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Pfahlbauten

WETTER

Gewerbeschule Singen ist Sieger bei der „4.Karona-Minis“

21. Juli 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, MOBILITY, REKORDE, TECHNIK, WETTER

Der 20. Geburtstag von weltweit erstem Solarboot der HTWG Konstanz ist Start für Schülerwettbewerb

Auf 16 Meter Wasserbahn 15 Teams aus neun Schulen aus der Bodensee- Region

KONSTANZ. fsf / Sieger bei der „4. Karona-Minis 2011“ mit Veranstalter der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) Konstanz wurde die Hohentwiel- Gewerbeschule Singen mit Solar- boot „HGS1“. Den zweiten Platz belegte die Realschule Überlingen auf der 16 Meter Wasserbahn mit „The Fleck Pearl“ gefolgt von der Zeppelin-Gewerbeschule Konstanz mit „Shadow Warrior“. Am Start waren 15 Teams aus neun Schulen aus der Bodenseeregion. Das Wechselwetter von Sonne bis Be- wölkung mit Nieselregen machte den Photovoltaik- Schiffen Marke Eigenbau zu schaffen. Spurteten sie anfangs am Leitdraht schlafften sie zunehmend ab. Die Sieger wurden von der Jury nach Sonnen- strahlung und Zeit bewertet. Der Wettkampf geht auf das erste Solar-Boot der Welt mit Entwicklung der HTWG Konstanz durch Ingenieur Prof. Dr. Ing. Christian Schaffrin zurück. Die Kajütboot „Korana“ mit Photovoltaik auf dem Dach sowie Deck mit einem Spezialrumpf wurde 1988 getauft. Der 20.Geburts- tag im Jahr 2008 war Start für die „Karona- Minis“, die von der innovativen Hightech- Industrie gesponsert wird.

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Special Olympics 2011 in Athen

18. Juni 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, KULTURERBE, KUNST UND KULTUR, MUSIK, NATUR, SPORT, THEATER, TOURISMUS, UMWELT, WETTER

Der griechische Fremdenverkehrsverband Frankfurt informiert über Flyer

ATHEN / GRIECHENLAND: red/ Das Jahr 2011 ist ein besonderes Jahr für Griechenland im Hinblick auf Sportereignisse. Die „Special Olympics 2011“ finden in Athen vom 25. Juni bis 4. Juli statt. Die deutsche Delegation besteht aus ca. 170 Sportlern und 60 Trainern. Auf Ein- ladung der Insel Korfu, wird sich das deutsche Team auf der Lieblingsinsel der Kaiserin Sissi, vorbereiten. Obwohl Griechenland sich derzeit in einer wirtschaftlich gesehen etwas schwie- rigen Situation befindet, werden die deutschen Athleten in den Genuss der korfiotischen Gastfreundlichkeit kommen und die wunderschöne grüne Insel besichtigen und genießen.

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Wasserschutzpolizei warnt Schifffahrt vor Bodensee-Niedrigwasser

26. April 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, WETTER

Niedrigster Wasserstand mit Pegel Konstanz 281 seit fünf Jahren am 26.April: In den Jahren 2008 und 2009 war der Wasserstand an gleichem Tag bei 341 bzw. 344 cm

FRIEDRICHSHAFEN.red/ Die Wasserschutzpolizei warnt die Schifffahrt eindringlich vor den Gefahren des derzeitigen Niedrigwassers am Bodensee. Am 26.April 2011 betrug der Pegel des Bodensees nur noch 281 cm (2010: 291 cm), was dem niedrigsten Wasserstand in den letzten fünf Jahren ent- spricht. In den Jahren 2008 und 2009 betrug der Pegel am gleichen Tag immerhin 341 bzw. 344 cm.
In den vergangenen Wochen musste die Wasserschutzpolizei vermehrt Sportschiffer aus ihrer miss- lichen Lage befreien, nachdem sie sich mit ihren Booten im Niedrigwasser festgefahren hatten und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnten. Der Sportschifffahrt wird daher dringend empfoh- len, sich rechtzeitig vor Fahrtbeginn über den aktuellen Tagespegel sowie über die Wassertiefen in den Hafeneinfahrten und in den Häfen zu informieren.

