Archiv für Juni 2010
30. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, HOBBY, KONSTANZ, MEDIEN, PROMIS, SCHWEIZ, TOURISMUS
Seit 14 Jahren veranstaltet Augsburger Fotograf Thomas Siegmund das Fetisch-Schiff „Tartuse“ auf dem Bodensee -
An Land Show- Act mit russischer Akrobatin Zlata und japanische Bondage- Performance mit Züricher Dragonrope
KONSTANZ. fsf / Gigantisch, es fehlten nur die Nebelschwaden. Mir Schlagseite legte das „Sado- Maso- Schiff Tartuse“, die gecharterte „MS Schwaben“, gegen 20,50 Uhr in Konstanz auf Platz 9 an. An Bord an die 600 Fetischisten in Lack, Leder, Latex und Dessous an. Viel nackter weiblicher Busen und entblößte Männerhintern. Die Latex-Pferde mit Kopfmaske und Zügeln gingen zu erst von Bord. Dann folgten dickliche Herren in Dessous und Strapsen. Für die Gaffer, zumeist Schweizer, der hundertfache Klick mit der Digi- Kamera. Dann „ich trau mich“ Posing mit einem der Fetischisten weiblich oder männlich. An Land tanzte mittlerweile die international bekannte russische Akrobatin Zlata in einem grünen Glitzeranzug auf einem Tisch. Ihre Verrenkungen, der Kopf zwischen den Beinen, zeigten eine geradezu verwegene Gelenkigkeit, hier mit Frage schafft sie es wieder zurück. Es folgte eine japa- nische Bondage- Performance mit Fesselung einer vollbusigen Fetischistin am Drehgestell. Das Ganze konnte schnell als Sado- Maso verstanden werden, wobei es die hohe Kunst der Ästhetik von dem Züricher Künstler Dragonrope war. Nach gut einer dreiviertel Stunde legte das Schiff für Spaß auf den Obersee ab.
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Sado-Maso Schiff mit über 600 Passagiere in Lack, Leder, Latex und Dessous
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29. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, KONSTANZ, PROMIS, SPORT, TOURISMUS
Dehoga- Vorsitzender Hölzl bietet mit historischen Konzilgaststätten Fußballfreie Zone –
Gastronom Schweizer von Hafenhalle verkauft VIP-Tische mit Bierfass im größten Biergarten
KONSTANZ. fsf / „Toll was unsere Jungs leisten. Es ist phantastisch“ schwärmt der Dehoga- Ortsvor- sitzende Manfred Hölzl von den historischen Konzil- gaststätten Konstanz. Dabei bekommt er von der Fußball-WM relativ nichts mit. Kein Fernseher in der Küche, noch Radio. Kein Großbildschirm in der Gastronomie für die Gäste. Hölzl hat eine fußballfreie Zone für die gediegenen Touristen angeordnet. Eine Ausnahme macht ein Zelt nebenan mit TV für 120 Plätze. Hier informieren sich Gäste und das Personal, denn ganz ohne geht nicht. Anders bei Markus Schweizer von der Hafenhalle. Hier zeigt der Lärmpegel von Tröten und „Tor“ den Weg. Im Biergarten mit 750 Plätzen sowie zusätzlicher Anmietung vom städtischen Grund mit 180 Plätzen und Restaurant-Terrasse mit 120 Plätzen sind13 Groß- TV installiert. Dazu kommt noch einmal ein Zelt mit 300 Plätzen mit Leinwand und Beamer. Es wird Fuß- ball Live gelebt, kein Entkommen. Doch nur bei Spiel der Mannschaft von Joachim Löw sind alle Plätze besetzt. Am Samstag gegen Argentinien ist die Hafen- halle komplett ausverkauft. Auch die 20 VIP- Tische für jeweils zehn Personen mit einem 20 Liter Fass Helles Augustiner mit Brezeln. Danach, so Markus Schweizer, lichten sich die Reihen. Bei den Tou- risten macht sich bemerkbar, dass die Schweizer, Franzosen und Italiener nicht hat mehr im Spiel sind“. „Vor vier Jahren“, so der Gastronom weiter“ als Deutschland das Austragungsland war, waren im Biergarten bei jedem Spiel die Plätze besetzt. Für uns ist es jetzt ein Event, wie eines der 35, die wir im Jahr von Bieranstich am 1. Mai sowie Bands mit Rock, Pop bis Jazz veranstalten“.
