SOZIALES
24. Januar 2011 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, POLITIK, SOZIALES
Piratenpartei Baden-Württemberg sieht sich in Meinungsbildung ausgegrenzt – bei Landtagswahl im März soll die 5-Prozent Hürde genommen werden
STUTTGART.red/ Von einer Schule im Land hat die Piratenpartei Baden-Württemberg erfahren, dass das hie- sige Kultusministerium eine offenbar demokratiefeindliche Anweisung her- ausgegeben hat. Darin untersagt das Kultusministerium den Schulen unter Bezugnahme auf das Hausrecht ver- bindlich, außerparlamentarische Par- teien zu Podiumsdiskussionen ein- zuladen. Auf telefonische Nachfrage bestätigte Ministerialrat Lambert gegenüber den PIRATEN die Exis- tenz dieser Anweisung. Davon sind nicht nur die PIRATEN betroffen; das Verbot bezieht sich auf alle Parteien, die nicht bereits im Landtag vertreten sind, und gilt ab dem 27. Januar 2011 bis zur Landtagswahl. „Damit wird die grundgesetzlich garantierte Neutralität der staatlichen Lehre faktisch aufgehoben“, empört sich die Landtagskandidatin und Diplom-Pädagogin Jasenka Wrede. „Wie sollen Schüler neutral über Politik informiert werden, wenn das Ministerium willkürlich Parteien ausschließt?“
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Regierung schränkt politische Neutralität der Schulen ein
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23. Januar 2011 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, POLITIK, REKORDE, SCHWEIZ, SOZIALES, STREIK, TECHNIK, TOURISMUS, ÖSTERREICH
Nach Aus für die Bodan-Werft Kressbronn kämpft die IG-Metall für einen Sozialplan von 2,5 Millionen Euro –
Buh- und Pfui-Rufe sowie Thriller-Pfeifen für Werft-Inhaber Robert Dittmann bei Demo vor dem Rathaus
KRESSBRONN. fsf / „Es ist eine Schande Arbeiter mit 18.000 Euro abzufinden, die ein Leben lang hervorragende Schiffe bei der Bodan-Werft gebaut haben“, so die erste Bevollmächtigte Lilo Rade- macher von der IG-Metall Friedrichshafen- Oberschwaben vor dem Rathaus in Kressrbonn. Die Ant- wort sind Buh- und Pfui- Rufe und Trillerpfeifen an die Adresse von Noch-Werft-Inhaber Robert Ditt- mann. Im März will dieser die Werft, weil angeblich nicht mehr rentabel und konkurrenzfähig, wobei ihm das Gegenteil nachgewiesen wird, dichtmachen beziehungsweise liquidieren. Bereits im April soll die Werft auf 50.000 Quadratmetern für ein Luxus- Marina mit 20 Häusern für gut 1000 Bewohner mit einem Hotel sowie Supermarkt platt gemacht werden. Die Bodan-Werft im Jahre 1919 gegründet steht für über 500 Fähren und Touristenschiffe auf dem Bodensee sowie Schweizer Seen. Sie ist die letzte Binnensee- Werft in Deutschland. Erst im November letzten Jahres wurden die 60 Werftarbeiter sowie Planung vor dem drohenden Aus der Traditionswerft informiert. Um ihren Arbeitsplatz zu erhal- ten haben sie ab 2004 auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichtet sowie gut 160 Stunden gratis für Neubauschiffe gearbeitet. In ihnen, mit Altersdurchschnitt von 51 Jahren, hat sich eine Wut aufgestaut. Sie fühlen sich mißbraucht und weggeworfen. Nach Aussage droht ihnen Zerstörung ihrer Existenz und Hartz IV. Hierzu Werner Langenbacher von der katholischen Betriebsseelsorge: „Lasst Euch nicht entmutigen“. Seine Worte sind für sie Hohn.
