THEATER
29. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KUNST UND KULTUR, MUSIK, THEATER, TOURISMUS
31.Juli und 1. August Spanisches Event in Uferanlagen – Buenos dias! Bienvenido señoras y señores
SIPPLINGEN. fsf / Fußball WM war gestern. Jetzt wird zu den Klängen des Weltmeisters gefeiert! Der Touristik-Förderverein Sipplingen e.V. und die Musikkapelle Sipplingen. e.V. laden ein. Die Show-Band „EURO-SWING“ spielt ab 18 Uhr zum Tanz auf der Seebühne. Man muss nicht Flamenco tanzen können um in einer wunder- schönen Sommernacht mit Freunden, Verwandten und Kind und Kegel das Seezauberflair zu genießen. Während der Tanzpausen wird Ihnen eine Flamenco-Tanzgruppe einen Einblick in die Spanische Seele gewähren und Sie vielleicht an vergangene Spanisch-Urlaube erinnern.
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Celebramos la fiesta „Seezauber 2010 Sipplingen“
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24. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, MUSIK, PROMIS, THEATER, TOURISMUS
Reeperbahn mit Herbertstraße in Konstanzer Hafenstraße – dabei der Konstanzer Shantychor -
noch vier Aufführungen “Und dann sag beim Abschied leise Servus!”
KONSTANZ. red./ Der 19-jährige BSB-Decksjunge Kai Görig traf in Konstanz gleich fünfmal die Ham- burger Schauspiel-Legende Hans Albers. Bis zum 28. Juli, wird im Konstanzer Theater, der Spiegel- halle in der Hafenstraße, die Revue: “Hoppla jetzt komme ich!- Hans Albers” aufgeführt. Hans Albers, der „blonde Hans“ – berühmt für seinen rauen Charme und seine stahlblauen Augen, unvergessen vor allem durch seine Lieder. Hochgekämpft hat er sich mit eisernem Willen und vor allem einem unverbrüchlichen Glauben an sich selbst – erst auf die Theaterbretter, dann vor die Kamera. Erst in späten Jahren, als das Haar schon so schütter war, dass es durch ein Toupet ersetzt werden musste, hatte er endlich Erfolg – und da kamen die Nazis. Durchlaviert hat sich der blonde Hans, mit seiner jüdischen Frau, die er gehen ließ, um weiter Filme machen zu können in Deutschland. Seine Stunts hat er immer selbst gemacht, aber war er ein Held? Der Film-Kapitän, der zwar aus Hamburg- St. Georg stammte, aber nie zur See gefahren ist, kommt jetzt in einer eigens für das Theater Konstanz geschriebenen Revue an den Bodensee. Seine zeitlosen Lieder erklingen dabei in aktuellem musikalischem Gewand.
Weitere Termine: 04.07., 06.07., 07.07., 08.07, 10.07., 13.07., 15.07., 16.07., 21.07., 22.07., 23.07., 24.07., 27.07. und 28.07.10 um 20.00 Uhr; 11.07., 18.07. und 25.07.10 um 18:00 Uhr;
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„Hoppla, jetzt komm ich!“ Hans Albers –Revue in Spiegelhalle Konstanz
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21. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, EVENT, PROMIS, THEATER, TOURISMUS, Österreich
Nach „James Bond“ und „Der Atem des Himmels“ ist die Hohenwiel zum dritten Mal in zwei Jahren Schauplatz einer internationalen Kinoproduktion.
Es standen Dreharbeiten zu „A Dangerous Method“ mit Superstar Keira Knightley auf dem Programm
HARD / BREGENZ .red./ „Wir sind sehr stolz über dieses rege Interesse aus Hollywood“ informierte Adolf Franz Konstatzky, Geschäftsführer der Hohentwiel „Zeigt es doch, welchen hohen Standards wir gewachsen sind“. Interessant ist auch, wie es dazu kam. Regie–Altmeister David Cronenberg war im Sommer 2009 auf der Suche nach geeigneten Locations für seinen neuen Film in Europa unterwegs. Diese Reise führte ihn auch an den Bodensee. Als er dort die Hohentwiel sah stand für ihn fest, dieses Schiff musste er haben. Also verlegte Cronenberg die Handlung, die eigentlich am Zürichsee spielt und dort geplant war, kurzerhand an den Bodensee. Es sei doch bekannt, dass die Hohentwiel auf dem Bodensee fährt und nicht auf dem Zürichsee, wurde argumentiert. Darauf Cronenberg „Das nehmen wir in Kauf.. Wir wollen auf keinen Fall den Namen des Schiffes ändern“. Was ja mit der heutigen Tricktechnik überhaupt kein Problem mehr wäre.
