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	<title>Bodensee-Woche &#187; Sipplingen</title>
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	<description>Online-Zeitung / Boulevard - Aktuelles - Tourismus</description>
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		<title>Sipplinger Fronleichnam-Blumenteppich hat 800 Meter mit vier Stationen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritjof Schultz-Friese</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenteppich]]></category>
		<category><![CDATA[Sipplingen]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;rgermiliz in preu&#223;ischer Uniform schie&#223;t nach der Wandlung Salut -

Als Dank f&#252;r die Rettung der gr&#228;flichen Familie von Bodman niemals entwaffnet

SIPPLINGEN. fsf/ „Wir in Gottes Hand und Gott in unserer Hand" hie&#223; das Motto der 80. Fronleichnamprozession in Sipplingen am Bodensee mit einem 800 Meter Blumenteppich und vier Stationen. Nach der Wandlung schoss die B&#252;rgermiliz in preu&#223;ischer Uniform aus Original-Vorderladern aus dem Jahre 1777 Salut. Begleitet wurden sie von dem B&#252;rgerlichen Artillerie- Corp der Freien Reichstadt &#220;berlingen. Die Gruppe wurde im Dezember 2006 nach historischem Vorbild von 1830 neu gegr&#252;ndet.
Der Sipplinger- Blumenteppich geh&#246;rt neben H&#252;fingen im Schwarzwald zu den sch&#246;nsten Prozessionswegen an Fronleichnam, der von Tausenden Touristen besucht wird.

