Frédéric Bolli dirigiert “dezibella” und komponiert für drei Jahre welterste Kunstgrenze
22. Juli 2010 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, EVENT, MUSIKNach dem Mathelehramt die Entscheidung für die Musik mit Erkennungsmerkmal weißer Borsalino und Schal -
Bei 24 Frauen von Krankenschwester, Polizisten, Sozialarbeiter, Architekten, Lehrer, Theaterpädagogen und anderen “Hahn im Korb”
KONSTANZ. fsf / Der 57-jährige Schweizer Frédéric Bolli, seit fünf Jahren wohnhaft in Konstanz, ist Mathematiker und Musiker. Seit drei Jahren dirigiert er den Frauenchor „dezibella“, wobei “dezi” für “laut” und “bella” für “schön” steht. Die 24 Frauen im Alter von 25 bis 48 Jahren, in Stimmlagen Sopran I. bis Alt II, haben sich für ihn als Maestro gegen zwei Mitbe- werber entschieden. Am Freitag den 23. Juli geben sie um 19 Uhr ein Konzert im Quartierszentrum beim Klinikum. In der Konstanzer Rathaus Oper, der Bettleroper (Beggar’ s Opera) mit Überarbeitung von Benjamin Britten, singt Frédéric Bolli bei Premiere am 18. August 20, 45 Uhr sowie nachfolgend in vier Vorstellungen einen Gauner „Met of the mint“. Für die welterste Kunstgrenze des bekannten Künst- lers Johannes Dörflinger, 22 acht Meter hohe Tarot- Stelen auf 300 Meter EU- Außengrenze Deutsch- land-Schweiz, Konstanz-Kreuzlingen, hat er zum dreijährigen Bestehen eine Komposition geschrie- ben. Sie umfasst die Skulpturen Universum, Gericht, Sonne, Mond und Sterne. Am Sonntag den 29. August um 11 Uhr ist Welturaufführung für Violine, Oboe und Bassklarinette.
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