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Hollywood auf letztem Bodensee-Raddampfer “DS Hohentwiel”
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21. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BREGENZ, EVENT, MUSIK, PROMIS, REKORDE, TECHNIK, THEATER, TOURISMUS, Österreich
Auf weltgrößter Seebühne im Bodensee Schuhgröße 2400 und Fragmente der New Yorker Freiheitsstatue –
Regisseur Vick hat Liebesdrama vom Nil in Zeitgeist von Nationalismus und Feindeshass gesetzt
BREGENZ. fsf / Zwei gepunktete blaue Füße in Schuhgröße 2400, gut 15 Meter lang, sind der Mittel- punkt der Verdi-Oper „Aida“ der Bregenzer Fest- spiele der Saison 2009 / 2010. Aus dem scheinbaren Nichts wächst eine haushohe Fackel und schiebt der 68 Meter hohe Kran zwei Gesichtshälften mit einer Zackenkrone zusammen. Der Bühnen- bilder Paul Brown hat die Fragmente der Freiheitsstatue von New York entliehen, wobei es auf der weltgrößten Seebühne in der populären Verdi-Oper „Aida“ um den ewigen Kreislauf von Wiederaufbau und Zerstörung steht. Es geht um eine tragische Liebes- geschichte zwischen dem ägyptischen Feld- herrn Radames und der Prinzessin Aida aus dem ver- feindeten Äthiopien. Der Regisseur Graham Vick hat das Stück auf den heutigen Zeitgeist adaptiert. Es ist für ihn eine moderne Parabel über Nationalismus und Feindeshass, die zeigt, dass es im Krieg nur Verlierer geben kann. Die Oper „Aida“ von Giuseppe Verdi, 1871 erstmals in Kairo aufgeführt, ist der Top-Klassiker und gehört weltweit zu meist gespielten und gesungenen Stücken. Für die Bregenzer Festspiele ist die Oper seit Bestehen 1946 mit 201.258 Besuchern im Jahr 2009 mit einer Auslastung von 99 Prozent der bis dato größte Erfolg. Im Juli dieses Jahres wird die Oper „Aida“ acht mal auf der Seebühne gespielt und im August 18 mal. Auf der Tribüne haben 7000 Besucher Platz.
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Verdi-Oper „Aida“ für Bregenzer Festspiele größter Erfolg seit Bestehen
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19. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KREUZLINGEN, MUSIK, THEATER, TOURISMUS
See-Burgtheater Kreuzlingen inszeniert „Die schwarze Spinne“ als dunkles Musical
KREUZLINGEN / SCHWEIZ .red./ Düster wird’s vom 22. Juli bis 22. August 2010 im Seeburgpark Kreuzlingen, wenn das See-Burgtheater im Maisfeld neben der Seeburg zu seiner Adaptation von Jeremias Gotthelfs „Die schwarze Spinne“ lädt. Düster und doch heiter, denn Leopold Huber, Intendant und Regisseur des professionellen Ensembles, erzählt die Novelle aus dem Jahr 1842 als „dunkles Musical“ und verweist mit Esprit auf ihre noch heute funktionierende Parabelhaftigkeit. Die Handlung ist bekannt: Hans von Stoffeln, ein Teutscher Adeliger aus dem Schwabenland unterdrückt die Bauern auf seinem Schweizer Gut. Nachdem sie ihm sein Schloss fertig gestellt haben, sollen sie ihm nun binnen eines Monats ei-nen Schattengang aus hundert ausgewachsenen Buchen pflanzen. Der Not zeigt einzig Christine die Stirn, eine in der Dorfgemeinschaft argwöhnisch beäugte Fremde aus Lindau. Sie lässt sich zum Wohl der Allgemeinheit mit dem Teufel ein, verspricht ihm ein ungetauftes Kind, ohne ihr Versprechen halten zu wollen. Die Rahmenhandlung der Erzählung versetzt Leopold Huber in seiner Bühnenversion in die Gegenwart, die Sage um die Spinne belässt er in der Historie – und lockt aus beidem mit gewohnt spitzen Bezügen die Aktualität heraus. Denn „jede Zeit hat ihren Teufel – nur immer in anderer Gestalt“, so Leopold Huber. Es geht ihm darum, die „dunklen Seiten“ aufzuwühlen – auch beim Zuschauer. Und so erklärt er das Theater zur „gesellschaftlichen Kläranlage“.
