TOURISMUS
7. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Gastro-Tipps, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, Lindau, MEDIEN, MOBILITY, MUSIK, PROMIS, TOURISMUS, Tourismus
Bundesweit bekannte Lacation “Das Boot” von Heppeler und Sahin Vergangenheit –
Bodensee-Schifffahrtsbetriebe verlegen Oldtimer Baujahr 1935 nach Lindau
KONSTANZ / LINDAU. fsf / „This is it“ stand am Freitag und Samstag auf der Schiefertafel vor dem Partyschiff „Das Boot“ im Konstanzer Hafen. Zwei Tage durfte noch mit drei DJ’ s auf dem Oldtimer „MS Baden“ Baujahr 1935 abgetanzt werden. Dann, das war’s für den 35-jährigen Pächter Aytekin Sahin mit 18-köpfiger Crew. Nach 20 Jahren ist das legendäre Partyschiff im Konstanzer Hafen Vergangen- heit, eine Legende wo Promis und Disco-Besucher auf drei Decks von 23 bis 4 Uhr morgens zur House Music, Disco der 80er Jahre und Hipp Hopp abhotteten und frische Seeluft schnupperten. Im Gegensatz zur Konstanzer Disco-Szene im Industriegebiet, wo es immer wieder Schlägereien mit Polizeiaufgebot gibt, war die Location „Das Boot“ friedlich. Der Urvater beziehungsweise Ideen- macher „Das Boot“ ist der Konstanzer Kult-Gastronom Donath Heppeler mit der „MS Kempten“. Nach Abwrackung folgte 1997 die „MS Baden“, die tagsüber auf Kurs im Überlinger See war. Im gleichen Jahr wurde der studierte Netzwerkspezialist Aytekin Sahin nebenberuflicher Mitarbeiter von Donath Heppeler, 2001 Geschäftsführer, 2003 Mitpächter und schließlich 2006 alleiniger Pächter. Donath Heppeler und Aytekin Sahin investierten nach ihren Worten in das Schiff von Bestuhlung, Belüftung, Musikanlagen sowie Überdachung an die 200.000 Euro. Das vergangene Wochenende war die letzte Partynacht auf der „MS Baden“, einer bis dato bundsweit bekannten Location. Die Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB) verlegen das Schiff als Eigner nach Lindau. Eine derartige Nutzung soll es zukünftig nicht mehr geben.
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„This is it“ für Partyschiff „MS Baden” im Konstanzer Hafen
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5. März 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, Friedrichshafen, KONSTANZ, Konstanz, LINDAU, TECHNIK, TOURISMUS, Tourismus, ÜBERLINGEN
Neues BSB-Galerieschiff läuft Anfang Mai in Friedrichshafen vom Stapel –
25 Prozent Treibstoffersparnis für Touristenschiff neuester Generation
FRIEDRICHSHAFEN / KONSTANZ. fsf / Anfang Mai ist Stapellauf für das größte bis dato namenlose Touristenschiff der Konstanzer Bodensee-Schiff- fahrtsbetriebe (BSB). Anfang Januar wurde das 59 Meter lange Schiff, das in Segmenten in der ÖSWAG- Werft Linz mit Baunummer 1465 erstellt, im österreichischen Fußach bei Bregenz zusammen- gebaut, im Schlepp in die BSB eigene Werft nach Friedrichshafen bugsiert. Hier arbeiten derzeit an die 25 Maschinentechniker, Rohrschlosser, Elektriker, Schreiner und Maler am Ausbau sowie Anstrich des Schiffes. Am 30. Mai ist Auslieferung des acht Mil- lionen Euro teuren Dreideck- Galerieschiffes an die BSB. Zukünftig wird das Touristenschiff, zuge- lassen für 700 Passagiere, im Überlinger See auf Kurs gehen. Anfang 2006 wurde möglicher Vor- gänger, die „MS Überlingen“, Bau- jahr 1935, zugelassen für 900 Passagiere, trotz massiver Proteste abgewrackt. So ist davon auszugehen, dass das neue Schiff den Namen der alten Reichsstadt Überlingen tragen und die Ober- bürgermeisterin Sabine Becker das Schiff taufen wird. Die neue „MS Überlingen“ in spe ist das 15. Schiff der Konstanzer Schifffahrtsbetriebe. Im letzten Jahr beförderten die Schiffe 2,23 Millionen Passa- giere mit einem Plus von 0,25 Prozent. Im Tourismus sind sie die “Nummer 1″ am Bodensee
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Oberbürgermeisterin Sabine Becker Taufpatin von „MS Überlingen“?