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Für den Bodensee aktiv

13. Januar 2011 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, BREGENZ, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, INSEL REICHENAU, KONSTANZ, KREUZLINGEN, KULTURERBE, KUNST UND KULTUR, LINDAU, MEERSBURG, MOBILITY, NATUR, OBST ANBAU BODENSEE, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, ROMANSHORN, SALEM, SCHWEIZ, SINGEN, SPIELELAND RV, ST. GALLEN, THEATER, THERMEN BODENSEE, TOURISMUS, UMWELT, WASSERTEMPERATUR BODENSEE, WETTER, ÜBERLINGEN, ZEPPELLIN NT, ÖSTERREICH

Internationale Bodensee Tourismus GmbH präsentiert Jahresbericht 2010

KONSTANZ.red/ Verhalten optimistisch war die Internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT) ins Jahr 2010 gestartet und blickt nun zufrieden zurück. In ihrem jetzt vorgelegten Jahresbericht gibt sie einen ausführlichen Überblick über ihre Aktivitäten, Leistungen und Erfolge im Dienst der internatio- nalen Destination Bodensee. Dabei standen nicht nur Marketingaktivitäten im Zentrum des Touris- musjahres, sondern auch die zukunftsgerichtete Entwicklung der „Marke Bodensee“. „Nach dem besonders starken Tourismusjahr 2009 mit Steigerungen von 2,3 Prozent bei den Ankünften und von 3,2 Prozent bei den Übernachtungen hätten wir ein Halten der Gästezahlen schon als Erfolg gewertet. Umso mehr freut es uns, auch in 2010 wohl wieder ein Plus erzielen zu werden“, erklärt IBT- Ge- schäftsführerin Daniela Pahl-Humbert. Schon von Januar bis Oktober 2010 zählt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg gut 1,9 Millionen Ankünfte und 6,6 Millionen Übernachtungen für die Region Bodensee-Oberschwaben. Das kommt einem Plus von 3 Prozent bei den Ankünften und von 2,3 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum gleich. Noch positiver sehen die Zahlen bei den Gästen aus dem Ausland aus. Hier wurde ein Plus von 7,8 Prozent bei den Ankünften und von 6,1 bei den Übernachtungen errechnet. Und auch an den Schwei- zer und den österreichischen Bodenseeufern freut man sich über eine positive Entwicklung. Im Thur- gau konnte von Januar bis Oktober eine Steigerung von 3,7 Prozent bei den Logiernächten verzeichnet werden. Die Region Bodensee-Vorarlberg zählt im selben Zeitraum ein Plus von 1,8 Prozent bei den Ankünften, die Übernachtungszahlen konnten in etwa gehalten werden.

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38. Konstanzer Sylvester-Schwimmen eines der größten in Deutschland

31. Dezember 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, HOBBY, KONSTANZ, KREUZLINGEN, REKORDE, SCHWEIZ, SPORT, TOURISMUS, WASSERTEMPERATUR BODENSEE, WETTER

Eiskaltes Bodensee-Gaudi geht auf Leistungsdemonstration der DLRG- Ortsgruppe im Jahr 1973 zurück –

Villingen-Schwenningen und Ravensburg kamen mit größter Mannschaft sowie Frauengruppe

KONSTANZ. fsf / Bei vier Grad Bodensee gingen in Konstanz, im Gondelehafen, 181 Schwimmer in Taucheranzügen aus Baden-Württemberg, Schweiz und Österreich, ins Wasser. Die Deutsche Le-
bensrettungsgemeinschaft Konstanz hatte zum 38. Sylvesterschwimmen eingeladen. Jeder hatte eine brennende Fackel in der Hand. Ziel war das Rheinschwimmbad in einer Distanz von gut 1,5 Kilo- metern. Für die Schwimmer, mit Flössen auf denen Türme standen sowie Abschuss von Feuerwerk, ein Leichtes, hat doch der Rhein hier eine Fließgeschwindigkeit von 1,5 Meter pro Sekunde. Durch das schlechte Wetter kamen dieses Jahr gut 30 Schwimmer weniger als im letzten Jahr. Der Winter mit Eis und Schnee hatte zu Absagen geführt. Das Sylvesterschwimmen in Konstanz ist eines der größten seiner Art in Deutschland, es geht auf das Jahr 1973 zurück, wo die Ortsgruppe ihre Fitness bei eis- kalten Temperaturen demonstrierte.