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Fußball- WM bei Konstanzer Gastronomen nur bei Spiel der Deutschen interessant
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29. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, KONSTANZ, MOBILITY, TECHNIK, TOURISMUS
17 Jahre restaurierte Verein im Trockendock unter der Autobahnbrücke technisches Denkmal –
Schiff im Endausbau mit Einbau zwei Schottel Pump-Jets jetzt in BSB-Werft in Friedrichshafen
KONSTANZ / FRIEDRICHSHAFEN. fsf / Gestern spielten die Stuttgarter „Saloniker“ auf der „MF Meersburg EX- Konstanz“, der ältesten Binnenseefähre Europas, im Fährehafen Konstanz- Staad fetzigen Swing und Jazz sowie „Ich habe das Fräulein Helen baden sehen“ von Fred Raimund. Der Musiker hat den Gassenhauer im Baujahr der ersten Bodenseefähre 1928 komponiert. Nach 17 Jahren Restaurierung steht die dienstälteste Fähre durch den Verein „Rettet die Meersburg- EX- Konstanz“ jetzt vor der Fertigstellung beziehungsweise Neuindienststellung als nostalgisches Eventschiff an. Hierzu wurde das noch nicht manöverfähige Schiff von Konstanz durch die „MS Bär“ in die Werft der Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) nach Friedrichshafen bugsiert. In der 70 Meter Halle wurde die Fähre „Meersburg EX- Konstanz“ in den Trockendock gezogen. Eingebaut werden hier zwei Pump-Jets, (Wasserstrahlantriebsmaschine) die die Fähre zukünftig im Regelbetrieb antreiben werden. Die Pumpjets werden jeweils von einem Dieselaggregat mit 118 kW Leistung (ca. 158 PS) angetrieben. Die Kosten für die Maschinen liegen bei ca. 230.000 EUR. Für die historischen Fahrten sollen die Original Antriebsmaschinen Baujahr 1928 mit zweimal 90 PS eingesetzt werden. Über 1,5 Millionen hat der Verein durch Fördermittel der Denkmalstiftung Baden-Württemberg, des Landes- amtes für Denkmalpflege, der Denkmalstiftung Stuttgart GmbH sowie Geldern aus der privaten Wirt- schaft sowie Förderern und Spendern in das Schiff investiert. Die Eigenleistung wird in gleicher Höhe genannt. Durch die enge Finanzlage ist es zu einer Verspätung der Wiederinbetriebnahme von zwei Jahren gekommen. Der zukünftige Betreiber sind die Fährebetriebe der Stadtwerke Konstanz, wobei der Verein mit gut 190 fördernder mit an die 25 aktiven Mitgliedern der Eigentümer der Fähre bleibt.
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Älteste Binnenseefähre Europas „Meersburg EX- Konstanz“ ab September wieder auf dem Bodensee
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27. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FLUGHAFEN, KONSTANZ, TECHNIK
Maschine streifte 500 Meter nach Start eine Baumgruppe an der B 33 –
51-jähriger Pilot sowie 61-jähriger Fluggast aus Dinslaken zur Unkenntlichkeit verbrannt
KONSTANZ / DINSLAKEN. fsf / Die beiden am Samstagmorgen tödlich verunglückten Flugzeugin- sassen aus Dinslaken sind identifiziert. Kurz nach Start vom Konstanzer Flughafen streifte das Klein- flugzeug “Pützer Elster” eine Baumgruppe nähe der B 33 und stürzte auf ein Ackerfeld. Der 51-jährige Pilot sowie der 61-järhige Fluggast verbrannten zur Unkenntlichkeit. Eine Rauchwolke wies den Ret- tungskräften von Feuerwehr, Polizei und Kranken- wagen den Weg. Das Wrack wurde mit Schaum gelöscht. Der Sprecher der Konstanzer Polizei- direktion: „Es wurde beobachtet, dass das Flugzeug nicht die entsprechende Flughöhe erreichte. 500 Meter nach dem Start verunglückte die Maschine. Die Kriminalpolizei sowie die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung haben die Ermittlungen aufgenommen.