Tags: Schifffahrt
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2. März 2010 |
Von Siegfried Großkopf |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, Friedrichshafen, POLITIK, PROMIS, TECHNIK, TOURISMUS
Glanzstück im Zeppelin-Museum Friedrichshafen ohne jeden Rost – edel wie eh und je -
Maharadscha von Patiala, Reichsaußenminister von Ribbentrop, Hugo Eckener und andere Prominente fuhren ihn
FRIEDRICHSHAFEN. sig / 70 Jahre alt geworden ist der Maybach Zeppelin DS 8, das auffälligste Glanzstück im Erdgeschoss des Zeppelin Museums Friedrichshafen unter der Teilekonstruktion des Luftschiffes LZ 129 “Hindenburg”. Von Rost ist bei der Luxus- limousine keine Spur – nur rasten muss er im Moment, der Maybach Zeppelin, der sich weitgehend im Originalzustand befindet. Altersübliche Zipperlein rufen ihn immer wieder in die Werkstatt. Die viertürige Limousine ist für fünf Personen zuge- lassen, Vorder- und Rücksitze können durch eine Scheibe ge- trennt werden. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei rund 28 Litern je 100 Kilometer. Einst wurde darauf hingewiesen, dass mit einer Mischung aus 50 Prozent Benzol und 50 Prozent Benzin, dem so genannten “Dynamin”, ein “besonders weicher Lauf bei sparsamstem Verbrauch und bester Leistung erzielt” würde.
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Staatskarosse Maybach Zeppelin DS8 70 Jahre alt
Tags: Oldtimer
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26. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, KONSTANZ, KREUZLINGEN, Konstanz, Kreuzlingen, MEDIEN, MUSIK, PROMIS, Schweiz, TOURISMUS, Tourismus
Das Duo „Frohlaender“ am Sonntag Favorit bei Grand Prix der Volksmusik von TV-DRS 1 –
Kurt Oberlaender und Brigitte Fröhlich sind seit drei Jahren ein Paar im Leben und auf der Bühne
KONSTANZ / ROMANSHORN / KREUZLINGEN. fsf/ „Meine Liebe schenk ich Dir“ singen das Duo Kurt Oberlaender, der Schweizer Las Vegas-Star sowie seine Partnerin Brigitte Fröhlich, bei dem Kons- tanzer Kult-Gastronomen Luigi Pesaro im „Old Mary’s Pub“. Den Song hat das bekannte Management Hansi Hinterseer (Star der Volksmusik) für die Schweizer geschrieben. Am kommenden Sonntag ist das Stück Favorit in Grand Prix der Volksmusik von Schweizer Fernsehen DRS1 mit 350 Einsen- dungen, wobei 12 ins Finale kommen. Der 75-jährige Kurt Oberlaender, agil wie ein Jugendlicher, ist einer der ältesten Show- Stars der Schweiz. Das Duo Oberlaender- Fröhlich mit Band-Name „Froh- laender“, ist eine Abkürzung aus beiden Namen. Das Schweizer Spital und Psychiatrie Münsterlingen, der Room-Service, hatte das Duo für Konstanz engagiert. Einmal im Jahr machen sie mit ihren Trink- geldern eine Sause in einer der Beizen der Region, weg vom Stress. Das Fest davor war eine Fondue-Fahrt auf einem Schiff der SBS.
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Schweizer „Las Vegas“ -Star bei Konstanzer Kult-Gastronom Luigi Pesaro
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24. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, MEDIEN, PROMIS, Salem, TOURISMUS, Tourismus
Premiere „Salemer Weinschule“ mit 18 Teilnehmern aus Gastronomie und Handel –
Hochkarätige Dozenten wie bester badischer Sommelier und Luzerner Weinberater geben Unterricht
SALEM / BODENSEE. fsf / Premiere bei Seiner Königlichen Hoheit Markgraf von Baden, dem größten Privatwinzer in Baden. Nach einem sechstägigen Seminar ist der Teilnehmer nach fachmännischer Prüfung auf Schloss Salem „Wein-Novize“. Dann kann er stolz am Revers das Logo „Salemer Wein- schule“ mit Abbild einer Traube tragen. Zum ersten Seminarhaben sich 18 Teilnehmer gemeldet. Das Patronat hat Prinz Bernhard von Baden übernommen, der am 9. März im Torkel die ersten Diplome austeilt. Der beste Teilnehmer bekommt eine Karaffe mit seinem eingravierten Namen sowie dem Wappen des Markgrafen von Baden. Nach Worten des Kaufmännischen Betriebsleiters der Weingüter des Markgrafen von Baden Sebastian Beemelmans ist die Weinschule in Salem in Deutschland ein- malig durch das Schloss sowie inmitten der Weinberge am Bodensee. In Qualifikation ist sie ähnlich hochkarätig wie die der IHK in Koblenz, München und Berlin.