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Bregenzer Festspiele versteigern Requisiten aus Seeproduktionen „Tosca“ und „Aida“

4. November 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, MUSIK, TECHNIK, THEATER, TOURISMUS, WETTER

Pharaonenmasken, Uniformen, Priestergewänder, Neoprenmäntel und ein Original- Speedboat –

Der goldene Elefant von Feldmarschall Radames steht zu Werbezwecken bei Stahlbau-Rettich in Bodman

BREGENZ / BODMAN. fsf / Am Freitag den 5. und 6. November verhökern die Bregenzer Festspiele in der Werkstattbühne Requisiten der Oper „Aida“ von Giuseppe Verdi, der Spielzeit 2009/ 10 und der Seeproduktion „Tosca „von Giacomo Puccini mit Aufführung 2007/08 sowie der Festspielhaus- Insze- nierung „Der Untergang des Hauses Usher“. Zur Versteigerung kommen des weiteres Möbelstücke aus „Karl V“ und ein Original- Speedboat aus dem Spiel am See „Der Troubadour“ von Giuseppe Verdi. Für Theater sowie Fasnachtsfans ist die Versteigerung ein „Muss“. Zum Verkauf kommen aus „Tosca“ Priestergewänder sowie aus „Aida“ Pharaonenmasken, Uniformen und die imposanten Neoprenmäntel der Kleriker. Nicht zur Versteigerung, weil bereits nach Ende der Spielzeit an einen Schweizer verkauft, kommt der riesige goldene Aida-Elefant auf dem Feldmarschall Radames ange- ritten kam um die Prinzessin Aida zu retten. Als Leihgabe, zu Werbezwecken, steht der Elefant mit einem Stahlgerippe derzeit vor der deutschen Firma Stahlbau Rettich in Bodman-Ludwigshafen am Bodensee. Er ist 7,50 Meter hoch und zehn Meter lang und wiegt an die drei Tonnen. Im Sommer 2011 reist er zur Quadriennale der Kunstausstellung für erfolgreiche Bühnenbilder.

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Stabile Gästezahlen am Bodensee trotz durchwachsenem Sommer

29. September 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, NATUR, THERMEN BODENSEE, TOURISMUS, UMWELT, WETTER

Beherbergungsbetriebe verzeichnen Plus bis Juli / Ausflugsgastronomie und Outdoor-Ausflugsziele leiden unter vielem Regen / Museen sehr zufrieden

KONSTANZ.red/ Ein leichtes Plus verzeichnen die Übernach-tungsstatistiken am Bodensee bis Juli. In der besonders gästestarken Region Bodensee-Oberschwaben stiegen die Ankünfte trotz widriger Witterung um 3,6 Prozent, die Übernachtungszahlen um 2,9 Prozent. Auch die Schweizer Ferien- regionen am See und Bodensee-Vorarlberg Tourismus freuen sich über Gästezuwachs. Die Ergeb- nisse für den verregneten und – vor allem für die deutsche Seeseite – wichtigen Ferienmonat August liegen noch nicht vor. Ostern fiel in diesem Jahr in den April. Zu früh für einen Frühlingsausflug an den See. Dann hielten Mai und Juni nicht, was die Wetterstatistik versprach. Dann ent-schädigte der Juli mit sommerlicher Hitze für das bisher entgangene Wetterglück. Der August war wieder verregnet. „Die guten Zahlen im Jahr 2009 fielen aus dem Rahmen. Deshalb haben wir für 2010 von Anfang an mit einem Ergebnis im Bereich Plus minus Null gerechnet. Umso mehr freuen wir uns nun über den leichten Anstieg bis Juli. Letztlich werden aber erst die Augustzahlen Klarheit über den Saisonverlauf schaffen“, so der vorsichtige Kommentar von Daniela Pahl-Humbert, Geschäftsführerin der Inter- nationalen Bodensee Tourismus GmbH.