<div><div>Weitere evtl. interessante Artikel:</div><ol><li><a href='http://www.bodensee-woche.de/zukunftswerkstatt-sipplinger-steiluferlandschaft-abgeschlossen100609/' rel='bookmark' title='Permanent Link: „Zukunftswerkstatt Sipplinger Steiluferlandschaft“ abgeschlossen'>„Zukunftswerkstatt Sipplinger Steiluferlandschaft“ abgeschlossen</a> <br><small>Sielmann-Stiftung, Naturschutz-Fond und Gemeinde finanzieren einigartiges Naturschutzprojekt - Nach Entbuschung...</small></li>
<li><a href='http://www.bodensee-woche.de/sipplingen-bekommt-drittes-naturbad-am-bodensee/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sipplingen bekommt drittes Naturbad am Bodenseei'>Sipplingen bekommt drittes Naturbad am Bodenseei</a> <br><small>Seit 1987 „Das schöne Dorf am See“ – Mit Bürgermeister...</small></li>
<li><a href='http://www.bodensee-woche.de/fanfarenzug-kuckuck-baute-auf-dem-poren-acht-meter-hohen-funken-210210/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fanfarenzug „Kuckuck“ baute auf dem Porren acht Meter hohen Funken'>Fanfarenzug „Kuckuck“ baute auf dem Porren acht Meter hohen Funken</a> <br><small>Seit 18 Jahren wird in Litzelstetten die „Fasnet-Hex“ verbrannt -...</small></li>
</ol></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href='http://www.bodensee-woche.de/sipplinger-fronleichnam-blumenteppich-hat-800-meter-mit-vier-stationen/' ><img src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/06/fronleichnsipplg-06-09-p-101_1-350x246.jpg" style="border:0; float:left; margin: 0 1em .5em 0;" alt="Sipplinger Fronleichnam-Blumenteppich hat 800 Meter mit vier Stationen" title="Sipplinger Fronleichnam-Blumenteppich hat 800 Meter mit vier Stationen"/></a>
<p><strong>B&#252;rgermiliz in preu&#223;ischer Uniform schie&#223;t nach der Wandlung Salut -<br />
 Als Dank f&#252;r die Rettung der gr&#228;flichen Familie von Bodman niemals entwaffnet </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4513" title="fronleichnsipplg-06-09-p-081_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/06/fronleichnsipplg-06-09-p-081_1.jpg" alt="fronleichnsipplg-06-09-p-081_1" width="540" height="350" /><br class="spacer_" /></p>
<p>SIPPLINGEN. fsf/ „Wir in Gottes Hand und Gott in unserer Hand&#8221; hie&#223; das Motto der 80. Fronleichnamprozession in Sipplingen am Bodensee mit einem 800 Meter Blumenteppich und vier Stationen. Nach der Wandlung schoss die B&#252;rgermiliz in preu&#223;ischer Uniform aus Original-Vorderladern aus dem Jahre 1777 Salut. Begleitet wurden sie von dem B&#252;rgerlichen Artillerie- Corp der Freien Reichstadt &#220;berlingen. Die Gruppe wurde im Dezember 2006 nach historischem Vorbild von 1830 neu gegr&#252;ndet.  <br />
 Der Sipplinger- Blumenteppich geh&#246;rt neben H&#252;fingen im Schwarzwald zu den sch&#246;nsten Prozessionswegen an Fronleichnam, der von Tausenden Touristen besucht wird.</p>
<p>Ab f&#252;nf Uhr in der Fr&#252;he legten Frauen aus der Gemeinde Sipplingen aus Blumen die Motive f&#252;r den 800 Meter Prozessionsweg. Die vier Stationen waren auf Pack-papier vorgemalt. Ein Gro&#223;teil der Blumen, weil am Bodensee bereits verbl&#252;ht, wie Lupinen und Ginster, kommen aus dem Schwarzwald. F&#252;r die Gotteshand nahmen die Frauen getrockneten Sauerampfer und f&#252;r das Kreuz getrockneten Rhabarber-samen. F&#252;r die Umrandungen gezupfter Wiesenschachtelhalm. Drei Tage zuvor hatten die Frauen die Bl&#252;ten gezupft und in K&#252;hlh&#228;usern frisch gehalten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4515" title="fronleichnsipplg-06-09-p-087_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/06/fronleichnsipplg-06-09-p-087_1.jpg" alt="fronleichnsipplg-06-09-p-087_1" width="408" height="268" />Die B&#252;rgermiliz in Sipp- lingen geht auf die ba- dische Revolution von 1848/49 zur&#252;ck. Zur Zeit des tobenden Umstur- zes hatte der Divisions- general von Bernstein an- geordnet, dass die Sipplinger B&#252;rgermiliz niemals entwaffnet wer- den darf. Damit wollte der oberste Milit&#228;r der Gemeinde f&#252;r die Vertei- digung von Schloss Bodman mit der gr&#228;f- lichen Familie danken. <br />
 Die B&#252;rgermiliz in preu&#223;ischer Uniform k&#228;mpft heute nicht mehr ist aber mit drei  Abteilungen wie Mannschaft unter Gewehr, Spielmannszug sowie Milizkapelle an hohen Feiertagen in der Gemeinde pr&#228;sent. Die B&#252;rgermiliz Sipplingen geh&#246;rt seit 13. Juli 1930 dem Landesverband der B&#252;rgerwehren Baden und S&#252;dhessen an. Dabei geht es inhaltlich um Brauchtumspflege und Tradition.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4546" title="fronleichnsipplg-06-09-p-101_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/06/fronleichnsipplg-06-09-p-101_1.jpg" alt="fronleichnsipplg-06-09-p-101_1" width="540" height="381" /></p>
<p>Bilder: Fritjof Schultz-Friese</p>
<p><br class="spacer_" /></p>


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</ol></div>&copy; fritjof for <a href="http://www.bodensee-woche.de">Bodensee-Woche</a>, 2009 ]]></content:encoded>
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		<title>„Zukunftswerkstatt Sipplinger Steiluferlandschaft“ abgeschlossen</title>
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		<comments>http://www.bodensee-woche.de/zukunftswerkstatt-sipplinger-steiluferlandschaft-abgeschlossen100609/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 19:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritjof Schultz-Friese</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[BOULEVARD]]></category>
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		<category><![CDATA[PROMIS]]></category>
		<category><![CDATA[TOURISMUS]]></category>
		<category><![CDATA[Sipplingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sielmann-Stiftung, Naturschutz-Fond und Gemeinde finanzieren einigartiges Naturschutzprojekt -

Nach Entbuschung zus&#228;tzlich sieben Hektar Weidefl&#228;che f&#252;r Ziegen und Schafe

