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Vogels „Kampusch- Märchenstunde“ ist gequirlte Hühnerscheiße!

8. Dezember 2009 | Von | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, KONSTANZ, RECHT

Natascha Kampusch: „Es gibt keine Porno-Videos von mir, ich werde von Verrückten verfolgt“

Hat der Tengener die internationalen Medien aus öffentlicher Profilierungssucht gefoppt?


KONSTANZ / TENGEN. fsf/ (in eigener Sache) Die perfid-kriminelle Märchenstunde des Tengener Thomas Vogel im Fall „Kampusch“ ist „gequirlte Hühnerscheiße“. Den Ausdruck gebrauchte der Ex- Picasso-Prozess-Konstanz-008-P1-_1Fremdenlegionär Rainer B, der mit dem Ex- Salem Schüler Florian K. aus Bad Homburg 1993 im Fall „Roland Superphon“ bis in die Schweizer Regierung zockten. Im direkten bis indirekten Zusammenhang deckte ich einen Mord an den Jugendlichen Torsten Bouch- ama aus Stockach auf sowie fingierte Machenschaften für die Boulevard-Medien „Le matin“ und Kriminelle als Sozialpä- dagogen in Malaga Spanien, die den deut- schen Staat in der Erlebnispädagogik abzockten Auch hier verdiente sich der Kri- minelle als Kronzeuge gleich Vogel. Auch stand zur Disposition, dass dieser ein V- Mann der Staatsanwaltschaft Konstanz war, was auch Vogel bei gut 50 Vorstrafen, – und noch nicht gesessen-, unterstellt wird!

Der Möchtegern- IT- Spezialist aus Tengen ist spätestens mit Schließung der Kampusch- Akte, des Entführungsopfers Natascha Kampusch, fällig. Seit über zwei Jahren versucht Vogel in dem Fall mit angeblichen Porno-Videos der Geschädigten zu zocken und nicht vorhandenes Material zu Geld zu machen. Die Illustrierte STERN sollte laut Info 200.000 Euro zahlen. Es blieb im April 2007 bei einem Flug nach Wien. Das Schweizer Boulevard- Blatt „20-MINUTEN“ schrieb: „Nachgeschäft mit Kampusch Martyrium?“. Seit Anfang November dieses Jahres legt Vogel über die internationalen Medien nach, wobei die Regionalzeitung SÜDKURIER ungeprüft mit Schlagzeilen wie „Hegauer findet heißes Material“, „Tengener Fund sorgt für Wirbel“ und „Thomas Vogel: ’Kampusch hat beim Dreh Probe -P-004_1geschlafen’“ die Plattform geboten hat. Peinlich ist, dass die Leser über den Zocker besser informiert waren (sind) als der verant- wortliche Redakteur. Die Leserzuschriften werden mit: „Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Kom- mentar-Regeln von der Redaktion gelöscht“ gecanzelt. Die Konstanzer Internetzeitung SEEMOZZ schreibt am 1.Dezember treffend: „Der Südkurier hat einen Vogel“, wobei die Überschrift zweideutig zu werten ist. Der Autor Franz Holz geht auf die psychotischen bis kriminellen Machenschaften von Thomas Vogel ein, die in der Region von der Picasso-Fälschung bis King Marduk bekannt sind. Sträflich hat der SÜDKURIER seine journa- listische Sorgfalts- und Obliegenheitspflicht verletzt was Sache des Deutschen Presse- rates mit Abmahnung ist. Die Akte Kampusch wird laut dem ermittelnden österreichischen Oberstaatsanwalt Dr. Thomas Mühlbacher noch diesen Monat geschlossen. Bei ange- kündigter Pressekonferenz in Wien sollen die beschlagnahmten Unterlagen von Vogel, bei Hausdurchsuchung Anfang November in Tengen, offen gelegt werden. Der Staats- anwalt gab über Journalisten klar zu ver- stehen, sollten die Ermittlungsbehörden im internationalen Verfahren missbraucht worden sein, hier in Vortäuschung einer Straftat sowie Irreführung der Ermittlungsbehörden, ist es Sache der Konstanzer Staatsanwaltschaft Anklage zu erheben, dar der mögliche Tathergang von deutschen Boden stattgefunden hat.

Die Offenlegung der österreichischen Staatsanwaltschaft in Ermittlung des Verliesopfers Natascha Kampusch baut der vermeintliche Zeuge Thomas Vogel aus Tengen vor. Auf seiner Seite lässt er bezüglich der Hausdurchsuchung durch die Staatsanwaltschaften sowie Singener Kripo verlauten: „Was wollen eigentlich die Österreicher? Sie heben keine Unterlagen beschlagnahmt, nur meinen Laptop haben sie mitgenommen“. Weiter: „Niemand wird auf der gespiegelten Festplatte meines Laptops einen Beweis finden, da es sich um handschriftliche Aufzeichnungen und Fotos des Wolf- gang Priklopil handelt und zudem ein größeres Interesse an der Nichtaufklärung des Falles besteht“. In weiteren Sätzen unterstellt er erneut der Mutter von Natascha Kampusch Brigitta Sirny an der Entführung ihrer Tochter beteiligt zu sein. Des weiteres will er wissen, dass gegen den einstigen Priklopil- Freund Ernst Holzapfel in zwei Wochen ein Haftbefehl erlassen wird. Immer wieder heißt es bei Vogel, der seit 16. März dieses Jahres in wesentlichen Punkten teilentmündigt und bei dem Konstanzer Anwalt Klaus Frank unter Betreuung steht: „Wer die Wahrheit sucht findet Gott!“. Amen – Thomas Vogel aus Tengen hat sie mit Löffeln gefressen!


In eigener Sache: „Gequirlte Hühnerscheiße..“

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Die primitive Überschrift: „Vogels Kampusch- Märchenstunde ist gequirlte Hühnerscheiße“ bitte ich zu entschuldigen, doch eine treffendere Schlagzeile ist mir zu derart perversen Psycho-Müll nicht ein- gefallen. „Die gequirlte.. „ sind Worte des Ex-Fremdenlegionärs Rainer B., der mit dem Ex- Salem- Schüler Florian K. aus Bad Homburg im Jahre 1993 in einer der perversesten Storys der Schweiz mit Regierung Ruth Dreyfuß zockten. Mein Kollege Hanspeter Born von der Schweizer WELTWOCHE schrieb 1996 in 12 Folgen über den Fall Roland Superphon „Ein Bündner der auszog und unter die Räder kam“. An den Recherchen war ich wesentlich beteiligt, wobei diese für mich von 1993 – bis 98 gingen. Hier bekam ich in der Endrecherche Unterstützung von meinen Hamburger Kollegen von SPIEGEL TV sowie der BILD- Mannheim. Die Schädigung in dem investigativen Journalismus war erheblich, wobei ich nicht an die Öffentlichkeit gegangen bin um der Elite-Schule Schloss Salem nicht zu schaden. Hier arbeitete ich über zehn Jahre als freier Mitarbeiter in der Öffentlichkeitsarbeit. Unterstützt hat mich seiner Zeit mein Kollege, der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff. Der Münchner Staranwalt Rolf Bossi war bereit für mich in Klage zu gehen, riet mir aber ab weil der Ex- Salemer, wenn auch gestört und Mittäter, einst ein Freund von mir war. Die Ethik war ein Fehler, ich hätte in Klage gehen müssen. Hier wurde hochkriminell mit Hintergrund der Boulevard-Medien „Le matin“ gezockt.


Bilder: Fritjof Schultz-Friese




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