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Jede Zeit hat ihren Teufel
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11. Juli 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, KONSTANZ, POLITIK, PROMIS, RECHT, THEATER, TOURISMUS
Weltweites Presse- Echo nach Rausschmiss von Gaukler-Papst Martin V. aus Konstanzer Tourist- Info-
Ausstellungseröffnung von Arbeiten Peter Lenk im gläsernen Kunsthaus Weiz am 12. August
KONSTANZ / WEIZ. fsf / Ein Kran wird den verfemten 700 Kilo schweren Lenk- Papst aus den Ausstellungsräumen der Tourist- Information Konstanz (TIK) im sanierten Konstanzer Bahnhof heben. In einem gläsernen Papa- Mobil wird seine nackte steinerne Heiligkeit mit Schühchen eines Gauklers an den Füßen sowie einer Papstkrone auf dem Kopf mit Engeln sowie einem Presseferkel an Bord vom Bodensee in die österreichische Steiermark reisen. Skandiert werden soll das Fahrzeug von Schweizer Gardisten in Uniform wobei diese Puppen sind. Ideenmacher des Happenings besonderer Art ist der freie Mitarbeiter Johan Maden des Kunsthauses Weiz. Hier ist am 12. August Ausstellungseröffnung des Gaukler-Papstes mit weiteren Arbeiten des Bodmaner Künstlers Peter Lenk. Das bekannte österreichische Kunsthaus nähe Graz ist auf den weltbekannten Provokationskünstler durch die internationale Presse aufmerksam geworden. Die Tourist- Information Konstanz hatte im April ein Duplikat der vermeintlichen Papst-Skulptur der Kons- tanzer Hafen- Imperia, die sich seit 1993 mit Kaiser Sigismund in Höhe neun Meter dreht, bei dem Künstler Peter Lenk als Leihgabe angefordert. Mit der Skulptur wollte der Touristen-Chef Norbert Hennenberger für die anstehenden Konzilfeierlichkeiten von 2014 bis 2018 werben. Hierbei geht es um die einzige Papstwahl auf deutschem Boden in Konstanz am Bodensee von 1414 bis 1418 wo der italienische Papst Martin V. gegen zwei Konkurrenten gewählt wurde. Mit der Lenk-Figur wollte der Touristen-Chef groß in die Werbung einsteigen. Zum Eklat kam es Ende April als die größte deutsche Boulevard-Zeitung die Lenk-Skulptur zum amtierenden Papst Benedikt XVI. erklärte und Politiker der Landesregierung mit Falschaussage zitierten. Damit war der Rausschmiss seiner Steinguss- Heiligkeit ausgemachte Sache, wobei religiöse Fanatiker in Folge Front machten.
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Lenk- Papst reist mit Engeln und Presseferkel im Papa- Mobil in die Steiermark
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23. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KUNST UND KULTUR, PROMIS, THEATER, ÜBERLINGEN
Lesungen am 17. Juli in der Spiegelhalle des Stadttheaters Konstanz ab 11 Uhr sowie Diskussion ab 20 Uhr
KONSTANZ.red./ Eigentlich war er als Unikat ge- plant, der Literaturmarathon von 2008 im Kons- tanzer Seerhein-Restaurant. Aber weil die Resonanz überwältigend war, gab es 2009 eine Neuauflage. Zehn AutorInnen aus der interna- tionalen Bodenseeregion lasen aus neuen Texten und neuen Büchern und diskutierten sie. Ein Höhepunkt der letztjährigen Veranstaltung war die gemeinsame Lesung von Arnold Stadler aus Rast bei Meßkirch und Karl-Heinz Bittel aus Singen. Biografisches Schreiben stand dabei im Mittelpunkt. Und weil auch das zweite Fest der „Literatur am See“ von allen Beteiligten, AutorInnen wie Publikum, als Erfolg gewertet wurde, haben sich die ehren- amtlichen Organisatoren – die Schriftsteller Manfred Bosch, Peter Salomon, Hermann Kinder, Jochen Kelter sowie der Kultur-Redakteur Siegmund Kopitzki – dazu entschlossen, es am Samstag, 17. Juli, ein drittes Mal zu wagen. Die Unter- stützung öffentlicher Einrichtungen wie Forum Allmende, Kulturamt Bodenseekreis, Kulturamt Überlingen, Kulturbüro Konstanz, Kulturstiftung des Kantons Thurgau, sowie Landratsamt und Stadtwerke Konstanz erleichterte diese Entscheidung. In diesem Jahr gibt es „Literatur am See“ in der Spiegelhalle des Stadttheaters, das Partner der Veranstaltung ist. Insgesamt lesen sieben AutorInnen aus der interna- tionalen Bodensee-Region. Mit dabei sind: Wolfgang Bleier (moderiert von Ulrike Längle), Urs Faes (Jochen Kelter), Christof Hamann (Siegmund Kopitzki), Karlheinz Kluge (Peter Salomon), Michel Mettler (Zsuzsanna Gahse), Ralf Schlatter (Her- mann Kinder) und Daniel Zahno (Katrin Seglitz). Die Lesungen beginnen um 11Uhr. Am Abend des 17. Juli (um 20 Uhr) gibt es eine Diskussion unter dem Thema „Lesekultur wohin?“. Auf dem Podium sitzen: Oswald Burger (Lehrer), Anja Schutzbach (weiss books), Eva Bachmann (Literatur- kritikerin), Hermann Kinder (Literaturwissenschaftler) und Jochen Kelter (Moderation).
