Warnung vor Wiederholungstäter Thomas Vogel aus Tengen
31. März 2009 | Von Fritjof Schultz-Friese | Kategorie: ALLGEMEIN, BOULEVARD, MEDIEN, RECHT, SOZIALESInternet kein rechtsfreier Raum für Psychopathen –
Rentnerin für kriminelle Picasso-Show perfide ausgenommen
FRITJOF SCHULTZ-FRIESE, (in eigener Sache). GAILINGEN / TENGEN fsf / Als Redakteur muss ich jetzt defakto als Selbstschutz in eigener Sache schreiben. Seit Oktober 2007 helfe ich der kranken 58-jährigen Barbara M-K. aus Gailingen die unbestritten von dem Computer-Freak Thomas Vogel aus Tengen in perfider Machart finanziell ausgebeutet wurde. Im Landgericht Konstanz geht es derzeit um PK-Hilfe für 92.000- Euro, um die Vogel die Frau ausgenommen haben soll. Barbara M-K. ist psychisch und existenziell zerstört. Nach der Abzocke lebt sie in einem Abbruchhaus. Mehr gibt ihre karge Rente nicht her. Für den Verkauf eines falschen Picassos (August 2005) sowie eines fingierten Antik-Geschäftes hat Vogel die Rentnerin mit Darlehn abgezockt, die er nie zurückbezahlen kann. Im Januar lebte die Frau bei eisiger Kälte 14 Tage ohne Wasser, die Rohre waren zugefroren und dann geplatzt. Barbara M-K. wusch sich mit Mineralwasser. Sie hatte sich vom Leben verabschiedet. Ein Winter zuvor schlief sie in dreifacher Kleidung weil sie keinen Strom hatte. Seit Anfang dieses Jahres explodiert die perfide Abzocke, per Handy wird sie von Vogel (im Bild, der glaubte seine Haare bei eBay versteigern zu können), mit üblen Unterstellungen sowie Morddrohungen, so ihre Aussage, verfolgt. Sie hat Strafanzeige gestellt.
Der Januar ist für mich in Person und nicht als Redakteur, die Entscheidung gleich Verantwortung, Barbara M- K umfassend zu helfen, für sie
zu handeln, da sie sich aufgegeben hat. Ich kontaktiere nach Besuch bei der Geschädigten den Bürger- meister Heinz Brennenstuhl (im Bild) von Gailingen, hier mit Bitte der Einwohnerin zu helfen, die existenziell sowie psychisch von dem Tengener Computer-Freak zer- stört wurde. Als Beweis lege ich ihm Schuldscheine von Thomas Vogel vor. Der Kommunalpolitiker ist entsetzt und kon- taktiert sofort nach dem Informations-Gespräch in einer Konferenzschaltung den Leiter des Sozialamtes Kreis Konstanz sowie Fachreferenten. Hier stellt sich heraus, dass Barbara M-K. weder Sozial- leistungen für ihren Lebensunterhalt noch Wohnungsbeihilfe bei ihrer geringen Rente erhält und parktisch unter der Sozialhilfe lebt. Dabei steht Barbara M-K seit 2006 unter staatliche Betreuung für Medizin und Wohnung. Der verantwortliche Rechtsanwalt Thomas R. hatte total versagt. Hierzu die 58-jährige: „Er hat zu mir gesagt, ich bin eine Karteileiche im Sozialstaat”. Beim Vormundschaftsgericht setze ich den Betreuer mit Vollmacht von Barbara M-K mit Vorwurf „Unterlassene Hilfeleistung” sowie „Verstoß der Sorg- faltspflicht gegenüber Schutzbefohlenen” ab. Eklatant ist an der Betreuung, dass der verantwortliche Rechtsanwalt das Vor- mundschaftsgericht nicht über das menschenunwürdige Wohnen seiner Klienten im vermoderten geradezu asozialen Haus zwischen Kartons, noch über die fortlaufenden Morddrohungen gegen diese, informiert hat.
Der Gailinger Bürgermeister Heinz Brennenstuhl hat gehandelt und Barbara M-K. wieder eine Zukunft gegeben. Zukünftig ist die kranke 58-jährige sozial abgesichert, auch steht jetzt ein Umzug in eine neue Wohnung an, wobei der Ort aus Sicherheitsgründen, möglichen Attacken des Täters, geheim gehalten wird. Bei der Gemeinde Gailingen sind die Daten bis zur möglichen Verhaftung von Thomas Vogel unter Verschluss. Die Staatsanwaltschaft Konstanz sucht eine Entscheidung, die wohl in den nächsten Tagen fallen wird. Walter Rainer, ein Kunstfreund von Thomas Vogel wörtlich: “Vogel hat sehr viele Menschen zerstört und betrogen”. Die Aussage ist zugleich Warnung.
