Online-Zeitung / Boulevard - Aktuelles - Tourismus
FSF-Medienverlag / Bodensee-Nachrichten
Redaktionsbüro Baden-Württemberg
Anzeige
Pfahlbauten

Archiv für 15. Juli 2010

Feuerwehr rettet Hund aus Felswand am Überlinger Campingplatz

15. Juli 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, SOZIALES

Mit 25 Meter Feuerwehrleiter aus Felsvorsprung gerettet -

Waufi bereits im Tierheim von Herrchen als vermißt gemeldelt

ÜBERLINGEN.red./ Eine nicht alltägliche Rettungsaktion hatte die Freiwillige Feuerwehr Überlingen am Mittwochvormittag mit der Drehleiter durchzuführen. Gegen 11.00 Uhr hatte ein Passant mitgeteilt, dass bereits seit zwei Stunden ein Hund in der Felswand gegenüber des Campingplatzes bei Überlingen-Goldbach bellen würde. Wie die Polizei vor Ort feststellte, befand sich ein brauner Hund auf einem Felsvorsprung in etwa 25 Meter Höhe und konnte sich offensichtlich nicht mehr selbst aus sei-ner misslichen Lage befreien. Da die Stelle auf andere Weise nicht erreichbar war, wurde die Feuerwehr mit der Drehleiter angefordert. Um diese in Position bringen zu können, musste die Bahnhofstraße für etwa eine Stunde von der Polizei für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Zu Beginn der von zahlreichen Schaulustigen begleiteten Rettungsaktion wurde die Hündin zunehmend nervöser und versuchte, sich selbst zu helfen, stürzte hierbei jedoch etwa fünf Meter nach unten auf einen weiteren Felsvorsprung. Als die Retter die Hündin erreichten, knurrte diese und versteckte sich in einem Gebüsch. Mit einem Seil gelang es den Wehrmännern schließlich, das Tier zum Einsteigen in den Drehleiterkorb zu überreden. Unter dem Beifall der zahlreichen Passanten konnte es anschließend wohlbehalten nach unten und ins Tierheim gebracht werden. Wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, ist die Hündin bereits am 12. Juli ihrem Herrchen ausgebüchst. Dieser hatte seinen Vierbeiner noch am gleichen Tag im Tierheim als vermisst gemeldet

Gesamten Artikel lesen: Feuerwehr rettet Hund aus Felswand am Überlinger Campingplatz


61. Seenachtsfest Konstanz am 14. August mit feurigem Funkentanz

15. Juli 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, GASTRO-FÜHRER BODENSEE, HOBBY, KONSTANZ, KREUZLINGEN, MUSIK, PROMIS, TOURISMUS

Größtes europäisches Seefeuerwerk mit Musical-Musik von Cats, Phantom der Oper, Miss Saigon und König der Löwen

Ticketvorverkauf für das Event der Superlative hat am Bodensee begonnen

KONSTANZ. red./ Feuer und Wasser können eine atemberaubende Kombina- tion sein – das Kons- tanzer Seenachtfest beweist es jedes Jahr aufs Neue. Der ganze Bodensee scheint in Flammen aufzugehen, wenn deutsche und Schwei- zer Pyrotechniker als Festhöhepunkt gemeinsam ein halbstündiges Musik- feuerwerk inszenieren. Dann tanzen am Himmel über der Konstanzer Bucht tausende Sterne im Takt, lassen das Firmament in den schönsten Farben erleuchten und jagen den Zuschauern eine Gänsehaut über den Rücken. Auch dieses Jahr lohnt es sich wieder, den feurigen Funkentanz am Bodensee mit eigenen Augen zu bestaunen: Der zweifache Pyrotechnik-Weltmeister Joachim Berner und sein Team geben den Flammen den Takt vor, und der lautet am 14. August „Musical“. Ob Cats, Phantom der Oper, Miss Saigon oder König der Löwen – die schönsten Songs aus der glitzernden Welt der Musicals bilden den musikalischen Rahmen für das prächtige Himmelsschauspiel, das übrigens eines der größten Seefeuerwerke Europas ist.

Gesamten Artikel lesen: 61. Seenachtsfest Konstanz am 14. August mit feurigem Funkentanz


46- jährige Tauchschülerin stirbt vor Meersburg im seichten Wasser

15. Juli 2010 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, HOBBY, SPORT

Nach Tauchgang von 27 Metern ohne Probleme der Herzstillstand-

Staatsanwaltschaft gibt keine Anordung auf Obduktion

MEERSBURG. red/ fsf/ Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen ist eine 46-jährige Taucherin am Mittwochabend nach einem Tauchgang im Bodensee vor Meersburg im Krankenhaus verstorben. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, hatte die Frau gegen 16.20 Uhr mit einem Begleiter und einem Tauchlehrer einen Übungstauchgang in eine Tiefe von 27 Metern durchgeführt. Dieser verlief nach ersten Erkenntnissen völlig problemlos. Unmittelbar nach dem Tauchgang, als die Frau bereits im stehtiefen Wasser stand, bekam sie aus ungeklärter Ursache Atemnot, die letztlich zum Atemstillstand führte. Nach ersten Reanimationsmaßnahmen wurde die 46-Jährige in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus gebracht, wo sie in den späten Abendstunden verstarb. Da es keine Anzeichen für Fremdeinwirkung gibt, wurde von der Staatsanwaltschaft Konstanz keine Obduktion beantragt.

Gesamten Artikel lesen: 46- jährige Tauchschülerin stirbt vor Meersburg im seichten Wasser