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Insassen aus Konstanzer Flugzeugunglück identifiziert
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26. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, MEDIEN, MUSIK, TOURISMUS
Hunderte skurril gekleidete in Lack, Leder, Latex und Dessous –
Show-Act mit bekannten Künstlern der Fetisch-Szene auf Landeplatz 9
FRIEDRICHSHAFEN / KONSTANZ. fsf / Um 20,45 Uhr legt am heutigen Samstag das „Sado- Maso- BSB- Schiff“, die „MS Schwaben“ aus Friedrichs- hafen mit Hunderten skurril gekleideten in Lack, .Leder, Latex und Dessous in Konstanz auf Platz 9 an. Hier hat der Veranstalter Thomas Siegmund aus Augsburg an Land einen „Show- Act „ mit bekannten Stars der Szene versprochen. Die Tempera- turen sind sommerlich bis tropisch. Keine Gefahr, dass sich die vielfach spärlich bekleideten erkälten. Vor drei Jahren ging es bei gleichem Event im kühlen Juni explosiv zu. Eine Bombendrohung bei der Polizeidirektion Konstanz stoppte das Fetisch-Schiff. In Friedrichshafen musste die illustre Gesell- schaft von Bord wobei Passanten bei dem Anblick jaulten. Gut zweieinhalb Stunden brauchte eine Sondereinheit der Polizei mit Spürhunden bis sie das Schiff als gesichert wieder frei gaben. So lange gibt es am heutigen Samstag keine Landgang. Um 21,30 Uhr legt das sündige Schiff „mit anheim- elnder Bordatmosphäre“ so der Veranstalter wieder Richtung Obersee und dann retour nach Friedrichshafen ab.
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„Sado-Maso-Schiff“ am heutigen Samstag um 20,45 Uhr in Konstanz
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25. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, SOZIALES, SPIELELAND RV, TOURISMUS
Vierwöchiger Freizeitaufenthalt für 20 Kinder zwischen neun und 13 Jahren aus verstrahlter Region Weißrussland
MECKENBEUREN / LIEBENAU .red./ Ein Herz für Kinder haben ein- mal mehr das Ravensburger Spie- leland und die Gemeinde gezeigt und in diesem Jahr wieder leukä- miekranke Kinder aus Weißruss- land ins Spieleland eingeladen. Schon seit einigen Jahren dürfen Kinder aus Gomel, das etwa 100 Kilometer von Tschernobyl entfernt liegt, während einer 4-wöchigen Ferienfreizeit in Dornbirn auch das Ravensburger Spieleland besuch- en. Die Besuche entstanden bereits vor Jahren aufgrund des persön- lichen Kontaktes von Bürgermeister a. D. Roland Weiß und dem Musikverein Mecken- beuren mit Rupert Geiger von Tisis/Tosters (Feldkirch). Sowohl Roland Weiß wie auch Rupert Geiger freuen sich, dass auch Bürgermeister Andreas Schmid gemeinsam mit Spieleland-Vorstand Carlo Horn die Besuche im Liebenauer Freizeitpark weiterführen möchte. 20 Kinder im Alter zwischen 9 und 13 Jahren haben sich am Donnerstag mit ihren Lehrerinnen Tatjana Novik und Tamara Rogoshnikwa über den Aufenthalt im Spieleland gefreut und wurden sogar von zwei Bürgermeistern willkommen geheißen. Mit einem herzlichen „Grüß Gott“ freute sich Bürgermeister a. D. Roland Weiß, dass auch nach seiner Amtszeit die Besuche stattfinden können und dankt dem Vorstandschef Carlo Horn wie auch seinem Amtsnachfolger Andreas Schmid, dass sie dies ermöglichen. Bei den Besuchen übernimmt das Spieleland die Eintrittspreise und die Gemeinde trägt die Essenskosten für die Kinder.
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Kinder aus Gomel/Tschernobyl erleben Freizeitspaß im Spieleland
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25. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, INSEL MAINAU, MUSIK, PROMIS, TOURISMUS
Sandra Hartmann und Peter Schindler mit schönsten deutschen Liebesgedichten in Pop und Jazz sowie Weltmusik
MAINAU.red./ „Jazz unter Palmen“ heißt die vom Europäischen Kultur- Forum e.V. präsentierte Jazz- Konzert- reihe auf der Insel Mainau. Sie bietet Nachwuchskünstlern und Künstlern aus der Region eine Plattform am Internationalen Bodensee. Den Auftakt der diesjährigen Reihe bilden Sandra Hartmann und Peter Schindler. Mit ihrem Programm „Rosenzeit – Liebesleid“ gastieren Sandra Hart- mann und Peter Schindler auf Schloss Mainau. Der Komponist und Pianist Peter Schindler hat die schönsten Liebesgedichte großer deutscher Dichter mit einer aktuellen Tonsprache aus Jazz, Pop und Weltmusik verbunden. Die Sängerin Sandra Hartmann schafft es mit ihrer Interpretation, das Publikum vom ersten Moment an einzunehmen. Die Kritiker sind sich einig: Die Vergangenheit ist uns näher als auf den ersten Blick vermutet und bescherten dem Duo den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2007.