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„Literatur am See“ – zum dritten Mal
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21. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, HOBBY, MUSIK, THEATER, TOURISMUS
Das größte reisende Mittelalter Kultur Festival der Welt mit kämpfenden Rittern, Heerlager und Pestzug -
Mitmachen gilt: Die bestgewandeten Besucher werden mit Goldtalern überschüttet
SINGEN.red./ Am Samstag 21. und Sonntag, 22. August gastiert wieder das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum® (MPS), das größte reisende Mittelalter Kultur Festival der Welt auf dem ehemaligen Landesgartenschau Gelände in Singen. Die MPS Eroberungstour 2010 präsentiert sich in diesem Jahr mit vielen neuen Programmpunkten und zum Teil auch mit neuen Künstlern, größerem opulenten Aufbau, sowie Künstlerprogrammen. Täglich werden über zehn Stunden erlebte und gelebte Ge- schichte, sowie atemberaubende Shows und phantastische Konzerte vieler namhafter Musiker und Künstler präsentiert. Das Kulturprogramm liest sich wie ein „Who’s Who“ der Mittelalterszene: Saltatio Mortis, Schelmish, Vermaledeyt und Heidenlärm sorgen für die musikalische Unterhaltung. Die Rittergruppe Fictum, die Feuerkünstler Spiral Fire, Leuchtfeuer und das Phoenixduo, der sechsfache Fakirweltmeister Rafftan, Dr. Bombastus, der Gaukler Magicus Solvius, der Artist Franz von Scha- bernack, Die Hexe Roxana und Bruder Rectus begeistern hier die Besucher. Nach dem grandiosen Erfolg im letzten Jahr hat sich der Veranstalter zu einem neuen Eintrittskonzept entschlossen, welches es den Besuchern ermöglicht kostengünstig und zum Teil sogar bei freiem Eintritt dieses
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Mittelalterlich Phantasie Spectaculum® im August in Singen
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21. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KUNST UND KULTUR, MUSIK, THEATER, TOURISMUS
Premiere des neue Kabarettstückes „Schuh-bi-du – Mit 80 Schuhen um die Welt“ von Barbara Mauch – Latin-Jazz und Swing vom Dagmar Egger Trio erstmals an Bord der HELIO.
RADOLFZELL .red./ Das im vergangenen Jahr sehr erfolgreiche Kulturprogramm an Bord der HELIO „Belcanto Solare“ findet auch in dieser Saison wieder statt. Mit Barbara Mauch und Dagmar Egger ist es dem Team der HELIO erneut gelungen, zwei der besten Sängerinnen am Untersee für die Veran- staltung zu gewinnen. Barbara Mauch spielt mit ihrer Piano-Begleitung Petra Schatz an Bord der HELIO am 14., 21. und 28. Juli. Das Dagmar Egger Trio ist am 04. August zu Gast. Alle Veranstal- tungen beginnen um 19:00 Uhr an der Hafenmole Radolfzell und dauern zirka zwei Stunden
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Zwei Premieren bei Belcanto Solare
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15. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, SOZIALES, SPIELELAND RV, THEATER, TOURISMUS
Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann: „Wir wollen Kinder vor Verkehrsunfällen schützen“
RAVENSBURG.red./ „Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, Kinder vor Gefahren im Straßenverkehr zu schützen.“ Das sagte Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann am Donnerstag, 10. Juni 2010, im Ravensburger Spieleland. Im bundesweiten Vergleich verzeichne Baden-Württemberg die wenigsten Kinderunfälle bezogen auf den Bevölkerungsanteil. Dies sei das Ergebnis gemeinsamer Anstren- gungen aller Verbände und Institutionen, die sich in der Verkehrssicherheit engagierten. Beispiels- weise sei die Polizei erfolgreich mit Verkehrsunterricht in Kinder- gärten und Schulen. „Die Verkehrs- sicherheits-Pavillons im Ravensburger Spieleland sind ein weiterer Baustein zu mehr Verkehrs- sicherheit“, sagte Hammann. Die Aktion GIB ACHT IM VERKEHR könne durch das neue Projekt sehr viele Kinder erreichen. Diese könnten unter dem Motto „Das kleine Zebra trifft Käpt’n Blaubär“ spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr erlernen. So werde im Spiel vermittelt, was zu einem ver- kehrssicheren Fahrrad gehöre oder wie man sicher über die Straße komme. Möglich geworden sei dieses Projekt vor allem durch die Unterstützung des Aktionspartners Unfallkasse Baden-Württemberg und des Ravensburger Spielelands. Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann dankte den Beteiligten: „Für die Sicherheit unserer Kinder müssen wir uns immer wieder neu und gemeinsam engagieren.“ Für die Unfallkasse Baden-Württemberg betonte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Manfred Hagelstein, das besondere Interesse für den Schutz der Kinder im Verkehr. „Uns werden jährlich nahezu 2.800 Unfälle mit Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren gemeldet. Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid und eventuell bleibende Schäden.“ Deshalb unterstütze die Unfallkasse nach dem Motto „Aufklärung bevor etwas passiert“ auch zahlreiche Verkehrssicherheitsaktionen im Land.