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Zweite Neuauflage Bodenseewoche trotz Schlechtwetter ein Erfolg

31. Mai 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, TOURISMUS, WETTER

106 klassische und moderne Jachten mit 800 Teilnehmern-

Rund 70.000 Besucher bei Veranstaltungen zu Wasser und zu Land

KONSTANZ. red / An vier Tagen lockte die Bodenseewoche mit einem abwechslungsreichen sport- lichen und kulturellen Programm zahlreiche Besucher in den Konstanzer Hafen. Mit über 800 Teil- nehmern und 106 klassischen und modernen Segelyachten war die Bodenseewoche auch für zehn- tausende Besucher ein voller Erfolg. Strahlender Sonnenschein lockte bereits am Donnerstag und Freitag etliche Besucher an die Hafenmeile zum Treffen der klassischen Yachten, modernen High- tech-Racer und klassischen Motorboote. 106 teilnehmende Yachten kämpften an drei Renntagen um die begehrten Wander- und Sonderpreise der Bodenseewoche. Die Regatten waren aufgrund der sehr unterschiedlichen Windstärken an den drei Renntagen sehr abwechslungsreich. Von 1 bis 15 knoten Wind war alles dabei. Trotz des schlechten Wetters strahlten die Seglergesichter als sie die Windprognosen für den Sonntag hörten. Mit bis zu 5 Beaufort wurden spannende Rennen gesegelt. Gefordert waren nicht nur die Segler, sondern auch die zahlreichen Helfer, ohne deren Unterstützung eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.

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Highlights der Internationalen Bodenseewoche 2010 vom 27. – 30. Mai in Konstanz

25. Mai 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GESCHICHTE, HOBBY, KONSTANZ, MUSIK, PROMIS, SPORT, TOURISMUS, WETTER

Ausrichtende Segel-, Ruder- und Motorboot-Clubs: DSMC, KYC, YCK, SVS, SVD, SVPK, YLM, ESV, MYCÜ, YCFl, YCE, YRK, RVNK, MRV, SVK, RCK, YCRo,

KONSTANZ. red. / Vom 27. bis 30. Mai 2010 kann man die über 100jährige Tradition der Bodensee- woche in Konstanz hautnah miterleben. Gut erhaltene klassische Unikate und Liebhaberstücke mit edlen Holzrümpfen sowie moderne Hightech – Rennyachten vom Rennkata- maran bis zum Racer zeigen die Geschichte des Yachtsports aus über einem Jahrhundert. Neben dem 1911 gebauten 95er Schärenkreuzer kann die Vielfalt liebevoll gepflegter klassischer und geschichtsträchtiger Edel – Yachten bewundert werden. Schöne klassische Linien und atemberaubende Motive sind zu bestau- nen, wenn diese Boote durch das Wasser gleiten und ihre Sportlichkeit auf den Regattabahnen direkt vor dem Hafen in der Konstanzer Bucht unter Beweis stellen. Neben den großen traditionellen Yachtklassen nehmen an der Bodenseewoche erstmals die modernsten und großen Rennkata- marane und Karbon Hightech – Rennyachten teil. In spektakulären Rennen messen sich die inter- nationalen Racing -Teams direkt vor den Augen der Zuschauer im Konstanzer Trichter. Modernste Entwicklungen im Rennsport der Hightech Yachten ermöglichen rasend schnelle Manöver und spannende Kämpfe mit taktischen Finessen. Die Vielfalt von über 100 Segelyachten bietet ein breites Spektrum an modernster Technik, sportlicher Eleganz und formschönen Linien und fasziniert Jung und Alt. Die mannigfaltigen Sehenswürdigkeiten zu Wasser und an Land laden zu Bildmotiven aller Arten ein.

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Modernste Lasertechnik vermisst bei Pfahlbauten Unteruhldingen Sturmschäden von Mai 2009

12. April 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, BOULEVARD, GESCHICHTE, NATUR, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, REKORDE, TECHNIK, TOURISMUS, WETTER

Orkanartige Böen mit 156 Stundenkilometern zerstörten Häuser der Stein- und Bronzezeit –