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„Wein-Novize“ bei Seiner Königlichen Hoheit Markgraf von Baden
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23. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, Kreuzlingen, Schweiz, TOURISMUS
Mit Film „Plastik Planet“ will Clemens Fleischmann vor gefährlicher Verpackung warnen –
Über 200 Geschäftskunden, Politiker sowie Umweltschutz ins Singener „Cineplex“ eingeladen
SINGEN / RANDEGG. fsf / Stolz präsentiert Clemens Fleischmann im Singener Kino „Cineplex“ die erste Glasflasche von Randegger Ottilienquelle Mineralwasser aus dem Jahre 1892. Die Flasche mit erhabener Fir- menprägung hat einen Porzellan-Klappverschluss. In 118 Jahren, in vierter Generation, hat die Familie Fleischmann über 450 Millionen Falschen Mineralwasser, das in 118 Meter Tiefe gefördert wird, ab- gefüllt. Die Firmendynastie schwört auf die Glasflasche, die an die 45 Mal wieder verwendet wird und frei von Schadstoffen ist. Clemens Fleischmann kaufmännischer Geschäftsführer und Bruder Chris- toph Fleischmann, zuständig für Technik und Qualitätssicherung, haben an die 200 Geschäftsfreunde sowie Personen aus der Politik sowie Umweltschutz in das Singener Kino einge- laden. Vor der Deutschland-Premiere wird der Film „Plastik Planet“ von Regisseur Werner Boote gezeigt. Provo- kant und schockierend zeigt der Filmemacher die Gefahren durch die Plastik-Verpackung von der PET- Flasche bis zum Naturalienhandel auf. Er weist auf die vielfach nicht deklarierten Konservierungs- stoffe im Plastik hin, wozu die am häufigste verwendete Chemikalie E 242 Dimethyldicabonat, Mar- kennamen Velcorin, gehört. Im Film wird aufgezeigt, dass im Pazifik mehr Plastik schwimmt als Plank- ton. Die geschätzte Gesamtfläche hat die Größe von Mitteleuropa gleich drei Millionen Ton- nen. Durch die Fische gelangt das Plastik in die Nahrungskette. Schockierend berichtet der Film von Zunahme von Krebserkrankung und Sterilität durch die neuzeitliche Verpackung, für deren Zersetzung es vielfach Hunderte Jahre braucht. Die Sahara eine Plastik-Wüste.
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Randegger- Ottilienquelle mit Glasflasche contra PET
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17. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, Konstanz, MUSIK, TOURISMUS, Tourismus
Laugele-Gumper, Blätze-Buebe, Früchtle und andere verabschiedeten Narretei –
Auf Wiedersehen bis zur Fünften Jahreszeit 2011 mit „Schmutzigen Dunstig 3. März „
KONSTANZ. fsf / Die letzte Fasnet-Verbrennung in Konstanz 2010, war nach dem Stephans-, Münster- sowie Augustinerplatz, um 24 Uhr auf dem Obermarkt. Dabei glaubten Wartende schon das Finale fällt aus. Da rückte die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug mit sechs Mann Besatzung an. Dann fünf Minuten vor zwölf der Früchtle- Fanfarenzug mit einer wehklagenden Fasnet-Musik. In einer Prozession mit tränenden Augen führten die Laugele-Gumper gefolgt von den Blätzle- Buebe, den Saubach- geistern und anderen Narren die Hex auf das Schafott.
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Letzte Fasnetverbrennung in Konstanz um 24 Uhr auf dem Obermarkt
Tags: Fasnacht
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15. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, MUSIK, Mainau, PROMIS, TOURISMUS
Zehn Finalisten aus Baden-Württemberg auf der SWR- Bühne in Konstanz auf Augustiner-Platz
Promi-Jury mit Gaby Hauptmann, Daniel Schumacher, Graf Björn Bernadotte und Ursula Cantieni –
KONSTANZ. fsf / Die Prominenten- Jury mit Graf Björn Bernadotte von der Mainau, Bestseller-Autorin Gaby Hauptmann, RTL-Superstar Daniel Schumacher und Ursula Cantieni von der SWR- Fernseh- serie „Die Fallers“ haben bei einer Live- Aufzeichnung in Konstanzer entschieden: „Der Rap der Yeti aus Stockach ist der Fasnachtsohrwurm 2010 in Baden-Württemberg“. Schrill in Fellkostümen geklei- det feuerten die Gruppe mit Guggenmusik gut 2000 Besucher auf dem Augustiner-Platz an. Zehn Fina- listen hatte der SWR- Rundfunk sowie Fernsehen aus Tausenden Bewerbungen aus Baden-Württem- berg eingeladen. Gefragt war „handgemachte Musik“ die im nächsten Jahr beim Narrenkonzert in Konstanz im Konzil auftreten sollen. Den zweiten Platz belegte der „Büeble-Fanfarenzug“ der Blätze- buebe in Konstanz und den dritten Platz die „Schlegele-Kings“ aus Radolfzell, die im letzten Jahr den ersten Platz belegten.
