Versteck im PKW nicht raffiniert genug

GOTTMADINGEN / BIETINGEN. red./ Bei der Kon- trolle des Pkws eines 43-jährigen Nordeuropäers stellten die Beamten beim Zollamt Bietingen gestern 332.000 Dänische Kronen in Bar und einen Scheck einer Schweizer Bank über nochmals 200.000 Dänenkronen – umgerechnet insgesamt rund 70.000 Euro – fest. Auf Befragen hatte der 43-Jährige bei der Einreise aus der Schweiz keine Barmittel angemeldet. Bei der anschließenden Durchsicht der mitgeführten Gepäckstücke fanden die Beamten jedoch Unterlagen, die auf einen eventuellen Bargeldtransport hindeuteten. Auf wiederholtes Befragen erklärte der Nordeuropäer erneut, dass er keinerlei Bargeld mit sich führe. Die anschließende Inten- sivkontrolle der Beamten führte jedoch zum Auffinden von drei Briefumschlägen in einem raffinierten Versteck des mitgeführten Reisekoffers und des Schecks, den er klein zusammen-gefaltet in seiner Geldbörse versteckt hatte. Gegen den Mann wurde ein Bußgeldverfahren wegen Nichtanmelden der Barmittel eingeleitet. Gegen Leistung einer Barsicherheit für die zu erwartende Geldbuße in Höhe von 47.000 DKK (rund 6.000 Euro) konnte er mit dem Restgeld seine Heimreise fortsetzen.

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Trommel-Feuer-Tanz mit Bernhard Gedrat in Glarisegg

26. Juli 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, EVENT, HOBBY, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, MUSIK, Schweiz, TOURISMUS

24. Nacht der Rythmen vom 29. Juli bis 4. August am Schweizer Bodensee – Earth-Dance Runnig um Mitternacht

KONSTANZ / GLARISEGG .red./ Dort, wo der Bodensee sich wieder zum Rhein verjüngt, am Schweizer Ufer bei Steckborn wird in diesem Jahr die 24. Nacht der Rhythmen und Klänge stattfinden: am Sonntag, den 1. August 2010 ab 21 Uhr wird das Feuer entfacht, um welches sich musizierende und tanzende Menschen drehen und tummeln werden. Der Trommel-Feuer-Tanz ist ein europaweit einzigartiges Musikprojekt, bei welchem Musik in ihrer ursprünglichen Form erfahrbar wird. Diese lange Nacht lädt dazu ein, sich den Rhythmen hinzugeben, sich mit der anwesenden Menschen- gruppe zu verweben und ganz tief im Hier und Jetzt zu versinken. Ethnische Musikkulturen praktizieren solche gemeinschaftlichen Riten seit langen Zeiten, um Verbundenheit, Heilung und Lebensfreude zu erfahren. Diesem prozessorientierten Erleben hat sich auch Bernhard Gedrat verschrieben, der Trommler vom Bodensee, der letztes Jahr mit seiner Musikwerkstatt Musambara zwanzigjähriges Jubiläum in Konstanz gefeiert hat: Zwanzig Jahre lang entspannt sitzen, atmen, achtsam auf Mit- musiker hören und an Rhythmusmustern weben, um den Hegauern, Thurgauern und sonstigen Bodenseeanrainern den alltäglichen Stress aus den Knochen zu nehmen.

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Sado-Maso Schiff mit über 600 Passagiere in Lack, Leder, Latex und Dessous

30. Juni 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, HOBBY, KONSTANZ, MEDIEN, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS

Seit 14 Jahren veranstaltet Augsburger Fotograf Thomas Siegmund das Fetisch-Schiff „Tartuse“ auf dem Bodensee -

An Land Show- Act mit russischer Akrobatin Zlata und japanische Bondage- Performance mit Züricher Dragonrope