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Ravensburger Spieleland: Neue Attraktion für die Verkehrssicherheit von Kindern
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13. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, MUSIK, PROMIS, THEATER, TOURISMUS
Einen Tag vorher Probepublikum für angesagte Schlechtwetterlage –
Im Oktober Ausstrahlung über Eurovisionssendung ZDF, ORF und FS1
MAINAU. fsf / Der Holländische Walzerkönig Andre Rieu begeisterte mit Wiener Walzer, Melodien aus Operetten und Musicals auf der Blumeninsel Mainau ein Publikum mit 3000 Gästen. Ein Potpuorri aus „Annatevka“, „Nabucco der Gefangenenchor“, „Wiener Blut“ bis „An der blauen Donau“. Auf der Bühne vor dem Schloss der Grafen Bernadotte saß das 50-köpfige Johann-Strauß-Orchester, sangen die drei Platin-Tenöre Gary Bennet, Bela Mavrak und Thomas Greuel und konzertierten die zwei Sopra- nistinnen Mirusia Louwerse und Carmen Moncarca. Zu bekannten Walzermelodien tanzten in Reihen der Zuhörer die Debütantinnen vom Wiener Opernball. Im Oktober wird das Konzert mit Titel „Rosen aus dem Süden“ in einer Eurovisionssendung von ZDF, ORF sowie SF1 ausgestrahlt und später auf DVD sowie CD vermarktet. Einen Tag vor dem offiziellen Konzerttermin saß ein Publikum von gut Tausend Personen Probe. Die Meteorologen hatten schlechtes Wetter angesagt. Bei Konzert am Freitagabend der Walzerkönig Andre Rieu: „Zu 90 Prozent wurde uns Regen prophezeit, doch wir haben die Sonne gebracht“. In der Filmaufzeichnung ein Mixed über die weltberühmte Blumeninsel Mainau, die Graf Lennart Bernadotte im Jahr 1933 touristisch erschlossen hat.
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Walzerkönig Andre Rieu begeisterte auf der Mainau
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11. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, HOBBY, KONSTANZ, THEATER, TOURISMUS
Gruppe aus Villingen-Schwenningen finanziert ihr Hobby durch kommerzielle Auftritte –
25 Personen zwischen 16 bis 76 Jahren leben die Zeit um 1865 in historischen Kostümen
VILLINGEN-SCHWENNINGEN / MAINAU. fsf/ Die historische Modell- agentur „Sissis Erben“ aus Villingen-Schwenningen nutzt das Konzert des holländischen Superstar Andre Rieu zum eigenen Show- down auf der Mainau. Mit vier Personen flanieren sie in edlen Kleidern um 1865-1890 durch die Schloss- und Parkanlagen. Seit drei Jahren gibt es die Gruppe mit heute 25 Personen zwischen 16 bis 76 Jahren. Die Damen tragen Krinoline (weite Röcke) und Hütchen wie ein Florentiner, der von Gräfin Diana Ber- nadotte angefertigt wurde. Der Herr mit Zylinder trägt einen Gehrock mit Weste mit goldener Taschenuhr. In der Hand einen Gehstock. Sie verstehen es sich zur Schau zu stellen. Dazu gehört das Pferderennen in Iffezheim mit Großem Preis von Baden-Baden, der Pferdeumzug im barocken Ludwigsburg sowie jüngst im historischen Rottweil, wo sie für das Schlosscafe „Wild“ Werbung gemacht. haben. Die Gruppe ist ein kommerzielles Unternehmen, abgerechnet wird nach Zeitaufwand und Personen. Mit dem Verdienst finanzieren sie ihr teures Hobby, wobei die historische Authentizität der Kostüme bis ins kleinste Detail ein Muss ist.