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„Es ist ein Schande die Werftarbeiter mit 18.000 Euro abfinden zu wollen“
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12. Januar 2011 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, MUSIK, SOZIALES
Mit Pachtvertrag für „Winny’s Bar“ in der Steinstraße blauäugig auf den Freund gesetzt –
„Internationalen Studenten- und Jugendclub Hades e.V“ war von 1968 bis 1981 kreativer Aufmischer
KONSTANZ. fsf / „Winny“, Winfried Weber, Kons- tanzer Studentenbeizen- Legende ist auf Suche nach neuen Räumlichkeiten. Fünf Jahre bewirtschafte er in der Steinstraße 17, die nach ihm benannte „Winny’s Bar“. Hier gründete sich die Piratenpartei Konstanz sowie die Kreis-Partei, hier trafen sich die Studenten von Internet-Radio „Ohrwurm“ und spiel- ten bekannte Jazz-Gruppen. Es war eine beliebte „location“ wo die Studis nach dem Uni-Stress „chillten“. Im Sommer grillten sie zusammen vor der Tür. Sie waren eine große Familie, wobei der 65- jährige „Grufti“ „Winny einer der ihren war. Nach der Exzellenz- Universität war es ihre „Exzellenz- Studen- tenbeize“. Mit Ende letzten Jahres ist es in der Stadt mit 15.000 Studenten Geschichte. Winfried Weber hat einen Pachtvertrag mit einer vierwöchigen Kün- digung unterschrieben was ihm zum Verhängnis wurde. Er hatte dem Vermieter einem langjährigen „Freund“ vertraut mit dem er schon einmal Geschäfte gemacht hat. Vor Weihnachten gab es die letzte Fete und zum 2. Januar Schlüsselübergabe. Für „Winny“ ein psychisches Loch, „wie konnte er nur einen derartigen Pachtvertrag unterschreiben?“. Winfried Weber, ein gebürtiger Konstanzer, hat in der Konzilstadt Gastro- Geschichte geschrieben. Mit gerade 23 Jahre eröffnete er 1968 mit Studenten in der Hussenstraße 17 auf 80 qm den „Internationalen Studenten- und Jugendclub Hades e.V.“ Aus dem einstigen Kellerloch mit Lehmboden, investiert wurden Zehntausende, wurde eine In- Adresse, wo die Studis am Abend Schlange standen. 1981 wechselte er mit den Kollegen Bergmanns und Lange auf den Bodan-Platz in das ehemalige Kino „Roxy“ jetzt Cabaret. Sie gründeten zusammen die „BWL –Gaststätten GmbH.“ Die Losung von OB Horst Eickmeyer war 1988 das Aus „Die Nachtruhe der arbeiteten Bevölkerung geht vor“. Es stand im Gegensatz zu seinem Vorgänger Dr. Bruno Helmle, dessen Aussage es war:”Wer in der Stadt wohnt, weiß wo er wohnt”, womit er für mehr Offenheit und Freizügigkeit für die neue Universitätsstadt warb.
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Studentenbeizen-Legende „Winny“ sucht neue Räumlichkeiten in Konstanz
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28. Dezember 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, KREUZLINGEN, SCHWEIZ, SOZIALES, TECHNIK, TOURISMUS
Baubürgermeister verabschiedete nach fünf Tagen Feuerwehr, THW und Rettungsdienste –
Bei Böllerabschuss zu Sylvester gelten in der Altstadt Bußgelder bis 50.000 Euro
KONSTANZ. fsf / Da wo am Donnerstagmorgen, einen Tag vor Heiligabend, an die 300 Feuerwehr- leute um die Rettung der Konstanzer Altstadt kämpften, hat der Sensationstourismus eingesetzt. Zentrum ist das Haus Ecke Kanzlei- Hussen- straße wo der verheerende Brand gegen 8 Uhr in der Frühe ausbrach, wobei das historische Haus aus dem 15. Jahrhundert gegen 15 Uhr in sich zusammenbrach. Zwei weitere Häuser, einst getrennt durch eine Brandmauer, sind schwer ge- schädigt. Sie wurden vom Technischen Hilfswerk bis in den dritten Stock mit Holzbalken gestützt. 54 Personen wurden obdachlos. Zwei ältere Personen mussten im Spital mit Rauchvergiftung behan- delt werden. Der Schaden wird von Fachleuten auf über sieben Millionen Euro geschätzt. Als Verur- sacher gilt laut Polizei ein Adventskranz an einem Holzbalken, wo die Kerzen fahrlässig entzündet worden sein sollen. Bedingt durch den verheerenden Brand hat die Stadt Konstanz für die Altstadt zu Sylvester ein Böllerverbot verhängt. Das Verbot soll von der Orts- polizei und Polizei überwacht werden. Bei Zuwiderhandlung soll es Bußgelder bis 50.000 Euro geben. An Verbotstafeln ist nicht gedacht. Gesetzt wird auf Medienveröffentlichungen, Internet und Wirte.