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Europäisches KulturForum Mainau e.V. präsentiert JAZZ UNTER PALMEN
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25. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, RECHT
Kriminelles Duo von 25 bis 30 Jahren verübte im Bodenseekreis sowie Ravensburg über 130 Einbrüche -
Beute bei 36.000 Euro sowie Gesamtschaden bei 80.000 Euro
BODENSEEKREIS / KREIS RAVENS- BURG.red./ Als Tatverdächtige zu nahezu 130 Einbrüchen konnten Beamte der Polizei- reviere Friedrichshafen, Überlingen, Ravensburg und Weingarten nach umfangreichen Ermittlungen zwei Männer im Alter von 25 und 30 Jahren dingfest machen. Den beiden aus dem Landkreis Ravensburg stammenden Tatverdächtigen wird zur Last gelegt, zwischen Anfang Dezember vergangenen Jahres und Ende Februar dieses Jahres im Bodenseekreis sowie im Land- kreis Ravensburg in Geschäfte, Imbiss-Läden und kleinere Betriebe eingebrochen zu haben. Teil- weise verübten die Männer bis zu zehn Einbrüche in einer Nacht, zu denen sie mit einem Auto fuhren, obwohl beide nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sind. Bei ihren Beutezügen hatte es das Duo vor allem auf Bargeld und Wertgegenstände wie Laptops und Digitalkameras, aber auch auf Haarschnei- demaschinen abgesehen. Der Gesamtwert der Beute belief sich auf rund 36.000 Euro, von der jedoch nur noch ein geringer Teil sichergestellt werden konnte. Aufgrund ihrer brachialen Vorgehensweise richteten die beiden außerdem einen Gesamtsachschaden von mehr als 80.000 Euro an.
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Staatsanwaltschaft Ravensburg und die Polizeidirektionen Friedrichshafen und Ravensburg berichten
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25. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, HOBBY, MOBILITY, TECHNIK, TOURISMUS
Start für die Ham-Rallye am Freitag und Samstag ab 10 Uhr an der Aktionsbühne im Foyer Messe-West
FRIEDRICHSHAFEN.red./ Funken, Löten und Morsen heißt es am Freitag, 25. und Samstag, 26. Juni 2010 auf der HAM RALLYE. Die Amateurfunk-Ausstellung HAM RADIO in Friedrichshafen (25. bis 27. Juni 2010) nimmt mit der HAM RALLYE Peilung zu Kindern und Jugendlichen bis 27 Jahren auf. An 19 Stationen können die Teilnehmer der Faszi- nation Amateurfunk auf die Spur kommen, knifflige Quizfragen beantworten und an Experimenten sowie Geschicklichkeits- spielen teilnehmen. Wie gibt man seinen Namen in Morsezeichen an, wie baut man eine Funkverbindung auf und wo befinden sich die versteckten Sender auf dem Messege- lände? „An den 19 Stationen zeigt sich der Amateurfunk in seiner ganzen Vielfalt und die Teilnehmer erfahren aktiv, was dieses Hobby zu bieten hat“, erklärt Stephanie Heine, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) e. V.
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Amateurfunk-Ausstellung HAM RADIO 2010 mit Aktionsprogramm für Kinder und Jugendliche
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25. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, KONSTANZ, MEDIEN, MUSIK, SOZIALES, TECHNIK
Studenten machen einmal die Woche Internet-Sendung –
Party in „Winny’s Bar“ in der Jägerkaserne für Interessierte
KONSTANZ. fsf/ Im Internet unter www.uniradio-kn.de einloggen und zu- hören. Die 21-jährige Daniela Leykam aus Bremen studiert in Konstanz im 2. Semes- ter Literatur, Kunst und Medien. Sie gehört zum harten Kern von Radio-Machern „Uni- Radio Knatterton“. Die Kommilitonen stu- dieren Philosophie bis Sport. Am Dienstag 18,30 Uhr treffen sie sich in der Bayerle Straße 1 nähe Zähringer Platz und be- sprechen ihr ansteh- endes Programm von gut ein- bis zwei Stunden. Es gibt kuriose Themen wie „Warum ist die Banane krumm“ oder der Fußball Schwarz-Weiß? Sie be- richten über Theaterpremieren und neueste Filme wobei sie mit dem alternativen Zebra-Kino in der Cherisy- Kaserne zusammen arbeiten. Aktuell na- türlich immer wieder Uni- Intern vom Studi- Ticket bis Biergarten . Die Männer sind im Radio-Team in der Minderheit. Frauen-Power um die 20 Jahre dominiert. Sie sind engagiert und gut drauf. In „Winny’ s-Bar“ in der Jägerkaserne haben sie ihr Stammlokal. Hier schmeißen sie eine Party und suchen weitere Interessenten für das Internet-Radio, das nach Campus- TV eine Top-Ergänzung ist.