KONSTANZ. fsf / Gigantisch, es fehlten nur die Nebelschwaden. Mir Schlagseite legte das „Sado- Maso- Schiff Tartuse“, die gecharterte „MS Schwaben“, gegen 20,50 Uhr in Konstanz auf Platz 9 an. An Bord an die 600 Fetischisten in Lack, Leder, Latex und Dessous an. Viel nackter weiblicher Busen und entblößte Männerhintern. Die Latex-Pferde mit Kopfmaske und Zügeln gingen zu erst von Bord. Dann folgten dickliche Herren in Dessous und Strapsen. Für die Gaffer, zumeist Schweizer, der hundertfache Klick mit der Digi- Kamera. Dann „ich trau mich“ Posing mit einem der Fetischisten weiblich oder männlich. An Land tanzte mittlerweile die international bekannte russische Akrobatin Zlata in einem grünen Glitzeranzug auf einem Tisch. Ihre Verrenkungen, der Kopf zwischen den Beinen, zeigten eine geradezu verwegene Gelenkigkeit, hier mit Frage schafft sie es wieder zurück. Es folgte eine japa- nische Bondage- Performance mit Fesselung einer vollbusigen Fetischistin am Drehgestell. Das Ganze konnte schnell als Sado- Maso verstanden werden, wobei es die hohe Kunst der Ästhetik von dem Züricher Künstler Dragonrope war. Nach gut einer dreiviertel Stunde legte das Schiff für Spaß auf den Obersee ab.

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Anoop Singh Mudher eröffnet in Konstanz mit „Mayura“ drittes Restaurant

15. Juni 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS

Vierwöchige Verspätung durch Arbeitsbewilligung für Mitarbeiter aus Japan, Malaysia und Indien –

VIPS und Freunde konnten in fünf Gängen „asien fine dining“ Probeessen

KONSTANZ / ERMATINGEN. fsf / Endlich, der einstige Schweizer Werbe- sowie Show- Star Anoop Singh Mudher aus Ermatingen atmet auf. Mit vierwöchiger Verspätung hat er jetzt offiziell sein drittes Restaurant in Konstanz, das „Mayura –asien fine dining“, am Fischmarkt eröffnet. Die arbeitsrechtlichen Genehmigungen für seine Mitarbeiter aus Japan, Malaysia und Indien haben länger gedauert. Jetzt heißt es in der jeweiligen Landessprache „Iraishaimase“, Selamat Datang“ und „Svagatam“ auf deutsch „willkommen“. Vor einer Woche konnten VIPS und Freunde schon einmal Probeessen. Zur Auswahl gab es zwei Gerichte, das Menü Sa- yang oder Kamasutra in jeweils fünf Gängen. Die Gäste waren begeistert. Das Ambiente im „Mayura“, wobei der Name aus dem Sanskrit kommt und für Pfau steht, ist aus dunklem Holz. Im Gastraum grüßen die Gottheiten Shiva. Anoop Singh Mudher macht als Gastronom Karriere. 2005 eröffnete er in Konstanz in der Paradiesstraße das indische Restaurant „Sitara“ (Stern). Im November letzten Jahres folgte in Singen in der Koloniestraße „Sitara- Curry-House“. Von Anfang an dabei seine Söhne Raphael sowie Michel. Der Letztere, 19 Jahre, mit Abschluss an der Hotelfachschule, übernimmt das „Mayura“ mit 50 Innen- sowie 94 Außenplätzen.

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Piratenpartei Baden-Württemberg sagt etablierten Parteien den Kampf an

14. Juni 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, POLITIK, SOZIALES, Schweiz

Wahlprogramm für die Landtagswahl 2011 bei Klausurtagung in Konstanz verabschiedet

KONSTANZ. :red./ m vergangenen Wochenende hat die Piratenpartei Baden-Württemberg in Konstanz ihr Wahlprogramm für die kommende Landtags- wahl 2011 deutlich erweitert und verabschiedet. „Wir sind hier, um Bürger und Politik wieder näher zusammen zu bringen. Es wird Zeit für einen politischen Wechsel in Baden-Württemberg“, so der Vorsitzende des Landesverbands, Sebastian Nerz, in seiner Begrüßungsrede. Über 154 Satzungs- und Programmanträge, die zahlreiche Piraten und Sympathisanten zuvor im Internet formulierten und diskutierten, wurden basisdemokratisch abgestimmt. Die wachsende politische Erfahrung der Piraten und die große Beteiligung im Vorfeld führten diesmal zu einem sehr effizienten Parteitag mit einer zeitlichen Punktlandung am Ende.