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Eingestürztes Haus von Konstanzer Altstadtbrand wird Sensationstourismus
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27. Dezember 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, KONSTANZ, SOZIALES
Dank an Gemeinderat für Unterstützung Bau der Synagoge
KONSTANZ. red/ Gabriele Albilia übergab am Montag, 27. Dezember 2010 an Bürgermeister Kurt Werner einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro für Betroffene des Brandes in der Altstadt. „Diese Spende kommt von allen jüdischen Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt“, so Gabriel Albilia. Sie sei ein Zeichen der Hilfe und des Dankes. „Wir danken für den Bau der neuen Synagoge, der durch die Unterstützung des Gemeinderats möglich wird. Als Bürger dieser Stadt möchten wir aber auch helfen, wenn Mitbürger in Not geraten sind.“ Bürgermeister Kurt Werner bedankte sich im Namen der Stadt für diese Hilfe: „Das ist ein schönes Zeichen der Solidarität und der Gemeinsamkeit“, betonte der Baubürgermeister.
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Jüdische Gemeinden spenden für Betroffene des Konstanzer Altstadtbrandes
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19. Dezember 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, GESCHICHTE, KONSTANZ, SOZIALES, TOURISMUS
Zweitgrößter Markt nach Stuttgart mit 169 Buden mit Traumlage am Bodensee –
Über 450.000 Besucher aus Norditalien, Schweiz, Österreich und Baden-Württemberg
KONSTANZ. fsf / „Von einer Veränderung der unschönen Art“ spricht der Veran-stalter des Konstanzer Weihnachtsmarktes Heinrich Stracke. Die Stadt Konstanz hat die Sondernutzungebühren für den vor- weihnachtlichen Markt auf der Marktstätte sowie am Bodensee drastisch erhöht. Seit 22 Jahren ist der Kaufmann der Weihnachtsmann, jetzt muss er, nach seinen Angaben für die 6000 Quadratmeter Stellfläche mit 169 Buden 408 Prozent mehr zahlen. Nach seiner Aussage war im Oktober mündlich eine Erhöhung von 160 Prozent ver- einbart, was für ihn kalkulierbar war, entsprechend hat er die Verträge mit den Händlern, die zu 80 Prozent aus der Region kommen, erarbeitet. Jetzt hat er eine Unterdeckung von 14.500 Euro. Die Händler von Christbaumschmuck bis Glühwein kann er nicht nachträglich zur Kasse bitten. Das Geschenk der Stadt ist für ihn üble Bescherung, wobei er kuschen muss um als Veranstalter eine Vertragsverlängerung zu bekommen. Dieser lauft im nächsten Jahr aus und ein möglicher Nachfolger hat sich bereits angemeldet. Mit über 450.000 Besuchern in vier Wochen rechnet Heinrich Stracke für den zweit-größten Weihnachtsmarkt in Baden-Württemberg nach Stuttgart. Sein Weihnachtsgeschäft will er nicht aufgeben, zumal er es vom Vorgänger, dem Einzel- handelsverband aus der Pleite übernommen hat, wobei diese noch Zuschüsse von der Stadt bekamen.
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Konstanzer Weihnachtsmarkt für Veranstalter 408 Prozent teurer
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2. November 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, KONSTANZ, MEDIEN, POLITIK, PROMIS, SOZIALES, THEATER
Prominenter deutsch-französischer Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler bei Premiere Theater-Talk “Fight Club”
KONSTANZ.red/ „Wieder einmal im schönen Konstanz – am See entlang und natürlich auch auf der Mainau. Mit herzlichen Wünschen für die Stadt – und den Magistrat“ – mit diesen guten Wünschen hat sich der bekannte Politologe und Publizist Professor Dr. Alfred Grosser am Dienstag, 2. November 2010, im Rahmen seines Konstanz-Besuchs in das Goldene Buch der Stadt Konstanz eingetragen. Professor Grosser war anlässlich der Premiere der Konstanzer Theater Talk-Reihe „Fight Club“ zu Gast in Konstanz. Bei seinem Besuch im Rathaus äußerte er sich im Gespräch mit Bürgermeister Kurt Werner zu aktuellen politischen Themen und informierte sich bei einem guten Tropfen der Spitalkellerei über die Entwicklungen der Stadt Konstanz, deren Schönheit er nach eigenen Worten aus Besuchen in der Vergangenheit schätzen gelernt hat.