Haus von „Steinzeit – Uhldi“ blieb als wissenschaftliches Experiment im Bodensee

UNTERUHLDINGEN. fsf/ Mit modernster 3D- Laser- technik vermisst der Vermessungsingenieur Christian Bühler von der Firma ArcTron bei den Pfahl- bauten Unteruhldingen die Sturmschäden vom 26. Mai 2009. Gegen Mittag fegten orkanartige Böen mit 14 Windstärken mit 156 Stundenkilometern aus dem Thurgau über den westlichen Bodensee. Das Hornstaad- Haus der Jungsteinzeit, das über Jahre das Zuhause von „Steinzeit- Uhldi“ Mathias Krauss, dem Esslinger Ex- Physikstudenten war, wurde völlig zerstört und ins Wasser gedrückt. An- dere Häuser, Rekonstruktionen der Stein- und Bron- zezeit, wurden in ihren Fundamenten versetzt und Dächer abgedeckt. Die Museumsleitung entschied das völlig zerstörte Pfahlbauhaus als wissen- schaftliches Experiment im Wasser liegen und verrotten zu lassen. Nach über einem Jahr stellt sich jetzt die Frage was ist aus den Bestandteilen wie Holz- pfählen, Schilfdachdeckung und Lehmschüt- tung an den Wänden geblieben? Die Beantwortung ist für die archäologische Pfahlbauforschung sowie der Rekonstruktion elementar wichtig.

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EX-MP Erwin Teufel hilft Kindern aus Sri Lanka

20. Juli 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, KUNST UND KULTUR, NATUR, REKORDE, SOZIALES, WETTER, ÜBERLINGEN

Hikkaduwa Verein aus Salem sammelt für die Ärmsten der Armen -

Versteigerung von Bildern des Malers Huber im Überlinger Kursaal

ÜBERLINGEN. fsf/ Für den karitativen „Hikkaduwa Verein e.V.” aus Salem, der Patenschaften für Kinder aus Sri Lanka übernimmt und vermittelt sowie Gelder in Hilfsprojekte wie Schulbau investiert, schwang der baden-württembergische Ex-Landesvater Erwin Teufel das Hämmerchen. Im Überlinger Kursaal versteigerte er Bilder des bekannten Malers Hubert Huber (1905-1991) mit Motiven aus dem Allgäu sowie dem US-Staat New York. Zu Lebzeiten hatte dieser testamentarisch bestimmt, dass sein Nachlass Notleidenden Kindern zugute kommen solle. 4.750 Euro kamen in Überlingen zusammen, die für einen Hausbau in Sri Lanka in der Region Hikkaduwa eingesetzt werden sollen. Seit August 2003 hat der Verein mit derzeit aktuell 65 Mitgliedern eine Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt. Übernommen bzw. vermittelt wurden 198 Patenschaften für Kinder zur Förderung der Vorschule sowie „Ordinary Level” (Hauptschulabschluss) oder „Advanced Level” (Abitur). Der Tsunami vom 26. Dezember 2004 brachte den Schwerpunkt und hat die Ferienregion Hikkaduwa weltbekannt gemacht. Es gab über 3000 Tote. Die Sturmflut kostete 230.000 Menschen in Indonesien, Indien, Thailand, Malediven sowie Sri Lanka das Leben.

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Orkan tötete Storchenjunge auf Affenberg Salem und Umgebung

29. Mai 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, SALEM, TOURISMUS, WETTER

Alle 40 Horste werden gesichtet und Vögel vorzeitig beringt -

Sender-Störchin „Maxi” aus Tüfingen ist weltbekannt

SALEM / BODENSEE. fsf/ Der Orkan macht es dringlich, Mitarbeiter vom Affenberg Salem sichten derzeit die 40 Storchenhorste im Salemer- Touristenareal Mendlishauser- Hof sowie nähere Umgebung, wobei die staksigen Vögel zugleich mit Marke der Vogelwarte Radolfzell beringt werden. Im Areal hat der Sturm drei Gehege mit Jungen zerstört. In der Gemeinde Mühlhofen wurde ein Storchennest auf einem 30 Meter Schornstein geradezu abrasiert. Der Altstorch wurde an die Hauswand geschleudert und an einem Harken stranguliert. Der Leiter vom Affenberg Salem, eine der größten Storchenstationen in Süddeutschland, Dr. Roland Hilgartner: „Bis jetzt haben wir zehn tote Jungstörche gezählt, wobei die Sichtung gerade in den Umlandregionen, die von uns mitbetreut werden, noch nicht abgeschlossen ist”. Als eines der ersten Außenhorste wurde das Gehege von Sender-Storch „Maxi” auf einem zehn Meter Strommast in der Gemeinde Tüfingen kontrolliert und die drei vier Wochen alten Jungen beringt. Die Vögel sind trotz Sturm in guter Verfassung. Im Nest lag ein nicht ausgebrütetes Ei.