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Gefährliches Spielzeug

11. Juni 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, RECHT, Schweiz

Zoll Konstanz beschlagnahmt vier Softair- Waffen

KONSTANZ. red./ Zöllner des Zollamts Konstanz-Autobahn haben einen 21-jährigen Auszubildenden mit Wohnsitz in Bayern dabei erwischt, als dieser – aus der Schweiz kommend – vier Softair- Waffen nach Deutschland schmuggeln wollte. Hierbei handelte es sich um originalgetreue Nach- bildungen von Kriegswaffen sowie einer Handfeuerwaffe, mit denen nicht nur Einzelschüsse, sondern sogar ganze Feuerstöße abgegeben werden können. Ferner wurde noch entsprechendes Zubehör, wie Magazine, Munition und Zielvorrichtungen, aufgefunden. Da diese Waffen eine Gefährdung für Mensch und Tier darstellen und zudem auch nicht über eine entsprechende Kennzeichnung – ein „F“ im Fünfeck – verfügen, ist die Einfuhr nach Deutschland verboten. Die Waffen wurden beschlagnahmt und gegen den jungen Mann ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Anschließend konnte der Auszubildende seine Heimreise fortsetzen.

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Mit der Schweizer Bodenseeschifffahrt direkt an die Festspielbühne zur AIDA

10. Juni 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MOBILITY, ROMANSHORN, Schweiz, THEATER, TOURISMUS

Mit exklusiven Drei-Gänge-Menue zur weltberühmten Oper von Guiseppe Verdi-

Platzzahl auf Oldtimer “MS Thurgau” begrenzt rechtzeitig reservieren

CH-ROMANSHORN.red./ Drei Abende der Extraklasse kann man im Juli und August wieder mit der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt erleben. Dann fahren die Schiffe wieder direkt ab Romanshorn zu den Bregenzer Festspielen, wo Verdis AIDA zum zweiten Mal aufgeführt wird. Das Besondere: Das Schiff fährt direkt an die imposante Festspielbühne, lädt die Gäste dort ab und nimmt diese nach der Aufführung wieder an der gleichen Stelle mit. Auf dem Hinweg kann man sich bei der Vorspeise und dem Hauptgang des 3-Gang-Menus optimal auf diesen exklusiven Anlass einstimmen und auf dem Rückweg die Vorstellung beim Dessert Revue passieren lassen. Die Stimmung des Bodensees gepaart mit der unvergleichlichen Atmosphäre der Festspiele sind unschlagbar. Auch James Bond konnte sich davon ja bekanntlich schon überzeuge

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Aachener Mediengestalter Hartmut Albrecht ist der „Steinzeitaufmischer“

4. Juni 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, MUSIK, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, Schweiz, TOURISMUS

Bei Pfahlbauten Unteruhldingen „2 Archae X Tage“ mit Schamane, Experimentalarchäologen und Webkunst der Kelten –

Schweizer Schulklasse aus Adliswil sang mit „Blumammu“ Rock und Kinderlieder im ARD-Steinzeitdorf

UNTERUHLDINGEN / AACHEN / ADLISWIL. fsf / „Steinzeitaufmischer“ bei „2 Archae X Tage“ bei den Pfahlbauten Unteruhldingen war der Aachener Mediengestalter Hartmut Albrecht, der im Nebenberuf „Blumammu“ der Schamane oder Steinzeitjäger wie vor 15.000 Jahren ist. Mit einer Schweizer Schul- klasse aus Adliswil bei Zürich, Jugendlichen zwischen 9 bis 13 Jahren, die derzeit auf Freizeit am Bodensee sind, sang er auf Steinzeit „Rock me“ von den Queen sowie Kinderlieder wie „alle meine Entchen“. In musischer Begleitung Hörner sowie Trommeln. Mit dabei bei zwei Tagen Experimen- talarchäologie der „Steinzeit- Uhldi“ Mathias Krauss. Seit 20 Jahren ist er bei den Pfahlbauten Unter- uhldingen tätig. Nach dem Gletschermann „Ötzi“ ist er international der bekannteste Vertreter der Steinzeit in Kleidung wie vor 5000 Jahren. Bei 600 Grad brannte er in einem Erdloch Tonkrüge. Dabei auch der Experimentalarchäologe Hannes Widmann aus Blaubeuren. Er stellte steinzeitliche Werk- zeuge sowie Materialien vor. Zur Herstellung eines Grasumhanges reichte es aufgrund des Regen- wetters nicht. Auf der Bronzeplattform hatte Sylvia Crumbach aus Duisburg ihren Stand aufgemacht und zeigte die Herstellung von Keltenkleidern wie vor 2000 Jahren aus Naturfasern.