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Professor Dr. Alfred Grosser hat sich in Goldenes Buch der Stadt Konstanz eingetragen
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2. November 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, MEDIEN, RECHT, SOZIALES
Koma-Saufen bei Minderjährigen, Feuerwerkskörper, demolierte Autos, Sotftair-Pistole und zerschlagene Scheiben
FRIEDRICHSHAFEN.red/ Zahlreiche Verstöße gegen jugendschutzrechtliche Bestimmungen aber auch etliche vorsätzliche Sachbeschädigungen hat die Polizei im Bodenseekreis in der Nacht zum 1. November registriert. Bei ihren nächtlichen Kontrollen trafen die Beamten immer wieder auf Minder- jährige, die sich mit Alkoholika eingedeckt hatten und in meist kleineren Gruppen umher zogen. Immer wieder stießen Beamte hierbei auch auf Jugendliche, die „Hochprozentiges“ mit sich führten und teilweise schon erhebliche Alkoholpegel aufzuweisen hatten. So griffen die Beamten in Friedrichs- hafen eine 15-jährige Jugendliche auf, die sich nach dem Konsum größerer Mengen Bier nicht mehr auf den Beinen halten konnte, sondern von ihren Begleitern gestützt werden mussten. Noch bevor sie von ihrer Mutter auf dem Polizeirevier Friedrichshafen abgeholt werden konnte, musste sich das Mädchen übergeben. Gleichzeitig verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand derart, dass sie mit dem Rettungswagen in das Klinikum Friedrichshafen gebracht werden musste. Gegen einen 24- Jährigen, der der Minderjährigen den Alkohol besorgte und ihn auch der 15-Jährigen überreichte, hat die Polizei entsprechende Ermittlungen eingeleitet.
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Fazit der Polizeidirektion Friedrichshafen zur Halloween-Nacht 2010
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29. Oktober 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, SOZIALES, TECHNIK
Renovierter Bauwagen für Dingelsdorfer Kindergarten St. Nikolaus
KONSTANZ.red/ Auszubildende der Stadtwerke Konstanz haben ein ganz besonderes Geschenk an den Dingelsdorfer Kindergarten St. Nikolaus übergeben. Ein renovierter Bauwagen wird künftig in einem Waldstück nahe dem Kindergarten den Kindern als „Unterschlupf“ und Aufbewahrungsraum dienen. Die technischen Azubis zimmerten, werkelten und malten in den vergangenen Wochen immer dann, wenn neben ihrer täglichen Arbeit Zeit blieb, damit der ausrangierte Bauwagen der Konstanzer Stadtwerke pünktlich zur Waldwoche des Kindergartens in neuem Glanz erstrahlt. „Die Kinder haben den Bauwagen sofort als Aufenthaltsraum genutzt, sich gemütlich aufgewärmt und in der neuen Sitz- ecke Herbstbilder gemalt“, freut sich Annette Müller, Leiterin des Kindergartens.
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Konstanzer Stadtwerke Azubis machen besonderes Geschenk
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9. Oktober 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, MUSIK, SOZIALES
Auktionator Carlo Karrenbauer versteigert Renn-Cape für St. Gebhards- Kirche – An die 800.000 Euro kostet neues Musikinstrument mit 40 Registern
KONSTANZ / ELLINGHAUSEN. fsf / 1.400 Euro brachte die signierte Renn-Cape von Formel 1-Pilot Sebastian Vettel. Am letzten Tag des Konstanzer Oktober-Festes, besucht von über 100.000 süffigen „Wahl-Bayern“, versteigerte der bekannte Auk- tionator Carlo Karrenbauer die Kopfbedeckung des jüngsten Grand-Prix-Siegers. Für 700 Euro ging die Mütze an Johanna Klöckener, die in der Gemeinde der St. Gebhard-Kirche in Petershausen ehramtlich tätig ist. Den gleichen Betrag legte der Festwirt Hans Fetscher drauf. Es war eine Verstei- gerung zu einem guten Zweck, wobei man auf eine höhere Summe gehofft hatte. Der Gesamtbetrag geht an die St. Gebhards- Kirche. Hier gibt die Orgel Baujahr 1930 seit dem Sturmtag 26. Mai letzten Jahres nur noch ein Krächsen von sich. Durch Wasserein- bruch ist das Musikins-trument mit 53 Registern in Größe zehn Meter bis 2,5 Zentimetern nicht mehr reparabel. Als Ersatz steht eine Not- orgel, eine Leihgabe von Sinfonischen Chor mit drei Registern, im Altarraum. Das Erzbischöfliche Ordinariat Freiburg hat die Genehmigung für ein neues Musikinstru- ment gegeben. Die Kosten be- laufen sich auf rund 800.000 Euro, wobei durch Spenden und Aktionen bereits 501.000 Euro zusam- men gekommen sind. Ab nächstem Jahr heißt es: „Werden sie Orgel- pate“, hier im Betrag von 25.- bis 5.000 Euro. Die Spender werden auf einer Tafel auf der Empore genannt. Zum Konstanzer Konzil- jubiläum im Jahr 2014, so Pfarrer Dr. Andreas Rudiger, soll die neue Orgel eingeweiht und gesegnet werden.