SIPPLINGEN .fsf / Das Projekt „Zukunftswerkstatt Sipplinger Steiluferlandschaft", das in S&#252;ddeutschland mit Hanglage Bodensee zu den eindruckvollsten Kulturlandschaften geh&#246;rt, ist abgeschlossen. Die „Heinz-Sielmann-Stiftung sowie Naturschutz- Fond Baden- W&#252;rttemberg sowie die Gemeinde haben in zwei Jahren &#252;ber 120.000 Euro in die Entbuschung zum Weideland f&#252;r Ziegen und Schafe investiert. Seit dem Jahre 2005 engagiert sich die „Heinz-Sielmann-Stiftung", benannt nach dem bekannten Natur- und Tierfilmer, mit „Biotopverbund- Bodensee", wozu 100 Ma&#223;nahmen auf gut 350 Quadratkilometer geh&#246;ren. Im Kuratorium der honorigen Stiftung ist der F&#252;rst von F&#252;rstenberg, Prinz Bernhard von Baden, Wilderich Graf von und zu Bodman sowie die Voith-Tochter Dr. Cornelia Hahn, die Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek, der K&#252;nstler Bruno Epple sowie die Landr&#228;te aus Konstanz Frank H&#228;mmerle und Lothar W&#246;lfle aus Friedrichshafen sowie Kommunalpolitiker und Landschaftsplaner. Den Vorsitz hat Inge Sielmann, die Gattin des verstorbenen Stiftungsgr&#252;nders Heinz Sielmann.

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<li><a href='http://www.bodensee-woche.de/inge-sielmann-grosse-alte-dame-des-naturschutzes-auf-affenberg-salem-021109/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Inge Sielmann gro&#223;e alte Dame des Naturschutzes auf Affenberg Salem'>Inge Sielmann gro&#223;e alte Dame des Naturschutzes auf Affenberg Salem</a> <br><small>Größtes europäisches Berberaffenfreigehege sponsert Naturschutzprojekte – Park bis 8. November...</small></li>
<li><a href='http://www.bodensee-woche.de/affenberg-salem-kooperiert-mit-heinz-sielmann-stiftung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Affenberg Salem kooperiert mit Heinz Sielmann-Stiftung'>Affenberg Salem kooperiert mit Heinz Sielmann-Stiftung</a> <br><small>Jeton zur Rettung der Berberaffen in Algerien oder Naturschutz- Ornithologe...</small></li>
</ol></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href='http://www.bodensee-woche.de/zukunftswerkstatt-sipplinger-steiluferlandschaft-abgeschlossen100609/' ><img src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/06/sielmann-st-sipplingen-06-09-p-017_1-350x237.jpg" style="border:0; float:left; margin: 0 1em .5em 0;" alt="„Zukunftswerkstatt Sipplinger Steiluferlandschaft“ abgeschlossen" title="„Zukunftswerkstatt Sipplinger Steiluferlandschaft“ abgeschlossen"/></a>
<p><strong>Sielmann-Stiftung, Naturschutz-Fond und Gemeinde finanzieren einigartiges Naturschutzprojekt &#8211;  <br />
 Nach Entbuschung zus&#228;tzlich sieben Hektar Weidefl&#228;che f&#252;r Ziegen und Schafe </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4503" title="sielmann-st-sipplingen-06-09-p-017_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/06/sielmann-st-sipplingen-06-09-p-017_1.jpg" alt="sielmann-st-sipplingen-06-09-p-017_1" width="540" height="367" /><br class="spacer_" /></p>
<p>SIPPLINGEN .fsf / Das Projekt „Zukunftswerkstatt Sipplinger Steiluferlandschaft&#8221;, das in S&#252;ddeutschland mit Hanglage Bodensee zu den eindruckvollsten Kulturlandschaften geh&#246;rt, ist  abgeschlossen. Die „Heinz-Sielmann-Stiftung sowie Naturschutz- Fond Baden- W&#252;rttemberg sowie die Gemeinde haben in zwei Jahren &#252;ber 120.000 Euro in die Entbuschung zum Weideland f&#252;r Ziegen und Schafe investiert.       Seit dem Jahre 2005 engagiert sich die „Heinz-Sielmann-Stiftung&#8221;, benannt nach dem bekannten Natur- und Tierfilmer, mit „Biotopverbund- Bodensee&#8221;, wozu 100 Ma&#223;nahmen auf gut 350 Quadratkilometer geh&#246;ren. Im Kuratorium der honorigen Stiftung ist der F&#252;rst von F&#252;rstenberg, Prinz Bernhard von Baden, Wilderich Graf von und zu Bodman sowie die Voith-Tochter Dr. Cornelia Hahn, die Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek, der K&#252;nstler Bruno Epple sowie die Landr&#228;te aus Konstanz Frank H&#228;mmerle und Lothar W&#246;lfle aus Friedrichshafen sowie Kommunalpolitiker und Landschaftsplaner. Den Vorsitz hat Inge Sielmann, die Gattin des verstorbenen Stiftungsgr&#252;nders Heinz Sielmann.</p>
<p>Seit dem Jahr 2005 engagiert sich die „Heinz-Sielmann-Stiftung&#8221; am Bodensee. Bis 2010 wird sie in 90 Projekte &#252;ber 1,5 Millionen Euro investiert haben. Der „Sielmann-Weiher&#8221; im Billafinger- Tal gilt hierbei als Vorzeigeobjekt. Aus einer Wiese, vor Jahrzehnten ein verzweigtes Biotop, dann zugesch&#252;ttet f&#252;r mehr Agrarfl&#228;che, wurde durch Ausbaggerung wieder ein lebendiger Biotop mit einer Wasserfl&#228;che von 1,3 Hektar. Ein Jahr sp&#228;ter gab es bereits die ersten Bruterfolge bei den Schwarzkehlchen und der Kolbenente. F&#252;r die Zugv&#246;gel ist der Weiher mit Fr&#246;schen und Fischen sowie Insekten zum Rastplatz geworden. An die 100 verschiedene Pflanzenarten, wie die rote Lichtnelke und die Wollkratzdistel, finden hier jetzt ihr Wachstum  Der Weiher steht mit drei anderen Biotopen in Verbindung, so dass die Amphibien wandern k&#246;nnen. Der „Sielmann-Weiher&#8221; tr&#228;gt wesentlich zur Klimaverbesserung bei, wobei er durch Tiere und Fauna zum Naherholungsgebiet geworden ist.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4551" title="sielmann-st-sipplingen-06-09-p-045_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/06/sielmann-st-sipplingen-06-09-p-045_1.jpg" alt="sielmann-st-sipplingen-06-09-p-045_1" width="540" height="352" /></p>
<p>Die Gemeinde Sipplingen, ausgezeichnet als sch&#246;nstes Dorf am Bodensee, hat bei 2.200 Einwohnern an die 50.000 &#220;bernachtungen j&#228;hrlich. Von 427 Hektar sind 200 Hektar Gr&#252;nfl&#228;chen, Weiden oder Wald. 80 Prozent der Sipplinger Gemarkung steht unter Natur- und Landschaftsschutz. Um eine Verbuschung vorzubeugen wurden 30 Hektar Weidefl&#228;chen f&#252;r Schafe und Ziegen ausgewiesen. Neu dazugekommen sind durch das Projekt „Zukunftswerkstatt Sipplinger Steilwand&#8221; weitere sieben Hektar, wovon 2,5 Hektar entbuscht sowie mit 2,6 Kilometer Zaun f&#252;r die Tierhaltung einge-z&#228;unt wurden. Die Steilwand zeichnet sich durch 180 gef&#228;hrdete Pflanzenarten, darunter zahlreiche Orchideen, Schmetterlinge, Heuschrecken und Wildbienen sowie V&#246;gel, die akut vom Aussterben bedroht sind, aus.</p>
<p>Bilder: Fritjof Schultz-Friese</p>