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Vor Konzert Andre Rieu flanieren Sissis Erben durch Mainauer Schloss- und Parkanlagen
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10. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MOBILITY, ROMANSHORN, Schweiz, THEATER, TOURISMUS
Mit exklusiven Drei-Gänge-Menue zur weltberühmten Oper von Guiseppe Verdi-
Platzzahl auf Oldtimer “MS Thurgau” begrenzt rechtzeitig reservieren
CH-ROMANSHORN.red./ Drei Abende der Extraklasse kann man im Juli und August wieder mit der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt erleben. Dann fahren die Schiffe wieder direkt ab Romanshorn zu den Bregenzer Festspielen, wo Verdis AIDA zum zweiten Mal aufgeführt wird. Das Besondere: Das Schiff fährt direkt an die imposante Festspielbühne, lädt die Gäste dort ab und nimmt diese nach der Aufführung wieder an der gleichen Stelle mit. Auf dem Hinweg kann man sich bei der Vorspeise und dem Hauptgang des 3-Gang-Menus optimal auf diesen exklusiven Anlass einstimmen und auf dem Rückweg die Vorstellung beim Dessert Revue passieren lassen. Die Stimmung des Bodensees gepaart mit der unvergleichlichen Atmosphäre der Festspiele sind unschlagbar. Auch James Bond konnte sich davon ja bekanntlich schon überzeuge
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Mit der Schweizer Bodenseeschifffahrt direkt an die Festspielbühne zur AIDA
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5. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, HOBBY, THEATER, TOURISMUS
Noch bis Sonntag 21. Westernschießen in Orsingen- Nenzingen –
Nach Schlammschlacht jetzt eitler Sonnenschein für über 140 Tipis
ORSINGEN / NENZINGEN. fsf/ Noch bis Sonntag gibt es rauchende Colts und Winchester sowie Kanonendonner auf Geände der Trapper-Stadt am „Beaver-Creek“ am Detzelbach. Zum 21. Western- schießen hat der „Schützenverein Nenezingen e.V.“ nähe Stockach mit Vorsitzenden Urban Martin eingeladen. Aus ganz Europa sind Indianer, sowie Militärs der Süd- und Nordstaaten ins Bodensee- hinterland angereist. Auf der Wiese stehen an die 140 Tipis, die am ersten Tag im Schlamm ver- sanken, doch jetzt herrscht eitler Sonnenschein. Gelebt wird für vier Tage die Zeit um 1750 bis 1890 von Winnetou, Old Shatterhand, Wyatt Earp und den Daltons. Es ist Western- Romantik pur, wobei die authentisch Kleidung von Stiefel mit Sporen sowie breitkrempigen Hudson gilt. Wer im billigen Fas- nachtskostüm kommt wird ausgebuht. Zur Westernstadt gehören der „Longhorn- Salon“, die Trading Post (Handelshaus), das Barbier-House (Friseur und Badehaus, wo man sich stilecht im Holzzuber wäscht) sowie eine mexikanische Bordega. Für ordentliche Stimmung sorgen Country- Sänger mit Bands. Getanzt wird der Line- Dance in einer Reihe. Die vermeintliche Prügelei bis Schießerei ist inszeniert. Der Sheriff sorgt für Ordnung. Auch gibt es keine Indianer-Überfälle, wo die Besucher um ihren Skalp fürchten müssen.
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Rauchende Colts und Kanonendonner am „Beaver-Creek“ am Detzelbach
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18. April 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, MEDIEN, PROMIS, SPORT, THEATER, TOURISMUS
Am letzten Tag in Konstanz verunfallte Fahrer in Metallglobus –
Die Show “The Splitting Globe of Death” Nervenkitzel im Finale
KONSTANZ. fsf/ Ein vermuteter Rei- fenplatzer führte bei Show „The Splitting Globe of Death“ beim Russischen Staatszirkus in Konstanz zum tragischen Unfall. Drei von vier Cross- Fahrer fuhren mit 80 Stunden- kilometern im Metallglobus aufein- ander. Ein 23-jähriger brasilianischer Artist wurde mit vermuteter Rücken- verletzung sowie Gehirnerschütterung ins Krankenhaus Konstanz einge- liefert. An- derthalb Jahre war „The Globe of Death“ die Hauptnummer im berühmten „La-.Rivere Casinohotel“ in Las Vegas und erhielt hochkarätige Zirkusauszeichnungen. Gründer der Gruppe ist der 35-jährige Daniel Diorio, der seit seinem zehnten Lebensjahr Motorradakrobat werden wollte. Dieser Traum erfüllte sich durch seinen Lehrmeister Jefferson Webber. In einem durchsichtigen Metallglobus vollführte dieser allerlei Solo- Kunststücke. Daniel Dioro perfektionierte die Kunst mit fünf Fahrern zum Weltrekord.