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Fasnachtsohrwurm 2010 kommt von den Yetis aus Stockach
Tags: Fasnacht, Stockach
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12. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, KONSTANZ, Konstanz, MEDIEN, Mainau, PROMIS, THEATER, TOURISMUS, Tourismus
Gräfin Bettina Bernadotte sowie Bruder Graf mussten nordischen Glög ausgeben -
Museumsleiter Engelsing im Vorjahr Papst Benedikt XVI. jetzt Luise von Baden
KONSTANZ / MAINAU. fsf / Der Guiottine entkommen sind beim 23. Jakobiner-Tribunal in Konstanz die schwe- dischen Grafen Bernadotte, die Mainau- Geschäftsführerin Gräfin Bettina sowie der Ge- schäftsführer der Len- nart- Bernadotte – Stiftung Graf Björn. Ihnen wurde von den französischen Revolutionären, die zu Zeiten des Aufstandes über 1200 Adelige und Widerwärtige mit dem Fallbeil hinge- richtet haben, Kungelei mit dem schwedischen Königshaus unter- stellt. Als Beweis gelten seit 1932 die schwedische Fahne auf dem Schloss des Deutschritterordens sowie die häufigen Besuche in Schweden. Als schwerwiegend galt möglicher Staatsstreich mit Loslösung von Baden- Württem- berg und Anschluss an Schweden. Stützenhilfe bekamen sie von Jenseitigen wie Großherzog Fried- rich I. sowie kämpferisch von der Urgroßmutter Luise von Baden, die von dem Konstanzer Museums- leiter Dr. Tobias Engelsing gespielt wurde. Im letzten Jahr war er bei Anklage von Erzbischof Robert Zöllitsch der Vertreter Christi auf Erden, Papst Benedikt XVI. Salomonisch verurteilte der Richter Werner Schwarzwälder, einstiger Chefredakteur, die Mainau- Geschäftsführer zu 100 Gläsern heißen schwedischen Glög / Glühwein an die frierenden Besucher.
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Mainau- Grafen wegen Kungelei mit schwedischem Königshaus sowie Staatsstreich freigesprochen
Tags: Fasnacht
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10. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KUNST UND KULTUR, Konstanz, MUSIK, TOURISMUS, Tourismus
Tango Nuevo, französische Musettenmusik, brasilianischer Samba und ein Schuss Jazz –
Profimusiker aus dem Schwäbischen zum zweiten Mal bei Veranstalter Uli Stier
KONSTANZ. fsf / Für Fasnachtsmuffel, Aussteiger oder die die damit nichts am Hut haben, gibt es am Freitag den 12. Februar im “Graf Zeppelin” Konstanz ab 20,30 Uhr einen melodischen Abend mit der schwäbischen Gruppe „Artango“. Sie vermischen die Melancholie und Vitalität des Tango Nuevo mit der Leichtigkeit der französischen Musettenmusik und der Lebensfreude dem brasilianischen Samba mit einem Schuss Jazz. Sie zeichnen sich durch gekonnte Improvisationen aus. Die Gruppe „Artango“ ist zum zweiten Mal bei Jazz im Zeppelin mit Veranstalter Uli Stier.