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Formel 1 Weltmeister Sebastian Vettel spendet für Konstanzer Orgel
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1. Oktober 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, GESCHICHTE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, MUSIK, PROMIS, SOZIALES, TOURISMUS
Familie Bernadotte mit Hut-Kreationen der Schwester Gräfin Diana auf dem Laufsteg – Hochkarätige Verkäufer von Modedesign, Schmuck bis Wohnambiente auf zwei Schlossetagen
MAINAU / BODENSEE. fsf / Zum fünf- ten Mal heißt es bis 3. Oktober im gräflichen Inselschloss auf der Mai- nau „Noblesse Oblige“. Auf dem Laufsteg im Weißen Saal um 13 Uhr die gräfliche Familie Berna- dotte von Gräfin Bettina Bernadotte, Geschäfts- führerin der Mainau GmbH, Graf Björn Bernadotte Geschäftsführer der Graf Lennart Bernadotte-Stif- tung, Gräfin Sandra Bernadotte, Vorsitzende “Gärt- nern für alle“ (Ehefrau von Graf Björn Berna- dotte) und Gräfin Diana Bernadotte, die gefeierte Modistin. Das Schlossfest geht auf Gräfin Diana Bernadotte mit Highlight einer Hut- Modenschau zurück, wobei sie gekonnt ihre neuesten Kreationen mit ihrer Familie sowie Freunden präsentiert. Um 16,30 Uhr heißt es „Modenschau mit historischen Kleidern“, vorge- stellt von der Biedermeier-Gruppe „Sissis Erben. Für vier Tage ist das Mainau-Schloss öffentlich zugänglich. Auf zwei Etagen wird hoch- wertige Damen- und Herrenbekleidung, Schmuck bis Wohnambiente ausgestellt sowie verkauft. Am Klavier der bekannte Antiklassizist Davide Mar- tello. Im Palmenhaus kochen am Samstag 18 Uhr die Miniköche, Kinder zwischen zehn und 12 Jahren mit Mainau Starkoch „Brändy“.
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Fünftes gräfliches Schlossfest auf der Mainau bis 3. Oktober
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20. September 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, NATUR, SOZIALES
Über ein Foto will sie die Krankheiten erkennen – Mit Engelkundalini die Chakren zur Heilung öffnen.
HILZINGEN / WEITERDINGEN. fsf / „Ani- malmind- Tierkommunikation“ sowie „See- lentiefe- Praxis für geistiges Heilen“ und „ Hypnotic Memory – Raucher- entwöhnung und Abnehmen unter Hypnose“ steht auf drei Tafeln vor dem Haus von Tina Dietrich auf Hof Pfaffenwies 1a in Hilzingen Ortsteil Weiter- dingen. Die gelernte 33- jährige Zahnarzttechnikerin, vom Sternzeichen Waage, firmiert seit sechs Jahren als geistige Heilerin. Der Einstieg war für sie das Fernstudium der Tierpsychologie in Geroldstadt und die Tierkommunikation in Freising. Sie lernte nach ihren Worten über Telepathie mit Vierbeinern Kontakt aufzunehmen, hier von Fröhlichsein bis körperlichen Schmerz. Als Vorlage gelten für sie Fotos der Tiere, wobei sie Verhaltensprobleme bis körperliche Erbrechen bis in die Organe fühlen will. Ihre Patienten sind Katzen, Hunde bis Pferde. Nach der erfolgreichen Praxis, so Tina Dietrich, haben ihr die Tiere den Auftrag gegeben jetzt Menschen zu Helfen und zu heilen. Ein Engel soll ihr den Weg gewiesen haben. Sie nennt es Engelkondalini. Sie geht in Seelengespräche bis in das vorige Leben. Er- fährt, dass Verstorbene ihren Angehörigen im Diesseits helfen wollen. Ihre Hände werden durch- strahlt und öffnen nach ihren Worten die Körper- Chakren zur Heilung. Sie will Krankheitsfelder er- tasten. Gleich den Schamanen benutzt sie zur Anrufung rituale Musik um den Raum in ein Energie- feld zu hüllen. Für die Sitzungen, von zehn bis 15 Personen, hat sie den oberen Bereich im Haus ein- gerichtet. Sie bietet auch Einzelbehandlungen an. Bei einem Besucher will sie kürzlich eine verdickte Ader am Hinterkopf erkannt haben, die das Blut staute. sodass es zu Schwindelgefühlen und Erbrechen kam, was dieser bis sato nicht offen bekannte. Mit dem Befund schickte Tina Dietrich den Mann zum Neuologen, der ein gefährliches Blutgerinsel feststellte. Ohne echtzeitige Erkennen, so die Geistheilerin, hätte der Besucher einen Schlaganfall bekommen.