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</ol></div>&copy; fritjof for <a href="http://www.bodensee-woche.de">Bodensee-Woche</a>, 2009 ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Regierungspr&#228;sident pr&#228;sentiert f&#252;nfte Jungsteinzeit-Sandale aus dem Bodensee</title>
		<link>http://www.bodensee-woche.de/regierungspraesident-praesentiert-fuenfte-jungsteinzeit-sandale-aus-dem-bodensee-110309/</link>
		<comments>http://www.bodensee-woche.de/regierungspraesident-praesentiert-fuenfte-jungsteinzeit-sandale-aus-dem-bodensee-110309/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 16:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritjof Schultz-Friese</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[ARCHÄOLOGIE]]></category>
		<category><![CDATA[KULTURERBE]]></category>
		<category><![CDATA[NATUR]]></category>
		<category><![CDATA[PFAHLBAUTEN UNTERUHLDINGEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOURISMUS]]></category>
		<category><![CDATA[UMWELT]]></category>
		<category><![CDATA[WETTER]]></category>
		<category><![CDATA[Sipplingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fund genauso wertvoll wie Kleiderst&#252;cke von Gletschermann „&#214;tzi" -

35 Pfahlbausiedlungen in Bodensee-Oberschwaben sollen Weltkulturerbe werden

SIPPLINGEN / STUTTGART fsf / Die arch&#228;ologischer Sensation aus dem Bodensee vor Sipplingen, eine Flechtsandale Gr&#246;&#223;e 36 aus der Fr&#252;hsteinzeit, pr&#228;sentierte der Stuttgarter Regierungspr&#228;sident Johannes Schmalzl. Seit 1980 taucht vor der Gemeinde Sipplingen in der Flachwasserzone das Landesdenkmalamt mit Taucharch&#228;ologie. Auf sechs Hektar sind hier 20 Pfahlbau-Sied- lungsschichten vom En neolithikum bis Bronzezeit (3900 bis 1000 v.Chr.) bekannt. Sie geh&#246;ren am Bodensee, mit gut 100 bekannten Pfahlbauten zu den fundreichsten und am dichtesten besiedelten Regionen im Alpenvorland. F&#252;r den Stuttgarter Politiker, seit Gebietsreform der oberste Chef der Landesdenkmal&#228;mter in Baden-W&#252;rttem- berg, ist der Fund der pr&#228;historischen Sandale gut 2900 v. Chr. gleich wertvoll wie die Kleiderst&#252;cke des Gletschermannes &#214;tzi. Die Pfahlbauforschung beginnt am deutschen Bodensee im Jahre 1856. Zwei Jahre zuvor waren Schweizer am Z&#252;richsee f&#252;ndig geworden. Entdeckt hatten Hobby-Arch&#228;ologen den Wert der Fr&#252;hgeschichte. Jetzt wollen Deutschland und die Schweiz sowie die L&#228;nder &#214;sterreich, Italien, Frankreich und Slowenien die Pfahlbausiedlungen gleich dem Taj Mahal und der chinesischen Mauer als Weltkulturerbe eintragen beziehungsweise unter Schutz gestellt haben. Mit der Federf&#252;hrung der Schweiz soll der Antrag  zu Ende des Jahres bei der UNESCO in Paris eingebracht werden.