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Drehrestaurant Hoher Kasten startet am 1. Juni 2010 in die Saison

27. Mai 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, MOBILITY, NATUR, Schweiz, TOURISMUS

Unfallursache der Seilbahn Brülisau- Hoher Kasten geklärt –

Zwei Original-Kabinen als mögliches Kartenhäuschen zu verkaufen

CH-Brülisau red / Die Seilbahn und das Drehrestaurant Hoher Kasten starten am 1. Juni 2010 in die Sommersaison. Dank vollem Einsatz der Technikpartner und der Seilbahncrew kann der Bahnbetrieb nach nur zwei Monaten Verzögerung wieder einspurig aufgenommen werden. Der einspurige Betrieb dient als Überbrückung der Lieferfrist für die beiden neuen Replica-Kabinen, welche ab September im Einsatz sind. Am 24. März 2010 um ca. 11:30 Uhr kam es bei der Seilbahn Brülisau-Hoher Kasten zu einem folgenschweren Unfall. Dabei wurde ein Mitarbeiter der Seilbahn von einem wegfliegenden Eisengeländer getroffen und erheblich verletzt. Zudem entstand grosser Sachschaden. Wie die ersten Ergebnisse der von der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe (UUS) im Auftrag der Staats- anwaltschaft Appenzell Innerrhoden durchgeführten Untersuchungen zeigen, kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Ein Fehlverhalten des zur Zeit des Unfalles mit der Bedienung der Seilbahn beschäftigen Mitarbeiters führte dazu, dass die Geschwindigkeit der Pendelbahn nicht korrekt kontrolliert und gesteuert wurde. Bei der Unfallfahrt wurden keine Personen befördert. Dem verletzten Mitarbeiter geht es den Umständen entsprechend gut, die Genesung schreitet voran. Die Freude über die Genesung übertrifft alle wehmütigen Gedanken an den verschobenen Saisonstart.

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6. SlowUp Schaffhausen- Hegau am 30.Mai

25. Mai 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, EVENT, MOBILITY, SPORT, Schweiz, TOURISMUS

Flanieren, Pedalen, Rollen, Laufen und Verweilen bei sechs Grenzübertritten–

Das Organisationskomitee rechnet mit über 30.000 Läufern

SCHAFFHAUSEN red./ Am Sonntag, 30. Mai findet der 6. SlowUp Schaffhausen- Hegau statt. Am aktiven Erlebnistag in der grenzüberschreitenden Region erwartet das Organisations-komitee über 30’000 Teilnehmende. Mit ei- nem SlowUp wird in erster Linie die gesunde, sportliche und umwelt- freundliche Mobilität ge- fördert. In einer touristisch attraktiven Region steht eine asphaltierte Rund- strecke einen Tag all jenen zur Verfügung, die sich mit eigener Kraft auf Rädern, Rollen oder zu Fuss bewegen. Die herrliche Land- schaft zwischen Rhein und Hegau- Vulkanen scheint dafür prädestiniert zu sein. Losgelöst von der Hektik im Alltag ent- spannt man sich in der freien Natur, geniesst die Viel- seitigkeit der Umgebung und tut der eigenen Gesundheit etwas Gutes. Entlang der Strecke darf man sich auf ein kulinarisch, kulturell und sportlich vielfältiges Rahmenprogramm freuen, das von den Vereinen und Gemeinden in eigener Regie gestaltet wird. Der Kreativität sind diesbezüglich keine Grenzen

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Mobilitätszentrale im historischen Bahnhof Konstanz eröffnet

21. Mai 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, KREUZLINGEN, MOBILITY, POLITIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS