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Tango kontra Fasnet-Musik im Graf Zeppelin Konstanz
Tags: Fasnacht
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3. Februar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, KUNST UND KULTUR, MOBILITY, MUSIK, PROMIS, SPORT, TOURISMUS, Tourismus
Raum Wolfegg -Waldburg –Vogt Eintritt für 30 Kilometer Loipen –
21. Internationale Wolfegger-Konzerte mit Präsidentin Fürstin zu Waldburg- Wolfegg und Waldsee
WOLFFEGG / WALDBURG / VOGT. fsf / Für Langlaufski sowie Wanderer ist die Region Wolfegg – Waldburg- Vogt derzeit ein Paradies. Eine märchenhafte Winterlandschaft. Es bieten sich 30 Kilometer Loipen an, wobei nachts oder in den frühen Morgenstunden gespurt wird. Mit 10 Euro gibt es den sportlichen „Eintritt“ mit der Saisonkarte in Wolfegg bei der Loretto-Kapelle, in Waldburg am Sport- platz sowie in Vogt am Waldspielplatz. Das Oberschwaben, das Tor zum Allgäu, ist in Weiß. Während der Bodenseeraum im dichten Neben liegt scheint hier die Sonne. Unser Leser Daniele Lupardi de Bargolis, ein begeisterter Fotoamateur, hat uns Schloss Wolfegg der Fürsten Walburg- Wolfegg als Wintermotiv mit schneebedeckter Landschaft geschickt. Im Juni finden hier die 21. Internationalen Wolfegger Konzerte statt. Veranstalter ist der „Freundeskreis Wolfegger Konzerte“ mit Präsidentin Viviana Fürstin zu Waldburg-Wolfegg und Waldsee, Geschäftsführer ist Dr. Bernd Mayer.
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Oberschwaben eine Winterlandschaft für Wanderer und Langlaufski
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30. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, Bregenz, EVENT, GESCHICHTE, KUNST UND KULTUR, MUSIK, TOURISMUS, Tourismus, Österreich
Nach erfolgreicher Welttournee 2008/09 kommt “Shen Yun Performing Arts” in März nach Bregenz
BREGENZ. red./ Die zweieinhalb-stündige Show präsentiert klas sischen chinesischen Tanz und Musik in prachtvollen Farben. Die von Herzen kommende Schön- heit des Ausdrucks bildet die tief- gehende Grundlage dieser tau- sende Jahre alten Kunst. Mit tän- zerischer Anmut und Kraft wer- den die alten Legenden und Hel- denfiguren zu neuem Leben er- weckt. Auf höchstem künstler- ischem Niveau zaubern digitale Kulissen blühende Landschaften und himmlische Paläste. Das Shen Yun Performing Arts Or- chester bietet dazu Original-Kompositionen, bei denen klas- sische westliche und chinesische Instrumente so gut kombiniert werden, wie nie zuvor.
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Shen Yun kommt ins Festspielhaus nach Bregenz
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30. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KUNST UND KULTUR, Kultur, MEDIEN, PROMIS, TOURISMUS
Autor Prof. Helmuth Karasek, Schauspieler Hannes Jaenicke und Benediktiner-Prior Anselm Bilgr
Friedrichshafen. red / Prominente Namen werden erneut in den kommenden Monaten an der Bürger-Universität der Zeppelin Universität (ZU) zu Gast sein: der Journalist, Literaturkritiker und Autor Prof. Dr. Hellmuth Karasek, der Schauspieler Hannes Jaenicke sowie der frühere Benediktiner-Prior und Unternehmensberater und heutige Autor Anselm Bilgri.
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Prominente Gäste an der Zeppelin Universität
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29. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, INSEL MAINAU, Konstanz, MUSIK, PROMIS, THEATER, TOURISMUS, Tourismus
Einchecken über Nacktscanner und „Wa hond se feddere“ -
Paradiesvögel wollen auf dem Mars blumige Außenstelle errichten
MAINAU / AIRPORT. fsf/ Der Mainau-Airport auf der Bodensee- Blumeninsel ist der erste Flughafen in Deutschland der aus Sicherheitsgründen einen „Nackt-Scanner“ einführt, wobei bei Passieren erröten gilt. Im Jahr heben auf der 45 Hektar Privatinsel der gräflichen schwedischen Familie Bernadotte an die 1,2 Millionen Touristen ab. Die Tendenz ist nach Wetterlage steigend. Zum 50. Mal feiert dieses Jahr die „Hofnarrenzunft Mainauer Paradiesvögel e.V.“ die fünfte Jahreszeit mit vier spritzigen Hof- bällen. Im letzten Jahr war die närrische Zeit durch das Trauerjahr, dem Tod der einstigen Inselge- schäftsführerin Gräfin Sonja Bernadotte, bei den Paradiesvögeln die „Titularkomteuse“, gestrichen. Dieses Jahr wird wieder gefasnachtet, hier mit Motto „Eine närrische Luftfahrt“. Dabei gilt es den Mars als Touristenziel zu erschließen und hier eine Mainau-Außenstelle mit Wahl eines Grafen-Paares zu erreichten. Bei Überflug gibt es eine Fast- Kollision mit einer rockenden fliegenden Kuh sowie drei sprechenden Eistüten mit Sorten Himbeer. Vanille und Schokoladen Tradition ist es bei der Bühnenshow, das die gräfliche Familie kostümiert auftritt. Die Verkleidung wird bis zu letzt geheim gehalten um die Bourlvard- Medien keine Vorabmeldung zu geben. Der Zunftmeister Markus Vonderstraß wird als Star-Wars Kultfigur Obi Van Konobi über Mainau Internes sowie Konstanzer Lokalpolitik schwät- zen. Die Bühnendekoration in Restaurant „Kastaniengarten“, jetzt Mainau- Airport, hat Jörg Lehman (Müffchen) gemalt. Er ist das künstlerische “Enfant-Terrible” auf der gräflichen Bodensee-Touristeninsel.