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Tina Dietrich die Hilzinger- Geistheilerin für Tier und Mensch
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28. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, KONSTANZ, MUSIK, SOZIALES, SPORT
Musikalisches Multitalent Bernhard Gedrat ist Sozialarbeiter aus Berufung –
Spielerisch die Kids von der Straße und aus möglichem Milieu holen
KONSTANZ. fsf / Bernhard Gedrat, musikalisches Mulitalent, Inhaber der Konstanzer Musikschule „Musambara“ veranstaltete das 6. interkulturelle Fußball-Turnier um den „Musambara Cherisy Cup“. 80 Kinder sowie Jugendliche kämpften n zwei Gruppen um das runde Leder. Der Musikpädagoge und einstiger Anwärter zum Profi-Fuß-baller, gründete dieses Projekt unter dem Motto „Spirit of Football – die Wilden Cherisy Kerle“. Seit Jahren engagiert sich Bernhard Gedrat im sozialen Brennpunkt der Cherisy- Kaserne und Umfeld um Jugendliche und Kinder. Seit Jahren fordert er die Stadt Konstanz um entsprechende Unterstützung auf.
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6. Interkulturelle Fußball- Tunier um den „Musambara- Cherisy- Cup“
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20. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, RECHT, SOZIALES
Jugendschutzteam stellte 60 Verstöße bei Minderjährigen fest – 50 Bußgeldverfahren eingeleitet
KRESSBRONN / LANGENARGEN / ERISKIRCH. red./ Der Einhaltung jugendschutzrechtlicher Bestimmungen galten Kontrollen der Jugendschutzteams des Polizeireviers Friedrichshafen in den vergangen Wochen in Kressbronn, Langenargen und Eriskirch. Zwischen Anfang Mai und Mitte Juni überprüften die Beamten bei insgesamt 18 nächtlichen Kontrollaktionen in den drei Kreisgemeinden rund 300 Jugendliche. Insbesondere an den jugendtypischen Treffpunkten zeigten sich die Polizisten regelmäßig, wobei sie insgesamt 60 Verstöße wegen des Alkoholkonsums durch Minderjährige feststellten. In 88 weiteren Fällen wurden Jugendliche angetroffen, die in der Öffentlichkeit rauchten. Gegen 50 Betroffene leiteten die Ju-gendschützer Bußgeldverfahren ein. Darüber hinaus überstellten sie 21 Minderjährige an die Eltern, 17 von ihnen wurden von den Beamten selbst nach Hause gebracht. Diese Fahrtkosten werden den Betroffenen in Rechnung gestellt.
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300 Jugendliche wurden von Polizei Friedrichshafen kontrolliert
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15. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, SOZIALES
Mit 25 Meter Feuerwehrleiter aus Felsvorsprung gerettet -
Waufi bereits im Tierheim von Herrchen als vermißt gemeldelt
ÜBERLINGEN.red./ Eine nicht alltägliche Rettungsaktion hatte die Freiwillige Feuerwehr Überlingen am Mittwochvormittag mit der Drehleiter durchzuführen. Gegen 11.00 Uhr hatte ein Passant mitgeteilt, dass bereits seit zwei Stunden ein Hund in der Felswand gegenüber des Campingplatzes bei Überlingen-Goldbach bellen würde. Wie die Polizei vor Ort feststellte, befand sich ein brauner Hund auf einem Felsvorsprung in etwa 25 Meter Höhe und konnte sich offensichtlich nicht mehr selbst aus sei-ner misslichen Lage befreien. Da die Stelle auf andere Weise nicht erreichbar war, wurde die Feuerwehr mit der Drehleiter angefordert. Um diese in Position bringen zu können, musste die Bahnhofstraße für etwa eine Stunde von der Polizei für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Zu Beginn der von zahlreichen Schaulustigen begleiteten Rettungsaktion wurde die Hündin zunehmend nervöser und versuchte, sich selbst zu helfen, stürzte hierbei jedoch etwa fünf Meter nach unten auf einen weiteren Felsvorsprung. Als die Retter die Hündin erreichten, knurrte diese und versteckte sich in einem Gebüsch. Mit einem Seil gelang es den Wehrmännern schließlich, das Tier zum Einsteigen in den Drehleiterkorb zu überreden. Unter dem Beifall der zahlreichen Passanten konnte es anschließend wohlbehalten nach unten und ins Tierheim gebracht werden. Wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, ist die Hündin bereits am 12. Juli ihrem Herrchen ausgebüchst. Dieser hatte seinen Vierbeiner noch am gleichen Tag im Tierheim als vermisst gemeldet
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Feuerwehr rettet Hund aus Felswand am Überlinger Campingplatz
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7. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, KONSTANZ, SOZIALES
Auf 24 Steinen Namen jüdischer- politischer sowie Euthanasie-Opfer – Angehörige der Familien sowie Paten werden anwesend sein – Initiative „Stolpersteine für Konstanz – Gegen Vergessen und Intoleranz“ KONSTANZ. red./ Am 14. Juli werden bereits zum 5. Mal in Konstanz Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus durch den Kölner Künstler Gunter Demnig verlegt. Es wird dabei insgesamt [...]