Erstes gemeinsames Reisezentrum in Deutschland von DB und SBB -

Deutsche Bahn und Partner investieren rund 800.000 Euro

STUTTGART. red. /Mit der Fertigstellung der Mobi- itätszentrale ist die Modernisierung des Bahnhofs Konstanz einen weiteren wichtigen Schritt voran- gekommen. Heute haben Horst Frank, Oberbürger- meister der Stadt Konstanz, Felix Gemperle, Leiter Region Säntis-Bodensee, Schweizerische Bundesbahnen, Jürgen Ruff, Vorsitzender Förderverein Mobilitätszentrale Konstanz, Reinhold Pohl, Leiter DB Vertrieb Südwest, und Sven Hantel, Leiter Re- gionalbereich Südwest, DB Station&Service AG, die Mobilitätszentrale offiziell eröffnet und die neuen Dienstleistungsangebote im Bahnhof Konstanz vorgestellt. In der Mobilitätszentrale sind unter einem Dach auf rund 410 Quadratmetern Fläche das DB Reisezentrum, SBB-Verkaufsschalter und die Tou- ristikinformation Konstanz vereint. Sven Hantel: “Der Bahnhof Konstanz hat die erste internationale Mobilitätszentrale in einem deutschen Bahnhof. Dort finden Bahnkunden ein umfangreiches Reisean- gebot mit einer umfassenden Mobilitäts-beratung über die einzelnen Verkehrsunternehmen hinaus.” Reinhold Pohl ergänzte: “Mit der Integration des Kundenzentrums der Schwarzwaldbahn steht den Besuchern und Kunden künftig auch das komplette Angebot rund um die Schwarzwaldbahn zur Verfügung.”

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Kleiner Grenzübergang – Großer Bargeldfund

14. Mai 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, RECHT, Schweiz

Zollbeamte finden über 100.000 Euro Bargeld

Öhningen/Landkreis Konstanz .red./ Zollbeamte des Zollamts Öhningen haben den versuchten Schmuggel von über 100.000 Euro aufgedeckt, als sie einen aus der Schweiz kommenden Mann kontrollierten. Trotz eingehender Befragung meldete der 72-jährige Rentner keinerlei Bargeld oder Barmittel über 10.000 Euro an. Bei der anschließenden Kontrolle wurden die Zöllner jedoch in der Lederjacke des Mannes fündig, welche auf dem Beifahrersitz abgelegt war. So fanden sie in zwei darin befindlichen Briefumschlägen Bar- geld in Höhe von über 100.000 Euro vor. Wegen Nichtanmeldens des mitgeführten Bargelds wurde gegen den Reisenden ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Er hat jetzt mit einer empfindlichen Geldbuße zu rechnen. Anschließend konnte der Mann seine Reise fortsetzen.

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Anoop Singh eröffnet mit „Mayura“ zweites Restaurant in Konstanz

26. April 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, MUSIK, NATUR, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS

“Asian fine dining” mit japanischer- malayischer- indischer Gourmet- Küche

Bekanntester Thurgauer war Star im Schweizer Show- Biz sowie Werbeträger Mostinder

KONSTANZ / SINGEN / ERMATINGEN. fsf / „Irai-shaimase“, “Selamat Datang“ und „Svagatam“, auf deutsch herzlich willkommen heißt es am 1. Mai für geladene Gäste im Restaurant „Mayura“ am Kons- tanzer Fischmarkt mit japanischer –malaysischer sowie indischer Küche. Für den indischen Visionär, einstige Schweizer Show- und Werbestar Anoop Singh Mudher ist es das zweite Restaurant in Kons- tanz nach dem „Sitara „ 2005 in der Paradiesstraße nähe Obermarkt. Nach Eröffnung von “Sitara-Curry-House” im November letzten Jahres in Singen ist es das dritte Restaurant. Das “Mayura” am Konstanzer Fischmayrkt mit “asian fine dining” ist ein Restaurant der Spitzenklasse im Gourmet-Bereich. Zur Eröffnung sind VIPS und Promis aus der Show- Biz sowie Gesellschaft aus der Schweiz sowie Deutschland eingeladen. Für sie ist es ein Wiedersehen mit dem Schweizer Inder Anoop Singh Mudher aus Ermatingen, der laut Umfrage der bekannteste Thurgauer ist.

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Konfiszierte Schweizer Grenzwacht KFZ von Generalfeldmarschall von Flüe- Rimpler?