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Konstanzer Uni-Radio „Knatterton“ auf Sendung
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24. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, HOBBY, PROMIS
Ehemaliger Schiffsschmied der Bodan-Werft gehört zu den besten Schiffsmodellbauern Europas –
Vor über 20 Jahren gab er Prinz Charles bei Kaufanfrage von englischer Staatsjacht „Royal Caroline“ einen Korb
KRESSBRONN / STOCKHOLM. fsf / Anfang der 90er Jahre hat der Schiffsschmied sowie Schiffsmo- dellbauer, der heute 64-jährige Ivan Trtanj aus Kressbron am Bodensee, die schwedische Staats- schaluppe “Vasaorden” im Maßstab 1:16 in Größe 1,27 Meter aus Birnbaum sowie Buchsbaum geschnitzt. Im Originalschiff mit Länge 18 Meter ließ sich das königliche Brautpaar Prinzessin Victoria sowie Daniel Westling am vergangenen Samstag durch die Stockholmer Scheren vor die Treppe des Schlosses rudern. Dabei ist das Prunkschiff mit vergoldeten Ornamenten ein Nachbau. Das eigent- liche Original aus dem Jahre 1774, gebaut von dem schwedischen Oberschiffsbaumeister und Ritter Frederik Henrik av Chapman wurde 1921 durch einen verheerenden Brand in der Galär- Werft zerstört. Auf Initiative von fünf ehemaligen Marineministern wurde das Schiff mit finanzieller Unterstützung durch die schwedische Bevölkerung nach alten Plänen rekonstruiert. Im Boden des Schiffes, im Mosaik des Salons, ist eine Kartusche eingelassen wo die Spender bis 50 Kronen genannt sind. Selbst dieses Detail hat der Schiffsmodellbauer Ivan Trtanj, der 40 Jahre bei der Bodan-Werft in Kressbronn große Pötte wie Touristenschiffe sowie Fähren gebaut hat, nachempfunden. Der heute pensionierte Schiffs- schmied, der nach Feierabend bisher über 60 maßstabgetreue historische Schiffsmodelle aus Zeiten des Rokoko bis Spätbarock (18. bis 19.Jahrhundert) gebaut hat, gehört in Europa zu den besten Schiffsmodellbauern. Zu seinen Prunkschiffen gehört die englische Staatsjacht „Royal Coroline“, die Prinz Charles vor über 20 Jahren vergeblich erwerben wollte. Die Schiffsmodelle sind nicht käuflich. 15 von ihnen hat er im Kressbronner Schlössle ausgestellt. Es ist das einzige Museum seiner Art, dass der deutsche Staat einem Ausländer zu Lebzeiten finanziert. Ivan Trtanj kam 1968 aus dem Banat (Ex-Jugoslawien), wo er als Schiffsschmied seine Gesellenprüfung ablegte, an den Bodensee.
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Schwedisches Königsbrautpaar fuhr mit Staatsschaluppe „Vasaorden“- Kressbronner Trtanj baute maßstabgetreues Modell
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23. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, HOBBY, KUNST UND KULTUR
EINE AUSSTELLUNG VOM 3. bis 29. JULI IM NEUEN MUSEUM SCHLOSS SALEM
SALEM.red./ Bernhard Huber und Uli Bidinger sind vom 3. bis zum 29. Juli 2010 mit jeweils rund 20 Arbeiten im Neuen Museum Schloss Salem vertreten. Bernhard Huber zeigt Werke von 1995 bis heute, Uli Bidinger überwiegend neue Arbeiten Stilistisch sehr unterschiedlich, setzen sich beide Künstler immer wieder mit den Themen Mensch und Landschaft auseinander. Beide haben in ihrer Malerei zu einer unverwechselbaren Ausdrucks- und Formensprache gefunden.