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Tragischer Motorrad- Stuntunfall bei Russischen Staatszirkus
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16. April 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, PROMIS, SOZIALES, THEATER, TOURISMUS
Für ein Foto mit der persischen Ex-Kaiserin Farah Diba über 1000 DM bekommen –
Seit 5. März 1993 ein ruheloser Kreativer auf den Straßen durch alle Länder Europas
KONSTANZ / SALZBURG .fsf / Im Clownkostüm steht der 59-jährige Salzburger Otto Augustijn auf einem Podest an der alten Hafenuhr in Kons- tanz. Das Gesicht geschminkt, Lippen und Nase rot, rote Perücke und Hut. Eingekleidet hat er sich in einem gelben Frack mit rot-blauen Karo- muster sowie einem Overall. Die Füße stecken in überdimensionalen Qua- dratlatschen wie es sich für einen Clown gehört. Artig verteilt er Küsschen an schöne Frauen und verschenkt Lolly’ s sowie geknetete Ballonhunde sowie Kerzen an Kinder. Vor ihm steht sein Robot- hund „Bello“ der jede Menge Batterie für Schwanzwedeln, Pfötchen geben bis Bellen frisst. Ganz Europa will er bereist haben, es fehlen nur noch Belgien und Holland. In der Türkei, in Ismir, Ankara und Istanbul will er die Gastfreundschaft gelebt haben „es war göttlich“. In bester Erinnerung will er Paris haben. In Stadtmitte will er im Jahr 1997 seinen Mini-Zirkus mit zwei Huskys und dressierten weißen Tauben aufgebaut haben. Unwissend will er hier der persischen Ex- Kaiserin Farah Diba einen Handkuss gegeben und seine Lieblingstaube auf ihre Schulter gesetzt haben. Dann soll es immer wieder Klick gemacht haben. Ein Reporter soll ihn und die bis dato unbekannte Frau fotografiert haben. Dafür will er einen 1000 DM-Schein bekommen den er in Franc umgewechselt haben will. Er war mit der Ex-Kaiserin in der Tagespresse der Aufmacher erklärt er mit glänzenden Augen.
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Clown Otto Augustijn aus Salzburg bei Konstanzer Hafenuhr
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15. April 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, PROMIS, THEATER, TOURISMUS
1991 von Fürst Rainer von Monaco mit dem Goldenen Clown ausgezeichnet –
Keine Starallüren und in der Show bedächtig bis betont hintergründig
KONSTANZ. fsf / Der weltbekannte russische Clown Oleg Popov, 1991 von Fürst Rainer von Monaco mit dem Goldenen Clown ausgezeichnet gilt als der beste Clown der Welt. Der knapp 80-jährige hat keine Starallüren. Ein ausrangierter Oldtimerbus, der auf einem Sattelschlepper transportiert wird, ist seine Gardarobe und Werk- statt wo er sich selber schminkt. Rote Nase mit Pflaster, leicht gerötete Wangen, gelbe Perücke und karierte popige Schiebermütze sind sein Mar- kenzeichen. Als Clown ist er kein Krakeeler sondern bedächtig bis betont hintergründig. Er folgt dem Sonnenstrahl, erweckt einen Schmetterling wieder zum Leben, lässt sich von seinem Lieblingshund, einem Scottish Terrier die Wurst vom Brot nehmen, jongliert mit dem Eis-verkäufer und wird zum Zauberer, wo er ein weißes Kaninchen gegen ein schwarzes tauscht. Er ist der Superstar beim Großen Russischen Staatszirkus, die leise Konkurrenz von den Splitting Globe of Death die mit 80 Stundenkilometern mit Motor-rädern durch die Stahlkugel rasen, dem Gipsy- Reiter in der Manege, der Hunde-dressur von Marina und Igor Markevitch, der Akrobatik-Gruppe Vitaly Zurawel am Gleitreck, der unglaub-lichen Kautschuk und Handstandsakrobatik von Radion und Julitte Girgenov sowie der Raubtiernummer und immer wieder Clown Gagik Avetisyan als Charly Chaplin der als Flic oder Rennfahrer das Publikum zum Mit-machen animiert. Bis einschließlich 18. April sind die 40 Artisten mit Oleg Popov in Konstanz auf Platz Klein Venedig, wobei es am Tag zwei Vorstellungen gibt.