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</ol></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href='http://www.bodensee-woche.de/regierungspraesident-praesentiert-fuenfte-jungsteinzeit-sandale-aus-dem-bodensee-110309/' ><img src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/03/taucharch-sipplingen-3-2209-028-p-_1-350x230.jpg" style="border:0; float:left; margin: 0 1em .5em 0;" alt="Regierungspr&#228;sident pr&#228;sentiert f&#252;nfte Jungsteinzeit-Sandale aus dem Bodensee" title="Regierungspr&#228;sident pr&#228;sentiert f&#252;nfte Jungsteinzeit-Sandale aus dem Bodensee"/></a>
<p><strong>Fund genauso wertvoll wie Kleiderst&#252;cke von Gletschermann „&#214;tzi&#8221; &#8211; <br />
 35 Pfahlbausiedlungen in Bodensee-Oberschwaben sollen Weltkulturerbe werden</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3111" title="taucharch-sipplingen-3-2209-046-p-_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/03/taucharch-sipplingen-3-2209-046-p-_1.jpg" alt="taucharch-sipplingen-3-2209-046-p-_1" width="540" height="379" /></p>
<p>SIPPLINGEN / STUTTGART fsf / Die arch&#228;ologischer Sensation aus dem Bodensee vor Sipplingen, eine Flechtsandale Gr&#246;&#223;e 36 aus der Fr&#252;hsteinzeit, pr&#228;sentierte der Stuttgarter Regierungspr&#228;sident Johannes Schmalzl. Seit 1980 taucht vor der Gemeinde Sipplingen in der Flachwasserzone das Landesdenkmalamt mit Taucharch&#228;ologie. Auf sechs Hektar sind hier 20 Pfahlbau-Sied- lungsschichten vom En neolithikum bis Bronzezeit (3900 bis 1000 v.Chr.) bekannt. Sie geh&#246;ren am Bodensee, mit gut 100 bekannten Pfahlbauten zu den fundreichsten und am dichtesten besiedelten Regionen im Alpenvorland. F&#252;r den Stuttgarter Politiker, seit Gebietsreform der oberste Chef der Landesdenkmal&#228;mter in Baden-W&#252;rttem- berg, ist der Fund der pr&#228;historischen Sandale gut 2900 v. Chr. gleich wertvoll  wie die Kleiderst&#252;cke des Gletschermannes &#214;tzi. Die Pfahlbauforschung beginnt am deutschen Bodensee im Jahre 1856. Zwei Jahre zuvor waren Schweizer am Z&#252;richsee f&#252;ndig geworden.   Entdeckt hatten Hobby-Arch&#228;ologen den Wert der Fr&#252;hgeschichte. Jetzt wollen Deutschland und die Schweiz sowie die L&#228;nder &#214;sterreich, Italien, Frankreich und Slowenien die Pfahlbausiedlungen gleich dem Taj Mahal und der chinesischen Mauer als Weltkulturerbe eintragen beziehungsweise unter Schutz gestellt haben. Mit der Federf&#252;hrung der Schweiz soll der Antrag  zu Ende des Jahres bei der UNESCO in Paris eingebracht werden.</p>
<p>Die vermeintliche Sensation vor Sipplingen, die Jungsteinzeit-Sandale aus Geh&#246;lzbast, ist die f&#252;nfte Sandale aus dem Neolithikum aus <img class="alignright size-full wp-image-3113" title="taucharch-sipplingen-3-2209-019-p-_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/03/taucharch-sipplingen-3-2209-019-p-_1.jpg" alt="taucharch-sipplingen-3-2209-019-p-_1" width="212" height="356" />dem Bodensee. Zwischen 1984 bis 86 fand  das Landes- denkmalamt in den Bodensee-Flachwasserzonen vor Allensbach (Konstanz) die ersten zwei Sandalen der Jungsteinzeit.  