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Mainau-Airport hebt mit 1,2 Millionen Touristen ab
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28. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KUNST UND KULTUR, Konstanz, MUSIK, TOURISMUS, Tourismus
Benefizveranstaltung für „Weitblick- Schüler in Aktion“ ein Top-Erfolg -
von Simon Schöbel, K12 “Otto von Taube-Gymnasium” München-Gauting
KONSTANZ / MÜNCHEN red./ Vollgepackt mit Bildern, Impressionen und Klängen begeisterte die „Indische Nacht“ zahlreiche Besucher am 21. Januar 2010 im K9 in Konstanz. Event-Managerin Claudia Thom und Star-Violinist Menhuin Reinen luden neben der indischen Tempeltänzerin Lalitha Devi, einzige Europäerin mit anerkanntem Tempeltänzerdiplom, auch deren Schülerinnen Sophia und Rubina ein. Sie begeisterten mit verschiedenen Tänzen, die von Joachim Böttcher mit Mantragesang, Percussion und Harmonium begleitet wurden. Mit indischen Geschichten und Lyrik führte Claudia Thom durch das Programm. Sie beschäftigte sich auch mit den Zusammenhängen der deutschen und indischen Sprache. Besonderen Applaus ernteten der Pianist Davide Martello, ebenfalls am Klavier Carl-Friedrich Beck, und Menuhin Reinen mit der Geige. Fasziniert durch die wunderbaren Klänge der Titelmelodie des Films „Slumdog Millionaire“ zählten sie sicherlich zu den Höhepunkten dieses Abends.
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Nachbericht: Indische Nacht im K9 in Konstanz
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26. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, BOULEVARD, GESCHICHTE, KULTURERBE, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, TOURISMUS, Tourismus, Unteruhldingen
Schweizer Bundesamt federführend für sechs europäische Alpen-Länder –
Dabei am Bodensee die Siedlungen in Sipplingen sowie Unteruhldingen Stollenwiesen
PARIS /UNTERUHLDINGEN. fsf / Sechs europä- ische Alpen-Länder haben bei der UNESO in Paris den Antrag auf Weltkulturerbe für 156 prähistor- ische Pfahlbau- Fundstellen beantragt. Der Antragsteller für die Länder ist federführend die Schweiz. In der Schweiz haben 15 Kantone, unter diesem Freiburg mit acht Siedlungen, den Antrag gestellt. In Baden-Württemberg sind es 21 und in Bayern 3. Inhaltlich geht es um die Anerkennung sowie Schutz der steinzeitlichen sowie bronzezeitlichen Pfahl- baufelder von 5000 bis gut 800 vor Christi. Im Boden- see vor Sipplingen sind es auf sechs Hektar 20 überlappende Siedlungen beziehungsweise Bau- phasen vom Neolithikum bis zur Bronzezeit von 3900 bis 1000 v. Chr. Vor Unteruhldingen ist es die Siedlung Stollenwiesen (975-859 v. Chr.) auf zwei Hektar mit drei Be- bauungen. Die Dendrochrono- logen (Altersbestimmung am Bauholz) haben hier 87 Häu- ser mit Palisaden nachgewiesen. Heute noch ist ein Pfahlbaufeld, gut Hundert vom Ufer seewärts, mit gut 20.000 Pfahlbaustümpfen sichtbar, die durch die Erosion und Schiffsverkehr akut gefährdet sind. Durch die Anerkennung als Weltkultur- erbe sollen die Pfahlbaufelder gleich dem Taj Mahal und der chi- nesischen Mauer hochrangig unter Schutz gestellt werden. Die Entscheidung hierüber will das Welt- erbe-Komitee Mitte nächsten Jahres nach sachkundiger Prüfung fällen.