22. April 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, POLITIK, RECHT, SOZIALES, Schweiz

Nach King Marduk und Staatssekretär Vogel wird Exklave Büsingen erneut okkupiert –

Isländische Vulkanasche verhinderte Einmarsch von 4500 Militärs als Pilger getarnt

BÜSINGEN / KONSTANZ. fsf / King Marduk Günther Bosch aus Tübingen sowie Staatssekretär Thomas Vogel aus Tengen, beide unter Betreuung, die über Jahre Touristikunternehmen sowie Politiker und Medien terrorisierten, haben scheinbar einen Nach- folger. Er nennt sich Generalfeldmarschall Niko- laus von Flüe- Rimpler und gibt sich als komman- dierender General aller Preußen aus. Mit 3500 bis 4500 Militärs als Pilger getarnt wollte er in die deutsche Exklave Büsingen einmar- schieren. Der Coup scheiterte angeblich am isländischen Aschenregen. Das Himmelfahrtskom- mando mit Code- Namen „Unternehmen Sommerschwalbe“ hat er jetzt auf den 13. Mai gelegt. Die Okkupation hat er dem Bü- singer Bürgermeister Gunnar Lang mit diversen Faxen, wie einst King Marduk, als hoheitsstaatliche Proklamation angekündigt. Tage vor der militärischen Ankündigung konfiszierte die Schweizer Grenz- wacht am Zoll in Ramsen einen Renault neuer Bauart mit Nummerschild sowie Zulassungspapieren mit preußischem Reichsadler. Der 57-jährige Hegauer gibt an er lebe in der Verfassung des Deut- schen Reiches von 1871. Die Bundesrepublik Deutschland will er nach dem 2. Weltkrieg nicht anerkennen.

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„Logan’ s“ Irish- Night auf Bodensee ein Top-Erfolg

21. April 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, MUSIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS, ÜBERLINGEN

An die 400 Passagiere hotteten auf “MS Karlsruhe” mit Guinness und „Jamie Clarke’ s Perfekt“ ab –

In Touristenstadt Überlingen nach Schließung Irish- Pub kaum noch Fans

KONSTANZ. fsf / Top-Erfolg für Kons- tanzer „Logan’ s Pub“ mit „Irish- Night“ auf Bodensee-Touristen- schiff „MS- Karlsruhe“. Die Mischung hat’ s gebracht: das irische Nationalgetränk Guinness und die Einheizer „Jamie Clarke’ s Perfekt“ im Stil von „Fucking Folka- billie Rock“ sowie “Mursphy’ s Doorstep“ mit traditionellen Oldies. An die 400 Passagiere, zumeist Schweizer, hotteten ab. Zur Abkühlung traf man sich auf dem Freideck. Es schreit geradezu nach einer Wiederholung. Für den Veranstalter Ismael Arslan, Inhaber von „Logan“s Pub“, war die Premiere eine Zitterpartie „gibt es genügend Irsih- Fans?“. Um sie zu erreichen wurde Konstanz und Überlingen zuplakatiert. Eine halbe Stunde nach Auslaufen machte das Schiff in Überlingen halt. Hier die Enttäuschung, kaum ein Zustieg. Die Fan- Gemeinde kommt aus Konstanz. Die Antwort: In Überlingen wurde der letzte Irish- Pub in der Ober- stadt vor über zehn Jahren wegen Querellen mit den Nachbarn geschlossen, seitdem ist die Touristenstadt „Irish“ verwaist.

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Medien-Klapperstorch „Maxi“ aus Andalusien zurück