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Figur und Landschaft von Bernhard Huber und Uli Bidinger
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23. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FRIEDRICHSHAFEN
Professor Dr. Peter Kenning Inhaber des Lehrstuhls für Marketing an der ZU widerspricht bisherigen Studien
FRIEDRICHSHAFEN.red./ Kaufsucht gilt in Deutschland gemeinhin als weibliches Phänomen, doch richtig ist: Männer sind davon genauso betroffen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Zeppelin Universität (ZU) Friedrichs- hafen. Anhand von Hirnuntersuch- ungen wiesen die Wissenschaftler zu- gleich nach, dass es sich bei Kauf- sucht um ein ähnliches Suchtverhalten wie im Zusammenhang mit Alkohol oder Nikotin handelt. Mit Hilfe der funk- tionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) untersuchten die Forscher die Gehirnaktivierung einer Gruppe von Männern, die starke Tendenzen zur Kauf- sucht aufwiesen. Aufgabe der Teilnehmer war es, verschiedene Markenlogos bezüglich ihrer Attraktivität zu beurteilen. Während sie diese Aufgabe absolvierten, wurde ihre Gehirnaktivierung mit dem fMRI-Hirnscanner gemessen. Als Kontrollgruppe fungierten Männer, die keine Tendenzen zu Kaufsucht zeigten. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass diejenigen Männer, die sich in der Gruppe der potentiell Kaufsüchtigen befanden, deutlich stärkere neurale Aktivitäten in den Gehirn- arealen des Belohnungssystems aufwiesen. Sie reagierten mit erhöhter emotionaler Erregung und Belohnungserwartungen auf die gezeigten Marken. Diese Reaktionen erfolgten in den gleichen Hirnbereichen, die auch eine zentrale Rolle bei anderen Suchtverhalten spielen.
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Studie der Zeppelin Uni beweißt: Männer sind für Kaufsucht genauso anfällig wie Frauen
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23. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, RECHT
Polizei klärt Einbruchserie im westlichen Bodenseekreis auf
FRIEDRICHSHAFEN. red./ Rund 50 Einbrüche sowie etliche andere Straftaten wie Fahren ohne Fahr- erlaubnis und Verstöße gegen das Waffengesetz gehen auf das Konto einer siebenköpfigen Jugend- bande, denen Beamte des Polizeipostens Markdorf nach umfangreichen Ermittlungen jetzt das Hand- werk legen konnten. Den aus Markdorf und Salem stammenden Tatverdächtigen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren wird zur Last gelegt, zwischen März und Anfang Juni dieses Jahres in unterschiedlicher Zusammensetzung in Lokale und Arztpraxen, aber auch in Gewerbebetriebe und Gartenhäuser in Markdorf und Bermatingen eingebrochen zu haben. Hierbei erbeuteten sie Bargeld, Laptops, Werk- zeuge und Alkoholika im Gesamtwert von rund 14.000 Euro. Der bei diesen Beutezügen angerichtete Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. Auf die Spur der mutmaßlichen Täter war die Polizei nach einem Hinweis aus der Bevölkerung gekommen. Ein Ehepaar hatte zwei Verdächtige Ende April bei einem nächtlichen Einbruch in Markdorf beobachtet und der Polizei entscheidende Hinweise geben können, die zur vorläufigen Festnahme der beiden noch auf frischer Tat führten.
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Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und der Polizeidirektion Friedrichshafen
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23. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KUNST UND KULTUR, PROMIS, THEATER, ÜBERLINGEN
Lesungen am 17. Juli in der Spiegelhalle des Stadttheaters Konstanz ab 11 Uhr sowie Diskussion ab 20 Uhr
KONSTANZ.red./ Eigentlich war er als Unikat ge- plant, der Literaturmarathon von 2008 im Kons- tanzer Seerhein-Restaurant. Aber weil die Resonanz überwältigend war, gab es 2009 eine Neuauflage. Zehn AutorInnen aus der interna- tionalen Bodenseeregion lasen aus neuen Texten und neuen Büchern und diskutierten sie. Ein Höhepunkt der letztjährigen Veranstaltung war die gemeinsame Lesung von Arnold Stadler aus Rast bei Meßkirch und Karl-Heinz Bittel aus Singen. Biografisches Schreiben stand dabei im Mittelpunkt. Und weil auch das zweite Fest der „Literatur am See“ von allen Beteiligten, AutorInnen wie Publikum, als Erfolg gewertet wurde, haben sich die ehren- amtlichen Organisatoren – die Schriftsteller Manfred Bosch, Peter Salomon, Hermann Kinder, Jochen Kelter sowie der Kultur-Redakteur Siegmund Kopitzki – dazu entschlossen, es am Samstag, 17. Juli, ein drittes Mal zu wagen. Die Unter- stützung öffentlicher Einrichtungen wie Forum Allmende, Kulturamt Bodenseekreis, Kulturamt Überlingen, Kulturbüro Konstanz, Kulturstiftung des Kantons Thurgau, sowie Landratsamt und Stadtwerke Konstanz erleichterte diese Entscheidung. In diesem Jahr gibt es „Literatur am See“ in der Spiegelhalle des Stadttheaters, das Partner der Veranstaltung ist. Insgesamt lesen sieben AutorInnen aus der interna- tionalen Bodensee-Region. Mit dabei sind: Wolfgang Bleier (moderiert von Ulrike Längle), Urs Faes (Jochen Kelter), Christof Hamann (Siegmund Kopitzki), Karlheinz Kluge (Peter Salomon), Michel Mettler (Zsuzsanna Gahse), Ralf Schlatter (Her- mann Kinder) und Daniel Zahno (Katrin Seglitz). Die Lesungen beginnen um 11Uhr. Am Abend des 17. Juli (um 20 Uhr) gibt es eine Diskussion unter dem Thema „Lesekultur wohin?“. Auf dem Podium sitzen: Oswald Burger (Lehrer), Anja Schutzbach (weiss books), Eva Bachmann (Literatur- kritikerin), Hermann Kinder (Literaturwissenschaftler) und Jochen Kelter (Moderation).