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Zum 5. Mal verlegt Kölner Künstler Demnig am 14.Juli in Konstanz Stolpersteine für Nazi-Opfer
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25. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, SOZIALES, SPIELELAND RV, TOURISMUS
Vierwöchiger Freizeitaufenthalt für 20 Kinder zwischen neun und 13 Jahren aus verstrahlter Region Weißrussland
MECKENBEUREN / LIEBENAU .red./ Ein Herz für Kinder haben ein- mal mehr das Ravensburger Spie- leland und die Gemeinde gezeigt und in diesem Jahr wieder leukä- miekranke Kinder aus Weißruss- land ins Spieleland eingeladen. Schon seit einigen Jahren dürfen Kinder aus Gomel, das etwa 100 Kilometer von Tschernobyl entfernt liegt, während einer 4-wöchigen Ferienfreizeit in Dornbirn auch das Ravensburger Spieleland besuch- en. Die Besuche entstanden bereits vor Jahren aufgrund des persön- lichen Kontaktes von Bürgermeister a. D. Roland Weiß und dem Musikverein Mecken- beuren mit Rupert Geiger von Tisis/Tosters (Feldkirch). Sowohl Roland Weiß wie auch Rupert Geiger freuen sich, dass auch Bürgermeister Andreas Schmid gemeinsam mit Spieleland-Vorstand Carlo Horn die Besuche im Liebenauer Freizeitpark weiterführen möchte. 20 Kinder im Alter zwischen 9 und 13 Jahren haben sich am Donnerstag mit ihren Lehrerinnen Tatjana Novik und Tamara Rogoshnikwa über den Aufenthalt im Spieleland gefreut und wurden sogar von zwei Bürgermeistern willkommen geheißen. Mit einem herzlichen „Grüß Gott“ freute sich Bürgermeister a. D. Roland Weiß, dass auch nach seiner Amtszeit die Besuche stattfinden können und dankt dem Vorstandschef Carlo Horn wie auch seinem Amtsnachfolger Andreas Schmid, dass sie dies ermöglichen. Bei den Besuchen übernimmt das Spieleland die Eintrittspreise und die Gemeinde trägt die Essenskosten für die Kinder.
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Kinder aus Gomel/Tschernobyl erleben Freizeitspaß im Spieleland
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25. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, KONSTANZ, MEDIEN, MUSIK, SOZIALES, TECHNIK
Studenten machen einmal die Woche Internet-Sendung –
Party in „Winny’s Bar“ in der Jägerkaserne für Interessierte
KONSTANZ. fsf/ Im Internet unter www.uniradio-kn.de einloggen und zu- hören. Die 21-jährige Daniela Leykam aus Bremen studiert in Konstanz im 2. Semes- ter Literatur, Kunst und Medien. Sie gehört zum harten Kern von Radio-Machern „Uni- Radio Knatterton“. Die Kommilitonen stu- dieren Philosophie bis Sport. Am Dienstag 18,30 Uhr treffen sie sich in der Bayerle Straße 1 nähe Zähringer Platz und be- sprechen ihr ansteh- endes Programm von gut ein- bis zwei Stunden. Es gibt kuriose Themen wie „Warum ist die Banane krumm“ oder der Fußball Schwarz-Weiß? Sie be- richten über Theaterpremieren und neueste Filme wobei sie mit dem alternativen Zebra-Kino in der Cherisy- Kaserne zusammen arbeiten. Aktuell na- türlich immer wieder Uni- Intern vom Studi- Ticket bis Biergarten . Die Männer sind im Radio-Team in der Minderheit. Frauen-Power um die 20 Jahre dominiert. Sie sind engagiert und gut drauf. In „Winny’ s-Bar“ in der Jägerkaserne haben sie ihr Stammlokal. Hier schmeißen sie eine Party und suchen weitere Interessenten für das Internet-Radio, das nach Campus- TV eine Top-Ergänzung ist.