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Schwere Sturmschäden bei Pfahlbauten Unteruhldingen

27. Mai 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, BOULEVARD, GESCHICHTE, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, TOURISMUS, UMWELT, WETTER

„Steinzeit -Uhldi” Mathias Krauss muss sich neues Zuhause suchen -

Dach Birnau abgedeckt sowie Segler im Naturschutzgebiet gestrandet

UNTERUHLDINGEN / BIRNAU. fsf / Der Orkan über der Bodensee-Region hat bei den Pfahlbauten Unteruhldingen schwere Sturmschäden angerichtet. Mit 14 Windstärken von über 158 Stunden- kilometern hat er das Zuhause von „Steinzeit- Uhldi” Mathias Krauss der Hornstaader Kultur um 4000 v. Chr. sprichwörtlich platt gemacht und ins Wasser gedrückt. Die Rekonstruktion ist nicht mehr reparabel und soll als Forschungsprojekt im zerstörten Zustand bis Frühjahr erhalten beleiben und dann wieder ausgegraben werden. In Schieflage ist des weiteres das Bronzegießer-Haus der Steinzeit um 1100 v. Chr. von Rietschachen / Bad Buchau sowie das Arbon-Haus (Schweiz) 3.300 v. Chr. Die beiden Rekonstruktionen von 1931 sowie 1998 müssen von Grund auf saniert werden. Der Leiter der Pfahlbauten Unteruhldingen Dr. Gunter Schöbel: „Der Orkan Lothar war im Dezember 1999 dagegen bescheiden, da gab es nur Schilfschäden an den Dächern.

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Regierungspräsident präsentiert fünfte Jungsteinzeit-Sandale aus dem Bodensee

11. März 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, ARCHÄOLOGIE, KULTURERBE, NATUR, PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN, TOURISMUS, UMWELT, WETTER

Fund genauso wertvoll wie Kleiderstücke von Gletschermann „Ötzi” -

35 Pfahlbausiedlungen in Bodensee-Oberschwaben sollen Weltkulturerbe werden

SIPPLINGEN / STUTTGART fsf / Die archäologischer Sensation aus dem Bodensee vor Sipplingen, eine Flechtsandale Größe 36 aus der Frühsteinzeit, präsentierte der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl. Seit 1980 taucht vor der Gemeinde Sipplingen in der Flachwasserzone das Landesdenkmalamt mit Taucharchäologie. Auf sechs Hektar sind hier 20 Pfahlbau-Sied- lungsschichten vom En neolithikum bis Bronzezeit (3900 bis 1000 v.Chr.) bekannt. Sie gehören am Bodensee, mit gut 100 bekannten Pfahlbauten zu den fundreichsten und am dichtesten besiedelten Regionen im Alpenvorland. Für den Stuttgarter Politiker, seit Gebietsreform der oberste Chef der Landesdenkmalämter in Baden-Württem- berg, ist der Fund der prähistorischen Sandale gut 2900 v. Chr. gleich wertvoll wie die Kleiderstücke des Gletschermannes Ötzi. Die Pfahlbauforschung beginnt am deutschen Bodensee im Jahre 1856. Zwei Jahre zuvor waren Schweizer am Zürichsee fündig geworden. Entdeckt hatten Hobby-Archäologen den Wert der Frühgeschichte. Jetzt wollen Deutschland und die Schweiz sowie die Länder Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien die Pfahlbausiedlungen gleich dem Taj Mahal und der chinesischen Mauer als Weltkulturerbe eintragen beziehungsweise unter Schutz gestellt haben. Mit der Federführung der Schweiz soll der Antrag zu Ende des Jahres bei der UNESCO in Paris eingebracht werden.

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Schlittschuhpause oder Aus für größte Eisfläche auf Bodensee?

18. Januar 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, INSEL REICHENAU, KONSTANZ, TOURISMUS, WASSERTEMPERATUR BODENSEE, WETTER