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„Literatur am See“ – zum dritten Mal
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22. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, FLUGHAFEN FRIEDRICHSHAFEN, TOURISMUS, ZEPPELLIN NT
Erstes Luftschiff Zeppelin- NT seit 1997 über Friedrichshafen – weltweite Erfolge in Japan und Kalifornien
FRIEDRICHSHAFEN. red./ Am Dienstag, den 22. Juni 2010 feierte die Deutsche Zeppelin-Reederei GmbH (DZR) ihren 100.000. Passagier seit Beginn der kommerziellen Zeppelin Flüge in 2001. OB Andreas Brand gratuliert dem Fluggast aus Stuttgart herzlich. Zum Jubiläum war wieder Flugpost mit an Bord. Ab dem 24. Juni 2010 ist der Zeppelin NT auf Tour in Rotter- dam. Am 18. September 1997 stieg zum ersten Mal ein Zeppelin NT in den Himmel über Friedrichshafen und mit dem heutigen Tag zählt der Betreiber des Zeppelin NT, die DZR, bereits über 100.000 Passagiere. Mit insgesamt 12.644 Passagieren in der letzten Flugsaison überschritt die DZR Ende 2009 die Marke von 95.000 Passagieren seit Beginn des kommerziellen Flugbetriebs im August 2001.
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100.000 Passagiere für Deutsche Zeppelin-Reederei
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22. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, FRIEDRICHSHAFEN, POLITIK, PROMIS, TOURISMUS
Oberbürgermeister Andreas Brand würdigt die jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit -
Sonja Nanko als neue Leiterin des Schulmuseums vorgestellt
FRIEDRICHSHAFEN. red./ Norbert Steinhauser und Prof. Dr. Erich Müller-Gaebele wurden für ihre besonderen Verdienste mit der Ehrenmedaille der Stadt Friedrichshafen ausgezeichnet. Oberbürger- meister Andreas Brand überreichte die Auszeichnungen gestern im Vortragssaal der vhs Friedrichs- hafen. Gleichzeitig wurde Sonja Nanko als künftige Leiterin des Schulmuseums vorgestellt. Rund 90 Gäste aus Gesellschaft und Politik kamen zur Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt Friedrichs- hafen an Norbert Steinhauser und Prof. Dr. Erich Müller-Gaebele in den Vortragssaal der vhs Fried- richshafen. „Sie haben in den vergangenen Jahrzehnten mit viel Herzblut, mit Leidenschaft und mit Sachverstand das Schulmuseum nicht nur geleitet, sondern gelebt und sie haben es geschafft, das Haus mit Leben zu erfüllen“, so Oberbürgermeister Andreas Brand in seiner Laudatio. Das erforderte, so Brand weiter, einen außerordentlich hohen zeitlichen wie auch persönlichen Einsatz. Fast jede freie Minute hatten Rektor a. D. Norbert Steinhauser und Prof. Dr. Erich Müller-Gaebele im Schulmuseum verbracht. „Es ist zu Ihrer zweiten Heimat geworden“, so Brand.