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Russischer Staatszirkus mit weltbestem Clown Oleg Popov in Konstanz
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7. April 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, KUNST UND KULTUR, THEATER, TOURISMUS
Oleg Popov berühmtester Clow der Welt und 43 Artisten begeistern mit 16 Shownummern -
Zwei Vorstellungen am Tag im großen Viermastzelt auf Platz Klein Venedig
KONSTANZ .red. / Vom 14. bis 18. April gastiert der große russische Staatszirkus mit einem Viermast- zelt auf Platz Klein Venedig. Ergreifen Sie die Chance, den größte Circusclown aller Zeiten live zu er- leben. Obwohl schon beinahe 80 Jahre alt, ist OLEG POPOV noch immer ein Wunder an Originalität und Mun- terkeit und bezaubert im GROS- SEN RUSSISCHEN STAATS- CIRCUS Jung und Alt mit seinen kreativen Darstellungen. Sie be- wundern Oleg Popov in der fantastische Show „And Friends“ des Grossen Russischen Staatscircus. „And Friends“ ist nicht nur eine Show, sondern ein circensi- sches Festival, bei dem schon drei Millionen Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen. Internationale Stars der Manege zeigen in einer faszinierenden Choreografie sensationelle Artistik, Akrobatik, Magie, Tierdressur, Komik und Poesie. Traditionelles Zirkusflair sowie moderne Technik und spannende, temporeiche Stuntnummern begeistern auch die jüngeren Zuschauer. Jede Vorstellung wird zu einem einzigartigen Erlebnis voll Action, Staunen und Lachen. Im Programm von gut zweieinhalb Stunden be- geistern 43 Artitsten, wobei der “dienstälteste” und wohl berühmteste Clown der Welt Oleg Popov in Vitalität und Späßen der Superstar ist.
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Russischer Staatscircus vom 14. bis 18. April Konstanz
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12. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, MEDIEN, PROMIS, THEATER, TOURISMUS
Gräfin Bettina Bernadotte sowie Bruder Graf mussten nordischen Glög ausgeben -
Museumsleiter Engelsing im Vorjahr Papst Benedikt XVI. jetzt Luise von Baden
KONSTANZ / MAINAU. fsf / Der Guiottine entkommen sind beim 23. Jakobiner-Tribunal in Konstanz die schwe- dischen Grafen Bernadotte, die Mainau- Geschäftsführerin Gräfin Bettina sowie der Ge- schäftsführer der Len- nart- Bernadotte – Stiftung Graf Björn. Ihnen wurde von den französischen Revolutionären, die zu Zeiten des Aufstandes über 1200 Adelige und Widerwärtige mit dem Fallbeil hinge- richtet haben, Kungelei mit dem schwedischen Königshaus unter- stellt. Als Beweis gelten seit 1932 die schwedische Fahne auf dem Schloss des Deutschritterordens sowie die häufigen Besuche in Schweden. Als schwerwiegend galt möglicher Staatsstreich mit Loslösung von Baden- Württem- berg und Anschluss an Schweden. Stützenhilfe bekamen sie von Jenseitigen wie Großherzog Fried- rich I. sowie kämpferisch von der Urgroßmutter Luise von Baden, die von dem Konstanzer Museums- leiter Dr. Tobias Engelsing gespielt wurde. Im letzten Jahr war er bei Anklage von Erzbischof Robert Zöllitsch der Vertreter Christi auf Erden, Papst Benedikt XVI. Salomonisch verurteilte der Richter Werner Schwarzwälder, einstiger Chefredakteur, die Mainau- Geschäftsführer zu 100 Gläsern heißen schwedischen Glög / Glühwein an die frierenden Besucher.
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Mainau- Grafen wegen Kungelei mit schwedischem Königshaus sowie Staatsstreich freigesprochen
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1. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, Schweiz, THEATER, Österreich
Der 34-jährige Torsten Friedrich hat mit Geschäftsidee das ganze Jahr Narretei –
Auf 120 Quadratmetern Ausstellung über 4000 Kostüme von der Stange
KONSTANZ / DONAUESCHINGEN. fsf / „Wickie he“ heißt es bei dem 34-jährigen Torsten Friedrich seit dem Film „Wickie und die stärken Männer von Michael (Bully) Herbig. Seit zwei Jahren hat er das ein- zige Fasnachtsgeschäft Süddeutschlands in Konstanz am Bodensee im Stadtteil Niederburg mit Firmierung „Fasnetmarkt Ideenreich“. An die 4000 Artikel vom Hemdglonker- Nachthemd, Hexen- hosen, Pirat, König sowie Prinzessin, Frosch, Esel bis Perücken und Schminke hat er in allen Größen vom Kind bis XXL vorrätig. Weitere 15.000 gibt es auf Bestellung innerhalb 28 Stunden. Vom Service sind die Supermärkte für ihn keine Konkurrenz. Er schlägt sie alle. Derzeit wird sein Geschäft in der Inselgasse förmlich überrannt. Die Kunden kommen von Luzern, Zürich, Stuttgart bis Ulm. Es sind Einzelkäufer sowie Vereine die ganze Lagerbestände für die Fastnetumzüge einkaufen. Sein Fas- nachtsgeschäft hat das ganze Jahr geöffnet, wobei er sich nicht nur auf die Narretei spezialisiert hat, sondern auch auf Sportvereine wie Fußball, die bei ihm ihre Trikots, Schals, Baseball- Kappen mit Aufdruck bis Orden einkaufen.
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„Wickie he“ in Süddeutschlands einzigen Fasnachtsgeschäft in Konstanz
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