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Beiträge zum Stichwort ‘ Thomas Vogel Tengen ’

Anklage gegen „Kronzeugen“ Vogel im Fall Kampusch?

17. November 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, INSEL MAINAU, KONSTANZ, KREUZLINGEN, LINDAU, RECHT, TOURISMUS

21-jähriges österreichisches Entführungsopfer bestreitet Porno-Videos im Verlies –

Tengener muss mit Strafanzeige wegen Irreführung der Behörden, falscher Verdächtigung und Stooking rechnen

TENGEN / KONSTANZ / WIEN. fsf / Im aktuellen ORF-Interview Entführungsopfer Natascha Kampusch zu Fragen nach Porno-Videos: „ Es gibt keine“. Auch bestreitet sie einen zweiten Täter. Als zehnjährige wurde die Österreicherin 1998 vom Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil von der Straße weg entführt und konnte sich im Jahre 2006 nach acht Jahren Verlies befreien. Medienträchtig hatte der 44-jährige Thomas Vogel aus Tengen (an die 50 Vor- strafen, Offenbarungseid sowie teilentmündigt) behauptet, dass er im Internet auf Kinderporno-Seiten Natascha Kampusch entdeckt, diese mit 15 Jahren in Ungarn abgetrieben und ein Lie- besverhältnis zum Täter Priklopil gehabt hätte. Die weiteren Unterstellungen: Die Mutter Sirny war an der Entführung beteiligt und es gab einen zweiten Täter. Der leitende Grazer Oberstaats- anwalt Dr. Thomas Mühlbacher: „Im Amtshilfeverfahren mit der deutschen Kripo haben wir das Haus des Tengener Thomas Vogel nach Beweismaterial im Fall Kampusch durchsucht und diverse Unter- lagen wie Laptop beschlagnahmt. Die Auswertung wird noch gut eine Woche dauern. Eine mögliche Strafverfolgung wegen Irreführung der Behörden, falscher Verdächtigung sowie Stooking gegen Ent- führungsopfer Natascha Kampusch ist bei Beweislast dann Sache der Staatsanwaltschaft Konstanz, da mögliche Tateinheit vom deutschen Boden ausging“. Für diese ist Vogel kein Unbekannter. Mit einem gleichfalls teilentmündigten „King Marduk“ (Günter B.) aus Tübingen terrorisierte er als „Staats- sekretär“ über zwei Jahre die Touristenveranstalter Mainau, Pfahlbauten Unteruhldingen (sollten 14 Millionen Euro zahlen) und andere und erklärte die Exklave Büsingen, Schaffhausen, Lindau sowie den gesamten Bodensee zu ihrem Reich. Bekannt ist eine Abzocke in Hunderttausenden Euro.

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Warnung vor Wiederholungstäter Thomas Vogel aus Tengen

31. März 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, MEDIEN, RECHT, SOZIALES

Internet kein rechtsfreier Raum für Psychopathen -
Rentnerin für kriminelle Picasso-Show perfide ausgenommen

FRITJOF SCHULTZ-FRIESE, (in eigener Sache). GAILINGEN / TENGEN fsf / Als Redakteur muss ich jetzt defakto als Selbstschutz in eigener Sache schreiben. Seit Oktober 2007 helfe ich der kranken 58-jährigen Barbara M-K. aus Gailingen die unbestritten von dem Computer-Freak Thomas Vogel aus Tengen in perfider Machart finanziell ausgebeutet wurde. Im Landgericht Konstanz geht es derzeit um PK-Hilfe für 92.000- Euro, um die Vogel die Frau ausgenommen hat. Barbara M-K. ist psychisch und existenziell zerstört. Nach der Abzocke lebt sie in einem Abbruchhaus. Mehr gibt ihre karge Rente nicht her. Für den Verkauf eines falschen Picassos (August 2005) sowie eines fingierten Antik-Geschäftes hat Vogel die Rentnerin mit Darlehn abgezockt, die er nie zurückbezahlen kann. Im Januar lebte die Frau bei eisiger Kälte 14 Tage ohne Wasser, die Rohre waren zugefroren und dann geplatzt. Barbara M-K. wusch sich mit Mineralwasser. Sie hatte sich vom Leben verabschiedet. Ein Winter zuvor schlief sie in dreifacher Kleidung weil sie keinen Strom hatte. Seit Anfang dieses Jahres explodiert die perfide Abzocke, per Handy wird sie von Vogel (im Bild, der glaubte seine Haare bei eBay versteigern zu können), mit üblen Unterstellungen sowie Morddrohungen, so ihre Aussage, verfolgt. Sie hat Strafanzeige gestellt.

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Picasso- Prozess Konstanz wird zivilrechtlich neu aufgerollt

26. März 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, GESCHICHTE, INSEL MAINAU, KONSTANZ, LINDAU, PROMIS, RECHT

Kranke Rentnerin aus Gailingen für die Verkaufsshow hochkarätig abgezockt-

Landgericht prüft Prozesskostenhilfe für die Geschädigte sowie Täter

KONSTANZ / TENGEN.fsf/ Am 9.Oktober 2007 wurde der selbsternannte Computer-Crack Tomas Vogel im skandalträchtigen Picasso-Prozess Konstanz wegen Betrug und Urkundenfälschung auf drei Jahre 15 Monate auf Bewährung verurteilt. Der Staatsanwalt Rothammer nach Urteilsverkündung zu dem Wiederholungstäter Vogel, der früher Häring hieß: „Beim nächsten Mal sitzen sie”. (bodensee-woche.de berichtete)

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