Auf Drängen von Barbara M – K. habe ich im Mai letzten Jahres den Konstanzer Anwalt Dr. Christian Krähe zur zivilrechtlichen Klage gegen Vogel eingebracht, der akribisch die Schuldscheine, die Darlehnsverträge zur Klage vor dem Landgericht aufgearbeitet hat. Nachdem die Geschädigte aus Angst um Leben die Klage zweimal zurückgezogen hat, habe ich die Abzocke mit Gesamtschaden
in Höhe von 94.987 Euro I(inklusive von Sachwerten) m Juli 2008 der Kripo Singen übergeben, die den Vorgang an die Staatsanwaltschaft Konstanz weitergegeben haben.
In den Darlehnsverträgen hat Thomas Vogel der Rentnerin Barbara M-K. 33 Prozent Zugewinn bei Verkauf des gefälschten Picasso sowie eine Rückzahlung innerhalb von vier Wochen versprochen bzw. unterschrieben. In den Verträgen steht als Zeuge der einstige Pressesprecher der Picasso-Show im Steigenberger- Inselhotel Wolfgang Graf. Im Gespräch nennt er eine weitere Abzocke, den Sohn von Barbara M-K Marc Alexander K. mit 45.000 Euro. Auf dem Stutenhof in Duchtlingen bei Hilzingen bestätigt Marc Alexander K. Mitte letzten Jahres den Betrag. Und da ist noch Kurt Horber aus Stockach, der durch Vogel seine Eigentumswohnung verloren haben will. Bei jedem Prozess gegen den Tengener ist er lautstark dabei, er hat ihm ewige Rache geschworen.
Am 19. März hat Thomas Vogel vor dem Landgericht Konstanz, bei Richter Dallinger angegeben er habe Hartz IV beantragt sowie 100.000 Euro Schulden, wobei er den Nach- weis schuldig geblieben ist. Jetzt legt er noch einen drauf: mit Beschluss des Vormundschaftsgerichtes Sin- gen vom 16. März gibt er sich in Betreuung seines Anwaltes Klaus Frank, hier in Sorge für die Gesundheit, Vertretung gegenüber Behörden und Versicherung der Ver- mögensfürsorge und Wohnungsan- gelegenheiten. Ein Freund von Vogel: das hatte er schon vor vier Monaten vor, wenn es ihm zu heiß wird. Die Gläubiger und Justiz sollen ab- blitzen. Lieber Psychiatrie statt Knast. Sind doch zig Zivilverfahren bis zum Offenbarungseid anhängig sowie Strafverfahren.
Für mich hat die Hilfe für Barbara M-K. aus Gailingen einen schalen Nachge-schmack. Mit Perversion verfolgt mich Vogel öffentlich im Internet sowie mit Untestellungen bei Behörden, was inhaltlich seiner Vergangenheit entspricht. Das Niveau ist unterste Gosse. Ich bin sein erster Gegner im Leben, wobei er auch mich hochkarätig geschädigt hat. Auch auf den Gailinger Bürgermeister Heinz Brennenstuhl schießt sich der vorbestrafte Vogel mit unflätigen Unterstellungen ein, die den Straftatbestand erfüllen. Weitere Feindbilder sind Ministerpräsident Günther Oettinger und hochkarätige Landespolitiker. Der Vogel ohne Flügel, aber mit „Persilschein”, geht auf ‘s Ganze. Die Antwort der Justiz ist offen.. Sie wird nicht ausbleiben, denn vogelfrei gibt’ s im deutschen Rechts- staat nicht !!
Die Karriere von Thomas Vogel vom Picasso-Fälscher zum Persil-Schein zu lesen bei Bodensee-Woche.de unter:
26-03- 2009 „Picasso- Prozess Konstanz wird zivilrechtlich neu aufgerollt”
10-10- 2007 „Vogel im Picasso- Prozess wegen Betrug und Urkundenfälschung verurteilt”
05-10-2007 „Picasso- Prozess zum Vierten”
Weitere Abzocken in der Schreibe
Bilder : Fritjof Schultz-Friese / U.
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