Tauwetter macht beliebten Wintersport auf Gnadensee ein Ende -

Wasserschutzpolizei und DLRG waren in Alarmbereitschaft

REICHENAU / KONSTANZ .fsf/ „Väterchen Frost” verabschiedet sich auf dem Gnadensee, der größten Eislauffläche am Bodensee, mit Wasserlachen, durchbrochenen Schollen und Tauwetter. Das Eislaufvergnügen macht Pause oder die Saison ist bis zum nächsten Winter mit klirrenden Temperaturen Vergangenheit. Vor über einer Woche liefen noch an die 30.000 Schlittschuhläufer auf dem Gnadensee, der durch seine Flachwasserzone am Bodensee zuerst zufriert, Schlittschuh, spielten Eishockey oder wurden Wanderer auf der spiegelglatten Fläche. Die Wasserschutzpolizei Reichenau sowie DLGR hatte vor diesem Wochenende mit Tauwetter und Windboen gewarnt, wobei sie in Alarmbereitschaft waren. Die Warnung wurde wesentlich umgesetzt, es kam nur zu leichten Einbrüchen. Die Gastrostände mit Glühwein und Bratwurst hatten frühzeitig ihre „Zelte” abgebrochen. Das eisige Geschäft scheint gelaufen.

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Wasserschutzpolizei Reichenau probt Ernstfall Eiseinbruch in Bodensee

16. Januar 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, INSEL REICHENAU, KONSTANZ, TOURISMUS, UMWELT, WETTER

Über 30.000 Schlittschuhläufer auf Abschnitt Flachwasserzone Gnadensee -

Für das Wochenende gilt Warnung durch höhere Temperaturen sowie bis vier Windstärken

REICHENAU / KONSTANZ.fsf / 20 Minuten später wie terminiert kam die Wasserschutzpolizei zur Eis-Rettungsübung vor der Insel Reichenau bei Schloss Bürgle. Die vermeintliche Realität hatte sie aufgehalten, eine Frau aus Allensbach hat am Freitagmorgen über Notruf gemeldet, dass ein Mann im Bodensee, im Gnadensee, eingebrochen ist und mit den Händen um Hilfe ruft. Daraufhin alarmierte die Leitzentrale in Radolfzell die örtliche Feuerwehr, die DLRG Bezirk Bodensee-Konstanz sowie den Posten der Wasserschutzpolizei Reichenau. Die letzteren konnten schließlich per Fernglas feststellen, dass hier ein „Eisangler” auf Fischfang war und der vermeintlich im Eis Eingebrochene, der mit dem Arm wedelt, ein Hund war, der immer wieder um sein Herrchen mit Eisloch lief. Im Ernstfall, bei Alarmstufe 2, wäre in Friedrichshafen der Rettungshubschrauber „Christoph 45″ aufgestiegen und hätte beim Krankenhaus Konstanz einen Taucher vom DLRG aufgenommen. Doch am Wochenende, so der Leiter der Wasserschutzpolizei Reichenau Klaus Oechsle, könnte es auf dem Abschnitt Gnadensee, wo letztes Wochenende 30.000 Schlittschuhläufer aus Baden-Württemberg sowie der Schweiz gezählt wurden, ernst werden. Die Meteorologen haben steigende Temperaturen mit drei bis vier Windstärken prognostiziert, wobei sich die Winde unter dem Eis fortsetzen, dieses aufschichten und somit zum „Eiskiller” werden.

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Hans Spiranio ist der letzte Eismeister vom Bodensee

15. Januar 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN, GESCHICHTE, KONSTANZ, NATUR, ROMANSHORN, TOURISMUS, UMWELT, WASSERTEMPERATUR BODENSEE, WETTER

Schifffahrtsämter lehnen seit 1985 die Verantwortung für Schlittschuhläufer ab -

Mit Seegfrörne 1963 bleibt Heiliger Johannes im schweizerischen Münsterlingen

REICHENAU / KONSTANZ.fsf/ Keine Seegfrörne wie 1963 und 33 weitere mit Aufzeich- nungen bis in das Jahr 875, das Bodenseeeis schmilzt und damit das Vergnügen für Hunderte Schlittschuhläufer. Bis 1985 sorgte der Leiter vom Schifffahrtsamt Konstanz, der heute 79-jährige Hans Spiranio, seit 1993 in Pen- sion, für die Sicherheit auf dem Eis. Er maß die Eisdicke und gab die Fläche mit Ab- stecken von Tannenreisig frei. Sein eisiger Amtsbereich ging von der Reichenau, Allens- bach, Radolfzell bis zur Höri. Für den einstigen Konstanzer Landrat Robert Maus war es zu viel Verantwortung, hier für die Schlittschuhläufer sowie die eigenen Mitarbeiter. Ab 1986 galt für Betreten des Eises sowie Schlittschuhlaufen auf eigene Gefahr, wobei es bis dato keine Einbrüche sowie tödliche Unfälle gab. Der heutige Leiter des Schifffahrtsamtes Andreas Ellegast, seit 1990 im Amt: „Für eine derart große Natureisfläche kann man keine Verantwortung übernehmen”. Als die größte Schlittschuhbahn gilt der Gnadensee zwischen der Reichenau und Allensbach mit einer Fläche von gut 50 Quadratkilometern. Hier gefriert der Bodensee zuerst durch die Flachwasserzone. An Wochenenden tummeln sich Hunderte Eisläufer, die von Eissurfern mit schnellen Kufen aufge- schreckt werden. In den Uferbereichen haben Gastronomen ihre Stände mit Glühwein bis Bratwurst aufgemacht. „Heiß umkämpft” sind die Parkplätze zum Eisvergnügen nähe Kloster Hegne sowie am Damm der Insel Reichenau.