14. März 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, NATUR, Schweiz, TOURISMUS

Seit 1978 ist „Meister Adebar“ auf Affenberg Salem am Bodensee zuhause –

Störche vom Elsass sowie Baseler-Zoo waren das erste Brutpaar

SALEM / BODENSEE. fsf/ Der Medienstar vom Affenberg Salem, der weltweit erste Senderstorch „Maxi“ ist zurück aus Andalusien. Zum neunten Mal besetzt sie einen zehn Meter hohen Strommast in der Gemeinde Tüfingen. Hier hat sie bereits kopu- liert, ist mit einem unberingten Männchen fremdge- gangen, bis sich ihr Partner vom letzten Jahr durch- setzte. 23 Junge hat Maxi, 1999 vom Naturhistori- schen Museum Fribourg in Avenches / Schweiz besendert, bisher auf die Welt beziehungsweise ins Nest gebracht. Via Satellit über GPS verfolgen die Wissenschaftler ihre Flugroute. Die ersten acht Winter verbrachte sie in Nordafrika, wobei sie jetzt Südspanien vorzieht. Am 20. Januar hat sie ihr Überwinterungsquartier verlassen und ist über dem französischen Departement Ain in der Schweiz in der Stadt Zürich gelandet. Hier übernachtete die Störchin im Gehege des Zoos bis sie an den Boden- see weiter flog. Seit 1978 sind auf dem Affenberg Salem, dem größten europäischen Berberaffen- freigehege, die Klapperstörche zuhause, wozu auch die Außenhorste wie Tüfingen gehören.

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Schweizer „Las Vegas“ -Star bei Konstanzer Kult-Gastronom Luigi Pesaro

26. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, KREUZLINGEN, MEDIEN, MUSIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS

Das Duo „Frohlaender“ am Sonntag Favorit bei Grand Prix der Volksmusik von TV-DRS 1 –

Kurt Oberlaender und Brigitte Fröhlich sind seit drei Jahren ein Paar im Leben und auf der Bühne

KONSTANZ / ROMANSHORN / KREUZLINGEN. fsf/ „Meine Liebe schenk ich Dir“ singen das Duo Kurt Oberlaender, der Schweizer Las Vegas-Star sowie seine Partnerin Brigitte Fröhlich, bei dem Kons- tanzer Kult-Gastronomen Luigi Pesaro im „Old Mary’s Pub“. Den Song hat das bekannte Management Hansi Hinterseer (Star der Volksmusik) für die Schweizer geschrieben. Am kommenden Sonntag ist das Stück Favorit in Grand Prix der Volksmusik von Schweizer Fernsehen DRS1 mit 350 Einsen- dungen, wobei 12 ins Finale kommen. Der 75-jährige Kurt Oberlaender, agil wie ein Jugendlicher, ist einer der ältesten Show- Stars der Schweiz. Das Duo Oberlaender- Fröhlich mit Band-Name „Froh- laender“, ist eine Abkürzung aus beiden Namen. Das Schweizer Spital und Psychiatrie Münsterlingen, der Room-Service, hatte das Duo für Konstanz engagiert. Einmal im Jahr machen sie mit ihren Trink- geldern eine Sause in einer der Beizen der Region, weg vom Stress. Das Fest davor war eine Fondue-Fahrt auf einem Schiff der SBS.

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Randegger- Ottilienquelle mit Glasflasche contra PET

23. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Schweiz, TOURISMUS

Mit Film „Plastik Planet“ will Clemens Fleischmann vor gefährlicher Verpackung warnen –

Über 200 Geschäftskunden, Politiker sowie Umweltschutz ins Singener „Cineplex“ eingeladen

SINGEN / RANDEGG. fsf / Stolz präsentiert Clemens Fleischmann im Singener Kino „Cineplex“ die erste Glasflasche von Randegger Ottilienquelle Mineralwasser aus dem Jahre 1892. Die Flasche mit erhabener Fir- menprägung hat einen Porzellan-Klappverschluss. In 118 Jahren, in vierter Generation, hat die Familie Fleischmann über 450 Millionen Falschen Mineralwasser, das in 118 Meter Tiefe gefördert wird, ab- gefüllt. Die Firmendynastie schwört auf die Glasflasche, die an die 45 Mal wieder verwendet wird und frei von Schadstoffen ist. Clemens Fleischmann kaufmännischer Geschäftsführer und Bruder Chris- toph Fleischmann, zuständig für Technik und Qualitätssicherung, haben an die 200 Geschäftsfreunde sowie Personen aus der Politik sowie Umweltschutz in das Singener Kino einge- laden. Vor der Deutschland-Premiere wird der Film „Plastik Planet“ von Regisseur Werner Boote gezeigt. Provo- kant und schockierend zeigt der Filmemacher die Gefahren durch die Plastik-Verpackung von der PET- Flasche bis zum Naturalienhandel auf. Er weist auf die vielfach nicht deklarierten Konservierungs- stoffe im Plastik hin, wozu die am häufigste verwendete Chemikalie E 242 Dimethyldicabonat, Mar- kennamen Velcorin, gehört. Im Film wird aufgezeigt, dass im Pazifik mehr Plastik schwimmt als Plank- ton. Die geschätzte Gesamtfläche hat die Größe von Mitteleuropa gleich drei Millionen Ton- nen. Durch die Fische gelangt das Plastik in die Nahrungskette. Schockierend berichtet der Film von Zunahme von Krebserkrankung und Sterilität durch die neuzeitliche Verpackung, für deren Zersetzung es vielfach Hunderte Jahre braucht. Die Sahara eine Plastik-Wüste.