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Konstanzer Uni-Radio „Knatterton“ auf Sendung
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18. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, MUSIK, SOZIALES
Studentengruppe wurde 2002 als „Bruder- Schwester- Nachhilfeprojekt“ gegründet –
Am 30. Juli spricht der türkische Generalkonsul Cetiner Karahan im Rathaus
KONSTANZ. fsf / „Uzun ince bir yeldayim“, auf deutsch „Ich bin ein langer schmaler Weg“ singt die tür- kische Gruppe Cazgir aus Karlruhe in der Konzertmuschel im Konstanzer Stadtharten. Vom Regenwetter singen sie nicht. Am Getränkestand sowie Imbiss stehen eine handvoll Besucher, keine erhofften Tausend. Eingeladen hatte die türkische Hochschulgruppe „Turknaz e.V.“ der Universität Konstanz sowie der Fachhochschule. Gegründet wurde der Verein im Jahre 2002 als „Abi- Abla- Projekt“ als „Bruder-Schwester- Nachhilfeprojekt“, wobei es darum geht türkische Studenten zu unter- stützen. An der Universität Konstanz sowie Fachhochschule studieren derzeit an die 200 junge Türken. Sponsor der Veranstaltung im Stadtharten ist der türkische Generalkonsul Cetiner Karahan aus Karls- ruhe, der die Kosten für die Musik übernimmt. Am 30. Juli ist er mit Thema „Bildungsentwicklung und Unterstützung von jungen Türken“ im Rathaus Konstanz. Ein Jahr zuvor hieß es „Vom Gastarbeiter zum Akademiker“.
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„Turkuaz“- Event im Konstanzer Stadtgarten verregnet
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15. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
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Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann: „Wir wollen Kinder vor Verkehrsunfällen schützen“
RAVENSBURG.red./ „Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, Kinder vor Gefahren im Straßenverkehr zu schützen.“ Das sagte Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann am Donnerstag, 10. Juni 2010, im Ravensburger Spieleland. Im bundesweiten Vergleich verzeichne Baden-Württemberg die wenigsten Kinderunfälle bezogen auf den Bevölkerungsanteil. Dies sei das Ergebnis gemeinsamer Anstren- gungen aller Verbände und Institutionen, die sich in der Verkehrssicherheit engagierten. Beispiels- weise sei die Polizei erfolgreich mit Verkehrsunterricht in Kinder- gärten und Schulen. „Die Verkehrs- sicherheits-Pavillons im Ravensburger Spieleland sind ein weiterer Baustein zu mehr Verkehrs- sicherheit“, sagte Hammann. Die Aktion GIB ACHT IM VERKEHR könne durch das neue Projekt sehr viele Kinder erreichen. Diese könnten unter dem Motto „Das kleine Zebra trifft Käpt’n Blaubär“ spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr erlernen. So werde im Spiel vermittelt, was zu einem ver- kehrssicheren Fahrrad gehöre oder wie man sicher über die Straße komme. Möglich geworden sei dieses Projekt vor allem durch die Unterstützung des Aktionspartners Unfallkasse Baden-Württemberg und des Ravensburger Spielelands. Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann dankte den Beteiligten: „Für die Sicherheit unserer Kinder müssen wir uns immer wieder neu und gemeinsam engagieren.“ Für die Unfallkasse Baden-Württemberg betonte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Manfred Hagelstein, das besondere Interesse für den Schutz der Kinder im Verkehr. „Uns werden jährlich nahezu 2.800 Unfälle mit Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren gemeldet. Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid und eventuell bleibende Schäden.“ Deshalb unterstütze die Unfallkasse nach dem Motto „Aufklärung bevor etwas passiert“ auch zahlreiche Verkehrssicherheitsaktionen im Land.
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Ravensburger Spieleland: Neue Attraktion für die Verkehrssicherheit von Kindern
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