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Norbert Steinhauser und Prof. Dr. Müller-Gaebele mit Ehrenmedaille der Stadt Friedrichshafen ausgezeichnet
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22. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, TOURISMUS
Konstanzer Dehoga- Vorsitzender Hölzl: „Für gut zehn Prozent ist die bisherige Saison 2010 bedrohlich!“ -
Hafenhalle hat bei Fußball-WM auf Großbildschirme und kulinarischen Gerichten aus Afrika gesetzt
KONSTANZ / MAINAU. fsf / Die Konstanzer Bodensee-Schifffahrtsbetriebe (BSB) melden durch das schlechte Wetter ein Minus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nicht viel anders geht es der Blumeninsel Mainau, besucht im Schnitt von über 1,2 Millionen Touristen im Jahr. Auch hier ein sattes Minus von 15 Prozent. Für die Gastronomie mit Schwerpunkt Außenwirtschaft geht es um die Existenz. Der Konstanzer Dehoga- Ortsvorsitzende Manfred Hölzl von den Konzilgaststätten bringt es auf den Nenner: „Für gut zehn Prozent der 350 konzessionierten Betriebe in Konstanz, von denen gut 40 Pro- zent Außengastronomie haben, ist die wirtschaftliche Lage durch das schlechte Wetter bedrohlich. Zu den absoluten Verlierern gehören hier die Strandbäder. In der Gastronomie fehlen 15 bis 20 Prozent Gäste“. Die gleiche Aussage macht Marcus Schweizer von der Hafenhalle Konstanz mit größtem Bier- garten: „Die schlechteste Saison seit Jahren. Die Erlebnistage Ostern, 1.Mai, Vatertag sowie Brücken- tage waren verregnet. Pfingsten durchschnittlich. Der Mai und Juni nicht nur verregnet sondern auch zu kalt. Wir haben auf die Fußball-WM gesetzt mit 13 großen Bildschirmen sowie einer Großleinwand im Biergarten für 750 Gäste, wobei wir von städtischem Grund für die Außengas- tronomie weitere 150 Plätze zugemietet haben. Auf der Terrasse haben noch einmal 120 Gäste Platz. Die TV-Geräte mussten wir aufgrund des schlechten Wetters immer wieder abbauen. In der Saison haben wir 15 bis 25 festangestellte Köche sowie im Service, dazu kommen noch einmal 60 bis 100 Aushilfen ent- sprechend der Saison. Aufgrund des schlechten Wetters haben wir den Personalstand um fünf Prozent gekürzt, dabei liegt der finanzielle Ausfall bei gut 15 Prozent.
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Minus 15 Prozent für Bodensee-Tourismus und Gastronomie
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21. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, KULTURERBE, POLITIK, PROMIS, TOURISMUS
OB Horst Frank unterzeichnet in Suzhou Allianzerklärung zur nachhaltigen Entwicklung von historischen Städten
Ziel des Bündnisses “Historical Cities Alliance” ist die nachhaltige Entwicklung historischer Städte zum Schutz des kulturellen Erbes. Neben Konstanz haben weitere 16 Städte, darunter historische Metropolen wie Buenos Aires, Mexico City, Nairobi und Cairo sowie die Städte Bologna, Barcelona und Liverpool das Abkommen unterzeichnet. Oberbürgermeister Horst Frank war vom 11. bis 16. Juni auf Einladung der EXPO 2010 in die chinesische Partnerstadt Suzhou gereist. Auf der Konferenz haben die Vertreter von weltweit 17 historischen Städten das so genannte „Suzhou Prospect” unterzeichnet.
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Konstanz im Kreis historischer Metropolen von Buenos Aires, Nairobi bis Liverpool
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21. Juni 2010 |
Von Fritjof Schultz-Friese |
Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, KONSTANZ, POLITIK, PROMIS
OB Frank präsentiert Konstanzer Erfolge vor einem internationalen Publikum
SUZHOU / KONSTANZ. red./ Die Erfahrungen von Konstanz bei der Entwicklung einer historisch ge- prägten Stadt zu einem modernen und urbanen Zentrum sind in Fernost gefragt. Im Rahmen einer Einladung der EXPO 2010 sprach Oberbürger- meister Horst Frank in der chinesischen Partner- stadt Suzhou zum Thema „Sanierung und Weiterentwicklung einer historischen Stadt”. Die Veran- staltung war Teil eines offiziellen Forums der EXPO mit dem Titel “Kulturelles Erbe und Stadterneu- erung”, das in der chinesischen Partnerstadt stattfand. Souzhou liegt in der Nähe von Shanghai, wo sich auf der bisher größten Weltausstellung in diesen Tagen 240 Nationen und internationale Organisationen präsentieren.
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Konstanzer Stadtentwicklung ist Thema bei EXPO 2010 in Shanghai
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