Der Fund vor Sipplingen ist datiert auf No- vember letzten Jahres. In den Wintermonaten taucht hier das Landesdenkmalamt mit Erkundung und Kartierung der Fundst&#228;tten. Die Entdeckung der Pfahlbauten von Sipplingen geht auf den Winter 1864/65 zur&#252;ck, wo B&#252;rger bei Niedrigwasser schwarze St&#252;mpfe sowie sp&#228;ter Ton- scherben aus der Jungsteinzeit entdeckten. Erst im Jahre 1929/30 kam es durch den bekannten Arch&#228;ologen Pro- fessor Hans Reinerth, dem Erbauer der Pfahlbauten Unteruhldingen, zur ersten Kastengrabung. Das Lan- desdenkmalamt erforscht mit der Taucharch&#228;ologie seit 1980 die Pfahlbauten vor Sipplingen mit 20 Sied- lungsschichten auf sechs Hektar, dabei gilt die Schicht No. 15, nach dendrochonologischer Analyse um das Jahr 2917 v. Chr. mit  Bestand  von gut 60 Jahren, von bestem Erhalt. In gut 150 H&#228;usern mit einem Dorfkern und Palisade k&#246;nnen hier an die 1000 Menschen gelebt haben. Das Land hat f&#252;r die Erforschung der Pfahlbauten von Sipplingen bisher 300.000 Euro investiert, wobei derzeitige Etat f&#252;r 2009 bei 30.000 Euro liegt.</p>
<p>Um das „Unterwasserarchiv&#8221; zu sch&#252;tzen hat das Regierungspr&#228;sidium Stuttgart mit Partner Baden-W&#252;rttemberg, Vorarlberg und der Schweiz das Interreg-Projekt „Ufererosion und Denkmalschutz im Bodensee und Z&#252;richsee&#8221; ins Leben gerufen. Hierf&#252;r steht bis ins Jahr 2011 ein Etat von 1,8 Millionen Euro zur Verf&#252;gung. Dieser setzt sich mit Schwerpunkt von 1,1 Millionen Euro durch das Interreg IV- Programm „Alpenrhein- Bodensee- Hochrhein&#8221; zusammen sowie 820.000 Euro aus den Europ&#228;ischen Fonds f&#252;r regionale Entwicklung (EFRE) und rund 280.000 Euro Schweizer Interreg-Mittel. Das Regierungspr&#228;sidium Stuttgart ist Projektkoordinator (Lead-Partner). Weitere Partner sind das Amt f&#252;r Arch&#228;ologie des Kantons Thurgau, die Abteilung Arch&#228;ologie und Denkmalpflege der Baudirektion des Kantons Z&#252;rich, das Vorarlberger Landesmuseum und das Institut f&#252;r Seenforschung Langenargen. Das Limnologische Institut der Universit&#228;t Konstanz beteiligt sich im Rahmen einer Kooperation.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3110" title="taucharch-sipplingen-3-2209-028-p-_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2009/03/taucharch-sipplingen-3-2209-028-p-_1.jpg" alt="taucharch-sipplingen-3-2209-028-p-_1" width="540" height="355" /></p>
<p>Erforscht werden soll die zunehmende Erosion in Flachwasserzonen sowie  umweltschonende Schutznassnahmen. Auch wird an die Entwicklung eines  Monitoringsystems zur &#220;berwachung der Fundstellen gedacht. <br />
 Um das Pfahlbaufeld vor Sipplingen, das angedachte UNESCO-Weltkulturerbe  zu sch&#252;tzen, will Dr. Helmut Schlichherle, Leiter der Arbeitsstelle f&#252;r Unterwasser-Arch&#228;ologie des Landesdenkmalamtes Baden-W&#252;rttemberg,  dieses mit einem Kiesbett oder einer Geotex-Plane zudecken. An ein Verbot f&#252;r den Schiffsverkehr denk er nicht. Bei Bau des Jachthafens Sipplingen in den 70er Jahren wurden gut 15 Prozent der Fundst&#228;tte zerst&#246;rt, wobei eine erneute Gefahr bei Ausbaggerung des Hafens besteht.</p>
<p>Im Tauchbild vor Sipplingen gr&#252;&#223;t Regierungspr&#228;sident  Johannes Schmalzl (links) im Temopren-Anzug. Der Politiker schaute sich unter Wasser die aktuelle Erkundung und Kartierung in der Flachwasserzone an.</p>
<p>Bilder: Fritjof Schultz-Friese</p>