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Salzburger Krimi- Autor Ellmer lässt Polizei-Hauptmann Huber am Bodensee ermitteln

14. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, PROMIS, Schweiz

Von Beruf Versicherungskaufmann und an Feierabend Traumberuf Schriftsteller -

Nach „Martini“ jetzt „Fastnacht – ein Bodensee-Krimi“ im Rotlichtmilieu und Betrug

SALZBURG / BREGENZ / KONSTANZ. fsf / Pünktlich zur Fasnacht 2010 ist der zweite Roman von Robert Ellmer aus Salzburg mit Titel „Fastnacht – ein Bodensee-Krimi“ erschienen. Er fängt da an wo sein erfolgreiches Erst- lingswerk „Martini“ mit Polizei-Haupt- mann Martin Huber endet, nämlich am Bodensee, in Bregenz. Hierher hat sich der Beamte nach Repressalien durch den Vorgesetzten versetzen lassen. Doch auch hier keine heile Welt. Der 50-jährige Autor Robert Ellmer aus Salzburg ist kein professioneller Schriftsteller, doch ist seine Sprache gelenkig, psychologisch hintergründig bis witzig. Die Kritiker wie ORF bescheinigen ihm eine große Zukunft. Von Beruf ist Ellmer Versicherungs- kaufmann beim größten österreich- ischen Versicherer der „Vienna Insur- ance Group“ und arbeitet hier in der Verwaltung. Die Fälle sind auch hier vielfach äußerst kniffelig und brauchen eine detektivische Affinität, geht es doch vielfach um Millionen, die hinterfragt werden müssen. Sie sind für ihn Inspiration für die Roman- schreibe am Feierabend, wo er den recht eigenwilligen Polizei-Hauptmann Martin Huber ermittelt lässt.

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„Wickie he“ in Süddeutschlands einzigen Fasnachtsgeschäft in Konstanz

1. Februar 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Schweiz, THEATER, Österreich

Der 34-jährige Torsten Friedrich hat mit Geschäftsidee das ganze Jahr Narretei –

Auf 120 Quadratmetern Ausstellung über 4000 Kostüme von der Stange

KONSTANZ / DONAUESCHINGEN. fsf / „Wickie he“ heißt es bei dem 34-jährigen Torsten Friedrich seit dem Film „Wickie und die stärken Männer von Michael (Bully) Herbig. Seit zwei Jahren hat er das ein- zige Fasnachtsgeschäft Süddeutschlands in Konstanz am Bodensee im Stadtteil Niederburg mit Firmierung „Fasnetmarkt Ideenreich“. An die 4000 Artikel vom Hemdglonker- Nachthemd, Hexen- hosen, Pirat, König sowie Prinzessin, Frosch, Esel bis Perücken und Schminke hat er in allen Größen vom Kind bis XXL vorrätig. Weitere 15.000 gibt es auf Bestellung innerhalb 28 Stunden. Vom Service sind die Supermärkte für ihn keine Konkurrenz. Er schlägt sie alle. Derzeit wird sein Geschäft in der Inselgasse förmlich überrannt. Die Kunden kommen von Luzern, Zürich, Stuttgart bis Ulm. Es sind Einzelkäufer sowie Vereine die ganze Lagerbestände für die Fastnetumzüge einkaufen. Sein Fas- nachtsgeschäft hat das ganze Jahr geöffnet, wobei er sich nicht nur auf die Narretei spezialisiert hat, sondern auch auf Sportvereine wie Fußball, die bei ihm ihre Trikots, Schals, Baseball- Kappen mit Aufdruck bis Orden einkaufen.

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