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Antrag auf Weltkulturerbe für Pfahlbauten bei UNESCO gestellt
Tags: Unteruhldingen
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23. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, Gastro-Tipps, Meersburg, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, TOURISMUS
Erfindung Schweizer Farbe zeigt den Bodensee als Trinktemperatur an –
2009 Spitzenreiter bei Weinmessen mit Gold und Silber sowie bester Deutscher Betrieb
HAGNAU. fsf / Bei gut neun Grad Trinktemperatur ist der Bodensee in voller Größe blau und bei Zimmer- temperatur in weißer Silhouette in Miniatur. Mit welt- weit neuem Flaschenetikett mit Schweizer Farbe (Erfindung) wirbt der Winzerverein Hagnau für den Weißwein- Cuvee aus den Rebsorten Müller- Thur- gau, Weißburgunder und Bacchus, der Reblage Burgstall. Die Idee zu dem „Bodensee – der See“- Etikett auf satinierter Flasche kommt von Tobias Keck Verkaufs- und Marketingleiter beim Winzerverein Hagnau. Die Vorlage war für ihn eine rote Rose auf einer Spezialfolie, die sich nach Temperatur schließt oder öffnet. Der Winzerverein Hagnau, im Jahre 1881 von Pfarrer Heinrich Hans- jacob gegründet, heute mit 145 Hektar mit 105 Mitgliedern der größte Betrieb am Bodensee, war im letzten Jahr bei Auszeichnungen internationaler Spitzenreiter. Bei Frühling und Sommervereine gab es vom Badischen Weinbauerverband e.V. in Freiburg viermal Gold für den Hagnauer- Burgstall, im Mai folgten drei Goldmedaillen für den Winzersekt sowie der Inter- nationale Müller- Thurgau-Preis 2009 mit 1.Platz für den 2008er Hagnauer Burgstall Müller- Thurgau Spätlese. Bei der Vorstellung der Premium- Weine 2008 im Juni holte Kellermeister Herbert Senft vom Winzerverein Hagnau für alle fünf Spätburgunder-Rotweine Gold. Beim Inter- nationalen Weinpreis „Mundusvini 2009“ im September mit Ein- gabe von 5726 Weinen aus aller Welt wird der Winzerverein Hagnau als bester deutscher Erzeuger mit höchster Durchschnittspunktzahl aller Deutscher Betriebe ausgezeichnet. Es gibt zweimal Gold sowie dreimal Silber und vier Auszeichnungen für über 80 Punkte. Im November gibt es bei der weltgrößten Weinmesse, der „AWC Vienna Wien 2009“, von 9000 Weinen aus aller Welt, dreimal Gold sowie fünfmal Silber.
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Winzerverein Hagnau mit weltweit einzigartigem Flaschenetikett
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20. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, NATUR, Recht, TOURISMUS, Tourismus
Tengener Thomas Vogel macht erneut unseriöse Schlagzeilen mit Leichtgläubigen –
King Marduk hat Heizungsbauer Manfred Wagner zum Hofmeister geadelt
RADOLFZELL / ÜBERLINGEN a. RIED. fsf/ Das Landratsamt Konstanz hat das Naturschutzgebiet der Halbinsel Mettnau vor Radolfzell mit dem europaweit gütigen ETRS89/UTM- System vermessen. Nicht dabei die vorgelagerte 3000 Quadrat- meter große Liebesinsel, die sich nach Wasserstand verkleinert oder vergrößert und gleichfalls unter Naturschutz steht. Für die Liebesinsel meldet der 70-jährige Heizungsbauer Manfred Wagner aus Überlingen am Ried Besitzansprüche an. Für die Insel will er 130.000 Euro an den „Staatssekretär“ Thomas Vogel aus Tengen bezahlt haben, der europaweite Schlagzeilen mit Nachstellung des öster- reichischen Entführungsopfer Natascha Kampusch mit Unterstellung von Sexvideos und Verschwör- ungstheorien gemacht hat. Der Kauf soll nachträglich als Schenkung deklariert worden sein. Dafür, so steht zu lesen, hat ihn „King Marduk“ mit bürgerlichen Namen Günther Bosch aus Tübingen, der Chef vom „Staatssekretär“, zum Hofmeister ernannt. Jetzt will Manfred Wagner, der vermeintliche Kraftprotz mit Künstlernamen „Tarzan“, der 500 Kilo stemmen will, auf seine Oldtimer das Wappen von King Marduk setzen und mit dessen Stander fahren. Dabei ist unschwer zu erkennen, dass es sich bei dem Wappen in leichter Abänderung um das Jahrhundert alte Hoheitszeichen des Königshauses Badens handelt. Die Insel vor Radolfzell, die im Sommer von Seglern angesteuert wird, will Manfred Wagner in „Wagner-Insel“ umbenennen, wobei es zukünftig heißen soll „Betreten verboten!“.