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</ol></div>&copy; fritjof for <a href="http://www.bodensee-woche.de">Bodensee-Woche</a>, 2009 ]]></content:encoded>
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		<title>Sipplingen bekommt drittes Naturbad am Bodenseei</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 02:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritjof Schultz-Friese</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>
		<category><![CDATA[NATUR]]></category>
		<category><![CDATA[WASSERTEMPERATUR BODENSEE]]></category>
		<category><![CDATA[Sipplingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1987 „Das sch&#246;ne Dorf am See“ –
Mit B&#252;rgermeister Anselm Neher kam der Innovationsschub-

SIPPLINGEN. fsf/ Nach Hagnau und Unteruhldingen bekommt Sipplingen am &#220;berlinger See das dritte Naturbad am Bodensee. Ab der Saison 2008 hei&#223;t es „Eintritt frei“. In die Renaturierung des 6000 qm Strandbades aus den 50er Jahren investieren das Land und die Gemeinde &#252;ber 220.000 Euro. Zwei private Investoren sowie ein Betreiber investieren noch einmal an die 700.000 Euro in eine neue Gastronomie. Mit dem frei zug&#228;nglichen Naturbad wurden seit 1989 &#252;ber 1, 5 Kilometer Ufer, einst eine Betonpromenade, zu einer Flachwasserzone renaturiert. Mit dem Naturbad will Sipplingen, 1987 „Das sch&#246;ne Dorf am See“ ausgezeichnet, ordentlich im Tourismus punkten.