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Bodensee- Katamaran als öffentliches Verkehrsmittel zu 99 Prozent zuverlässig

25. November 2008 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, KATAMARAN BODENSEE, MOBILITY, TECHNIK, UMWELT, WETTER

Wintereinbruch mit Sturmböen ließ Schnellschiffe im Hafen -
Fünf wetterbedingte Ausfälle in diesem Jahr

KONSTANZ / FRIEDRICHSHAFEN. fsf/ Am Freitag letzter Woche standen die Motoren der Bodensee- Katamarane „Constanze” und „Fridolin”, der Kursschifffahrt von Konstanz nach Friedrichshafen, die die Metropolen in 45 Minuten-Takt verbinden, still.

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Zeppelin-NT fliegt zum zweiten Mal für Klimaforschung

6. November 2008 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, MEDIEN, MOBILITY, NATUR, TECHNIK, TOURISMUS, UMWELT, WETTER, ZEPPELLIN NT

OH- Radikale sind für Wissenschaftler die „chemische Waschküche” für Schadstoffe-
Meß-Ergebnisse für Deutsche Bundesregierung und Europäische Union

FRIEDRICHSHAFEN.fsf/ Der Zeppelin schreibt nach dem Comeback als “Zeppelin-NT” als Touristen-Liner” am Bodenseehimmel, in Japan, England und Kalifornien sowie Diamantensucher in Afrika erneut Geschichte. Seit dem 17. Oktober fliegt der 75 Meter lange Zeppelin NT in 700 bis 1000 Meter Höhe im Auftrag des Instituts für Chemie und Dynamik der Geosphäre des Forschungszentrums Jülich über dem Bodensee sowie Friedrichshafen und Ravensburg. In der planetarischen Grenzschicht, dem untersten Teil der Troposphäre misst er mit Hochtechnologie die Spurengase, die schadstoffrelevant für das Ökosystem von Natur und Mensch sind. Die Gruppe von Physikern, Chemikern und Ingenieuren messen unter anderem die Hydroxyl-Radikale (OH). Es handelt sich dabei um diejenigen chemischen Bestandteile, die für die Reinigung der Luft als eine Art „Waschmittel” zuständig sind. Es ist das zweite Mal, dass das Forschungszentrum Jülich, zugehörig zur Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, wozu das Forschungszentrum Karlsruhe, die Deutsche Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie das Deutsche Elektronen-Synchrotron „Desy” sowie andere gehören, den Zeppelin NT geordert hat. Das Luftschiff ist mit 850 Kilogramm Messgeräten vollbepackt, wodurch nur noch der Pilot- sowie Copilot und ein Wissenschaftler mitfliegen können. Die Daten werden direkt in einen Arbeitsraum der Zeppelin-Reederei, wo 16 Mitarbeiter des Forschungszentrum Jülich sitzen, übertragen und dort einer ersten Auswertung unterzogen.

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253 Taucher beim 35.Silvesterschwimmen in Konstanz

7. Januar 2008 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, KONSTANZ, MEDIEN, TOURISMUS, WASSERTEMPERATUR BODENSEE, WETTER

Drei Grad Bodensee und heiße Rhythmen vom Fanfarenzug „Kamelia“

KONSTANZ. fsf/ In rötliches Licht getaucht war der Bodensee im Konstanzer Hafen als bei klirrender Kälte 253 Sport- und Rettungstaucher sowie Amateure aus Österreich, Schweiz und Deutschland beim 35. Silvesterschwimmen ins Wasser gingen.

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