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Beiträge zum Stichwort ‘ Affenberg ’

Bundestagswahl auf dem Affenberg Salem

30. August 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, NATUR, TOURISMUS

Parteiführer „Adonis“ hat vorzeitig geschmissen jetzt Neuwahl -

Seit 1976 größtes europäisches Berberaffenfreigehege im Bodenseehinterland

SALEM. fsf / Zeitgleich mit der Wahl zum Deutschen Bundestag wählen die Berberaffen auf dem größten europäischen Berberaffenfreigehege im Bodenseehinterland bei Salem ihren Anführer. Der 17-jährige „Adonis“ hat nach fünf Jahren vorzeitig die Regentschaft geschmissen. Jetzt wählt die „Gruppe F“ ab September, mit Beginn der Paarungszeit, einen neuen Chef. Zur Bewerbung stehen „Adonis“ jüngerer Bruder „Augustus“ sowie „Trikora und „Lentigo“. Wer es schafft, die meisten Seilschaften, wie in der menschlichen Politik, zusammen zu bringen, wird der neue Anführer von 80 Berberaffen und hat bei den Weibchen das Paarungsprivileg, wobei diese auf dem Platz der Mitte in der Überhand sind. Auf dem Affenberg Salem, gegründet 1976 und den Top 5 der Touristikveranstalter am Bodensee, leben auf 20 Hektar 200 Berberaffen in drei Gruppen. Oberster Herr ist der elsässische Baron Gilbert de Turckheim, der als Retter der Berberaffen gilt. Als diese in den Ursprungsländern in Marokko und Algerien vor der Ausrottung standen hat er in Kintzheim / Elsass, Salem / Bodensee-kreis, Rocamadour / Südfrankreich und Trentham / Mittelengland Affen-freigehege gegründet, wo heute mit circa 800 Tieren gut zehn Prozent des Welt-bestandes leben. Die Berberaffen, zugehörig den Makaken, stehen heute im Washingtoner- Artenschutzabkommen auf der Roten Liste der stark gefährdeten Tierarten.

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Orkan tötete Storchenjunge auf Affenberg Salem und Umgebung

29. Mai 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, SALEM, TOURISMUS, WETTER

Alle 40 Horste werden gesichtet und Vögel vorzeitig beringt -

Sender-Störchin „Maxi” aus Tüfingen ist weltbekannt

SALEM / BODENSEE. fsf/ Der Orkan macht es dringlich, Mitarbeiter vom Affenberg Salem sichten derzeit die 40 Storchenhorste im Salemer- Touristenareal Mendlishauser- Hof sowie nähere Umgebung, wobei die staksigen Vögel zugleich mit Marke der Vogelwarte Radolfzell beringt werden. Im Areal hat der Sturm drei Gehege mit Jungen zerstört. In der Gemeinde Mühlhofen wurde ein Storchennest auf einem 30 Meter Schornstein geradezu abrasiert. Der Altstorch wurde an die Hauswand geschleudert und an einem Harken stranguliert. Der Leiter vom Affenberg Salem, eine der größten Storchenstationen in Süddeutschland, Dr. Roland Hilgartner: „Bis jetzt haben wir zehn tote Jungstörche gezählt, wobei die Sichtung gerade in den Umlandregionen, die von uns mitbetreut werden, noch nicht abgeschlossen ist”. Als eines der ersten Außenhorste wurde das Gehege von Sender-Storch „Maxi” auf einem zehn Meter Strommast in der Gemeinde Tüfingen kontrolliert und die drei vier Wochen alten Jungen beringt. Die Vögel sind trotz Sturm in guter Verfassung. Im Nest lag ein nicht ausgebrütetes Ei.

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Die Pille für Salemer Berberaffenweibchen

22. Dezember 2008 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, SALEM, TOURISMUS

Größtes europäisches Affenfreigehege bis Mitte März geschlossen-

Makaken aus Algerien und Marokko haben jetzt Brunftzeit

SALEM / BODENSEEKREIS.fsf / Die Berberaffen auf dem Affenberg Salem können jetzt tierisch poppen. Sie sind ungestört, die drittgrößte Touristenattraktion am Bodensee ist von Anfang November bis Mitte März, in der Winterpause. Die possierlichen Affen, zugehörig den Makaken, zuhause in Algerien und Marokko, sind jetzt in der Brunftzeit. Auf dem Affenberg Salem, im Bodenseehinterland, leben auf 20 Hektar an die 200 Berberaffen in drei Clans, wovon gut 100 Weibachen sind. Für 20 gilt von ihnen die Empfängnisverhütung mit Implantat im Oberarm. Bei anderen Berberaffenweichen ist die Pille vom letzten Jahr noch aktiv. Ab April wird mit gut zehn Affenbabys sowie möglichem Ausrutscher gerechnet. Für die Touristen gibt es dann wieder den Dauerklick mit der Kamera. Der Affenberg Salem, zugehörig zu drei weiteren Freigehegen in Kintzheim / Elsass, Rocamadour / Südfrankreich und „Trentham Monkey Forest” in Mittelengland, wird im Jahr von gut 300.000 Touristen besucht. Besitzer ist der elsässische Baron Gilbert de Türckheim, der es sich zur Auf- gabe gemacht hat, die Berberaffen, die auf der Roten Liste im Washingtoner Artenschutzabkommen stehen, vor der Ausrottung zu schützen.

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Affenberg Salem weiter die No.3 im Bodensee-Tourismus

2. September 2008 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, NATUR, SALEM, UMWELT

Zehn Prozent des Weltbestandes leben bei Baron de Turckheim-
Kinder wollen „Verwandte“ aus Algerien und Marokko besuchen

SALEM. fsf/ Seit 1976 ist der Affenberg Salem unangefochten die Nummer drei unter den Touristik- Veranstaltern am Bodensee. Die Nummer eins ist die Bodensee-Schifffahrt (BSB) gefolgt von der Blumeninsel Mainau. Der elsässische Baron Gilbert de Turckheim hat das Gehege am Bodensee sowie drei weitere Parks in Kintzheim / Elsass, Rocamadour / Südfrankreich und den „Trentham Monkey Forest“ in Mittelengland gegründet, um die Berberaffen vor der Ausrottung zu schützen. In den Ursprungsländern Algerien und Marokko wurden sie als Landplage erschlagen und vertrieben. Der weltweite Bestand liegt heute bei gut 8.000 possierlichen Tieren, wobei diese nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen auf der Roten Liste stehen. In den vier Parks von Baron Gilbert de Turckheim leben rund 800 Tiere und damit rund zehn Prozent des Weltbestandes.

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