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</ol></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href='http://www.bodensee-woche.de/sipplingen-bekommt-drittes-naturbad-am-bodensee/' ><img src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2008/01/Sipplingen-Renaturierung-P-002_1-350x293.jpg" style="border:0; float:left; margin: 0 1em .5em 0;" alt="Sipplingen bekommt drittes Naturbad am Bodenseei" title="Sipplingen bekommt drittes Naturbad am Bodenseei"/></a>
<p><strong>Seit 1987 „Das sch&#246;ne Dorf am See“ –<br />
 Mit B&#252;rgermeister Anselm Neher kam der Innovationsschub-<br />
 </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7598" title="Sipplingen Renaturierung -P-011_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2008/01/Sipplingen-Renaturierung-P-011_1.jpg" alt="Sipplingen Renaturierung -P-011_1" width="540" height="361" /></p>
<p>SIPPLINGEN. fsf/ Nach Hagnau und Unteruhldingen bekommt Sipplingen am &#220;berlinger See das dritte Naturbad am Bodensee. Ab der Saison 2008 hei&#223;t es „Eintritt frei“. In die Renaturierung des 6000 qm Strandbades aus den 50er Jahren investieren das Land und die Gemeinde &#252;ber 220.000 Euro. Zwei private Investoren sowie ein Betreiber investieren noch einmal an die 700.000 Euro in eine neue Gastronomie. Mit dem frei zug&#228;nglichen Naturbad wurden seit 1989 &#252;ber 1, 5 Kilometer Ufer, einst eine Betonpromenade, zu einer Flachwasserzone renaturiert. Mit dem Naturbad will Sipplingen, 1987 „Das sch&#246;ne Dorf am See“ ausgezeichnet, ordentlich im Tourismus punkten.</p>
<p>Die Idylle „pur“ wird nach Planung des Landschaftsarchitekten Rene Fregin aus Herdwangen das Naturbad Sipplingen. Seit Fr&#252;hjahr 2007 wird das einstige Strandbad renaturiert, wobei das Ufermauerwerk sowie Treppe zertr&#252;mmert und mit &#252;ber 5000 Kubik Kies aus Pfullendorf und Singen zugedeckt wurden. 200 Meter Rohrschacher Sand- Sitzsteine terrassieren das 6000 qm Naturbad mit einer gut 4000 qm Liegewiese mit drei Umkleidekabinen sowie zwei Duschen, einem gepflasterten Wasserspielplatz in Form eines Groppen- Fisches mit einem Zieh- und Stauwerk, Wasserglocke und Rad, einem gut 12 x 5 Meter Fischerkutter, Sandkasten und einer Flachwasser- Badezone aus kleinsten Kiessteinen. Gepflanzt wurden Silberweiden und ein hoch wachsender Gr&#228;sergarten angelegt. Ein 40 Mater langer Steg mit einer Ponton- Sonnenbadeplattform von 9 x 5 Meter f&#252;hrt in den See. Um die Idylle zu vervollkommnen wird der Hornle- Bach mit einer Br&#252;cke zur Gastronomie mit 80 Innen- sowie 100 Au&#223;enpl&#228;tzen mit einer gro&#223;en Terrasse freigelegt. Die Kosten f&#252;r das Natur- Erlebnisbad liegen bei 220.000 Euro, wovon die Gemeinde gut 70.000 Euro &#252;bernimmt, das Land Baden-W&#252;rttemberg 75.000 Euro aus Mitteln „Umweltprogramm Bodenseeraum“ und gut 75.000 Euro aus Lotterie- und Gl&#252;ckspiel.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7607" title="Sipplingen Renaturierung -P-002_1" src="http://www.bodensee-woche.de/wp-content/uploads/2008/01/Sipplingen-Renaturierung-P-002_1.jpg" alt="Sipplingen Renaturierung -P-002_1" width="364" height="308" />Unter dem einstigen B&#252;rger- meister Kurt Binder wurde 1989/90 die 500 Meter lange Promenade in Sipplingen rena- turiert, zu einer Zeit wo eine B&#252;rgerinitiative aus der H&#246;ri- Gemeinde Gaienhofen gegen derartige Planung am Bodensee revoltierte. Sie argumentierten, dass durch die Flachwasser- zonen der Bodensee zur „M&#252;ll- kippe“ verkommt. Die Wasser- wirtschafts&#228;mter, das Seenfor- schungsinstitut sowie Umwelt- schutzverb&#228;nde hielten dage- gen: Durch die Flachwasser- zonen k&#246;nnen die Wellenberge auslaufen, womit die Erosion gestoppt wird, des weiteres wird mehr Sauerstoff angereichert und gilt als Laichplatz f&#252;r Fische. Der heutige Sipplinger B&#252;rgermeister Anselm Neher, seit dem Jahre 2001 im Amt; ist ein Verfechter der Flachwasserzonen, wobei f&#252;r ihn die Promenade und das Naturbad oberste Priorit&#228;t hat. Nach Jahren Stillstand gibt er der Gemeinde Sipplingen einen Innovationsschub als touristische Perle am Bodensee, wobei Auszeichnungen anstehen.</p>
<p>Im Bild der Landschaftsarchitekt Rene Fregin (rechts) und B&#252;rgermeister Anselm Neher (links).</p>
<p>Bild: (C) Fritjof Schultz &#8211; Friese</p>


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