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Nach der perfiden Kampusch- Zocke die Bodensee-Liebesinsel verscheuert?
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19. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, NATUR, PROMIS, Salem, TOURISMUS, Tourismus
Berberaffen der Gruppe F haben noch immer keinen neuen Anführer –
Start in die Saison 2010 mit überarbeitetem Wegenetz und Gibraltar- Felsen
SALEM. fsf / Keine Popcorn Idylle ist derzeit auf dem Affenberg Salem, der noch bis März geschlossen ist. Die gut 200 Makaken im größten europäischen Affenfreigehege im Bodenseehinterland bei Salem sind noch bis Anfang Februar in der Brunftzeit. Dazu kommen noch Rangkämpfe bei den Männchen. Seit August letzten Jahres gibt es keinen Häuptling in der F-Gruppe, die auf dem 20 Hektar Hügel mit 80 Tieren am stärksten vertreten ist. Der lädierte 18-jährige Adonis hatte im letzten Jahr nach fünf Jahren Regentschaft vorzeitig das „Handtuch geschmissen“, seitdem ist die Gruppe mit Ansiedlung in Mitte des Parks ohne Führung. So kommt, dass ein erwachsenes Männchen immer wieder einen Gegner sucht. Ein Fehler ist es, wenn dieser alleine auftritt und sein Kontrahent Verbündete in der Rückhand hat. Mit Drohgebärden schreien und fletschen sie ihre scharfen Zähne. Für den Einzel- kämpfer heißt es dann Flucht. Nach dem wiederkehrenden Ritual kehrt dann wieder Friede ein und die Berberaffen kuscheln bei Kälte zu einem Knäuel, wobei sie die Jungen in die Mitte nehmen. Die Tragezeit der Berberaffen liegt bei fünfeinhalb Monaten, so ist bereits zu Ende März, mit Eröffnung der Saison 2010, mit Jungen zu rechnen. Im letzten Jahr kamen 18 Affenbabys auf die Welt beziehungs- weise in den Park. Seit der Empfängnisverhütung bei den Weibchen sind die Nachkommen kontrol- liert. Eine Überpopulation mit kostenaufwendiger Aussiedlung in die Ursprungsländer Marokko und Algerien, wie noch in den 90er Jahren, soll es nicht mehr geben.
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Rangkämpfe und Brunftzeit auf Affenberg Salem
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18. Januar 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, MUSIK, OBST ANBAU BODENSEE, PROMIS, TOURISMUS, Tourismus
Bio-Winzer Heiner Renn und Hauptkommissar Gotthardt Weiß singen deutsche Volkslieder
Viermal im Jahr Auftritt im Gwandhaus bei Gästeabenden in Winzerkluft mit Lederschürze und Krug
HAGNAU / STUTTGART .fsf / Bei der größten euro- päischen Tourismus-Messe, der CMT in Stuttgart, treten am Donnerstag den 21. Januar die „Sin- genden Kellermeister“ aus Hagnau am Bodensee in Winzerkluft in Lederschürze mit Krug auf. Der 58- jährige Heiner Renn ist der erste Biowinzer am Bodensee sowie „König der Destillateure“ und der Sangeskollege, der 57- jährige Gotthardt Weiß ist von Beruf Hauptkommissar sowie im Ehrenamt 2. Vorsitzender vom Tourismusverein Hagnau. In A- Cappella, in Stimmlage zwischen Tenor und Bass, singen sie seit 15 Jahren viermal im Jahr an Gäste- abenden im Hagnauer Gwandhaus alte deutsche Volkslieder. Zu ihren Stücken gehört „Die Fischerin vom Bodensee“, „Wenn der Wein blüht“ , „Wo auf des Tales schmalen Wegen“ und andere. Ihr Reper- toire umfasst 30 Liedstücke. Im alemannischen Dialekt unterhalten sie die Gäste über Histörchen vom Bodensee, über Winzer- und Fischeralltag der Heimatgemeinde Hagnau, wo im letzten Jahr 200.000 Übernachtungen gezählt wurden. Heiner Renn und Gotthardt Weiß verstehen sich als Stimmungs- macher für Gemütlichkeit und Geselligkeit, sind sie doch beide selber Vermieter im florierenden Tourismusgeschäft. Der eine ist Inhaber vom „Burgunderhof“ mit Blick über den Bodensee und der andere firmiert unter „Ferien-Residenz Weiß“.
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„Singende Kellermeister“ aus Hagnau bei der CMT in Stuttgart
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